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Weltfinanzkrise 2007–2008

Die Weltfinanzkrise (oder globale Finanzkrise) war eine globale Banken- und Finanzkrise als Teil der Weltwirtschaftskrise in den Jahren 2007 bis 2009.

Inhalt5 Abschnitte
  1. 1. Kern und Ursachen
  2. 2. Von der Subprime-Hypothek zur globalen Krise
  3. 3. Finanzmärkte und Realwirtschaft
  4. 4. Dauer, Folgen und internationale Reaktionen
  5. 5. Reformen und Dokumentationen

Kern und Ursachen

Die Weltfinanzkrise war eine globale Banken- und Finanzkrise als Teil der Weltwirtschaftskrise von 2007 bis 2009. Sie entstand wesentlich aus einem spekulativ überhöhten Immobilienmarkt in den USA, besonders im Subprime-Markt, also bei Hypothekenkrediten für Darlehensnehmer mit geringer Bonität. Als Beginn gilt der 9. August 2007, an dem die Zinsen für Interbankenkredite sprunghaft stiegen. Ihren Höhepunkt erreichte die Krise mit dem Zusammenbruch der US-Großbank Lehman Brothers am 15. September 2008.

Die Ursachen wurden kontrovers diskutiert. Nach dem Mehrheitsvotum der Financial Crisis Inquiry Commission, die der US-Kongress eingesetzt hatte, waren vor allem die Immobilienblase, die durch eine Niedrigzinspolitik begünstigt wurde, eine laxe Regulierung des Bankensektors und die fehlende Regulierung der Schattenbanken entscheidend. Ratingagenturen erhöhten das Krisenpotenzial durch falsche Spitzenbewertungen. Makroökonomen nannten außerdem die steigende Einkommensungleichheit und außenwirtschaftliche Ungleichgewichte als strukturelle Ursachen.

Von 1997 bis 2006 stiegen die US-Immobilienpreise stark; ab 2007 fielen sie deutlich. Die Hauseigentümerquote erhöhte sich von 65,7 % im Jahr 1997 auf 68,9 % im Jahr 2005, während die Zahl der Eigenheimbesitzer um 11,5 % zunahm. Viele Finanzakteure glaubten fälschlich, Immobilienpreise könnten nicht über längere Zeit sinken. Dadurch wurden immer riskantere Kredite vergeben. Als die tatsächliche Lage erkannt wurde, kam es zu einem sogenannten Minsky-Moment: Die Liquidität versiegte und eine Refinanzierung wurde vielfach unmöglich.

Eine weitere Erklärung sieht die zunehmende Einkommensungleichheit seit Beginn der 1980er-Jahre als Ursache. Die Einkommen unterer und mittlerer Gruppen stagnierten, weshalb manche Haushalte ihre Ausgaben durch wachsende Verschuldung finanzierten. Ersparnisse wohlhabender Gruppen in Ländern wie China und Deutschland flossen über den internationalen Kapitalmarkt in die USA und finanzierten dort unter anderem die private Verschuldung.

Umstritten war auch die staatliche Eigenheimförderung. Ein Minderheitsvotum führte Änderungen am Community Reinvestment Act und Vorgaben an Fannie Mae und Freddie Mac an. Die Mehrheit hielt diese Faktoren für nicht wesentlich: Die notleidenden Subprime-Kredite stammten überwiegend von nicht staatlich angewiesenen Instituten; Kredite von Fannie Mae und Freddie Mac hatten ein Ausfallrisiko von 6,2 % gegenüber 28,3 % bei unabhängigen Banken. Nur 6 % der hochverzinslichen Kredite wurden von CRA-regulierten Instituten vergeben, und diese Kredite wurden nur halb so oft notleidend.

