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Wirtschaft Kubas
Die Wirtschaft Kubas ist eine weitgehend vom bürokratisch-autoritären Staat kontrollierte sozialistische Planwirtschaft. Bei Joint Ventures von kubanischen …
Inhalt6 Abschnitte
- 1. Grundstruktur und zentrale Kennzahlen
- 2. Von der Zuckerwirtschaft zur sozialistischen Planwirtschaft
- 3. Spezialperiode und marktwirtschaftliche Öffnungen
- 4. Reformen unter Raúl Castro und Díaz-Canel
- 5. Landwirtschaft, Energie und wichtige Wirtschaftszweige
- 6. Außenbeziehungen, Embargo und soziale Folgen
Grundstruktur und zentrale Kennzahlen
Kubas Wirtschaft ist eine weitgehend vom bürokratisch-autoritären Staat kontrollierte sozialistische Planwirtschaft. Der Staat legt einen großen Teil der Preise fest und bestimmt, welche Waren über das stark subventionierte Rationierungssystem ausgegeben werden. Die Zuteilung erfolgt über die Libreta, ein Rationierungsbüchlein, das zum Kauf rationierter Waren berechtigt. Kapitalinvestitionen sind genehmigungspflichtig. Bei Joint Ventures, also Gemeinschaftsunternehmen kubanischer Staatsbetriebe mit ausländischen Firmen, hält der Staat in der Regel mindestens 51 Prozent.
Daneben bestehen ein bedeutender, aber reglementierter Privatsektor mit Selbständigen und Genossenschaften sowie staatliche Unternehmen. 2011 arbeiteten 78 % der 5,01 Millionen Erwerbstätigen im Staat und 22 % im nichtstaatlichen Sektor; 7,78 % waren 2012 selbständig. Die Erwerbstätigen verteilten sich 2011 auf Landwirtschaft (19,7 %), Industrie (17,1 %) und Dienstleistungen (63,2 %). Die Erwerbsquote betrug 62,5 %, die offizielle Arbeitslosenquote 3,8 % (2012). Eine regierungsnahe Schätzung von 2012 setzte die tatsächliche Erwerbslosenquote allerdings auf mehr als 25 %.
Das BIP betrug 2013 78,694 Mrd. US-Dollar, das BIP pro Kopf 7.020 US-Dollar. Nach Wirtschaftssektoren entfielen 2012 3,6 % des BIP auf die Landwirtschaft, 19,02 % auf die Industrie und 77,38 % auf Dienstleistungen. Für 2016 wird ein Wachstum von −0,9 % angegeben, für 2021 eine Inflationsrate von 77,3 %. Die öffentlichen Schulden lagen 2011 bei 34,90 % des BIP; der Staat nahm 63,7 Mrd. CUP ein und gab 67,5 Mrd. CUP aus, was einem Haushaltssaldo von −3,8 % entsprach.
Die Wirtschaft ist stark auf Importe angewiesen. 2011 exportierte Kuba Waren und Dienstleistungen im Wert von 6,04 Mrd. US-Dollar, importierte aber Güter im Wert von 13,96 Mrd. US-Dollar. Das Außenhandelsdefizit betrug −7,92 Mrd. US-Dollar. Exportiert wurden vor allem Dienstleistungen, Nickel, Pharmaprodukte, Tabak und Tabakwaren sowie Zucker; importiert wurden unter anderem Mineralöle, Brennstoffe, Maschinen, Fahrzeuge, elektrotechnische Waren und Getreide.
Von der Zuckerwirtschaft zur sozialistischen Planwirtschaft
Vor der Unabhängigkeit prägten zunächst Häfen, Tabak und später Zucker die Wirtschaft. Ab dem 17. Jahrhundert blühte der Tabakanbau, ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts der Zuckerrohranbau. Durch die Verschleppung von zunächst rund 4.000 und später weiteren 750.000 meist westafrikanischen Sklaven wurde ein großer Teil der Insel auf Zuckerproduktion ausgerichtet. Der Zuckerexport stieg von etwa 15.000 Tonnen im Jahr 1790 auf das 50-Fache bis 1868; um 1840 war Kuba der größte Zuckerexporteur der Welt.
Nach der formalen Unabhängigkeit 1902 nahm der US-amerikanische Einfluss stark zu. Der Zuckerexport machte 1920 92 % der kubanischen Exporte aus. Zwischen 1911 und 1924 versechsfachten sich die US-Investitionen. In den 1950er Jahren waren Zucker, Tourismus und eine eigene Industrie wichtige Wirtschaftsfaktoren. Das Pro-Kopf-Einkommen betrug 374 US-Dollar und war das zweithöchste in Lateinamerika. Gleichzeitig bestanden starke soziale Gegensätze: 1953 entfielen auf die 40 % Ärmsten 6,5 % des Volkseinkommens, auf die 10 % Reichsten 39 %. Auf dem Land hatten 49 % der arbeitsfähigen Bevölkerung höchstens zehn Wochen im Jahr bezahlte Arbeit.
