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Geschichte der Volksrepublik China

In den Vereinten Nationen war nach 1945 die Republik China auf Taiwan als Nachfolger der chinesischen Republik vertreten. Seit 1960 gab es von verschiedenen …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Staatsgründung und maoistische Herrschaft
  2. 2. Großer Sprung und Kulturrevolution
  3. 3. Übergang und Reformen unter Deng
  4. 4. Jiang Zemin und Hu Jintao
  5. 5. Xi Jinping seit 2012
  6. 6. Kontroversen und Katastrophen

Staatsgründung und maoistische Herrschaft

Die Geschichte der Volksrepublik China beginnt am 1. Oktober 1949 mit ihrer Ausrufung durch Mao Zedong auf dem Tian’anmen in Peking. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) war auf dem chinesischen Festland von Anfang an die einzige Regierungspartei. Die zuvor besiegte Kuomintang zog sich mit der Republik China nach Taiwan zurück. China wurde dadurch erstmals im 20. Jahrhundert politisch stabiler; zugleich blieb die Angst vor einem erneuten Auseinanderbrechen des Landes ein wichtiger Grund für die Verfolgung vermeintlicher „Abweichler“ und „Konterrevolutionäre“.

Neben der KPCh wurden zunächst acht weitere Parteien zugelassen. Mao bezeichnete dieses Bündnis mit Bürgertum und anderen Bevölkerungsgruppen als „demokratische Diktatur“. Politische Macht besaß jedoch allein die KPCh. Mittelbauern verfügten über 15 bis 25 Ar Grundbesitz; zur „nationalen Bourgeoisie“ zählten kleinere Unternehmer. Das Ehegesetz von 1950 schaffte die Mehrehe ab und gewährte Frauen erstmals freie Partnerwahl, ein eigenes Scheidungsrecht und das Sorgerecht nach einer Scheidung.

Bis Mitte 1950 waren Inflation, Hungersnot, Verwaltungsprobleme und der Wiederaufbau teilweise bewältigt. Danach begann die staatlich gelenkte Umgestaltung der Gesellschaft. Fachleute und Intellektuelle wurden zwar für den Aufbau benötigt, ideologisch aber Bauern und einfachen Arbeitern untergeordnet und benachteiligt. In Massenkampagnen wurden Grundbesitzer enteignet, Land an landlose Bauern verteilt und Vertreter des alten Staates als Konterrevolutionäre verfolgt. Viele wurden durch das sogenannte „Votum der Massen“ zum Tode verurteilt.

Der erste Fünfjahresplan von 1953 bis 1957 orientierte sich am sowjetischen Modell. Die Schwerindustrie wurde bevorzugt, während die Landwirtschaft den industriellen Aufbau finanzieren sollte. Mit sowjetischer Hilfe erreichte das Nationalprodukt ein jährliches Wachstum von 8 bis 9 %. Die Bezahlung der sowjetischen Hilfe durch Agrarausfuhren führte jedoch zu Versorgungsengpässen. Kleinunternehmer verkauften ihre Betriebe ab 1954 meist an den Staat und führten sie teilweise als Geschäftsführer weiter.

Von 1955 bis 1957 verfolgte die Sufan-Bewegung zahlreiche als konterrevolutionär bezeichnete Personen. Die 1957 zunächst erlaubte öffentliche Kritik im Rahmen der Hundert-Blumen-Kampagne wurde im Juli beendet. Anschließend wurden viele Kritiker als „Rechtsabweichler“ verfolgt, verloren ihre Arbeit oder mussten Verhöre und erzwungene Selbstkritik ertragen. Laut Artikel wurden mindestens 550.000 Intellektuelle und politische Dissidenten verfolgt.

Großer Sprung und Kulturrevolution

Der „Große Sprung nach vorn“ war eine Massenkampagne von 1958 bis 1961. Die Bauernmehrheit sollte durch revolutionäre Begeisterung gleichzeitig die Industrie, die Infrastruktur und die Stahlproduktion aufbauen. Die Unterschiede zwischen Land und Stadt, geistiger und körperlicher Arbeit sowie Industrie und Landwirtschaft sollten beseitigt und die Übergangszeit zum Sozialismus verkürzt werden.

Die Führung erwartete ein jährliches Wachstum von 45 % in der Industrie und 20 % in der Landwirtschaft. Das ursprüngliche Stahlziel von 12 Millionen Tonnen für 1962 wurde auf 80 bis 100 Millionen Tonnen erhöht. Die Getreideernte von 1958 mit 200 Millionen Tonnen sollte bis 1960 auf 525 Millionen Tonnen steigen. Tatsächlich belasteten Kollektivierung und zusätzliche Arbeit an Infrastrukturprojekten die Bauern, während überhöhte Produktionsangaben zu viel Getreide als staatliche Abgabe verlangt wurden. Die große Hungersnot von 1959 bis 1961 forderte je nach Angabe 15 bis 45 Millionen oder in der Katastrophentabelle 15 bis 55 Millionen Todesopfer. In der heutigen offiziellen chinesischen Darstellung werden 30 % der Hungersnot dem Wetter und 70 % politischen Fehlern zugeschrieben.

