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Die ganze Geschichte Preußens in 21 Minuten
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Transkriptautomatisch erstellt · 114 Zeilen
- Am 25. Februar 1947 unterschreiben die Sieger des Zweiten Weltkriegs in Berlin ein Gesetz. Es ist ein knappes Gesetz und sein erster Satz
- löscht ein Land aus, das 700 Jahre alt ist. Ein Land, wie es in Deutschland kein Zweites gab. Es hat dieses Deutschland überhaupt erst geschmiedet
- und wird nun gestrichen wie ein Fehler. Dieses Land ist Preußen und das Merkwürdige ist, seinen Namen trägt es von einem haltnischen Volk an der
- Ostsee, mit dem es fast nichts zu tun hat. Seine Macht dagegen kommt von einer kargen sandigen Landschaft rund um Berlin, zwei Wurzeln, hunderte Kilometer
- auseinander. Wie aus ihnen das mächtigste Königreich der deutschen Geschichte wurde und warum es am Ende verboten wurde, das ist eine der
- spannendsten Geschichten Europas. Sie beginnt an einer Küste tief im Osten.
- Dort zwischen den Mündungen von Weichsel und Memel lebt im 13. [räuspern] Jahrhundert ein baltisches Volk, die Prusen. Heidnisch, schriftlos, ohne
- König und bald einem christlichen Ritterorden im Weg. Dieser Orden ist selbst erst wenige Jahrzehnte alt. Er entsteht um 1190 vor der belagerten
- Stadt Akon im Heiligen Land, als Bremer und Lübecker Kaufleute aus den Segeln ihrer Schiffe ein Zeltlazaret spannen, um Verwundete zu pflegen. Aus diesem
- Feldspital wird ein Ritterorden, [räuspern] der deutsche Orden. Und um 1226 ruft ihn ein polnischer Herzog zu Hilfe.
- Die heidnischen Prußen überfallen sein Grenzland. Der Orden soll sie bezwingen. Kaiser Friedrich II. II macht aus dieser Bitte ein Geschäft. In einer
- goldbesiegelten Urkunde spricht er dem Orden ein Land zu, das dem noch gar nicht gehört. Das Land der Prusen. Wer es erobert und christianisiert, [musik]
- darf es behalten. Der Orden erobert es mit einer Gründlichkeit, die ein halbes Jahrhundert dauert. Bis 1283
- ist der letzte große Aufstand der Prusen [musik] niedergeschlagen. Ihr Land wird zum Ordensstaat, überzogen mit gewaltigen Backsteinburgen.
- Die größte von ihnen, die Marienburg, wird ab 1309 [räuspern] zum Sitz des Hochmeisters. Ein rotes Bollwerk am Fluss, das mächtigste Machtzentrum im
- Nordosten Europas. Der Ordensstaat ist längst mehr als eine Kriegermacht. Seine Städte Danzig, Elbing, Torn gehören zur Hanse und
- blühen auf. Über ihre Häfen gehen Getreide und Bernstein nach Flandern und England. Doch die Macht hält nicht ewig. Am 15. Juli 1410 [musik]
- triff das Heer des Ordens bei Tannenberg auf die vereinten Truppen Polens und Litauens. Es wird eine Katastrophe. Der Hochmeister Ulrich von Jungingen
- fällt und mit ihm faßt die gesamte Führungsschicht des Ordens. Rund 250 [musik] Ritterbrüder bleiben auf dem Feld. Der
- Ordensstaat wird sich von diesem Tag nie mehr ganz erholen. Die zweite Wurzel Preußens liegt mehr als 1000 km westlich von Tannenberg.
- 1415 übergibt [musik] der Kaiser einer fränkischen Familie einen unscheinbaren Fleckland, die Mark Brandenburg, eine sandige Ebene rund um Berlin, spöttisch
- die Streusandbüchse [musik] des Heiligen Römischen Reiches genannt. Die Familie heißt Hohen Zollern. Dass diese beiden Namen, [musik] der ferne
- Ordensstaat im Osten und die Kargem Mark im Westen einmal zu einem einzigen Reich verschmelzen, [musik] kann sich in diesem Moment niemand vorstellen.
