Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand
Nationalismus
Nationalismus ist eine Denkhaltung oder eine politische Bewegung, die eine Identifizierung und Solidarisierung aller Mitglieder einer Nation anstrebt und …
Inhalt6 Abschnitte
Grundverständnis und politische Bedeutung
Nationalismus ist eine Denkhaltung oder politische Bewegung, die die Identifizierung und Solidarisierung aller Mitglieder einer Nation anstrebt und sie in einem souveränen Staat verbinden will. Nationalismen werden zunächst von Nationalbewegungen getragen und in Nationalstaaten auch durch das Staatswesen fortlaufend reproduziert. Was als verbindendes Merkmal der Nation gilt, hängt von ihrer Entstehungsgeschichte ab. Dazu können Staatsangehörigkeit, kulturelle, ethnische, religiöse oder Abstammungsmerkmale gehören.
Die Nation bezeichnet im rechtlich-philosophischen Sinn das „Staatsvolk“. Dazu müssen nicht alle Bewohner eines Territoriums gehören. Die Vereinigten Staaten von Amerika rechneten beispielsweise afrikanische Sklaven sowie indigene Indianervölker bis ins 20. Jahrhundert nicht zum Staatsvolk. Im 19. Jahrhundert erweiterten die meisten Nationalstaaten ihr Staatsvolk jedoch um ausgeschlossene Bevölkerungsgruppen und gewährten allen Bürgern umfangreichere Rechte.
Der Nationalstaatsgedanke ist eng mit der modernen Staatlichkeit verbunden. In seinem Rahmen wurden unter anderem Judenemanzipation, freies Wahlrecht, eine einheitliche Gesetzgebung und die Gleichberechtigung aller Bürger durchgesetzt. Nationalismus ist dabei nicht an ein bestimmtes politisches System gebunden: Er verband sich im Lauf der Zeit mit aufklärerischen, monarchistischen, postkolonialen, sozialistischen und faschistischen Systemen bis hin zum Nationalsozialismus. Auch Demokratien können nationalistische Ziele verfolgen.
Nationalismus kann Staaten sowohl vereinen als auch auflösen. Das italienische Risorgimento steht für eine staatenvereinigende Wirkung, während die Jugoslawienkriege zeigen, dass Nationalismen auch zum Zerfall eines Staates beitragen können.
Ideologische Grundlagen und Erklärungsmodelle
Nationalismus ist keine einheitliche Ideologie, doch verschiedene Nationalismen weisen gemeinsame Grundüberzeugungen auf. Anthony D. Smith fasste 1971 vier zentrale Annahmen zusammen:
- Die Menschheit teile sich von Natur aus in Völker auf, und jedes Volk besitze einen eigenen Nationalcharakter. Erst dessen Entfaltung ermögliche eine fruchtbare und harmonische Gemeinschaft der Völker.
- Menschen müssten sich mit ihrem Volk und ihrer Nation identifizieren. Die daraus entstehende Loyalität stehe über allen anderen Loyalitäten.
- Nationen könnten sich nur in eigenen Staaten mit eigenen Regierungen vollständig entwickeln. Deshalb hätten sie ein unveräußerliches Recht auf nationale Selbstbestimmung.
- Die Nation sei die Quelle aller legitimen politischen Macht. Die Staatsgewalt müsse nach ihrem Willen handeln, sonst verliere sie ihre Legitimität.
Nationalismus schafft eine besondere kollektive Identität. Wenn die emotionale Bindung an die Nation und die Loyalität zu ihr an der Spitze aller Bindungen stehen, ist der Nationalismus besonders erfolgreich. Die Nation wird dann zum wichtigsten politischen Bezugsrahmen, während etwa Religion, Dynastie, soziale Klasse, Stände oder die Menschheit im Sinne des Kosmopolitismus in den Hintergrund treten. Sie soll Lebensraum und teilweise auch Lebenssinn in Gegenwart und Zukunft vermitteln.
