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Geschichte Brandenburgs

Der germanischen Frühbesiedlung, die im 5. Jahrhundert im Zuge der Völkerwanderung stark zurückging, folgten ab dem 6. Jahrhundert von Südosten (Lausitz) ostfr …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Ursprünge und frühe Besiedlung
  2. 2. Erste deutsche Expansion und slawischer Widerstand
  3. 3. Entstehung und Ausbau der Mark
  4. 4. Krise unter Wittelsbachern und Luxemburgern
  5. 5. Hohenzollern, Preußen und der Aufstieg Berlins
  6. 6. Provinz, Diktatur, DDR und heutiges Land

Ursprünge und frühe Besiedlung

Die Geschichte Brandenburgs beschreibt die Entwicklung des Gebiets des heutigen Landes Brandenburg von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Das Gebiet wechselte mehrfach seine politische Gestalt: Aus der Markgrafschaft Brandenburg wurde 1356 das Kurfürstentum Brandenburg, später war Brandenburg die territoriale Mitte des preußischen Staates. Nach der Auflösung Preußens entstand 1947 ein Land Brandenburg, das 1952 wieder aufgelöst und 1990 neu gegründet wurde.

Bodenfunde belegen menschliche Besiedlung seit der Steinzeit, genauer seit dem Mittelpaläolithikum vor etwa 130.000 Jahren. Die ältesten Funde im Umfeld des Neandertalers sind ungefähr 50.000 Jahre alt. Aus Criewen und Groß Fredenwalde stammen Funde aus der Mittelsteinzeit. Bei Groß Fredenwalde liegt außerdem ein etwa 7000 Jahre altes Gräberfeld, das im Artikel als ältestes Gräberfeld Deutschlands bezeichnet wird. Auch in Jungsteinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit war das Gebiet dicht besiedelt; zugleich gilt das 5. Jahrtausend v. Chr. als der vermutlich am schlechtesten untersuchte Abschnitt der brandenburgischen Landesgeschichte.

Ab dem 5. Jahrhundert verließen die Sueben beziehungsweise Semnonen, ein elbgermanischer Stamm, ihre Heimat an Havel und Spree größtenteils in Richtung Oberrhein und Schwaben. Ab dem 6. Jahrhundert, vor allem ab dem ausgehenden 7. Jahrhundert, wanderten slawische Stämme aus dem Südosten und der Lausitz in den weitgehend siedlungsleeren Raum ein. Für ein gemeinsames Siedeln der wenigen verbliebenen Germanen mit den Slawen gibt es bislang keinen archäologischen Beleg.

Die wichtigsten slawischen Stämme waren die Heveller und die Sprewanen. Die Sprewanen lebten östlich der Flüsse Havel und Nuthe, die Heveller im heutigen Havelland und in der südlich angrenzenden Zauche. Sie betrieben vor allem Ackerbau, daneben Jagd und Fischerei. Wegen der geringen Einwohnerzahl blieb das Land dünn besiedelt und kulturell wenig erschlossen. Bis 928 führte nur eine bedeutende Straße durch das Gebiet, von Magdeburg nach Lebus.

Erste deutsche Expansion und slawischer Widerstand

928 drang das erste Heer des ostfränkischen Königs Heinrich I. in das Gebiet ein, um die Heveller zu unterwerfen. Im Winter 928/929 eroberte Heinrich I. die Brandenburg, als die Havel zugefroren war. Nach weiteren Schlachten wurden die Slawen bis zur Oder dem deutschen König tributpflichtig.

Unter Otto I. entstanden 936 zwei Marken, also deutsche Grenzregionen im Slawenland. Die nördliche Mark der Billunger reichte von der Unterelbe bis zur Peene und wurde von Hermann Billung regiert. Die südliche Sächsische Ostmark erstreckte sich von der Mittelelbe bis zur Saale und stand unter Gero, der ihre Grenze bis zur Oder vorschob. Die Bistümer Brandenburg und Havelberg wurden gegründet und dem Erzbistum Magdeburg unterstellt. Sie sollten zur Christianisierung der slawischen Bevölkerung beitragen. Nach Geros Tod 965 trennte sich die Nordmark von der Sächsischen Ostmark.

Im großen Slawenaufstand von 983 schlossen sich viele Stämme im Lutizenbund zusammen. Der Aufstand begann am 29. Juni 983 mit dem Überfall auf den Bischofssitz Havelberg, bei dem Bischof Dudo getötet wurde. Danach wurden unter anderem die Burg und der Bischofssitz Brandenburg sowie Gebiete der Altmark zerstört. Die Slawen befreiten sich für etwa 150 Jahre von deutscher Herrschaft und Christianisierung. Westlich der Elbe konnten sie durch das Vorgehen des Magdeburger Erzbischofs Giselher zurückgehalten werden.

