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Zeittafel Geschichte des Christentums

Zeittafel Geschichte des Christentums · 1 Frühes Christentum · 2 Mittelalter · 3 Reformation und Gegenreformation, europäische Kolonien · 4 Neuzeit · 5 Siehe …

Inhalt5 Abschnitte
  1. 1. Grundidee und Aufgabe der Kirchengeschichte
  2. 2. Anfänge, Ausbreitung und Lehre
  3. 3. Mittelalterliche Kirche und Macht
  4. 4. Reformation, Gegenreformation und Weltmission
  5. 5. Neuzeitliche Kirchen, Bewegungen und Konflikte

Grundidee und Aufgabe der Kirchengeschichte

Die Zeittafel stellt die Geschichte des Christentums chronologisch dar. Sie beginnt mit den Ereignissen um Jesus Christus und die ersten Gemeinden und reicht bis in die Gegenwart. Die Kirchengeschichte ist eine Teildisziplin der Theologie, arbeitet aber mit denselben Methoden und Hilfsmitteln wie die allgemeine Geschichtswissenschaft. Theologisch wird sie, weil sie als „Auslegungsgeschichte der Bibel“ verstanden werden kann und zeigt, wie das Evangelium in bestimmten Zeiten Gestalt angenommen hat.

Wichtig ist dabei der kritische Blick auf die Wirkungsgeschichte des Christentums: Die Kirchengeschichte sammelt Beispiele gelungener und misslungener Vergegenwärtigung der christlichen Botschaft. Daraus können Impulse für heutige dogmatische und theologisch-ethische Debatten entstehen. Problematisch bleibt jedoch, von welchem Standpunkt aus man beurteilen kann, was „gelungen“ oder „misslungen“ ist.

Anfänge, Ausbreitung und Lehre

Das frühe Christentum beginnt in der Zeittafel mit dem Kreuzestod Jesu Christi um ca. 30. Um ca. 33 folgt der Märtyrertod des Stephanus in Anwesenheit des Saulus. Danach setzt um ca. 35 die Samaritanermission ein. In den Jahren 43/44 wird die Christengemeinde in Jerusalem verfolgt; Jakobus wird als erster der Apostel hingerichtet. Um ca. 49 findet das Apostelkonzil in Jerusalem statt. Zur gleichen Zeit beginnt die zweite Missionsreise des Paulus, auf der er in Makedonien missioniert: Damit erreicht das Christentum Europa. Zwischen 50 und 64 entstehen die Briefe des Apostels Paulus; 50 gründet Paulus die Gemeinde in Korinth. 53 erreicht nach der Zeittafel der Apostel Thomas Indien und verbreitet dort das Christentum.

Zwischen etwa 60 und 95 werden die vier Evangelien niedergeschrieben. Zugleich erlebt die junge Kirche Verfolgungen und Umbrüche: 64 kommt es zur Christenverfolgung unter Nero, bei der Petrus und Paulus sterben. 66–74 findet der Aufstand der Zeloten in und um Jerusalem statt, 70 werden Jerusalem und der Tempel zerstört. Unter Domitian kommt es 81–96 erneut zu Christenverfolgungen; der Apostel Johannes stirbt als letzter Apostel auf Patmos. Der zweite jüdische Aufstand unter Bar Kochba 132–135 endet mit der völligen Zerstörung Jerusalems und der Umbenennung der Provinz Judäa in Palästina.

Im 2. und 3. Jahrhundert prägen Kirchenväter und Bischöfe die Entwicklung der Lehre und der kirchlichen Ordnung. Polycarp von Smyrna stirbt 155 als Märtyrer. Tertullian wirkt ca. 160–220, Irenäus von Lyon wird 178 Bischof von Lyon, Origenes von Alexandria lebt 185–254. Calixt I. beansprucht 217–222 eine Vormachtstellung des Bischofs von Rom. Cyprian wird 248 Bischof von Karthago. Unter Kaiser Decius kommt es 249–251 zu Christenverfolgungen im Nahen Osten.

Im 4. und 5. Jahrhundert wird das Christentum rechtlich und politisch entscheidend aufgewertet. 313 sorgt die Mailänder Vereinbarung Konstantins des Großen dafür, dass das Christentum im römischen Reich nicht mehr verboten ist, aber noch nicht Staatsreligion wird. 301 wird das Christentum in Armenien Staatsreligion; 337 auch in Iberien, dem heutigen Georgien. 380 wird das Christentum durch das Edikt Cunctos populos zur Staatsreligion im römischen Reich erklärt. 391 verbietet Theodosius I. heidnische Kulte und lässt Tempel schließen.

