Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Spätmittelalter

Als Spätmittelalter wird der Zeitraum der europäischen Geschichte von der Mitte des 13. bis zum Ende des 15. oder Anfang des 16.

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Epoche zwischen Mittelalter und Früher Neuzeit
  2. 2. Reich, Königtum und Kaisertum
  3. 3. Dynastien und Reichspolitik
  4. 4. Städte, Territorien und ländliche Gesellschaft
  5. 5. Pest, Kirche und europäische Mächte
  6. 6. Frankreich und England

Epoche zwischen Mittelalter und Früher Neuzeit

Als Spätmittelalter gilt ungefähr die Zeit von 1250 bis 1500, teilweise bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts. Es bildet die Endphase des europäischen Mittelalters. Eine überall gültige Grenze zur Renaissance und Frühen Neuzeit gibt es nicht, weil sich kulturelle, politische und gesellschaftliche Veränderungen regional unterschiedlich schnell vollzogen. Der Renaissance-Humanismus begann beispielsweise schon im 14. Jahrhundert, während Reformation und überseeische Expansion das endgültige Ende der Epoche markieren. Häufig wird 1517 als globalgeschichtlich bedeutsamer Einschnitt betrachtet.

Die ältere deutsche Forschung deutete das Spätmittelalter oft als Niedergangs- und Krisenzeit. Als Belege galten Hungersnöte, Seuchen, Bevölkerungsverluste, Kriege, kirchliche Spaltungen und die Schwäche des römisch-deutschen Königtums. Die neuere Forschung betrachtet diese Erscheinungen differenzierter: Krisen verliefen je nach Region, Zeitraum und Wirtschaftsbereich sehr verschieden und dürfen nicht verallgemeinert werden. Selbst die sogenannte spätmittelalterliche Agrar- und Wirtschaftskrise ist umstritten und wird eher als Teil eines Strukturwandels untersucht.

Neben schweren Belastungen war die Epoche von hoher Mobilität, wachsender Internationalität und tiefgreifenden Neuerungen geprägt. Handelsnetze, Geldwirtschaft und Bankwesen expandierten; Städte und Universitäten gewannen an Bedeutung. Verwaltung und Herrschaft wurden stärker schriftlich organisiert. Die Renaissance brachte neue Impulse für Kunst, Philosophie, Literatur und Architektur. Die Erfindung des Buchdrucks Mitte des 15. Jahrhunderts erleichterte die schnelle Verbreitung antiker Texte und neuer Abhandlungen. Ein stärker individualisiertes Menschenbild, Kirchenkritik und abweichende christliche Bewegungen bereiteten die Reformation vor. Portugiesische und spanische Entdeckungsfahrten sowie die Entdeckung Amerikas 1492 leiteten die europäische Expansion ein.

Reich, Königtum und Kaisertum

Nach dem Tod Kaiser Friedrichs II. am 13. Dezember 1250 begann im Heiligen Römischen Reich das Interregnum. Mehrere Könige und Gegenkönige konkurrierten, während Kurfürsten und Landesherren an Macht gewannen. Das Reich zerfiel nicht, doch seine Integrationskraft nahm ab. 1273 beendete die Wahl Rudolfs von Habsburg das Interregnum. Sein Sieg über Přemysl Ottokar II. auf dem Marchfeld am 26. August 1278 brachte den Habsburgern Österreich, die Steiermark und die Krain und schuf die Grundlage ihres Aufstiegs.

Das Reich entwickelte sich endgültig zur Wahlmonarchie. Sieben Kurfürsten besaßen das ausschließliche Recht der Königswahl: die Erzbischöfe von Mainz, Köln und Trier sowie der König von Böhmen, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen und der Markgraf von Brandenburg. Im Kurverein von Rhense 1338 wiesen sie den päpstlichen Anspruch zurück, die Königswahl bestätigen zu müssen. Die von Karl IV. und den Kurfürsten 1356 erlassene Goldene Bulle regelte den Wählerkreis, das Mehrheitsprinzip und die Nachfolge in den Kurfürstentümern. Sie wurde zum „Grundgesetz“ des Reiches.