Nach dem Platzen der Dotcom-Blase senkte die US-Notenbank Fed die Federal Funds Rate im Juni 2003 auf 1 %. Trotz späterer Erhöhungen ab Mitte 2004 stiegen die langfristigen Zinsen entgegen der Absicht der Fed nicht entsprechend. China kaufte 2007 US-Dollar im Wert von 460 Milliarden Dollar; die Währungsreserven Chinas und Japans stiegen auf jeweils mindestens 1 Billion US-Dollar. Diese Politik und weltweit hohe Ersparnisse, die nach Rendite suchten, förderten das weltweite Kreditwachstum und führten zu einer Unterschätzung der Kreditrisiken, der sogenannten Sparschwemme oder „saving glut“.

Von der Subprime-Hypothek zur globalen Krise

Steigende Immobilienpreise erhöhten den Wert von Häusern als Kreditsicherheit. Banken vergaben deshalb Zusatzkredite und Darlehen auch an Kunden mit schlechter Bonität. Dazu gehörten Subprime Loans und NINJA-Kredite („no income, no job or assets“). Die Ausweitung hatte zwei Hauptgründe: Die Kreditgeber vertrauten auf weiter steigende Immobilienpreise, und die meisten Subprime-Kredite wurden weiterverkauft, sodass das Risiko beim Käufer lag.

In den Jahren 2004 bis 2006 waren besonders viele Subprime-Kredite vergeben worden; etwa 22 % aller Hypothekenkredite waren Subprime-Kredite. Der größte Teil wurde verbrieft, also in handelbare Wertpapiere umgewandelt. Eine Zweckgesellschaft kaufte der Mutterbank ein Portfolio von Hypotheken ab und bündelte die zukünftigen Zins- und Tilgungszahlungen in Collateralized Debt Obligations (CDOs). Diese wurden in Tranchen aufgeteilt: Zuerst trug die Equity-Tranche die Ausfälle, danach die Mezzanine-Tranche und erst bei deren Totalausfall die Senior-Tranche.

Ratingagenturen bewerteten solche Produkte. Daten, die nur wenige Jahre zurückreichten und lediglich die Schönwetterperiode der Immobilienblase abbildeten, führten dazu, dass ein Portfolio aus fragwürdigen Subprime-Krediten zu 80 % der Senior-Tranche zugeordnet und mit AAA, also als Anlage mit vernachlässigbarem Ausfallrisiko, bewertet wurde. Minderwertige Equity- und Mezzanine-Tranchen wurden anschließend erneut gebündelt und als CDOs zweiter Stufe überwiegend in erstklassige AAA-Produkte verwandelt. Ohne diese falschen Top-Ratings wären die verbrieften Subprime-Kredite nach Ansicht der Mehrheit der Sachverständigen nicht verkäuflich gewesen.

Europäische Banken nutzten CDOs zweiter Stufe, um am provisionsträchtigen Verbriefungsgeschäft teilzunehmen. Über Conduits wurden langfristige Hypothekenkredite auf bankeigene Zweckgesellschaften übertragen. Diese Schattenbanken finanzierten den Kauf durch kurzfristige Commercial Papers, während die Mutterbanken meist rollierende Liquiditätslinien mit einer Laufzeit von 364 Tagen garantierten. So konnten Erträge erzielt werden, ohne dass dafür nach den damaligen Regeln Eigenkapital hinterlegt werden musste.

Schattenbanken unterlagen nicht der normalen Bankenaufsicht, mussten ihre Risikopositionen nicht in gleicher Weise offenlegen, hatten keine Einlagensicherung und galten zunächst nicht als Empfänger von Zentralbankkrediten letzter Instanz. Als im Juli und August 2007 niemand mehr bereit war, ihre Commercial Papers zu erneuern, mussten die Zweckgesellschaften auf die Garantien der Mutterbanken zurückgreifen. Die Banken mussten die Kredite wegen der mangelnden Solvenz der Zweckgesellschaften abschreiben.

