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Vitalienbrüder
Ernst Daenell: Die Blütezeit der deutschen Hanse: hansische Geschichte von der zweiten Hälfte des XIV. bis zum letzten Viertel des XV. Jahrhunderts. 2 Bde …
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Kern, Bezeichnung und Organisation
Die Vitalienbrüder, auch Vitalier, Viktualienbrüder oder Likedeeler genannt (lateinisch fratres Vitalienses), waren eine Gruppe von Seefahrern, die im 14. Jahrhundert den Handelsverkehr in Nord- und Ostsee stark beeinflusste. Von 1389 bis 1394 versorgten sie zunächst das belagerte Stockholm mit Lebensmitteln und durchbrachen dabei die dänische Seeblockade. Danach fuhren sie als Freibeuter, sofern sie einen Kaperbrief besaßen, im Auftrag von Königreichen, Fürsten oder Hansestädten. Gegner betrachteten ihre Unternehmungen häufig als rechtswidrige Seeräuberei oder Piraterie.
Die Herkunft des Namens „Vitalienbrüder“ ist nicht endgültig geklärt. Wahrscheinlich hängt er mit dem mittelfranzösischen Wort vitailleurs zusammen, das Versorgungstruppen bezeichnete. Die Bezeichnung wurde vermutlich schon vor der Versorgung Stockholms verwendet; sie erscheint in Hamburger Kämmereirechnungen bereits vor der Belagerung und ist außerdem für Piratenschiffe belegt, die 1347 Calais versorgten. „Brüder“ verweist wahrscheinlich darauf, dass die Seefahrer nicht wie Söldner Lohn und Verpflegung erhielten, sondern auf eigene Rechnung und Gefahr fuhren.
Ab 1398 ist die Bezeichnung „Likedeeler“ überliefert, niederdeutsch für „Gleichteiler“. Sie bezieht sich auf die Aufteilung der Beute und auf die vergleichsweise gemeinschaftliche Organisation. Neben den Hauptleuten gab es Mannschaftsräte, sodass einfache Seeleute ein gewisses Mitspracherecht hatten. Die überlieferte Losung lautete „Gottes Freunde und aller Welt Feinde“.
Die Vitalienbrüder wurden besonders zu Beginn von Mecklenburg und Dänemark, später auch von Holland und ostfriesischen Häuptlingen angeworben. Sie erhielten keinen geregelten Sold und mussten sich durch Beute selbst versorgen. Die Führung der ersten Generation stammte vermutlich vor allem aus verarmten mecklenburgischen Adelsgeschlechtern. Spätere Anführer wie Klaus Störtebeker, Gödeke Michels, Hennig Wichmann, Klaus Scheld und Magister Wigbold gelangten wahrscheinlich durch Geschick und Wagemut in diese Stellung.
Die Mannschaften bestanden vermutlich aus Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft. Ihre Zeit war von der Kleinen Eiszeit, Missernten, der Pest von 1347 bis 1353, der etwa ein Drittel der europäischen Bevölkerung zum Opfer fiel, und der Zweiten Marcellusflut geprägt. Diese Krisen förderten Armut, Unruhen und Zweifel an den bestehenden Herrschaftsverhältnissen. Ab etwa 1390 organisierten sich die Kaperfahrer vermutlich in einer lockeren Bruderschaft. Eine straff geschlossene Organisation bestand jedoch nie; Vitalienbrüder konnten für verschiedene, sogar gegnerische Parteien kämpfen.
1392 schätzten Generalprokuratoren des Deutschen Ordens ihre Gesamtzahl auf rund 1500 Mann. Während der Herrschaft über Gotland waren es vermutlich etwa 2000. Eigene territoriale Ziele verfolgten sie nicht dauerhaft, sondern blieben auf die Unterstützung einer Territorialmacht angewiesen. In der Forschung wird seit 2018 außerdem neu bewertet, ob „Vitalienbrüder“ überhaupt eine einheitliche Gruppe oder eher eine Bezeichnung für die geschäftsmäßige Ausführung militärischer und gewaltsamer Aufträge auf See war.
Aufstieg und Herrschaft in der Ostsee
Der Aufstieg der Vitalienbrüder entstand aus den Thron- und Machtkämpfen zwischen Dänemark und Mecklenburg. Dänemark hatte im Ersten Waldemarkkrieg (1361–1365) Schonen, Öland, Bornholm und Gotland erobert. Im Zweiten Waldemarkkrieg (1368–1370) kämpfte die Hanse gegen Dänemark, weil sie ihre Handelsprivilegien schützen wollte. Der Friede von Stralsund vom 24. Mai 1370 bestätigte diese Privilegien und übertrug der Hanse für 15 Jahre die Kontrolle über die vier dänischen Schlösser im Sund: Skanör, Falsterbo, Helsingborg und Malmö.