Die Königsherrschaft beruhte auf Konsens: Der vergleichsweise schwache König musste die mächtigen Fürsten und besonders die Kurfürsten einbinden. Seine materielle Grundlage war zunehmend die Hausmacht, also sein persönlicher Territorialbesitz. Reichsgut wurde häufig verpfändet; eine Zentralkasse, flächendeckende Reichsverwaltung und ausreichende regelmäßige Einnahmen fehlten. Zugleich musste der König Frieden und Recht sichern. Goldene Bulle, Ewiger Landfriede von 1495 und Reichskammergericht wurden zentrale Elemente der Rechtsordnung. Die zunehmende Bedeutung des Reichstags und professioneller, oft juristisch gebildeter Räte führte zu einer institutionellen „Verdichtung“, ohne die grundlegenden Finanz- und Verwaltungsprobleme zu lösen.

Das Kaisertum beanspruchte als Nachfolger des antiken Römischen Reiches theoretisch universalen Vorrang. Praktisch war es eine gesteigerte Königsherrschaft. Heinrich VII. wurde 1312 zum Kaiser gekrönt und vertrat noch nachdrücklich den universalen Anspruch. Ludwig IV. ließ sich 1328 ohne den Papst krönen und geriet in einen schweren Konflikt mit der Kurie. Karl IV. erhielt 1355 die Kaiserkrone, verzichtete aber auf eine dauerhafte Herrschaftspolitik in Italien. Die Vorstellung kaiserlicher Universalherrschaft blieb bestehen, war politisch jedoch nicht mehr durchsetzbar.

Dynastien und Reichspolitik

Im 14. und frühen 15. Jahrhundert konkurrierten Habsburger, Luxemburger und Wittelsbacher um die Krone. Karl IV. regierte 1346/49 bis 1378, baute Prag als Residenz aus und gründete dort 1348 die erste Universität des Reiches nördlich der Alpen. Er erweiterte die luxemburgische Hausmacht unter anderem um die Niederlausitz 1368 und Brandenburg 1373. Seine auf Diplomatie, Heiraten und großen Territorialbesitz gestützte Politik wird als „hegemoniales Königtum“ bezeichnet.

Sein Sohn Wenzel konnte dieses System nicht erhalten und wurde 1400 von den rheinischen Kurfürsten abgesetzt. Ruprecht von der Pfalz regierte bis 1410, litt aber unter extremer Finanznot. Zukunftsweisend war seine dauerhaft organisierte Kanzlei, deren Register sein Nachfolger übernahm. Sigismund wurde 1411 König. Das von ihm einberufene Konzil von Konstanz tagte von 1414 bis 1418 und beendete mit der Wahl Martins V. 1417 das Abendländische Schisma. Die zugesicherte Sicherheit für Jan Hus verhinderte dessen Verurteilung und Hinrichtung am 6. Juli 1415 nicht; daraus entwickelten sich die Hussitenkriege. Sigismund wurde 1433 Kaiser, konnte aber weder die Kirchen- noch die Reichsreform vollenden.

1438 begann mit Albrecht II. die nahezu ununterbrochene Reihe habsburgischer Könige bis 1806. Friedrich III. regierte von 1440 bis 1493 und wurde 1452 als letzter römisch-deutscher Herrscher vom Papst in Rom gekrönt. Seine Politik galt früher als passiv, wird wegen seiner zahlreichen Eingriffe durch Mandate, Diplome und politische Netzwerke inzwischen günstiger beurteilt. Sein Sohn Maximilian heiratete 1477 Maria von Burgund. Der anschließende Burgundische Erbfolgekrieg gegen Frankreich dauerte bis 1493 und begründete den lang anhaltenden habsburgisch-französischen Gegensatz. Philipps des Schönen Heirat mit Johanna von Kastilien verband 1504 den habsburgischen Besitz mit Spanien und dessen überseeischen Gebieten. Auf dem Reichstag zu Worms 1495 wurden unter Maximilian das Reichskammergericht und der Ewige Landfriede beschlossen; eine umfassende Reichsreform und eine wirksame allgemeine Reichssteuer gelangen jedoch nicht.