Eugen Lemberg beschreibt Nationalismus als eine Bindekraft, die „nationale oder quasinationale Großgruppen integriert“ und sie nach außen abgrenzt. Wichtige Zusammengehörigkeitsfaktoren sind gemeinsame Sprache, Abstammung, Charakter und Kultur sowie die Unterordnung unter eine gemeinsame Staatsgewalt. Nach Wilhelm Heitmeyer kann Nationalismus besonders in Krisenzeiten als unkündbarer, von Geburt an bestehender Identitätsanker dienen. Karl W. Deutsch versteht ihn als eine Geistesverfassung und ein am nationalen Interesse ausgerichtetes Ordnungsprinzip: Die Nation nimmt eine bevorzugte Stellung in der gesellschaftlichen Kommunikation ein, und die Politik orientiert sich an ihr.
Modernistische Nationalismusforscher wie Ernest Gellner, Eric Hobsbawm, Benedict Anderson und Robert Miles betrachten Nationen als „imaginierte Gemeinschaften“. Gellner meint, Nationalismus sei „keineswegs das Erwachen von Nationen zu Selbstbewusstsein“, sondern erfinde Nationen, wo es sie zuvor nicht gegeben habe. Anderson bezeichnet die Nation als „vorgestellte politische Gemeinschaft“, wobei „vorgestellt“ im Sinn von „geschaffen“ und nicht von „falsch“ gemeint ist. Institutionen wie Reisepässe können dieser geschaffenen Gemeinschaft dennoch reale Macht verleihen.
Andere Forscher, etwa Anthony D. Smith und Clifford Geertz, gestehen ethnischen Nationen ein Eigenleben unabhängig vom Nationalismus zu. Sie sehen Nationalismus zumindest teilweise als Ausdruck eines ursprünglichen Zusammengehörigkeitsgefühls. Karl Popper deutete ihn 1945 als Relikt eines ur-instinktiven Stammesgefühls, das von Leidenschaft und Vorurteilen geprägt sei. Im Marxismus-Leninismus galten Nationalismus und Chauvinismus als bürgerliche Ideen, die Arbeiter vom Klassenfeind ablenken, die Arbeiterbewegung spalten und die internationale Solidarität schwächen. Michael Freeden bezweifelt, dass Nationalismus eine eigenständige Ideologie ist, weil er sich meist mit Konservatismus, Liberalismus oder Faschismus verbindet.
Abgrenzungen und Formen
In der angelsächsischen Nationalismusforschung bezeichnet Nationalismus alle Bewegungen, die die Nation als handlungsbestimmenden Wert ansehen. In der politischen Alltagssprache meint der Begriff dagegen häufig eine Ideologie nationaler Intoleranz und Aggressivität und wird dem positiv bewerteten Patriotismus gegenübergestellt. Sozialpsychologie und Geschichtswissenschaft bestreiten jedoch auf empirischer Grundlage, dass sich Nationalismus und Patriotismus immer eindeutig unterscheiden lassen. Die Extremismusforschung ordnet nicht alle Nationalismen dem Extremismus zu, sondern vor allem den Ultranationalismus, der grundsätzlich dem Rechtsextremismus zugerechnet wird.
Als Gegenbewegungen gelten Internationalismus und Kosmopolitismus, die politische Macht nicht von der Nation ableiten. Supranationalismus schwächt nationale Orientierungen ab, kann aber auch entsprechende Gegenreaktionen auslösen, etwa im Zusammenhang mit der Europäischen Union. Der als Teilströmung des Libertarismus bezeichnete Minarchismus setzt auf politische Organisation in möglichst großer Nähe zu den Bürgern nach dem Subsidiaritätsprinzip. Diese Dezentralisierung beruht unter anderem darauf, dass der Anteil eines Individuums an der stimmberechtigten Bevölkerung einer Kommune um ein Vielfaches höher ist als sein Anteil an einer supranationalen Organisation wie der EU.