Ab etwa 2005 schwächte sich die US-Wirtschaft ab; zugleich stiegen die Leitzinsen bis auf 5,25 % im Juni 2006. Einkommensschwache Schuldner konnten ihre variabel verzinslichen Kredite nicht mehr bedienen. Zunehmende Hausverkäufe ließen die Preise einbrechen; der Höchststand der Hauspreise war im Juli 2006 erreicht. Im Frühjahr 2007 erreichten die Zahlungsausfälle auf Subprime-Kredite den höchsten Stand der letzten Jahre. Im Juni 2007 teilte Bear Stearns Kunden zweier Hedgefonds mit, dass deren Ende 2006 noch mit 1,5 Milliarden US-Dollar bewertete Einlagen fast wertlos seien. Dutzende Baufinanzierer beantragten Gläubigerschutz.

Finanzmärkte und Realwirtschaft

Der Preisverfall der Hypotheken und Verbriefungen minderte unmittelbar das Eigenkapital der Banken. Um ihre Eigenkapitalanforderungen einzuhalten, mussten sie neues Kapital aufnehmen oder Vermögenswerte verkaufen. Dieses Deleveraging, also der Abbau von Forderungen und Vermögenswerten zur Stabilisierung des Eigenkapital-Forderungs-Verhältnisses, verstärkte den Preisverfall und führte laut Artikel zur „Implosion des Finanzsystems seit August 2007“.

Die Risiken trafen Hedgefonds, Investmentfonds und Investmentbanken. Verluste und Fondsabwicklungen verringerten die Risikobereitschaft der Anleger. Gleichzeitig wurden Commercial Papers der Zweckgesellschaften ab Juli 2007 nicht mehr verlängert. Weil auch die strukturierten Wertpapiere nicht verkauft werden konnten, mussten Banken ihre Liquiditätszusagen einlösen. Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hielt den vom IWF im Oktober 2008 geschätzten Wertverlust von 500 Milliarden US-Dollar bei Subprime-Hypotheken und weiteren 80 Milliarden bei Prime-Hypotheken im Verhältnis zum weltweiten Finanzmarkt für nicht sehr groß. Der starke Preisverfall der Wertpapiere wurde auch mit Vorsicht, Komplexität, Intransparenz und dem außerbörslichen Handel erklärt.

Wegen des unübersichtlichen Schattenbankensystems konnten Banken und Investoren die tatsächliche Solvenz anderer Banken nicht einschätzen. Dadurch entstand eine Vertrauenskrise am Interbankenmarkt. Am 9. August 2007 stiegen die Aufschläge für Interbankenkredite gegenüber dem Zentralbankleitzins weltweit sprunghaft an. Nach der Insolvenz von Lehman Brothers am 15. September 2008 kam der Interbankenmarkt weltweit zum Erliegen; überschüssige Liquidität wurde bei Zentralbanken angelegt. Später steigende Staatsschulden und Risikoaufschläge europäischer Staatsanleihen führten zur Eurokrise, die 2010 begann. Für mehrere Länder wurden internationale Hilfskredite nötig; EU, Euroländer und IWF beschlossen ein Kreditpaket von 750 Milliarden Euro.

Die geschätzten Verluste veränderten sich stark. Der IWF bezifferte sie im April 2009 zunächst auf 4,1 Billionen US-Dollar, darunter etwa 2,7 Billionen bei „giftigen“ US-Papieren, 1,2 Billionen bei europäischen Papieren und 150 Milliarden bei japanischen Papieren. Im August 2009 erhöhte er die Schätzung auf 11,9 Billionen US-Dollar.