Nach der Revolution von 1959 wurden zunächst Großgrundbesitzer, 1963 auch mittelständische Bauern enteignet. Bis Ende 1960 waren die größeren Betriebe in Industrie, Landwirtschaft, Handel und Banken verstaatlicht. Der Versuch, Zucker durch Lebensmittelproduktion und rasche Industrialisierung zu ersetzen, scheiterte. Bis 1963 sank die Ernte insgesamt um 23 %, die Zuckerproduktion um 40 %. 1962 wurde die Libreta eingeführt. Einheitliche Löhne, geringe materielle Anreize und kostenlose Leistungen wie Nahverkehr, Strom und Telefon verringerten die Arbeitsproduktivität.
1965 setzte sich die radikale Zentralverwaltungswirtschaft durch; bis 1968 wurden fast alle verbliebenen Privatbetriebe verstaatlicht. Die „Gran Zafra“ von 1970 sollte zehn Millionen Tonnen Zucker bringen, verfehlte dieses Ziel aber um 1,5 Millionen Tonnen und belastete die gesamte Volkswirtschaft. Danach übernahm Kuba das sowjetische Wirtschaftsmodell und trat 1972 dem RGW bei. Ab etwa 1976 wuchs die Wirtschaft relativ stabil um rund 3,5 % jährlich, ab 1980 zeitweise um durchschnittlich 7 %. Das Wachstum beruhte jedoch vor allem auf einer extensiven Ausweitung der Produktion, nicht auf höherer Produktivität. Fallende Zuckerpreise führten 1985 zu einem Außenhandelsdefizit von einem Drittel der Importe und zu einer Liquiditätskrise.
Spezialperiode und marktwirtschaftliche Öffnungen
Der Zusammenbruch des Ostblocks traf Kuba besonders stark: 1989 wurden 85 % des Außenhandels mit den Ostblockstaaten abgewickelt. Zwischen 1990 und 1993 verlor Kuba drei Viertel seiner Exporte. Das BIP sank in dieser Zeit um 54 %, die Industrieproduktion bis Ende 1993 um 80 %. Die Landwirtschaft besaß nur noch 20 % der früher verfügbaren Maschinen und Düngemittel; die Zuckerernte fiel bis 1995 um 60 %.
Fidel Castro rief im Januar 1990 die „periodo especial en tiempos de paz“, die Sonderperiode in Friedenszeiten, aus. Sie glich einer Kriegswirtschaft mit zentralem Kommando und vollständiger Rationierung. Ab 1991 wurde die Wirtschaft in einen Devisen- und einen Nicht-Devisensektor geteilt. Gefördert wurden Nickel, Tourismus, Biotechnologie und Telekommunikation. 1992 wurde der US-Dollar als Zweitwährung zugelassen, Privateigentum wurde zur Ermöglichung ausländischer Joint Ventures wieder legal.
Ab 1993 durften Kubaner US-Dollar besitzen und Geldsendungen aus dem Ausland empfangen. Ende 1993 wurden rund 200 selbständige Tätigkeiten zugelassen. Staatsfarmen wurden teilweise in selbstverwaltete Kooperativen umgewandelt, und 1994 begann eine Fiskalpolitik mit höheren Preisen, Subventionskürzungen und Steuern. Freie Bauernmärkte wurden wieder erlaubt. 1995 wurden ausländische Joint Ventures in fast allen Wirtschaftsbereichen zugelassen, ausgenommen Gesundheits-, Bildungs- und Militärbereich. Ihre Zahl stieg von 10 (1987) auf 374 (Anfang 2000).
Diese Maßnahmen stabilisierten die Wirtschaft. 1996 wuchs das BIP um 7,8 %, die Zahl der Touristen und die Bruttoeinnahmen aus dem Tourismus verdoppelten sich zwischen 1992 und 1996. Danach wurde der Reformeifer jedoch wieder gebremst. Frühere Liberalisierungen wurden teilweise zurückgenommen, der Privatsektor eingeschränkt und die Landwirtschaft sowie Zuckerindustrie vernachlässigt. Venezuela unterstützte Kuba später durch verbilligte Öllieferungen; Kuba entsandte im Gegenzug Ärzte, Lehrer und anderes Fachpersonal.