Beim staatsbürgerlichen Nationalismus wird die Nation vor allem politisch definiert. Die Zugehörigkeit beruht auf einer willentlichen Verbindung; ein wichtiges Ausschlusskriterium sind die Grenzen des Territoriums. Diese Form wird häufig dem Westen, etwa Frankreich und den USA, zugeschrieben. Im ethnischen Nationalismus gilt die Nation dagegen als Schicksalsgemeinschaft. Zugehörigkeit wird durch Abstammung, Geburt, „Blut“ oder Ethnizität bestimmt. Diese Form ist laut Artikel bis in die Gegenwart besonders in Mittel- und Osteuropa, etwa in Deutschland und Ungarn, vorherrschend. Staatsbürgerlicher Nationalismus wird gewöhnlich mit Liberalismus, ethnischer Nationalismus mit Antiliberalismus und einer Neigung zu autoritären Regimen verbunden. Sammy Smooha prägte hierfür den Begriff „ethnische Demokratie“.
Inklusive Nationalismen wollen alle Teilgruppen einer Gesellschaft unabhängig von politischer Ausrichtung und kultureller Identität integrieren. Sie bejahen die Werte und Symbole der eigenen Nation und gestehen dies auch anderen Nationen zu. Ihre positive Bezugnahme kann sich etwa auf republikanische Traditionen, die demokratische Verfassung, den Verfassungspatriotismus, Sozialstaatlichkeit, wirtschaftliche Erfolge oder internationales Ansehen richten.
Exklusiver Nationalismus oder Chauvinismus bezeichnet dagegen ein übersteigertes Wertgefühl mit teilweise aggressiver Abgrenzung von anderen Nationen. Die angestrebte möglichst weitgehende Einheit von Volk und Raum geht oft mit Ausgrenzung und Diskriminierung einher, im Extremfall mit Vertreibung oder Vernichtung von Minderheiten. Beispiele sind der italienische Faschismus, der deutsche Nationalsozialismus und die ethnischen Säuberungen nach dem Zerfall Jugoslawiens in den 1990er Jahren. Studien zeigen allerdings, dass inklusiver und exklusiver Nationalismus empirisch nicht immer klar voneinander getrennt werden können und selten in reiner Form auftreten.
Ultranationalismus
Ultranationalismus bezeichnet einen radikalen oder extremen Nationalismus, der sich unwiderruflich „jenseits“ des politischen Spektrums einer liberalen Demokratie bewegt und mit ihr unvereinbar ist. Die Nation erhält den höchsten gesellschaftlichen Wert. Häufig liegt ein „organisches“ Nationsverständnis zugrunde: Nationen werden als lebendige Organismen mit eigenem Lebenszyklus und eigener kollektiver Psyche verstanden. Das Leben des Einzelnen gilt dann nur als sinnvoll, wenn es dem nationalen Organismus dient.
Ultranationalisten verlangen vollständige Hingabe und Opferbereitschaft, um nationalen Ruhm und nationale Größe wiederzuerlangen. Die Nation steht über Werten wie individueller Freiheit und verdrängt Loyalitäten gegenüber Familie, anderen Gemeinschaften oder der Menschheit. Aussagen wie „Du bist nichts, Dein Volk ist alles!“ oder „Right or Wrong, my country!“ bringen diesen absoluten Anspruch zum Ausdruck. Dadurch nimmt die Ideologie de facto die Funktion einer politischen Religion an; die von offenen Gesellschaften angestrebte Balance verschiedener Loyalitäten geht verloren.