Die großen Konzile legen zentrale Glaubensaussagen fest. Das Konzil von Nicäa 325 verurteilt den Arianismus: Jesus ist „wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt nicht geschaffen, wesensgleich mit dem Vater“. Das Erste Konzil von Konstantinopel 381 formuliert das nicaeanisch-konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis: Gott ist ein Gott in drei Personen, also Dreifaltigkeit; auch der Heilige Geist ist Gott. Das Konzil von Ephesos 431 bezeichnet Maria als Gottesgebärerin und bekennt Christus als wahren Gott und wahren Menschen. Das Konzil von Chalcedon 451 führt zur Abspaltung der altorientalischen Kirchen und formuliert: In Jesus Christus sind die göttliche und die menschliche Natur in einer Person unvermischt und ungetrennt verbunden.

Auch das Mönchtum entsteht früh: Antonius lebt um ca. 300 als Mönch und Einsiedler in der Wüste, Pachomios gründet um ca. 320 ein erstes Kloster. Basilius der Große, Gregor von Nazianz, Gregor von Nyssa, Ambrosius, Hieronymus, Johannes Chrysostomos und Augustinus zählen zu den prägenden Kirchenvätern. Benedikt von Nursia, 480–550, wird Gründer der Benediktiner.

Mittelalterliche Kirche und Macht

Im Mittelalter breitet sich das Christentum in Europa weiter aus und verbindet sich stark mit politischer Herrschaft. Die Taufe Chlodwigs 498 oder 499 bedeutet die Bekehrung des gesamten Frankenreiches zum Christentum. Ab 534 beginnt die iroschottische Mission in England durch Columban von Iona; Columban von Luxeuil kommt 590 in Gallien an. Die Synode von Whitby 664 entscheidet sich für die römische Form des Ritus gegen die iroschottische. Bonifatius missioniert 719–754 in Deutschland. 863 missionieren Method und Kyrill unter den Slawen. 988 beginnt die Christianisierung Russlands: Wladimir I., Herrscher der Kiewer Rus, empfängt die Taufe und lässt seine Untertanen taufen. 1387 folgt die Christianisierung Litauens.

Die päpstliche und kirchliche Ordnung wird ausgebaut. 533 wird dem Papsttum durch Erlass des oströmischen Kaisers kirchliche Vorherrschaft übertragen. 754 begründet die Pippinsche Schenkung den Kirchenstaat. Gregor der Große ist 590–604 Papst und Kirchenvater. Im 11. Jahrhundert verschärfen sich Konflikte zwischen geistlicher und weltlicher Macht: 1073 wird Gregor VII. Papst, 1077 geht Heinrich IV. im Investiturstreit nach Canossa. Das Erste Laterankonzil 1123 behandelt den Investiturstreit; das Zweite Laterankonzil 1139 bekräftigt den Zölibat für Priester. 1215 formuliert das Vierte Laterankonzil das Transsubstantiationsverständnis.

Wichtige Konzilien prägen die Lehre: Das Zweite Konzil von Konstantinopel 553 verurteilt die sogenannten Drei Kapitel. Das Dritte Konzil von Konstantinopel 680–681 lehrt, dass Jesus Christus entsprechend den zwei Naturen einen göttlichen und einen menschlichen Willen besitzt. Der Bilderstreit in der Ostkirche beginnt 726; das Zweite Konzil von Nicäa 787 erlaubt die Bilderverehrung.

Ein tiefer Einschnitt ist das Morgenländische Schisma 1054, die Trennung der römischen und griechischen Kirche. Im Hochmittelalter entstehen oder erstarken bedeutende Orden und Bewegungen: 909 wird die Abtei Cluny gegründet, verbunden mit der cluniazensischen Reform. 1098 entsteht der Zisterzienserorden; Bernhard von Clairvaux bringt ihn zur Blüte. Dominikus gründet die Dominikaner, Franz von Assisi die Franziskaner. Petrus Waldes wird Gründer der Waldenser.

Die Kreuzzüge bilden einen großen Themenkomplex. 1009 zerstört Al-Hakim die Grabeskirche in Jerusalem; die Zeittafel nennt dies als Beginn und Grund für die Kreuzzüge. 1095 wird der erste Kreuzzug ausgerufen, 1096–1099 findet er statt. Es folgen unter anderem der Zweite Kreuzzug und Wendenkreuzzug 1147–1149, der Dritte Kreuzzug 1189–1192, der Vierte Kreuzzug 1202–1204, der Albigenserkreuzzug 1209–1229, der Kinderkreuzzug 1212, der Kreuzzug von Damiette 1217–1221, der Kreuzzug Friedrichs II. 1228–1229 und weitere Kreuzzüge bis 1270.