Städte, Territorien und ländliche Gesellschaft

Das Reich war ein dezentraler Verband aus geistlichen und weltlichen Territorien, Reichsstädten, freien Städten und Territorialstädten. Landesherren bauten Kanzleien, Gerichte, Finanzverwaltungen und örtliche Ämter aus. Dieser Prozess der Territorialisierung verdichtete ihre Herrschaft, blieb aber von persönlichen und lehnsrechtlichen Bindungen geprägt. Die Landstände – Adel, Geistlichkeit und Städte – wirkten besonders bei Steuerfragen mit. Rund ein Sechstel der Landesherrschaften war geistlich.

Städte waren Wirtschafts-, Verwaltungs-, Kultur- und Bildungszentren. Stadträte und Bürgermeister übernahmen zunehmend politische Aufgaben; Ratsstellen blieben meist reichen Familien vorbehalten. Konflikte entstanden zwischen Patriziern, Zünften und ärmeren Gruppen. Zwischen 1301 und 1550 sind im deutschen Reichsteil mehr als 200 Bürgerkämpfe belegt. Um 1400 gab es dort ungefähr 4.000 Städte, meist mit weniger als 1.000 Einwohnern. Um 1500 besaßen rund 45 Städte mehr als 10.000 Einwohner. Köln hatte am Anfang des 14. Jahrhunderts etwa 35.000 bis 40.000 Einwohner, Mailand und Florenz jeweils ungefähr 100.000.

Handel, Kredit, Wechsel und Buchhaltung wurden wichtiger. Die Hanse entwickelte sich im 14. Jahrhundert von einer Kaufmannsvereinigung zu einem lockeren Bund von zeitweise rund 200 Städten. Über Kontore wie den Stalhof in London sowie Niederlassungen in Brügge und Nowgorod kontrollierte sie große Teile des Fernhandels im Nord- und Ostseeraum. Im Frieden von Stralsund 1370 setzte sie sich gegen Dänemark durch. Seit dem späten 15. Jahrhundert verlor sie wegen stärkerer Staaten, veränderter Warenströme und neuer Konkurrenz an Bedeutung; formal bestand sie bis zum letzten Hansetag 1669.

Die große Mehrheit der Bevölkerung lebte auf dem Land. Die alte Grundherrschaft wandelte sich zur Rentengrundherrschaft: Bauern bewirtschafteten kleinere Höfe zunehmend selbstständig und leisteten feste Abgaben, ohne Eigentümer des Bodens zu werden. Regional entwickelten sich andere Formen; östlich der Elbe band die Gutsherrschaft Bauern stärker an Boden und Dienste. Soziale Belastungen führten zu mindestens rund 60 überlieferten bäuerlichen Aufständen im Reich. In der Landwirtschaft dominierte die Dreifelderwirtschaft. Angebaut wurden vor allem Roggen, regional Dinkel, außerdem Hülsenfrüchte und Gemüse; Viehhaltung gewann nach dem Bevölkerungsrückgang wieder an Bedeutung. Hungersnöte, Klimaverschlechterung und Seuchen belasteten die Landwirtschaft, doch Verlauf und Ursachen der sogenannten Agrarkrise unterschieden sich stark nach Region und Produktionszweig.

Pest, Kirche und europäische Mächte

Der Schwarze Tod von 1347 bis 1353 war die verheerendste Seuchenwelle des Spätmittelalters. Als Erreger gilt das Bakterium Yersinia pestis; eine Studie von 2022 bestätigte diese Zuordnung. Die Pandemie entstand in Zentralasien, gelangte über Handelswege und Schiffsverkehr 1347 in den Mittelmeerraum und breitete sich 1348 in Europa aus. Schätzungen sind umstritten: Nach einer verbreiteten Annahme starb etwa ein Drittel der damals 75 bis 80 Millionen Europäer; Ole J. Benedictow nimmt eher eine Sterblichkeit von rund 60 % an. Arbeitskräftemangel, Steuerausfälle und langfristige wirtschaftliche und soziale Veränderungen waren die Folge.