Nach dem Tod König Waldemars IV. am 24. Oktober 1375 setzte Margarete von Dänemark ihren Sohn Olaf IV. gegen den mecklenburgischen Thronbewerber Albrecht IV. durch. Olaf wurde am 3. Mai 1376 König. Mecklenburg reagierte mit einem Kaperkrieg gegen Dänemark und stattete Seeräuberschiffe mit Kaperbriefen aus. Auch Dänemark setzte Seeräuber ein. Rostock und Wismar unterstützten dabei ihren Landesherrn Albrecht II., indem sie den Verkauf erbeuteter Waren ermöglichten. Kaufleute schützten sich in Konvois; die Hanse setzte zeitweise Friedeschiffe ein.
Nach Albrecht II. Tod am 18. Februar 1379 schloss Albrecht III. im August Frieden mit Dänemark. Als Håkon VI. 1380 starb, verschärfte sich der Konflikt zwischen Margarete und der Hanse. 1381 vermittelte Margarete einen befristeten Frieden zwischen Hanse und Seeräubern, unterstützte später aber die Hanse, um die vier Sundschlösser zurückzuerhalten. Ihre Übergabe wurde am 11. Mai 1385 beurkundet. 1386 schloss die Hanse einen offiziellen Frieden mit Abgesandten der Kaperer, der bis 1390 gelten sollte.
Nach Olafs Tod am 3. August 1387 wurde Margarete auch offiziell Herrscherin über Dänemark. Albrecht III. verlor am 24. Februar 1389 bei Falköping gegen sie und geriet in Gefangenschaft. Stockholm blieb ihm treu und wurde von 1389 bis 1392 belagert. Die Vitalienbrüder versorgten die Stadt von See aus mit Lebensmitteln.
Ab 1390 setzte Mecklenburg gleichzeitig auf Landkrieg und Kaperkrieg. 1391 öffneten Rostock und Wismar ihre Häfen für alle, die Dänemark schädigen wollten, und erlaubten den Verkauf der erbeuteten Waren. Ab 1392 gefährdeten die Vitalienbrüder den gesamten Ostseehandel. Bis einschließlich 1394 kam die Handelsschifffahrt fast vollständig zum Erliegen. Salz, Hering und Korn wurden knapp; auch Margarete verlor wichtige Zolleinnahmen. Am 22. April 1393 überfielen die Vitalienbrüder Bergen und brachten Gold- und Silberwaren, kostbare Kleidung, Hausrat und Fische nach Rostock und Wismar.
Die Friedensverhandlungen in Skanör und Falsterbo begannen am 29. September 1393, blieben zunächst aber ergebnislos. Im Winter versorgten die Vitalienbrüder Stockholm erneut mit Lebensmitteln; dafür wurden acht große Schiffe eingesetzt. 1394 eroberte der mecklenburgische Hauptmann Albrecht von Pecatel mit ihrer Hilfe Gotland. Klaus Störtebeker und Gödeke Michels wurden im selben Jahr erstmals in einer englischen Klageakte als Hauptleute genannt.
Der Friede von Skanör und Falsterbo vom 20. Mai 1395 beendete die Feindseligkeiten zwischen Hanse, Deutschem Orden, Dänemark und Mecklenburg. Rostock und Wismar durften keine Vitalienbrüder mehr aufnehmen. Dadurch zerfiel die lockere Gemeinschaft in viele kleinere Gruppen, die nun selbstständiger in Nord- und Ostsee sowie vor Russland operierten.
Gotland, Nordsee und Ende
Auf Gotland blieb die Lage nach 1395 ungeklärt. Albrecht von Pecatel hielt Visby für Mecklenburg, während der dänische Hauptmann Sven Sture den übrigen Teil der Insel kontrollierte. Vitalienbrüder wurden von beiden Seiten angeworben und kämpften dadurch teilweise gegeneinander. 1396 landete Erich, Herzog von Mecklenburg und Sohn Albrechts III., mit Truppen auf Gotland. Im Frühjahr 1397 besiegte er Sven Sture. Im selben Jahr vereinigte die Kalmarer Union Dänemark, Norwegen und Schweden unter der Regentschaft Margaretes.
Nach Erichs Tod am 26. Juli 1397 wurde Gotland zu einer Seeräuberbasis. Für einen Anteil von der Beute erhielten Kaperfahrer freien Aufenthalt auf der Insel und Zugang zu den Schlössern Landeskrone und Sleyt. Der Deutsche Orden sah dadurch seine livländischen und preußischen Besitzungen bedroht und griff ein. Am 21. März 1398 erreichte eine Ordensflotte mit 84 Schiffen, 4000 Bewaffneten und 400 Pferden Gotland. Die Übergabe an den Orden wurde am 5. April besiegelt. Drei Raubschlösser wurden geschleift. Lübische und preußische Flotten verfolgten die Seeräuber; 1400 galt die Ostsee als vollständig von ihnen gesäubert.