- Der Weg dahin führt über einen Kniefall. 1466 muss der Orden Frieden schließen. Er [musik] verliert die Marienburg und wird
- zum Vasallen des polnischen Königs. Der Rest, das spätere Ostpreußen, bleibt ihm nur als Lehen. Der Orden darf das Land weiter regieren, aber besitzen tut er es
- nicht mehr. Der Hochmeister muß dem polnischen König den Treueit schwören und ihm im Krieg Soldaten stellen. [musik]
- Dann kommt die Reformation. Der letzte Hochmeister im Osten ist ausgerechnet ein Hohen Zoller. Albrecht von Brandenburg Ansbach. Er reist zu
- Martin Luther nach Wittenberg und Luther gibt ihm einen radikalen Rat. Er solle den Orden auflösen, das Land in ein weltliches Herzogtum verwandeln und
- selbst heiraten. Albrech tut genau das. 1525 kniet er auf dem offenen Marktplatz von Krakau vor dem polnischen König, seinem
- eigenen Onkel, und leistet den Treueit, wie es die Hochmeister seit 60 Jahren tun. Doch was er dabei empfängt, ist [musik] neu. Aus dem Land des Ordens
- wird ein Herzogtum, erblich für ihn und seine Nachkommen. Er kniet nieder als Mönch [musik] und steht auf als Herzog. In diesem Moment
- wird aus dem katholischen Ordensstaat das erste protestantische Fürstentum Europas.
- Nun gibt es also zwei hohen Zollanländer. Das Herzogtum Preußen im Osten, das Kurfürstentum Brandenburg im Westen.
- Getrennt und 1618 fügt der Zufall der Erbfolge sie zusammen. Der letzte Herzog von Preußen stirbt ohne Sohn und sein Land fällt an
- die Brandenburger Linie. Ein Herrscher, zwei Gebiete, [musik] dazwischen fremdes Land. Brandenburg Preußen ist geboren als loses
- Doppelland, ausgerechnet im selben Jahr, indem der 30-jährige Krieg beginnt. Der Krieg verwüstet beide Länder. In Pozdam sterben im Jahr 1631
- 471 Menschen. Geboren werden 18. Aus diesem verwüsteten [musik] Land tritt ein Mann hervor, den man später den großen Kurfürsten nennt, Friedrich
- Wilhelm. Er zieht die Konsequenz aus dem Grauen. Er baut ein stehendes Heer auf. Das erste, das auch im Frieden unter Waffen bleibt. Das Land wird es von nun
- an dauerhaft ernähren müssen. 1675 schlägt er bei Ferblin gefürchteten Schweden. Militärisch ist es kaum mehr als ein größeres Gefecht. Doch aus
- diesem Sieg schmiedet Brandenburg seine [musik] erste eigene Legende und den Beinamen des Kurfürsten. Preußen lernt hier zum ersten Mal, wie
- man aus Krieg einen Mythos macht. 1685 öffnet Friedrich Wilhelm sein entvölkertes Land für rund 20.000
- Hugenotten, protestantische Flüchtlinge aus Frankreich. Es trägt ihn den Ruf der Toleranz ein, doch es ist kein Akt reiner Menschenliebe. Nach Krieg und
- Pest fehlen dem Land schlicht die Menschen. Hände, Handwerker, Steuerzahler. Toleranz ist in Preußen von Anfang an
- auch kühles Kalkül. Und schon zuvor hat der Kurfürst sein Herzogtumpreußen aus der polnischen Lehenshoheit gelöst. Kein fremder König steht mehr über diesem
- Land. Der Weg zur Krone ist frei. Im Dezember 1700 bricht sein Sohn nach Königsberg auf, weit in den Osten. Der
- Zug umfasst 300 Wagen und braucht 12 Tage. Am 18. Januar 1701 setzt sich Kurfürst Friedrich in der Schlosskirche die Krone mit eigenen Händen aufs Haupt,
- bevor der Bischof ihn überhaupt seiben darf. Die Geste ist Absicht. Diese Würde verdankt er keinem anderen. Doch sein Titel ist seltsam. Er lautet König in
- Preußen, nicht von dahinter stecken zwei Hindernisse. [musik] Das erste ist der Kaiser. Im Heiligen Römischen Reich darf niemand anders König sein [musik] und
- Brandenburg liegt mitten in diesem Reich. Das Herzogtum Preußen dagegen liegt außerhalb. Kein Kaiser steht über [musik] ihm. Das zweite ist Polen.
- Preußen ist seit 1466 geteilt. Der Westen mit Danzig und der Marienburg gehört noch immer zur polnischen Krone. Im Osten dagegen
- [musik] steht kein fremder König mehr über den hohen Zollern. Nur deshalb ist die Krönung dort überhaupt möglich, aber eben nur dort. Und darum heißt er König
- in Preußen, nicht von Preußen. Ein einziges Wort, das die ganze Machtlage verrät. Auch wenn der Königstitel nur für das
- Land im Osten gilt, [musik] beginnt der Name zu wandern. Von nun an nennt man alle Länder der hohen Zolland zusammen einfach Preußen. Selbst Brandenburg, das
- Kernland um Berlin geht in dem Namen auf, der von der Ostsee stammt. Sein Nachfolger gibt dem Königreich [musik] seinen Charakter. Friedrich Wilhelm. Der
- Soldatenkönig hast Prunk und liebt die Armee. Er treibt das Heer auf rund 80.000 Mann hoch. Für ein so kleines Land die drittgrößte Armee Europas. Vier
- fünftel des Staatshaushalts fließen ins Militär. Er sammelt Soldaten von bis zu 2 Metern zu einer Leibgarde, den langen Kerlen. Und als er stirbt, hinterlässt
- er einen schuldenfreien Staat und einen Kriegsschatz, gelagert in Fässern im Keller des Berliner Schlosses. Sein Sohn wird ihn wenige Monate später
- ausgeben, auf einen Schlag. Denn kaum ist dieser Sohn 1740 König, marschiert er los. Friedrich II.