Nach dem Zerfall des Lutizenbundes in der Mitte des 11. Jahrhunderts blieb die slawische Bevölkerung politisch zersplittert. Deutsche und polnische Kriegszüge suchten das Gebiet wiederholt heim. 1127 übernahm der Hevellerfürst Pribislaw die Herrschaft auf der Brandenburg und band sein Gebiet locker an das Reich. Östlich der Havel-Nuthe herrschte in Köpenick der Sprewanenfürst Jaxa, der unter polnischer Lehnshoheit stand. Damit lag Spandau an der Grenze deutscher und polnischer Einflussbereiche.

Albrecht der Bär wurde 1134 von Kaiser Lothar zum Markgrafen der Nordmark ernannt. Pribislaw vererbte sein Land an Albrecht, der nach Pribislaws Tod 1150 die Brandenburg weitgehend unblutig übernahm. Jaxa von Köpenick erhob jedoch ebenfalls Anspruch und besetzte die Burg im Frühjahr 1157.

Entstehung und Ausbau der Mark

Am 11. Juni 1157 eroberte Albrecht der Bär die Brandenburg nach blutigen Kämpfen zurück, vertrieb Jaxa von Köpenick und sicherte seine Herrschaft. Seit dem 3. Oktober 1157 führte er offiziell den Titel Markgraf von Brandenburg. Aus der Nordmark wurde die Mark Brandenburg. Zu ihrer ersten Ausdehnung gehörten vor allem das Havelland und die Zauche; erst in den folgenden 150 Jahren erweiterten die Askanier das Gebiet bis zur Oder.

Albrecht der Bär und seine Nachfolger warben Handwerker und Bauern aus der Altmark, dem östlichen Harzvorland, Flandern und den Rheingebieten an. Die Siedler brachten unter anderem Dreifelderwirtschaft, Eisenpflug und Steinbautechnik mit. Holländische Siedler unterstützten ab den 1160er Jahren mit ihren Erfahrungen im Deichbau die Eindeichung von Elbe und Havel. Dafür erhielten sie zeitweise Abgabenfreiheit, Befreiung von Frondiensten und Rechte zur Selbstverwaltung.

Adlige mit bewaffnetem Gefolge beaufsichtigten Burgen und neue Siedlungen. Unter den Askaniern wurden Dörfer und Städte planmäßig angelegt. Angermünde, Eberswalde, Frankfurt an der Oder, Perleberg, Prenzlau, Spandau und Berlin erhielten Stadtrecht. Landwirtschaft und Kultur entwickelten sich weiter, obwohl die Mark um 1170 westlich der Elbe noch deutlich hinterherhinkte. Die Slawen, die abwertend als Wenden bezeichnet wurden, galten zunächst nicht als gleichberechtigte Einwohner; ihre allmähliche Assimilation setzte jedoch ein.

Die wiederhergestellten Bistümer Brandenburg und Havelberg sowie Klöster waren wichtige kulturelle und wirtschaftliche Zentren. Das Kloster Lehnin wurde 1180 von Markgraf Otto I. gegründet, das Kloster Chorin 1258 von Johann I. Die Markgrafen Johann I. und Otto III. erweiterten das Gebiet stark nach Osten. 1227 sicherte Brandenburg nach der Schlacht bei Bornhöved seinen Anspruch auf Pommern; 1231 wurde Pommern den noch unmündigen Markgrafen als Lehen übertragen. 1250 kam die Uckermark hinzu. Um 1300 reichte die Mark mit der Neumark östlich von Oder und Warthe, im Norden bis Stettin und im Süden weit in die Lausitz. 1320 starb mit Heinrich II. das askanische Geschlecht in Brandenburg aus.

Krise unter Wittelsbachern und Luxemburgern

Nach dem Aussterben der Askanier geriet die Mark in eine existenzbedrohende Krise. Anrainer eroberten zuvor gewonnene Gebiete zurück: Mecklenburg und Pommern nahmen Teile der Prignitz, Pommern außerdem Teile der Uckermark, und Polen drang in die Neumark ein.

1323 übertrug Kaiser Ludwig IV. die herrenlose Mark als Reichslehen seinem achtjährigen Sohn Ludwig I. Damit übernahmen die Wittelsbacher die Herrschaft. Sie behandelten Brandenburg weitgehend als finanziell nutzbares Nebenland und kümmerten sich wenig um seine Entwicklung. Adel, Klosteräbte und Stadträte gewannen große Macht. 1325 erschlugen Berliner und Cöllner Bürger den Propst Nikolaus von Bernau; daraufhin verhängte der Papst über Berlin das Interdikt. 1345 verbündeten sich Städte und Ritterschaften in Berlin gegen den Markgrafen.