Im Spätmittelalter treten Krisen des Papsttums auf. 1300 ruft Papst Bonifatius VIII. das erste Heilige Jahr aus. 1302 fordert seine Bulle Unam Sanctam auch weltlichen päpstlichen Herrschaftsanspruch. 1303 wird der Papst vom französischen König Philipp IV. gefangengesetzt. Ab 1309 residiert der französische Papst Klemens V. nicht mehr in Rom, sondern in Avignon. 1378–1417 gibt es zwei Päpste, einen in Rom und einen in Avignon.

Reformation, Gegenreformation und Weltmission

Die Zeit der Reformation und Gegenreformation ist von Reformbewegungen, Bekenntnissen, Konflikten und weltweiter Ausbreitung geprägt. Vor der eigentlichen Reformation stehen Gestalten wie John Wyclif, der 1383 die Bibel ins Englische übersetzt, und Jan Hus, Reformator in Tschechien, der beim Konzil von Konstanz hingerichtet wird. Das Konzil von Konstanz findet 1414–1418 statt. 1453 fällt Konstantinopel; damit endet das oströmische Reich. 1492 enden die Reconquista in Spanien und die muslimische Besatzung; im selben Jahr führt das Alhambra-Edikt zur Vertreibung der Juden aus Spanien.

Im Zentrum steht Martin Luther. 1517 markiert der Thesenanschlag in Wittenberg den Beginn der Reformation in Deutschland. 1521 wird Luther exkommuniziert und die Reichsacht über ihn verhängt. 1529 erscheinen sein Großer und Kleiner Katechismus. 1534 folgt die Deutsche Bibel von Martin Luther. Neben Luther prägen viele weitere Reformatoren die Bewegung: Ulrich Zwingli in Zürich, Johannes Oekolampad in Basel, Berchtold Haller und Niklaus Manuel Deutsch in Bern, Johannes Calvin in Genf, Philipp Melanchthon in Wittenberg, Martin Bucer, John Knox in Schottland, Thomas Cranmer in England, Guillaume Farel, Menno Simons als Namensgeber der Mennoniten und viele andere.

Die Reformation breitet sich in verschiedenen Ländern und Städten aus. 1519 wird Zwingli Leutpriester am Grossmünster in Zürich; 1523 beginnt dort die Reformation. 1525 entsteht in Zürich die erste reformatorische Täufergemeinde, danach folgt die Verfolgung der Täuferbewegung. 1527 wird durch den Reichstag in Västerås die Reformation in Schweden eingeführt. 1528 folgt Bern, 1529 Basel. Ebenfalls 1529 kommt es auf dem Reichstag in Speyer zur Protestation der evangelischen Stände und zugleich zum Beschluss des Wiedertäufermandats. Im Marburger Religionsgespräch 1529 wird keine Einigung zwischen Lutheranern und Reformierten bezüglich des Abendmahls erreicht.

Wichtige Bekenntnisse und kirchliche Ordnungen entstehen: 1530 wird auf dem Reichstag zu Augsburg das Augsburger Bekenntnis vorgelegt, verbunden mit der Verdammung der reformatorischen Täufer durch die lutherischen Reichsstände. 1536 erscheinen das Erste Helvetische Bekenntnis und die erste Ausgabe von Calvins Institutio; im selben Jahr wird die Reformation in Dänemark eingeführt. 1541 beginnt die Reformation in Schottland durch John Knox. 1549 verbindet der Consensus Tigurinus die Reformation Ulrich Zwinglis und Johannes Calvins. 1555 bringt der Augsburger Religionsfriede die Formel „Cuius regio, eius religio“. Weitere wichtige Texte sind die Confessio Gallicana 1559, die Confessio Scotica 1560, der Heidelberger Katechismus 1563, das Zweite Helvetische Bekenntnis 1566 und das Konkordienbuch 1580 als Abschluss der lutherischen Bekenntnisse.

Die katholische Gegenreformation wird besonders durch das Konzil von Trient 1545–1563 geprägt. Ignatius von Loyola gründet den Jesuitenorden. Zur weltweiten Ausbreitung gehören Franz Xaver, der 1549 Japan erreicht, und Ereignisse auf den Philippinen: 1570 erreichen Martín de Goiti und Juan de Salcedo die Philippinen; König Rajah Sulayman konvertiert nach der verlorenen Schlacht von Bangkusay zur römisch-katholischen Kirche. 1589 wird Moskau vom Bischofssitz zum Patriarchat erhoben; Moskau versteht sich als drittes Rom, das über den wahren Glauben wacht.