Ab 2008 griff die Krise auf die Realwirtschaft über: Zuerst waren die USA, dann Westeuropa und Japan und seit Herbst 2008 die ganze Welt betroffen. Aktien- und Rohstoffpreise fielen, Unternehmen reduzierten ihre Produktion, es kam zu Entlassungen und Insolvenzen. Automobilhersteller kündigten Ende Oktober und Anfang November 2008 deutliche Produktionskürzungen an; betroffen war unter anderem General Motors. Deutschland befand sich zwischen Oktober 2008 und dem zweiten Quartal 2009 nach zwei negativen Quartalen gegenüber den Vorjahresquartalen in einer Rezession. Die Industrieproduktion der Eurozone sank vom Frühjahr 2008 bis zum Frühjahr 2009 um mehr als 20 %. Eine Studie der Deutsche Bank Research schätzte die krisenbedingte Minderung des Welt-BIP auf 4 Billionen US-Dollar.

Die Krise erschwerte außerdem Unternehmensprognosen. Wegen der unvorhersehbaren Märkte gingen Unternehmen zu Szenarien und qualitativen Angaben über; bei quantitativen Prognosen wurden Spannen von bis zu 20 % zugestanden. Forscher brachten die Finanzkrise teilweise mit der Hungerkrise 2007–2008 und Spekulationen mit Nahrungsmitteln in Verbindung. Die FAO berichtete 2009 von 100 Millionen zusätzlichen hungernden Menschen, insgesamt etwa 1 Milliarde; dieser Zusammenhang wurde jedoch teilweise bestritten.

Dauer, Folgen und internationale Reaktionen

Nach Angaben des IWF schrumpfte das reale BIP der entwickelten Staaten 2009 erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg, und zwar um 3,4 % gegenüber dem Vorjahr. In 161 Staaten lag das reale BIP 2009 unter dem Wert von 2007; nur in 29 Staaten war es höher. Der reale Warenexport fiel zwischen 2008 und 2009 um 12,4 %, stieg aber zwischen 2009 und 2010 um überdurchschnittliche 14,0 % und konnte den Rückgang damit ausgleichen.

An den Aktienmärkten stieg der Handel von 104,1 auf 120,1 Billionen US-Dollar, während die Marktkapitalisierung von 60,7 auf 32,4 Billionen US-Dollar sank. 2009 stieg sie wieder auf 47,0 Billionen US-Dollar. Die öffentlichen Schulden der EU erhöhten sich von 60,8 % des BIP im Jahr 2008 auf 73,4 % 2009 und 78,9 % 2010; 2017 lagen sie bei 81,6 %. Die Arbeitslosenquote der EU-28 stieg von 7,0 % im Jahr 2008 auf 9,0 % 2009 und 10,9 % 2013, bevor sie 2017 auf 7,6 % sank. 2019 waren nach Einschätzung von Helmut Ettl noch nicht alle Risiken der Finanzbranche beseitigt.

Zentralbanken stellten Liquidität bereit und senkten die Leitzinsen. Seit Dezember 2007 versorgte die EZB in Absprache mit der Fed Banken mit US-Dollar und nahm Euro-Wertpapiere als Sicherheit an. Am 12. Dezember 2007 lieh die Fed der EZB 20 Milliarden US-Dollar und der Schweizerischen Nationalbank 4 Milliarden Dollar. Am 18. September 2008 boten Zentralbanken weltweit mehr als 180 Milliarden US-Dollar an. Ab Oktober 2008 senkten sieben führende Notenbanken gemeinsam die Leitzinsen. Am 6. April 2009 stellte die EZB der Fed eine Swap-Linie über 80 Milliarden US-Dollar in Euro bereit; weitere Linien kamen aus Großbritannien, der Schweiz und Japan. Am 30. November 2011 wurden die Kosten bestehender Dollar-Swaps um 50 Basispunkte gesenkt. 2013 wurden die Swap-Abkommen dauerhaft beibehalten.