Zusätzliche Unruhe entstand durch den falschen Waldemar, einen Hochstapler, der sich als der verstorbene askanische Markgraf Waldemar ausgab. Er gewann viele Anhänger und wurde am 2. Oktober 1348 von König Karl IV. mit der Mark belehnt. 1350 wurde der Betrug aufgedeckt. Ludwig I. überließ die Mark 1351 seinen Halbbrüdern Ludwig II. und Otto V.

Die Kurwürde der brandenburgischen Markgrafen, die bereits seit dem 13. Jahrhundert bestand, wurde 1356 durch die Goldene Bulle rechtlich geregelt. Ludwig II. wurde damit erster brandenburgischer Kurfürst. Die Kurmark umfasste damals Altmark, Mittelmark und Neumark. Otto V. vernachlässigte das Land, verkaufte 1367 die Niederlausitz an Kaiser Karl IV. und verlor 1368 Deutsch Krone an Polen.

Karl IV. erwarb Brandenburg 1373 für 500.000 Gulden von Otto V. und verband das Kurfürstentum sowie die Niederlausitz mit Böhmen. Unter Jobst von Mähren verschärfte sich die Herrschaftslosigkeit; Adelsfamilien, Heere und Räuberbanden bedrängten besonders die Landbevölkerung. 1410 baten Vertreter der Städte König Sigismund im ungarischen Ofen um Hilfe. Daraufhin entsandte Sigismund Friedrich VI. von Nürnberg in die Mark.

Hohenzollern, Preußen und der Aufstieg Berlins

Friedrich VI. von Nürnberg wurde 1411 zum erblichen Hauptmann und Verwalter der Mark eingesetzt. Er brach den Widerstand des Adels, insbesondere der Quitzows und Putlitz, und stellte die innere Ordnung wieder her. Am 30. April 1415 verlieh König Sigismund ihm auf dem Konstanzer Konzil die erbliche Würde des Markgrafen und Kurfürsten; am 21. Oktober 1415 huldigten ihm die brandenburgischen Stände in Berlin. Als Kurfürst wurde er Friedrich I. von Brandenburg genannt.

Die Hohenzollern stabilisierten Brandenburg, bauten eine Verwaltung auf und glichen frühere Gebietsverluste fast vollständig aus. Albrecht Achilles verhinderte 1473 mit der Dispositio Achillea, der Einführung der Erbfolge des Erstgeborenen, eine Teilung der Mark. 1486 wurde Berlin-Cölln offizielle Residenzstadt. 1506 gründete Joachim I. in Frankfurt an der Oder die Brandenburgische Universität Frankfurt, die erste Universität Brandenburgs. 1524 wurde die Herrschaft Ruppin eingezogen. Joachim II. führte 1539 die Reformation ein; kirchliche Ländereien gingen teilweise in weltlichen Besitz über. Die vollständige Durchsetzung zog sich jedoch bis weit ins 17. Jahrhundert. Städte und Landadel behielten lange erheblichen Einfluss.

Seit 1618 wurden Mark Brandenburg und Herzogtum Preußen in Personalunion regiert. Johann Sigismund erbte nach dem Tod des letzten preußischen Herzogs auch formell dessen Herzogswürde. Brandenburg-Preußen blieb zunächst politisch und wirtschaftlich nur locker verbunden. 1619 hatte die Mark Staatsschulden von 2.142.000 Reichstalern und lebte hauptsächlich vom Ackerbau.

Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 verwüstete Brandenburg. Einzelne Regionen verloren bis zu 90 % ihrer Bevölkerung; von 8.000 Dörfern waren 1648 nur noch etwa die Hälfte bewohnt. Hinterpommern kam durch den Westfälischen Frieden an Brandenburg. Der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm stärkte die Zentralgewalt und die Armee. Brandenburg gewann 1657 im Vertrag von Wehlau die Souveränität über Preußen, die 1660 in Oliva bestätigt wurde. Nach dem Sieg bei Fehrbellin 1675 über Schweden stieg die internationale Anerkennung. 1685 nahm das Edikt von Potsdam über 20.000 Hugenotten auf, die Wirtschaft und Städte stärkten.

1701 krönte sich Friedrich III. in Königsberg zum König in Preußen. Die Mark wurde zur zentralen Provinz mit der Residenzlandschaft Berlin-Potsdam. Unter Friedrich I. wuchs ihre Bevölkerung bis 1713 auf mehr als 730.000, und es gab 120 Städte. Im Siebenjährigen Krieg 1756–1763 wurde sie erneut Kriegsschauplatz. Friedrich II. förderte Entwässerung, Kanäle, Landwirtschaft, Kartoffelanbau und Manufakturen. Von 1770 bis 1786 entstanden in Kur- und Neumark 412 Dörfer; 124.720 Kolonisten wurden angesiedelt, allein im Oderbruch 50 Dörfer. Nach 1806 besetzten französische Truppen Brandenburg; die Altmark ging an das Königreich Westphalen. Die Niederlage führte zu grundlegenden Reformen.