Anfang 1961 waren Bevölkerung und Industrie schwer geschädigt. Die Getreideproduktion sank von 200 Millionen Tonnen 1958 auf 160 Millionen Tonnen 1962; die Roheisenproduktion fiel von 13,7 auf 8,1 Millionen Tonnen und die Zementproduktion von 9,3 auf 6,0 Millionen Tonnen. Liu Shaoqi setzte im Januar 1961 ein Notstandsprogramm unter den Schlagworten „Regulierung, Konsolidierung, Ergänzung und Niveauhebung“ durch. Sein Wirtschaftsmodell war erfolgreicher als Maos Ansatz, vergrößerte aber soziale Unterschiede. In der staatlichen Industrie hatten zwei Drittel der Arbeiter unbefristete Verträge mit Arbeitsplatzgarantie, Krankenversicherung und Pensionsanspruch; ein Drittel war befristet und ohne diese Sicherheiten. Mao antwortete 1963 mit der Sozialistischen Erziehungskampagne, die zum Vorläufer der Kulturrevolution wurde. 1964 detonierte China seine erste Atombombe.

Die Kulturrevolution war eine von Mao ausgelöste politische Kampagne von 1966 bis 1976. Aus der Forderung nach Erneuerung von Staat und Partei wurde eine Massenbewegung zur Zerstörung der bisherigen KPCh-Führung. Bis Ende 1966 blieben nur 28 % der Politbüro-Mitglieder, 34 % der Mitglieder des Zentralkomitees und 29 % der Provinzsekretäre in ihren Ämtern. Häufig wird die Kulturrevolution in drei Phasen eingeteilt: die Zeit der Roten Garden von Mai 1966 bis 1968, die Lin-Biao-Zeit von 1968 bis August 1971 und die Zhou-Enlai-Phase von August 1971 bis Oktober 1976.

Die Kampagnen richteten sich vor allem gegen Politik, Kultur, öffentliche Meinung, Schulen und Universitäten. Die Universitäten stellten ihre Arbeit ein; ein regulärer Betrieb mit Aufnahme- und Abschlussprüfungen sowie qualifizierten Zeugnissen wurde erst 1978 wieder eingeführt. Wirtschaft und Landwirtschaft wurden weitgehend geschont, damit die Produktion weiterlief. Mao, Jiang Qing und Lin Biao prägten die politische Kampagne, während Zhou Enlai und Deng Xiaoping stärker für die Wirtschaft zuständig waren. Die Außenpolitik war zunächst von Isolation und dem Chinesisch-Sowjetischen Zerwürfnis geprägt. Am 25. Oktober 1971 erhielt die Volksrepublik mit der UN-Resolution 2758 den chinesischen Sitz in den Vereinten Nationen. 1972 kam es zur Annäherung an die USA, bekannt als Ping-Pong-Diplomatie; im selben Jahr nahm China formelle diplomatische Beziehungen zu Deutschland auf.

Übergang und Reformen unter Deng

Mao starb im September 1976, im Oktober wurde die Viererbande verhaftet und die Kulturrevolution beendet. Hua Guofeng führte zunächst Maos Politik mit dem „Zwei Alles“ fort: An allen Entscheidungen Maos sei festzuhalten und alle seine Weisungen seien auszuführen. Deng Xiaoping erhielt 1977 seine Ämter zurück und wurde im Dezember 1978 der wichtigste Politiker Chinas. Mit „Boluan Fanzheng“ wollte er die Fehler der Kulturrevolution korrigieren. Eine Resolution der KPCh erklärte die Kulturrevolution im Juni 1981 für ungültig und bezeichnete sie als „innerstaatliches Chaos“, das von Mao ausgelöst und von Lin Biao sowie der Viererbande ausgenutzt worden sei.

Seit 1978 leitete Deng die Reform- und Öffnungspolitik ein. China bewegte sich zur „sozialistischen Marktwirtschaft“, und 1979 formulierte Deng die „Vier Modernisierungen“. Die vier Sonderwirtschaftszonen Shenzhen, Zhuhai, Xiamen und Shantou dienten als begrenzte Experimentierräume. Volkskommunen wurden aufgelöst, Bauern durften auf eigene Rechnung wirtschaften. Im Mai 1984 wurden 14 Küstenstädte, darunter Shanghai, Guangzhou und Tianjin, als „Offene Küstenstädte“ ausgewiesen. Das Wirtschaftswachstum beschleunigte sich, zugleich nahmen Umweltzerstörung, Ungleichheit und Korruption zu; die Ein-Kind-Politik führte unter anderem zu Abtreibungen weiblicher Embryonen.