Reformen unter Raúl Castro und Díaz-Canel
Raúl Castro kündigte ab 2006 Reformen an. Kubaner durften Computer- und Videotechnik kaufen, Mobilfunkverträge abschließen und Hotels nutzen, die zuvor Ausländern vorbehalten waren. Ab 2010 wurden wegen einer erneuten Liquiditätskrise weitergehende Reformen eingeleitet. Staatsland wurde an Privatbauern verpachtet, staatliche Unternehmen sollten mehr Entscheidungsautonomie erhalten, und Löhne sollten stärker vom Betriebsergebnis und der Arbeitsproduktivität abhängen. Rund 500.000 Staatsbedienstete sollten ursprünglich entlassen werden; stattdessen wurde die private Beschäftigung ausgeweitet.
Eine Liste mit zunächst 181 zugelassenen Berufen erlaubte Selbständigkeit auch mit familienfremden Angestellten. 2011 stieg die Zahl der Cuentapropistas auf über 362.355, Mitte 2013 gab es knapp 430.000 eingetragene Selbständige. 2011 und 2012 wurden außerdem der private Kauf und Verkauf von Wohnungen und Autos, Kleinkredite, die Verpachtung staatlicher Restaurants sowie private und nichtlandwirtschaftliche Genossenschaften ermöglicht. Das neue Genossenschaftsgesetz von 2011 gab den Mitgliedern gleiche Eigentums- und Stimmrechte; die Genossenschaften erhielten Produktionsmittel meist durch Pacht oder Miete vom Staat und mussten ab 2013 Steuern zahlen.
Mit Beginn des Jahres 2021 wurde der Peso convertible (CUC) abgeschafft und im Verhältnis 1:24 in kubanische Pesos (CUP) umgetauscht. Gleichzeitig entstanden MLC-Läden, in denen nur mit ausländischen Kreditkarten oder mit in frei konvertierbarer Währung aufgeladenen nationalen Karten bezahlt werden kann. Offiziell galt zunächst 1 USD = 24 CUP; seit dem 4. August 2022 kauften Banken Devisen von Privatpersonen zum Gegenwert von 1:120. Der informelle Wechselkurs lag deutlich höher. Im Dezember 2025 wurde zusätzlich ein flexibler dritter Kurs eingeführt: Segment I gilt mit 1:24 für Grundbedarf, Medizin, Treibstoff, Stromerzeugung und öffentlichen Verkehr, Segment II mit 1:120 für Einrichtungen mit externen Einnahmen und Segment III für Privatpersonen und nichtstaatliche Organisationen.
Seit der Corona-Pandemie leidet Kuba unter hoher Inflation, Lebensmittelknappheit, Brennstoffmangel und häufigen Stromausfällen. Im Juni 2026 beschloss das Parlament angesichts des verschärften Sanktionsdrucks eine umfassende Reform in Richtung Marktwirtschaft nach chinesischem Vorbild, während der Sozialismus als politisches System bestehen bleiben soll. Geplant sind unter anderem Aktiengesellschaften und GmbHs für Staatsunternehmen, private oder ausländische Finanzinstitute, ein geöffneter Devisenmarkt, größere Privatunternehmen und direkte ausländische Investitionen. Seit September 2026 dürfen auch im Ausland lebende Kubaner private Geschäfte betreiben; außerdem wurden private Apotheken, Devisenzahlungen sowie Landpacht durch Kubaner und Ausländer zugelassen.
Landwirtschaft, Energie und wichtige Wirtschaftszweige
Die Landwirtschaft blieb trotz Reformen unproduktiv und importabhängig. 2008 lagen 51 % des kultivierbaren Bodens brach oder wurden mangelhaft bewirtschaftet; 2010 wurden 70 bis 80 % der verbrauchten Lebensmittel importiert. Von 6,6 Millionen Hektar landwirtschaftlich nutzbarer Fläche wurden 3,0 Millionen kultiviert. 2011 wurden 1,1 Millionen Hektar an 143.000 Personen und einige Genossenschaften verpachtet, 2012 bereits 1,6 Millionen Hektar. Die Pachtverträge, fehlendes Kapital, mangelnde Produktionsmittel und fehlendes Know-how begrenzten den Erfolg. 2011 wuchs die Landwirtschaft offiziell um 8,7 %, doch die Produktion lag 2012 weiterhin unter dem Niveau von 2007. Unter Díaz-Canel sank sie zwischen 2019 und 2023 um 35 %; 2024 überstiegen die Lebensmittelimporte zwei Milliarden US-Dollar.
Zucker war lange Kubas wichtigstes Exportprodukt. Die Produktion sank von über acht Millionen Tonnen 1989 auf etwa 3,5 Millionen Tonnen 1994/95 und 1,1 Millionen Tonnen 2010. 2022/23 wurden nur 350.000 Tonnen erzeugt, 2024/25 weniger als 150.000 Tonnen. Tabak wurde 2011 auf 16.400 Hektar angebaut; die Zigarrenexporte erreichten 401 Mio. US-Dollar. 2011 wurden 459.700 Tonnen Reis, 248.900 Tonnen Mais und 72.900 Tonnen Bohnen geerntet. Kuba blieb dennoch ein großer Reisimporteur. Die Kaffeeernte betrug 2011/12 7.100 Tonnen, gegenüber rund 60.000 Tonnen im Revolutionsjahr 1959.