Provinz, Diktatur, DDR und heutiges Land

Nach dem Wiener Kongress teilte Preußen sein Gebiet am 30. April 1815 in zehn Provinzen. Die Mark Brandenburg hörte damit de jure als Verwaltungseinheit auf und ging in der Provinz Brandenburg auf. Zur neuen Provinz kamen unter anderem Belzig, Jüterbog, Dahme, Baruth und die gesamte Niederlausitz aus sächsischen Gebieten. Die Altmark blieb dagegen bei der Provinz Sachsen. Brandenburg umfasste fast 40.000 km² und wurde in die Regierungsbezirke Potsdam und Frankfurt eingeteilt; Berlin war bis 1821 ein eigener Regierungsbezirk und wurde 1881 endgültig verwaltungsmäßig von der Provinz getrennt.

Industrialisierung und Bevölkerungswachstum verlagerten das Gewicht zunehmend nach Berlin. Die Einwohnerzahl der Provinz stieg von 1.085.899 im Jahr 1816 auf 3.108.554 am 1. Dezember 1900; Berlin hatte zusätzlich 1.888.848 Einwohner. Die Bauernbefreiung von 1807 bis 1849 verlief langsam und führte teilweise zu kaum lebensfähigem Kleinbauerntum. Brandenburg entwickelte sich zu einer Agrar-Industrie-Region mit Metall-, Chemie- und Elektroindustrie sowie Braunkohleförderung und Kalksteinabbau. 1905 waren – ohne Berlin – 97 % der Bevölkerung deutschsprachig; Sorben stellten 1 %, polnischsprachige Menschen 1,3 %.

Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt Brandenburg eine 35 km lange Grenze zu Polen. Durch die Bildung Groß-Berlins im Oktober 1920 verlor die Provinz 800 km² und fast zwei Millionen Einwohner; sie zählte danach 2,4 Millionen Einwohner. Die NS-Herrschaft beseitigte demokratische und kommunale Selbstverwaltung. In Brandenburg entstanden Rüstungsbetriebe und Haftstätten, darunter 1936 das KZ Sachsenhausen und 1938 das Frauen-KZ Ravensbrück. 1945 wurde die Region durch Bombenangriffe und schwere Kämpfe, besonders an den Seelower Höhen, bei Halbe und um Berlin, verwüstet. Nach neueren Schätzungen gab es mindestens eine halbe Million Todesopfer.

Auf der Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis 2. August 1945 wurde die Oder-Neiße-Linie als Grenze festgelegt. Brandenburgische Gebiete östlich der Oder kamen unter polnische Verwaltung; mehr als 600.000 Menschen mussten diese Gebiete verlassen. Der westliche Teil wurde Teil der Sowjetischen Besatzungszone und am 4. Juni 1945 als Provinz Mark Brandenburg bestätigt. Am 6. Februar 1947 entstand das Land Brandenburg; Preußen wurde am 25. Februar 1947 durch Kontrollratsgesetz Nr. 46 aufgelöst.

Die DDR-Verwaltungsreform von 1952 teilte Brandenburg im Wesentlichen in die Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam sowie teilweise Neubrandenburg und Schwerin. Die Landwirtschaft wurde durch Bodenreform und Kollektivierung umgestaltet; 1960 war sie vollständig in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften organisiert. In der DDR entstanden unter anderem Braunkohle- und Stahlindustrie, LKW-Produktion, Elektro-, Erdöl-, Papier-, Textil- und optische Industrie. Umweltbelastungen der Braunkohlezentren wurden dabei häufig verschwiegen. Nach der Öffnung der Berliner Grenze am 9. November 1989 wurden am 10. November Grenzübergänge freigegeben.

Am 3. Oktober 1990 wurde Brandenburg als Bundesland der Bundesrepublik Deutschland neu gegründet; Hauptstadt wurde Potsdam. Mit 29.059 km² umfasst es 26,8 % der Fläche der ehemaligen DDR und ist das größte der neuen Bundesländer. Bei den ersten freien Landtagswahlen am 14. Oktober 1990 gewann die SPD; Manfred Stolpe wurde erster Ministerpräsident. Die Verfassung wurde am 14. Juni 1992 durch Volksentscheid angenommen. Eine Fusion mit Berlin scheiterte 1996. Seit 1990 wurden Industrie und Infrastruktur modernisiert, zugleich blieben Unterschiede zwischen berlinnahem und berlinfernem Raum sowie Struktur- und demografische Probleme bestehen.

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