Deng förderte außerdem Wissenschaft, Bildung und Technik: 1981 genehmigte er den Beijing Electron-Positron Collider, 1985 die Große-Mauer-Station in der Antarktis, 1986 das „Programm 863“ und im selben Jahr das Gesetz zur neunjährigen Schulpflicht. In den 1980er Jahren wurden die Kernkraftwerke Qinshan und Daya Bay gebaut.

Seit 1980 wurden politische Reformen diskutiert. Deng forderte weniger Bürokratie, eine Trennung von Partei und Regierung, Amtszeitbegrenzungen, kollektive Führung, „demokratischen Zentralismus“, Bürgerrechtsschutz und eine Überarbeitung der Verfassung. Die Verfassung von 1982 wurde vom 5. Nationalen Volkskongress verabschiedet. Zhao Ziyang leitete ab 1986 weitere Reformpläne, die Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung, Dezentralisierung und ein verbessertes Wahlsystem vorsahen, blieben aber auf das Einparteiensystem begrenzt. Nach der gewaltsamen Niederschlagung der Studentenproteste auf dem Tian’anmen-Platz 1989 verloren Zhao und andere Reformisten ihre Positionen.

Auch das Militär wurde modernisiert. 1979 führte China einen einmonatigen Krieg mit Vietnam. An der Nordchinesischen Militärübung 1981 nahmen 114.000 Soldaten, 1.327 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge, 1.541 Kanonen, 475 Flugzeuge und 10.606 Armeelastwagen teil. 1985 strich Deng eine Million Soldaten aus der Armee. Außenpolitisch nahm China 1979 offizielle Beziehungen zu den USA auf. Die Gemeinsamen Erklärungen mit Großbritannien von 1984 und Portugal von 1987 regelten die Rückgabe Hongkongs 1997 und Macaus 1999 nach dem Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“. 1989 wurde das Verhältnis zur Sowjetunion normalisiert.

Jiang Zemin und Hu Jintao

Nach 1989 übernahmen zunächst reformfeindliche Parteikader die Kontrolle. Deng Xiaopings Südtour 1992 setzte jedoch die wirtschaftliche Erneuerung und die „sozialistische Marktwirtschaft“ fort und stärkte besonders die Börsen in Shanghai und Shenzhen. Jiang Zemin, seit 1989 Generalsekretär der KPCh, prägte die dritte Generation. Zhu Rongji wurde 1997 Ministerpräsident. Das durchschnittliche Wirtschaftswachstum betrug in den 1990er Jahren 8 % pro Jahr. Die Drei-Schluchten-Talsperre, die Go-West-Strategie und die Qinghai-Tibet-Eisenbahn gehörten zu wichtigen Projekten. Für die Hochschulen wurden Projekt 211 und Projekt 985 gestartet; 2002 wurde Jiangs Konzept des „Dreifachen Vertretens“ zur Staatsdoktrin.

Außenpolitisch trat China 1991 der Asiatisch-pazifischen Wirtschaftskooperation bei. Hongkong wurde am 1. Juli 1997, Macau am 20. Dezember 1999 chinesische Sonderverwaltungszone. 2001 trat China der Welthandelsorganisation bei und gründete die Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit.

Hu Jintao wurde 2002 Generalsekretär der KPCh und blieb bis 2012 als Staatspräsident und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission oberster Führer; Wen Jiabao war Ministerpräsident. Die neue Führung ging pragmatischer und weniger ideologisch vor. Zu den Entwicklungen gehörten das Süd-Nord-Wassertransferprojekt ab 2002, der erste chinesische bemannte Raumflug mit Yang Liwei 2003, die Olympischen Sommerspiele in Peking 2008, die Weltausstellung in Shanghai 2010, das Satellitennavigationssystem BeiDou-2 2011 und der Start von Tiangong 1. 2010 überholte China Japan als zweitgrößte Wirtschaftskraft hinter den USA.

Politische Kritik blieb eingeschränkt. Liu Xiaobo und Ai Weiwei wurden inhaftiert oder in ihren Freiheiten beschränkt. Die KPCh und die Regierung gründeten die „50 Cent Party“, um die öffentliche Meinung im Internet zugunsten der Partei zu beeinflussen. Unter Jiang war zudem das „Büro 610“ zur Bekämpfung von Falun Gong eingerichtet worden.