Während der Pest kam es besonders im römisch-deutschen Reich zu Judenpogromen, unter anderem in Würzburg, Straßburg, Nürnberg und Frankfurt am Main. Juden wurden fälschlich als Brunnenvergifter beschuldigt, ermordet und beraubt; häufig wurden dadurch auch Schulden beseitigt. Karl IV., der aufgrund des Judenregals zum Schutz der Juden verpflichtet war, griff teilweise schützend ein, profitierte andernorts jedoch von den Verfolgungen und gewährte 1349 den Nürnberger Tätern Straffreiheit. Auch in Westeuropa verschlechterte sich die Lage: Juden wurden 1290 aus England, 1394 aus Frankreich, 1492 aus Kastilien und Aragón sowie 1497 aus Portugal vertrieben.

Das Papsttum verlor ebenfalls an Autorität. Seit 1309 residierten die Päpste in Avignon und standen stark unter französischem Einfluss. Die Doppelwahl von 1378 löste das Abendländische Schisma aus, das die lateinische Kirche bis 1417 spaltete. Reformforderungen, kirchliche Missstände und Kritik an der päpstlichen Lehre trugen später zur Reformation bei.

In Süd- und Osteuropa veränderten neue Mächte das Gleichgewicht. Aragón und Kastilien vereinigten sich Ende des 15. Jahrhunderts zum Königreich Spanien; die Reconquista endete 1492. Portugal stieg zur Seemacht auf. In Italien bestanden Reichsitalien, Kirchenstaat, Venedig und Neapel(-Sizilien) neben weitgehend selbstständigen Stadtstaaten. Im Norden entstand 1397 unter dänischer Führung die Kalmarer Union mit Schweden und Norwegen. Polen und Litauen bildeten 1386 eine Union. Moskau befreite sich im 15. Jahrhundert von der Goldenen Horde. Das Osmanische Reich eroberte 1453 Konstantinopel und beendete das Byzantinische Reich; Serbien und Bulgarien gerieten langfristig unter osmanische Herrschaft.

Frankreich und England

Frankreich entwickelte sich unter den späten Kapetingern zur führenden Macht Westeuropas. Eine zentrale Verwaltung, regionale Amtsträger, die Rechnungskammer und das Parlement de Paris stärkten das Königtum. Philipp IV. regierte von 1285 bis 1314, baute die Zentralgewalt aus und geriet mit England, Flandern und Papst Bonifatius VIII. in Konflikt. Nach dem Tod des letzten männlichen Kapetingers Karl IV. 1328 folgte Philipp VI. aus dem Haus Valois.

1337 begann wegen englischer Thronansprüche, Lehnsstreitigkeiten um die Guyenne sowie wirtschaftlicher und politischer Interessen der Hundertjährige Krieg. Die Engländer siegten 1346 bei Crécy und nahmen 1356 bei Poitiers König Johann II. gefangen. Im Frieden von Brétigny 1360 trat Frankreich große Gebiete ab. Unter Karl V. gewann es viele Territorien zurück. Die Pest, Steuerdruck und Kriegsfolgen trugen 1358 zur Jacquerie bei, einem rasch niedergeschlagenen Bauernaufstand.

Nach innerfranzösischen Kämpfen zwischen Armagnacs und Burgundern besiegte Heinrich V. die Franzosen 1415 bei Azincourt. Der Vertrag von Troyes bestimmte ihn 1420 zum Nachfolger Karls VI. Jeanne d’Arc leitete 1429 die Wende zugunsten Karls VII. ein; sie wurde 1431 hingerichtet. Der Vertrag von Arras beendete 1435 die burgundisch-französische Feindschaft. Bis 1453 verlor England außer Calais alle Festlandsbesitzungen. Karl VII. schuf 1439/45 mit den Ordonnanzkompanien die Grundlage eines stehenden Heeres und festigte Finanzen und Verwaltung.