- überfällt das reiche österreichische Schlesien und reißt es an sich. Aus dem musischen [musik] Kronprinzen, der Flöte spielt und Voltaire liest, wird über
- Nacht ein Eroberer. Der Preis kommt später. Von 1756 an steht Preußen fast allein gegen
- Österreich, Frankreich und Russland zugleich. [musik] 7 Jahre lang. Es ist ein Ringen ums nackte überleben und es kostet das Land
- rund 180.000 Soldaten. Die Zahl der toten Zivilisten liegt noch darüber. Insgesamt verliert Preußen rund eine halbe Million Menschen, jeden zehnten
- Einwohner. 1762 am Rand der Niederlage geschieht das, was Zeitgenossen das Mirakel des Hauses
- Brandenburg nennen. Die russische Zarin stirbt. Ihr Nachfolger verehrt Friedrich und steigt aus dem Krieg aus. Preußen ist [musik] gerettet durch einen
- Todesfall. Friedrich regiert danach als aufgeklärter Herrscher. Er fördert die Kartoffel, er duldet die Religionen.
- Jeder, sagt er, soll nach seiner Façon selig werden. Sich selbst nennt er nicht Herrscher, sondern den ersten Diener seines Staates. Es ist ein neuer
- Gedanke. Der König gehört dem Staat, nicht der Staat dem König. Wie dieser Herrscher lebt, zeigt [musik] sein Schloss. Über den Weinbergterrassen
- von Pozdam steht ein Sommerhaus, einstöckig, zwölf Räume, kein Thronsaal. [musik] Er nennt es Susi, ohne Sorge. Hier
- empfängt der Philosophen, spielt Flöte, schreibt auf Französisch. ohne Hofstadt, ohne zeremoniell, ohne seine Frau. Doch derselbe König führt seine Soldaten in
- Schlachten von entsetzlicher Härte. Zeitzeugen berichten von Verwundeten, die auf dem Feld liegen bleiben. Das [musik] ist Preußen in einer Person.
- Aufklärung und Drill, Flötenkonzert und Bayonett. 1772 [musik] greift Friedrich nach dem letzten Stück,
- das seine getrennten Länder verbindet, dem polnischen Westpreußen, wenn auch zunächst ohne die Städte Danzig und Torn.
- Zum ersten Mal hängen Ost und West zusammen. Und erst jetzt, [musik] da kein polnischer König mehr im Weg steht, darf Friedrich sich nennen, was seine
- Vorfahren nie durften. [räuspern] König von Preußen. In Brandenburg bleibt er dennoch, was er war. Kurfürst, Untertan des Kaisers.
- In seinen letzten Jahren reitet er als gebeugter alter Mann durch Pozdam. Abgetragener Uniformrock. Dreispitz Krückstock die Windhunde hinterher. Er
- fragt Bauern nach ihren Kartoffeln und schläft in Suc zwischen seinen Büchern. Für die Nachwelt wird er Friedrich der Große. Für sein Volk ist er längst etwas
- anderes. Der alte Fritz. Nach seinem Tod erstarr der Staat in der eigenen Legende und dann erscheint
- Napoleon. 1806 bei Jena und Auerstedt zerschlägt er die einst gefürchtete preußische Armee an einem einzigen Tag. Im Frieden
- von Tils verliert Preußen mehr als die Hälfte seines Gebiets. Das Königreich steht am Abgrund. Doch der Zusammenbruch zwingt zur
- Erneuerung. Reformer wie Stein und Hardenberg nehmen den Bauern die Leibeigenschaft. Wer bisher dem Gutsherrn gehörte, gehört
- ab 1807 sich selbst. Die Städte bekommen ihre Selbstverwaltung. Zwei Offiziere bauen ein neues Her und Wilhelm von Humbold eröffnet 1810 in
- Berlin eine Universität, die zum Vorbild für die ganze Welt wird. Man darf sich nicht täuschen. Diese Reformen sind kein Aufbruch in die
- Freiheit. Sie dienen einem großen Zweck, Preußen wieder kriegsfähig [musik] zu machen. Und es gelingt. In den Befreiungskriegen kehrt die preußische
- Armee zurück. 1813 hilft sie Napoleon bei Leipzig zu schlagen. 1815 entscheidet der alte Feldmarschall Blücher bei Waterl [musik]
- die letzte Schlacht. Auf dem Wiener Kongress wird Preußen belohnt mit dem Rheinland und Westfalen. [musik]
- Damals ahnt niemand, was das bedeutet. In diesem Boden liegt die Kohle, aus der in wenigen Jahrzehnten das Hohegebiet wächst.