Der Tourismus wurde seit den 1980er Jahren und besonders nach 1990 zum zentralen Devisenbringer. 1996 überschritt die Besucherzahl erstmals eine Million, 2011 kamen über 2,7 Millionen Touristen. Die Bruttoeinnahmen betrugen 2011 2,503 Mrd. CUC. Der Sektor ist jedoch nur schwach in die Binnenwirtschaft eingebunden, da viele Güter importiert werden müssen. Er verstärkte die Unterschiede zwischen Menschen mit Deviseneinkommen und denen, die nur Pesolöhne beziehen.
Die Energieversorgung hängt weiterhin stark von importierten Brennstoffen und veralteten Kraftwerken ab. 2009 deckte Kuba etwa die Hälfte seines Erdölbedarfs selbst. 2012 stammten nur 3,8 % der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen. Ende 2017 gab es 34 Photovoltaikparks mit knapp 90 MW. 2025 lag das Produktionsdefizit zeitweise bei bis zu 57 % beziehungsweise 1.870 MW. Kernkraftwerksprojekte wie Juraguá wurden begonnen, aber kein Kraftwerk ging in Betrieb. Eine wichtige Wachstumsbranche ist die staatlich geförderte Biotechnologie mit Impfstoffen und Pharmaprodukten; zugleich entstanden Technologieparks und Informatikprojekte.
Außenbeziehungen, Embargo und soziale Folgen
Das US-Handels-, Wirtschafts- und Finanzembargo wurde am 7. Februar 1962 verhängt, nachdem Kuba Eigentum US-amerikanischer Bürger und Unternehmen enteignet hatte. 1992 verschärfte der Torricelli Act das Embargo; der Helms-Burton Act überführte es in ein Gesetz und erlaubte unter anderem die extraterritoriale Anwendung US-amerikanischen Rechts. Ausnahmen bestehen unter anderem für vorausbezahlte landwirtschaftliche Produkte und bestimmte medizinische Produkte. Die Bedeutung des Embargos für Kubas Wirtschaft ist umstritten: Die kubanische Regierung nennt hohe Schäden, während Experten die Hauptursachen in inneren Entwicklungsblockaden sehen. In einer Umfrage von 2012 stimmten 49 % der Wirtschaftsexperten der Aussage voll und weitere 49 % teilweise zu, dass Kubas geringes Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens stärker mit der eigenen Wirtschaftspolitik als mit dem Embargo zusammenhänge.
Wichtige Handelspartner sind China, Kanada, Spanien, die Niederlande und Venezuela. Exportiert werden Zucker, Nickel, Tabak, Fisch, Pharmaprodukte, Zitrusfrüchte, Kaffee und Dienstleistungen. 2010 betrug das geschätzte Exportvolumen 3,311 Mrd. US-Dollar, das Importvolumen 10,25 Mrd. US-Dollar. Venezuela lieferte zeitweise bis zu zwei Drittel des kubanischen Ölbedarfs; 2011 hatte diese Unterstützung einen geschätzten Subventionswert von 3,5 Mrd. US-Dollar. Der Ausbau des Hafens Mariel kostete 600 Mio. US-Dollar und sollte eine Kapazität von 850.000 bis 1 Million Containern ermöglichen. Die Sonderwirtschaftszone erhielt ab 1. November 2013 günstige Zoll- und Steuerregelungen. Beim Ausbau wurden jedoch mehr als 40.000 m² Mangroven zerstört.
Der Staat hielt lange an kostenlosem Bildungs- und Gesundheitswesen sowie Arbeitsplatzgarantien fest. Gleichzeitig führten Mangelwirtschaft, Inflation und das Nebeneinander von CUP, Devisen und MLC zu einer starken sozialen Ungleichheit. Der Wohnraum wurde nach der Revolution stark verbilligt; 1984 wurden nahezu alle Mietverträge in Eigentum umgewandelt, sodass 85 % der Kubaner Wohnungseigentümer waren. 2012 gab es 3,93 Millionen Wohneinheiten für 11,16 Millionen Menschen, aber ein offizielles Defizit von 600.000 Wohnungen. Besonders Havanna war überbelegt; Neubauten entstanden häufig am Stadtrand, während ältere Gebäude in den Stadtzentren verfielen.
Die Aussagekraft offizieller Wirtschaftsstatistiken ist eingeschränkt, weil Kuba 2005 seine BIP-Berechnung einseitig änderte und dadurch die internationale Vergleichbarkeit verloren ging. Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen setzte Kuba 2010 deshalb auf eine Liste von Staaten mit weniger überprüfbaren Statistiken.