Neuzeitliche Kirchen, Bewegungen und Konflikte

In der Neuzeit entstehen viele neue Kirchen, Bewegungen und theologische Richtungen. 1609 wird in Amsterdam die erste Baptistengemeinde gegründet. 1611 erscheint die King-James-Bibel. 1618–1619 tagt die Dordrechter Synode und beschließt die Lehrregeln von Dordrecht. George Fox gründet die Quäker; Robert Barclay wird theologischer Wegbereiter der Quäker. Philipp Jacob Spener steht für den Pietismus, August Hermann Francke gehört ebenfalls in diesen Zusammenhang. Johann Sebastian Bach wird als Kirchenmusiker genannt, Gerhard Tersteegen als Liederdichter und Mystiker. Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf gründet die Herrnhuter Brüdergemeine. John Wesley gründet den Methodismus; George Whitefield ist Mitbegründer des Methodismus und berühmter Open-Air-Prediger des 18. Jahrhunderts.

Politische Umbrüche verändern das Verhältnis von Kirche und Staat. 1789–1799 kommt es während der Französischen Revolution zum Entchristianisierungsprozess. 1801 wird ein Konkordat zwischen dem französischen Kaiserreich und der römisch-katholischen Kirche geschlossen. 1803 folgen Reichsdeputationshauptschluss und Säkularisation. Ab 1820 beginnt die Erweckungsbewegung in Deutschland. 1830 entstehen die Altlutheraner und die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Fayette im US-Bundesstaat New York. 1834 wird in Hamburg durch Johann Gerhard Oncken die erste deutsche Baptistengemeinde gegründet. 1850 beginnt die christliche Mission in China.

Im 19. Jahrhundert werden neue Dogmen und kirchliche Strukturen festgelegt. 1854 wird die Unbefleckte Empfängnis als Glaubensdogma durch Papst Pius IX. verkündet. 1863 entstehen die Allgemeine Christliche Apostolische Mission und die Siebenten-Tags-Adventisten. 1869–1870 erhebt das Erste Vatikanische Konzil die Unfehlbarkeit des Papstes zum Dogma. 1871 wird die altkatholische Kirche gegründet; 1871–1887 findet in Deutschland der Kulturkampf statt. Ab 1878 entwickelt sich aus der Allgemeinen Christlichen Apostolischen Mission die Neuapostolische Kirche. 1891 veröffentlicht Papst Leo XIII. die Enzyklika Rerum Novarum.

Um 1900 treten neue theologische und kirchliche Bewegungen hervor. Adolf von Harnacks Vorlesung Das Wesen des Christentums 1899/1900 wird als Klassiker der Liberalen Theologie genannt. 1901/1906 beginnt die Pfingstbewegung. 1905 werden in Frankreich das Konkordat von 1801 aufgehoben und Staat und Kirche getrennt; dies wird als Laizismus bezeichnet. 1910 findet in Edinburgh die erste Weltmissionskonferenz unter dem Motto „Evangelisation der Welt in dieser Generation“ statt. Dietrich Bonhoeffer wird als Theologe und Widerstandskämpfer genannt. 1933 kommt es zum Reichskonkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich; 1934 richtet sich die Barmer Theologische Erklärung gegen den NS-Staat.

Nach 1945 gewinnen Ökumene und weltweite Zusammenarbeit an Bedeutung. 1947 werden die Kirchen-Union von Südindien und der Lutherische Weltbund gegründet. 1948 entsteht der Ökumenische Rat der Kirchen. 1950 verkündet Papst Pius XII. das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. 1958 wird Elisabeth Haseloff die erste ordinierte Pastorin der evangelisch-lutherischen Kirche in Deutschland; dies steht für Frauenordination. 1962–1965 findet das Zweite Vatikanische Konzil statt. 1968 wird die Generalkonferenz der CELAM in Medellín mit der Befreiungstheologie verbunden. 1973 entsteht die Leuenberger Konkordie, 1974 die Lausanner Bewegung, 1982 die Lima-Erklärung als ökumenische Konvergenzerklärung zu Taufe, Eucharistie und Amt.

Die jüngste Geschichte umfasst Reformen, Schuldbekenntnisse und Krisen. 1989 wird Barbara Clementine Harris als erste Bischöfin einer Kirche geweiht, die an die apostolische Sukzession glaubt. 1992 rehabilitiert Papst Johannes Paul II. Galileo Galilei. Im Heiligen Jahr 2000 bittet Johannes Paul II. öffentlich um Vergebung für die Sünden der Kirche in der Geschichte. 2009 erscheint in Irland der Murphy-Bericht zum sexuellen Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche; im selben Jahr hebt Benedikt XVI. die Exkommunikation von vier Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. auf. 2013 erklärt Papst Benedikt XVI. am 11. Februar seinen Amtsverzicht. 2017 wird das 500. Reformationsjubiläum begangen.

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