Viele Vitalienbrüder wichen nach Ostfriesland aus. Die Küste mit Flussarmen, Inseln, Buchten, Prielen, Tiefs, Mooren und wechselnden Strömungen bot zahlreiche Verstecke. Außerdem war Ostfriesland politisch zersplittert. Verschiedene Häuptlinge, die hovetlinge, führten wechselnde Fehden und bestritten einen Teil ihres Lebensunterhalts durch Seeraub. Zu den bedeutenden Familien gehörten tom Brok, die Abdenas und Folkmar Allena. Edo Wiemken der Ältere galt als besonders wichtiger Gastgeber der Vitalienbrüder.
Beide Seiten profitierten von der Zusammenarbeit: Die Vitalienbrüder brachten militärische Erfahrung und Beweglichkeit ein, verlangten aber keinen Sold und keine Verpflegung. Die Häuptlinge boten Schutz, Verstecke und Absatzmärkte für Beutewaren. Nach der Vertreibung aus Gotland 1398 nahm die Aktivität an der Nordsee stark zu. Auch hansische und holländische Schiffe wurden überfallen.
Am 2. Februar 1400 beschloss ein Hansetag in Lübeck die Entsendung von elf bewaffneten Koggen mit 950 Mann. Die Hanseflotte lief am 22. April von Hamburg aus und besiegte am 5. Mai auf der Osterems von Folkmar Allena beherbergte Vitalienbrüder. 80 Seeräuber starben, 34 wurden gefangen genommen und später hingerichtet. Am 6. Mai erhielt die Hanse Stadt und Schloss Emden als Ausgangspunkt weiterer Operationen. Am 23. Mai versprachen Häuptlinge und Gemeinden Ostfrieslands, keine Vitalienbrüder mehr aufzunehmen. Ein Teil wich nach Norwegen und Holland aus; Herzog Albrecht von Holland nahm am 15. August 114 Vitalienbrüder unter acht Hauptleuten auf, darunter „Johan Stortebeker“.
Hamburg verfolgte anschließend die Gruppen bei Helgoland. Die Expedition fand wahrscheinlich zwischen dem 15. August und dem 11. November 1400 statt; eine Chronik datiert den Kampf allerdings auf 1402. Nach dieser Quelle wurden bis zu 40 Seeräuber getötet und etwa 70 gefangen genommen, darunter Klaus Störtebeker und Wichmann, die in Hamburg enthauptet wurden. 1401 stellte Hamburg außerdem Gödeke Michels und Wigbold mit drei Schiffen. Etwa 80 Gefangene wurden nach Hamburg gebracht und hingerichtet.
Damit war die Führungsgruppe weitgehend ausgeschaltet. Weitere Seeräuberei bestand zwar fort, hatte aber keinen unmittelbaren Zusammenhang mehr mit der eigentlichen Geschichte der Vitalienbrüder. 1427 wurde Oesel zweimal überfallen, 1429 Bergen erneut geplündert. 1433 eroberte Simon van Utrecht mit 21 Schiffen Emden. 1435 beschloss Hamburg, dort eine Landesherrschaft einzurichten, und ließ Sibetsburg schleifen. Nach 1435 verschwinden die Zeugnisse der Vitalienbrüder weitgehend; Seeraub und Kaperfahrt bestanden jedoch weiter.
Wirtschaft, Recht und Bekämpfung
Die wirtschaftlichen Schäden für die Hanse lassen sich nur ungenau bestimmen. Ein einzelnes geraubtes Schiff konnte bereits erheblichen Wert darstellen: Eine Kogge kostete mehrere hundert Pfund beziehungsweise in lübischer Währung über 1000 Mark. Kaufleute kauften gelegentlich ihre Schiffe oder sogar deren Ladung von den Seeräubern zurück. Weitere Einnahmen erzielten die Vitalienbrüder durch Lösegeld für gefangene Kaufleute.
Besonders schwer wog die Unsicherheit der Seewege. Die Schonenfahrt lag etwa drei Jahre darnieder, und der Preis für Hering stieg zeitweise bis zum Zehnfachen des vorherigen Warenwerts. Auch die Bekämpfung verursachte hohe Kosten. Für Friedeschiffe erhoben hansische Städte das Pfundgeld, eine Sondersteuer auf gehandelte Waren. Der erste Beschluss dazu stammt aus dem Jahr 1377; allein die Friedeschiffe von Lübeck und Stralsund kosteten 1378 mehr als 10.000 Pfund. Hinzu kamen Ausgaben für Logistik, Boten, Verträge mit nicht hansischen Landesherren, Schadenersatz und Ausliegerschiffe.