Ludwig XI. stärkte von 1461 bis 1483 die französische Zentralgewalt. Nach dem Tod Karls des Kühnen 1477 kämpften Frankreich und Habsburg um das burgundische Erbe. Karl VIII. gliederte die Bretagne ein und begann 1494 einen erfolglosen Italienfeldzug, der die Italienischen Kriege auslöste. Sein Tod 1498 gilt häufig als Ende des französischen Mittelalters.

England verband insulare und kontinentale Politik. Eduard I. eroberte Wales, kämpfte gegen Schottland und Frankreich und hinterließ 1307 ungefähr 200.000 Pfund Schulden. Das Parlament gewann durch sein Mitspracherecht bei Steuern an Bedeutung. Eduard II. wurde nach militärischen Niederlagen und Konflikten mit dem Adel 1327 entthront und ermordet. Eduard III. regierte bis 1377, stabilisierte die Königsherrschaft und begann den Hundertjährigen Krieg. Seine Feldzüge brachten zunächst große Erfolge, belasteten aber die Finanzen schwer. Die Pest von 1348 verursachte hohe Todeszahlen und wirtschaftliche Probleme. Im Good Parliament von 1376 kritisierten besonders die Commons Steuerlast und Korruption; 1377 wurde dennoch eine Kopfsteuer beschlossen. Damit waren Parlament, Kriegsfinanzierung und die sozialen Folgen von Krieg und Pest zu zentralen Fragen der weiteren englischen Entwicklung geworden.

Lernvideos zu Spätmittelalter

Weiterlesen

Dante Alighieri Dante Alighieri (italienisch [ˈdante aliˈɡi̯ɛːri]; * 29. Mai 1265 in Florenz; † 14. September 1321 in Ravenna) war ein spätmittelalterlicher italienischer … Geschichte Europas Die Geschichte Europas ist eine Migrationsgeschichte, von der ersten Besiedlung über die Eiszeiten hinweg bis zur Gegenwart. Heutige Europäer, egal aus … Mittelalter Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit … Frühe Neuzeit ... Lehnsherr oder Vasall des Monarchen und deren Besitz leibeigener Bauern beruhte. Weiterhin bedeutet es das Ende des bisherigen Zunft- und Ständewesens in … Renaissance Die Spätrenaissance als Epoche der Kunstgeschichte wird auch als Manierismus bezeichnet und wurde Anfang des 17. Jahrhunderts in Italien durch den Barock … Renaissance-Humanismus Renaissance-Humanismus ist die moderne Bezeichnung für eine machtvolle geistige Strömung in der Zeit der Renaissance, die zuerst von Francesco Petrarca … Reformation Ihr Beginn wird traditionell auf den 31. Oktober 1517 datiert, als Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel an die Tür der Schlosskirche zu … Europäische Expansion Das Zeitalter der europäischen Expansion begann im 15. Jahrhundert am Ende des Spätmittelalters mit den Entdeckungsfahrten der Portugiesen nach Afrika und der … Heiliges Römisches Reich Das Reich bildete sich im 10. Jahrhundert unter der Dynastie der Ottonen aus dem ehemals karolingischen Ostfrankenreich heraus. ... Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Kurfürst 1 Zusammensetzung · 2 Geschichte des Kurfürstenkollegiums. 2.1 Von den Ursprüngen bis zur Doppelwahl 1198; 2.2 Allmähliche Herausbildung des Kurfürstenkollegiums … Goldene Bulle Die Goldene Bulle ist ein in Urkundenform verfasstes kaiserliches Gesetzbuch, das von 1356 an das wichtigste der „Grundgesetze“ des Heiligen Römischen Reiches … England England · 1 Etymologie · 2 Geographie. 2.1 Klima; 2.2 Flora und Fauna · 3 Geschichte. 3.1 Vor der Römerzeit; 3.2 Römerzeit und Christianisierung · 4 Bevölkerung.