Staaten legten umfangreiche Programme auf. In den USA umfassten der Economic Stimulus Act 150 Milliarden, der Emergency Economic Stabilization Act 700 Milliarden und der American Recovery and Reinvestment Act 787 Milliarden US-Dollar. In Deutschland betrugen das Finanzmarktstabilisierungsgesetz 400 Milliarden Euro, das Konjunkturpaket I 50 Milliarden Euro und das Konjunkturpaket II 14 Milliarden Euro. In Österreich umfassten Konjunkturpakete und Steuerreform 2009 knapp 12 Milliarden Euro. Weltweit belief sich das mehrjährige Volumen laut Deutsche Bank Research auf etwa 2.000 Milliarden US-Dollar.

Banken wurden rekapitalisiert, teilweise verstaatlicht und durch staatliche Garantien, Liquiditätshilfen und Bad Banks gestützt. Die EU genehmigte von Oktober 2008 bis März 2010 Staatshilfen von etwa 4 Billionen Euro; tatsächlich nahmen Banken 994 Milliarden Euro an Garantien in Anspruch. EU-Regierungen setzten zwischen 2008 und 2010 insgesamt 1,6 Billionen Euro zur Bankenrettung ein. In Deutschland spiegelten sich Finanzmarktstabilisierungsmaßnahmen von 241 Milliarden Euro in einem staatlichen Schuldenstand von 83,2 % des BIP Ende 2010 wider.

Reformen und Dokumentationen

Beim G20-Gipfel vom 14. bis 16. November 2008 in Washington wurde ein Katalog mit knapp 50 Maßnahmen beschlossen; 28 sollten bis zum 31. März 2009 umgesetzt werden. Vorgesehen waren unter anderem eine bessere Überwachung der Ratingagenturen, die Regulierung von Hedgefonds und anderen bisher unregulierten Produkten, Bewertungsmaßstäbe für komplexe Finanzprodukte, höhere Eigenkapitalpuffer, überarbeitete Bilanzierungsregeln, langfristig ausgerichtete Managervergütungen, der Schutz vor unfairem Wettbewerb durch die Trockenlegung von Steueroasen, eine Stärkung des IWF und transparentere Verbraucherinformationen.

Beim G20-Treffen in London am 1. und 2. April 2009 wurde ein Programm von 1,1 Billionen US-Dollar beschlossen. Dazu gehörten eine Erhöhung der IWF-Mittel auf 750 Milliarden US-Dollar, 250 Milliarden US-Dollar an Sonderziehungsrechten und mindestens 100 Milliarden US-Dollar über multilaterale Entwicklungsbanken. Bis Ende 2010 sollte außerdem eine fiskalpolitische Ausweitung von 5 Billionen US-Dollar erfolgen. Kritiker sahen darin teilweise bereits vorher zugesagte Mittel oder eine übertriebene Bestandsaufnahme. Weitere G20-Treffen in Pittsburgh am 24. und 25. September 2009 sowie in Toronto am 26. und 27. Juni 2010 konzentrierten sich auf die Stärkung des Finanzsystems, Wachstum, Nachhaltigkeit und Ausgewogenheit.

Die EU führte 2013 Regeln für den außerbörslichen Derivatehandel ein: Abwicklung über Clearing-Stellen und Meldung an ein Transaktionsregister. 2014 wurde die Europäische Bankenunion mit einem einheitlichen Bankenaufsichts- und Bankenabwicklungsmechanismus beschlossen. Ein Vorschlag für eine Bankenstrukturreform scheiterte am 26. Mai 2015 im Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments. Vorgesehen waren ein Verbot des Eigenhandels, die Verlagerung anderer hochriskanter Tätigkeiten in rechtlich selbstständige Institute und mehr Transparenz im Schattenbankwesen.

Zur öffentlichen Aufarbeitung der Krise entstanden unter anderem die Dokumentarfilme „Inside Job“ (2010), „Inside the Meltdown“ (2009), „Money, Power & Wall Street“ (2012) und „Master of the Universe – Der Banker“ (2013) sowie Spielfilme wie „Der große Crash – Margin Call“ (2011), „Too Big to Fail – Die große Krise“ (2011) und „The Big Short“ (2015).

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