Innerhalb der Hanse gab es Streit über die Finanzierung und über den Umgang mit den Seeräubern. Rostock und Wismar zögerten wegen ihrer Bindung an Albrecht von Mecklenburg. Auch zwischen Bremen, Hamburg, Lübeck, den preußischen Städten und dem Deutschen Orden bestanden Meinungsverschiedenheiten. Einzelne Städte und Märkte boten den Vitalienbrüdern Absatzmöglichkeiten für Beutewaren, darunter Hamburg, Bremen, ostfriesische Märkte, Groningen, Münster und Osnabrück.
Rechtlich galt als Seeräuber, wer ohne staatliche Ermächtigung und auf eigene Rechnung andere Schiffe überfiel. Ein Kaperbrief legitimierte dagegen das Aufbringen feindlicher Schiffe nach dem Kriegsrecht. Die Vitalienbrüder waren deshalb mit Kaperbrief per definitionem keine Piraten. In der Praxis überschritten sie jedoch häufig die Vorgaben ihrer Briefe und griffen auch unbeteiligte Schiffe an. Die Hansestädte erkannten ihre Kaperbriefe meist nicht an und behandelten sie als Piraten.
In Hamburg wurden gefangene Vitalienbrüder durch Enthauptung mit dem Schwert hingerichtet. Diese galt nach mittelalterlicher Rechtsauffassung als ehrenvolle, gewöhnlich adligen Verurteilten vorbehaltene Strafe. Die Köpfe wurden auf dem Grasbrook auf Pfähle gesteckt und an der Elbe aufgestellt, um abzuschrecken und an Hamburgs Kampf gegen die Seeräuberei zu erinnern.
Schiffe, Besatzung und Bewaffnung
Vitalienbrüder und Hanse verwendeten grundsätzlich dieselben Schiffstypen. Die Annahme, Seeräuberschiffe seien grundsätzlich schneller gewesen, lässt sich nicht bestätigen; ihre größere Geschwindigkeit lag wahrscheinlich vor allem an der geringeren Ladung.
Die wichtigsten großen Schiffe waren Kogge und Holk. Die Kogge besaß einen flachen Kiel und konnte wegen der starken seitlichen Abdrift nicht gegen den Wind kreuzen. Der Holk hatte einen tiefer reichenden Kiel und dadurch weniger Abdrift, teilte aber einen entscheidenden Nachteil mit der Kogge: Beide führten nur ein großes Rahsegel von ungefähr 200 m². Bei starkem Wind erforderte dessen Bedienung eine große Mannschaft. Beide Schiffstypen waren hochbordig gebaut; zum Entern benötigten die Vitalienbrüder daher ebenfalls hochbordige Schiffe.
Die Überlegenheit im Gefecht beruhte vor allem auf der größeren Besatzung. Für eine vergleichbare Bremer Hansekogge sind ein Schiffer und zehn Mann überliefert, zusätzlich Jungknechte, also Schiffsjungen. Handelsschiffe führten außerdem Kaufleute oder Schreiber mit. Auf Seeräuberschiffen dürften durchschnittlich 30 bis 40 Männer eingesetzt worden sein. Die Hanse reagierte mit noch größeren Besatzungen: Für 1368 ist eine Hamburger Kogge mit 20 Seeleuten und 60 Kriegern belegt; später wurden Kriegsschiffe mit bis zu 100 Mann ausgerüstet.
Zur Bewaffnung gehörten vor allem Armbrüste. Sie waren an festen Geschützen im Vorder- und Achterkastell sowie in Mastkörben angebracht und wurden vor dem Enterkampf eingesetzt, um Gegner kampfunfähig zu machen. Feuerwaffen sind zwar überliefert, ihre Geschosse hatten aber wegen des fehlenden Dralls keine stabile Flugbahn und waren weniger zielgenau. Im Nahkampf verwendete man Dolche, Keulen, Schwerter und Beile. Bliden, also fest montierte Wurfmaschinen, konnten auch größere Entfernungen zwischen Schiffen überwinden. Schwere Geschütze im Batteriedeck spielten zur Zeit der Vitalienbrüder noch keine entscheidende Rolle; verschließbare Stückpforten setzten sich erst ab 1493 durch.
Neben Koggen und Holken wurden kleinere Schiffe eingesetzt, besonders die einmastige Schnigge. Sie war wendiger, schneller und wegen ihres geringen Tiefgangs für flache Gewässer und Landungen geeignet. Ihre niedrigen Bordwände machten sie jedoch für Enterkämpfe ungeeignet. Häufig unterstützte sie die großen Schiffe mit Armbrustschützen oder trieb zu kapernde Schiffe in Richtung der Koggen und Holke. Eine Schnigge konnte bis zu 55 Bewaffnete transportieren.