Ultranationalisten streben die Schaffung einer „Ultra-Nation“ an. Dafür werden ethnische, kulturelle oder religiöse Ausgrenzungskriterien verschärft, zu Vorstellungen kollektiver Homogenität verdichtet und mit autoritären Politikmodellen verbunden. Die gesellschaftliche Vielfalt gerät unter Homogenisierungsdruck, wodurch Feindbilder gegenüber Andersartigen begünstigt werden. Das organische Nationsverständnis muss nicht auf biologischen oder genetischen Kriterien beruhen; auch ethnisch oder kulturell geprägte ultranationalistische Konzepte enthalten laut Artikel jedoch stets eine rassistische Komponente, weil sie von der Überlegenheit der eigenen Nation ausgehen.
Typologisch wird Ultranationalismus dem Rechtsextremismus zugeordnet. Er kann aber auch mit marxistisch-leninistischen Ideologien verbunden sein; dann spricht man von Nationalkommunismus, etwa im Rumänien unter Nicolae Ceaușescu oder im Nordkorea unter dem Kim-Regime. Als Analysebegriff wird Ultranationalismus unter anderem auf den italienischen Faschismus, den deutschen Nationalsozialismus, das imperialistische Japan vor und während des Zweiten Weltkriegs sowie die türkischen Grauen Wölfe angewandt.
Roger Griffin beschreibt Faschismus als eine Ideologie, deren mythischer Kern ein „palingenetischer“, also auf Wiedergeburt gerichteter, populistischer Ultranationalismus ist. Faschisten sehen die Nation in einem Zustand des Verfalls und wollen sie durch revolutionäres Handeln erneuern. Das Streben nach einer wiedergeborenen Ultra-Nation und einem „neuen Menschen“ erklärt nach Griffin den revolutionären Charakter und den Gewaltkult des Faschismus. Davon unterscheidet er einen autoritär-konservativen Ultranationalismus, der keine soziale Revolution will, sondern Stabilität, eine starke Regierung und die bestehende Klassenstruktur bewahren möchte. Solche Regime können faschistische Merkmale nachahmen, gelten aber höchstens als „parafaschistisch“.
Entstehung und historische Entwicklung
Nationalismus ist ein Phänomen der Moderne. Der Begriff selbst war im 19. Jahrhundert zunächst noch nicht üblich; man sprach vom Nationalstaatsprinzip. Nationale Bestrebungen sollten zersplitterte Territorien vereinigen, große Handelszonen schaffen sowie Kultur, Verwaltung und Verkehrssprache im Interesse einer leistungsfähigen Volkswirtschaft vereinheitlichen. Als politisch bedeutsame Kraft traten nationalistische Ideen erstmals im ausgehenden 18. Jahrhundert im Zusammenhang mit dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und der Französischen Revolution hervor. Die Französische Revolution verbreitete insbesondere die Idee der Volkssouveränität, die sowohl demokratische als auch nationale Elemente enthält.
Im 19. Jahrhundert entstanden in Europa Nationen, deren Nationsbilder teilweise stärker ethnisch geprägt waren als die französische Staatsnation, etwa die deutsche Kulturnation. Außerhalb Europas führten Unabhängigkeitsbewegungen gegen den Kolonialismus zur Entstehung neuer Nationalstaaten. Mit der völkerrechtlichen Etablierung des Selbstbestimmungsrechts der Völker im 20. Jahrhundert wurden Nationalismen weltweit zu einer hegemonialen Ideologie.
Die genaue Entstehung des deutschen Nationalismus ist umstritten. Friedrich Meinecke bezeichnete die Befreiungskriege gegen Napoleon als seine „Geburtsstunde“. Ute Planert setzt den Beginn bereits in der Zeit des Siebenjährigen Krieges 1756–1763 an, als das Vaterland – damals etwa Preußen oder ein anderer Territorialstaat – als „exklusive und homogene Gemeinschaft“ konstruiert worden sei. Hans Peter Herrmann spricht sogar von einem „deutschen Frühnationalismus um 1500“, als eine Bildungselite neben der politischen auch eine kulturelle deutsche Nation entworfen habe.