Xi Jinping seit 2012

Xi Jinping wurde 2012 Generalsekretär der KPCh und 2013 Staatspräsident; Li Keqiang wurde im März 2013 Ministerpräsident. Xi leitete eine Anti-Korruptionskampagne ein. Zu den prominentesten Betroffenen gehörten Liu Zhijun und Bo Xilai; Bo wurde wegen Bestechlichkeit, Unterschlagung und Amtsmissbrauchs zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Viele Ziele stammten aus der Jiang-Zemin-Fraktion, darunter Zhou Yongkang, Guo Boxiong und Xu Caihou. Im März 2018 hob der von der KPCh kontrollierte Nationale Volkskongress die Amtszeitbegrenzungen für Präsident und Vizepräsident auf.

Die soziale Ungleichheit blieb groß. Rund 900 Millionen Bauern, Landarbeiter und daraus hervorgegangene Wanderarbeiter lebten laut Artikel in Armut; manche waren von Elektrizität und moderner Wasserversorgung abgeschnitten. Zugleich wuchsen Mittel- und Oberschicht. Probleme der Landbevölkerung waren fehlende Alterssicherung, die Abwanderung junger Arbeitskräfte, ungleicher Zugang zu Bildung und willkürliche Abgaben örtlicher Kader. Ab Dezember 2013 durften Paare nach der Geburt eines Mädchens ein zweites Kind bekommen. 2016 wurde die Ein-Kind-Politik allgemein durch eine Zwei-Kind-Politik ersetzt; seit 2021 sind drei Kinder erlaubt.

China erzielte weitere technische Erfolge: 2013 landete Chang’e 3 mit dem Rover Yutu auf dem Mond, 2015 erhielt Tu Youyou als erste chinesische Festlandbürgerin den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin, 2015 startete das Weltraumobservatorium „Dark Matter Particle Explorer“, 2016 Tiangong 2 und das 500 Meter lange Radioteleskop FAST. 2018 wurde die Hongkong-Zhuhai-Macau-Brücke eröffnet.

Xi gab die zurückhaltende diplomatische Linie Dengs („Verberge deine Kraft, warte auf deine Zeit“) zunehmend auf. 2013 startete er „One Belt, One Road“ beziehungsweise die Neue Seidenstraße. China richtete unter anderem APEC 2014, den G20-Gipfel 2016 und den BRICS-Gipfel 2017 aus. Seit 2018 besteht ein Handelskrieg mit den USA; außerdem gibt es Territorialstreitigkeiten im Südchinesischen Meer sowie seit 2020 mit Indien.

Kontroversen und Katastrophen

Der Artikel weist ausdrücklich darauf hin, dass seine Neutralität umstritten ist. Als zentrale Kontroversen der Volksrepublik werden die hohen Opferzahlen politischer Kampagnen und Hungersnöte, die Beschädigung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie die Einschränkung von Wissenschaft und Hochschulbildung genannt. Die Kulturrevolution beeinträchtigte traditionelle Kultur, moralische Werte, Forschung und Universitäten; laut Artikel starben während der Mao-Ära zig Millionen Menschen. Mao und die KPCh exportierten sozialistische Ideologie auch ins Ausland; Pol Pot und die Roten Khmer wurden beeinflusst und unterstützt, und beim kambodschanischen Völkermord starben 1,5 bis 2 Millionen Menschen.

Dengs Rolle bei der Niederschlagung der Proteste von 1989 sowie bei der Unterdrückung der „Mauer der Demokratie“ und des „Pekinger Frühlings“ ist umstritten. Ebenfalls kontrovers waren die Ein-Kind-Politik und Zwangsabtreibungen. Unter Jiang betraf die Verfolgung Falun Gong. Unter Hu wurden Internetkritik und unabhängige Stimmen eingeschränkt. Unter Xi nahmen Internetzensur, die „Große Firewall“, Massenüberwachung, das Sozialkredit-System, die Einschränkung Hongkongs durch das Nationale Sicherheitsgesetz sowie Repressionen gegen Uiguren und religiöse Gruppen zu. Auch Chinas Umgang mit COVID-19, die Beziehung zur WHO und die mögliche Manipulation von Wirtschaftsdaten wurden kontrovers diskutiert.

Zu den im Artikel genannten Katastrophen gehören die Große Chinesische Hungersnot mit geschätzten 15–55 Millionen Toten, der Zusammenbruch des Banqiao-Damms 1975 mit 85.600–240.000 Todesfällen und das Erdbeben von Tangshan 1976 mit 242.769 Toten. Später forderten das Erdbeben in Sichuan 2008 69.227 Todesopfer, die SARS-Pandemie 2003 auf dem chinesischen Festland 349 Tote und die COVID-19-Pandemie, erstmals im Dezember 2019 in Wuhan berichtet, weltweit zahlreiche Opfer. Weitere aufgeführte Ereignisse sind Überschwemmungen, Taifune, Erdbeben, Flugzeugunglücke und Explosionskatastrophen.

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