- Preußen hat ohne es zu wissen sein industrielles Herz bekommen. [räuspern] Kohle und Stahl machen Preußen reich und die anderen deutschen Staaten abhängig.
- Ein Zollerein unter preußischer Führung bindet sie wirtschaftlich zusammen, lange bevor es ein Deutschland gibt. Und 1862 [musik]
- macht der preußische König einen Mann zum Ministerpräsidenten, der den Rest mit Gewalt erzwingt. Otto von Bismarch.
- Vor dem Landtag sagt er den Satz, der ihn berühmt macht. Die großen Fragen der Zeit würden nicht durch Reden entschieden, sondern durch
- Eisen und Blut. Im Volksmund wird daraus Blut und Eisen. Bismarcht ernst. In drei kurzen Kriegen 1864 gegen Dänemark, 1866
- gegen Österreich, 1870 gegen Frankreich zwingt Preußen die deutsche Einheit herbei. Und dann schließt sich ein Kreis, den kaum jemand bemerkt. Am 18.
- Januar 1871 im Spiegelsaal von Versaill wird der preußische König Wilhelm. zum deutschen Kaiser ausgerufen
- auf den Tag genau 170 Jahre, nachdem sich sein Vorfahr in Königsberg [musik] die Königskrone aufsetzte. Historiker sind sich einig. Dieses Datum
- ist kein Zufall. Es ist der größte Triumph Preußens und Wilhelm weint. Er soll den Tag den Unglücklichsten seines Lebens genannt haben, denn er sieht, was
- geschieht. Preußen, das nun zwei [musik] Drittel dieses neuen deutschen Reiches stellt, wird darin verschwinden.
- Es hat Deutschland geschaffen und beginnt sich darin aufzulösen. In den Jahrzehnten danach wächst Berlin zu Millionenstatt.
- Das Ruhrgebiet raucht, Preußen ist Motor und Rückrad des Kaiserreichs. [musik] Bis dieses Reich 1918 im Ersten Weltkrieg zusammenbricht und der letzte
- [musik] Kaiser abdangt. Was von Preußen bleibt, ist eine Überraschung.
- In der Weimara Republik wird der einsto militärische Staat zur stabilsten Demokratie Deutschlands. Ein Bollwerk der Demokratie. Regiert vom
- Sozialdemokraten Otto Braun. Ausgerechnet Preußen hält die Republik zusammen. Dann bricht auch das. 1932
- nutzt [musik] Reichskanzler von Paten die Straßenkämpfe zwischen den Extremisten als Vorwand. Er wirft der Regierung vor, die Ordnung
- [musik] nicht mehr im Griff zu haben und setzt sie ab. Per Notverordnung, gedeckt vom Reichspräsidenten. In Wahrheit geht es um die Macht. Wer
- Preußen beherrscht, beherrscht zwei Drittel Deutschlands und seine größte Polizei. Das Bollwerk fällt ohne Gegenwehr und
- 1933 inszenieren sich die Nationalsozialisten am Tag von Pozdam als die wahren Erbenpreußens.
- Sie ziehen den alten Ruhm an wie ein Kostüm, um sich würde zu leihen. Was von der preußischen Idee übrig war, wird nun missbraucht für das Verbrechen.
- 12 Jahre später liegt Deutschland in Trümmern und mit ihm Preußen. Den Krieg, den dieses Regime entfesselt hat, hat es [musik] verloren. Das Land büß sein
- Kernland im Osten ein. Ostpreußen, Schlesien, Pommann fallen an Polen und die Sowjetunion. Königsberg, wo einst die erste Krone
- aufgesetzt wurde, wird sowjetisch und heißt fortan Kaliningrad. 7 8 Millionen Deutsche fliehen oder werden vertrieben.
- Am 25. Februar 1947 verkünden die Siegermächte schließlich das Kontrollratsgesetz Nummer 46. Es beginnt mit den Worten: "Der
- Staatpreußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört und
- im nächsten Satz wird er per Gesetz aufgelöst. 700 Jahre vom Zeltlazaret vor Akon über die Krönung in Königsberg bis zum
- Spiegelsaal von Versaill. Ein Land entstanden aus zwei Wurzeln, die nichts verband außer einer Familie. Ein Land, das Deutschland erschuf und sich darin
- verlor. Am Ende blieb von Preußen kein Staat mehr, nur ein Name und einziger Satz, der ihn für immer strich. M.
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