Die national und demokratisch gesinnten Bewegungen der Revolutionen von 1848/1849 stellten sich gegen die konservative Restauration. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts radikalisierte sich in einigen Ländern der zuvor meist inklusive Nationalismus. Charles Maurras prägte den Begriff „Integraler Nationalismus“, der die Nation zum ausschließlichen Wert des Individuums erhob und ihr eine historische Sendung zuschrieb. Dadurch konnte Nationalismus auch den Imperialismus, also die Herrschaft über fremde Völker, legitimieren.
Nationale Identität entstand nicht nur aus bereits vorhandenen Gemeinsamkeiten. Quasi-nationalstaatliche Institutionen wie Behörden und Schulen waren wichtige Voraussetzungen und reproduzierten die nationale Gemeinschaft. Auch Gemeinsamkeiten in Sprache, Geschichte und Kultur wurden teilweise erst während der Nationenbildung geschaffen, etwa durch die Normierung der deutschen Sprache in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nationalismus ersetzte frühere, stärker personengebundene Loyalitäten – beispielsweise zum König oder Lehnsherrn – durch eine abstrakte, überpersonale Bindung an die Nation.
Nationalismus besitzt zugleich ein emanzipatorisches und ein ausschließendes Element. Nach dem Zusammenbruch der Kolonialreiche infolge des Zweiten Weltkriegs nutzten ehemalige Kolonialvölker nationalistische Prinzipien, um den Kolonialismus zu delegitimieren und politische Gleichheit für alle Angehörigen der Nation zu fordern. Gleichzeitig wurden als nicht zugehörig angesehene Gruppen ausgeschlossen. Das reichte von der sprachlichen Betonung ihrer Andersartigkeit über Deportation bis im Extremfall zu ethnischen Säuberungen und Völkermord.
Michael Billig bezeichnete als „banalen Nationalismus“ die unmerkliche, beiläufige und routinemäßige Wirkung nationaler Vorstellungen im Alltag. Beispiele sind Produktkennzeichnungen, die Verwendung von Flaggen oder eine Berichterstattung, die systematisch zwischen In- und Ausland unterscheidet. Nationale Antagonismen traten besonders nach dem technischen Fortschritt des 19. und 20. Jahrhunderts hervor und trugen zu den verheerenden Ergebnissen moderner Kriegsführung mit Millionen von Toten bei.
Mobilisierung im Fußball und in den Medien
Beim Nationalismus im Fußball, besonders bei Spielen von Nationalmannschaften, ist die Abgrenzung zwischen inklusiven und exklusiven Formen schwierig. Ein Beispiel bietet Großbritannien: England, Schottland, Wales und Nordirland treten im Fußball mit eigenen Mannschaften an, während sie bei den Olympischen Spielen als Vereinigtes Königreich mit einer Mannschaft starten.
Auch Symbole können nationale Identität sichtbar machen und verändern. Englische Fans verwendeten früher den Union Jack Großbritanniens, seit der Weltmeisterschaft 2002 jedoch das Georgskreuz Englands als Fahne. Angela Daalmann zeigte in ihrer Dissertation an der Georg-August-Universität Göttingen, dass Massenmedien nationalistische Verhaltensmuster aufgreifen und Nationalismus dadurch als Möglichkeit der Kundenbindung nutzen. Ähnliche Tendenzen gibt es laut Artikel in vielen Ländern.
Lernvideos zu Nationalismus
6:30
Die Ideologie des Nationalsozialismus | Nationalsozialismus 2
Die Merkhilfe · 72.031 Aufrufe
9:57
Nation und Nationalismus
Jule Sommersberg · 54.924 Aufrufe
12:10
Nationalismus Überblick - Definition, Ursprung und Auswirkung
Geschichte lernen leicht gemacht · 49.558 Aufrufe
3:25
Indien: Hindu-Nationalismus und die heilige Kuh | DW Deutsch
DW Deutsch · 28.459 Aufrufe