Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

England

England · 1 Etymologie · 2 Geographie. 2.1 Klima; 2.2 Flora und Fauna · 3 Geschichte. 3.1 Vor der Römerzeit; 3.2 Römerzeit und Christianisierung · 4 Bevölkerung.

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Lage, Natur und Klima
  2. 2. Historische Entwicklung
  3. 3. Bevölkerung, Sprache und Religion
  4. 4. Politik, Symbole und Verwaltung
  5. 5. Wirtschaft, Infrastruktur und staatliche Dienste
  6. 6. Kunst, Küche und Sport

Lage, Natur und Klima

England ist der größte und am dichtesten besiedelte Landesteil des Vereinigten Königreichs. Es umfasst mit etwa 130.000 km² rund zwei Drittel der Insel Großbritannien. Im Norden grenzt es an Schottland, im Westen an Wales und die Irische See, im Osten an die Nordsee, im Süden an den Ärmelkanal und im Südwesten an den Atlantik. Hauptstadt Englands und des gesamten Vereinigten Königreichs ist London.

Das Land hat 130.395 km² Fläche, 57.106.398 Einwohner (2024) und eine Wirtschaftskraft von 2.162 Milliarden £ beziehungsweise 37.852 £ pro Kopf. England umfasst fast 85 % der Bevölkerung des Vereinigten Königreichs. Je nach Bezugsjahr werden unterschiedliche Bevölkerungszahlen und Dichten angegeben: In einem anderen Datensatz sind es 55,3 Millionen Einwohner und 417 Einwohner pro km²; 8,3 Millionen davon leben in Greater London auf 1,3 % der Gesamtfläche.

Die Landschaft besteht überwiegend aus Tiefebenen, niedrigen Hügeln und Ebenen, die von Gebirgsketten durchzogen werden. Hochland gibt es vor allem im Norden und Südwesten. Der höchste Berg ist der Scafell Pike in den Cumbrian Mountains mit 978 m. Der längste Fluss ist der Severn; weitere wichtige Flüsse sind Themse, Humber, Trent und Great Ouse.

England liegt in der gemäßigten Klimazone. Der Golfstrom sorgt für ein eher feuchtes, aber warmes Klima, das wärmer ist als in vielen Ländern auf demselben Breitengrad. Das wechselhafte Wetter entsteht durch den Wechsel von warmer Subtropikluft und kalter Polarluft. Januar und Februar sind normalerweise die kältesten Monate, August und im kontinentaleren Osten teilweise Juli die wärmsten. Die Niederschläge sind relativ gleichmäßig über das Jahr verteilt. Die bisher gemessenen Extremwerte liegen bei 38,5 °C und −26 °C. Der Klimawandel erschwert künftig die sichere Trinkwasserversorgung. Der „englische Nieselregen“ an der Südwestküste ist Steigungsregen an den Steilklippen.

Etwa die Hälfte der Waldflächen des Vereinigten Königreichs liegt in England. Häufige Bäume sind Eichen, Buchen, Kiefern und Birken. Zur Tierwelt gehören unter anderem Hirsche, Kaninchen, Hasen, Dachse und Füchse. Wölfe und Wildschweine sind ausgestorben, Reptilien selten. Entlang der Küste leben viele Meeressäugetiere; besonders zahlreich ist die Kegelrobbe.

Historische Entwicklung

Die britischen Inseln waren bereits in der Altsteinzeit zeitweise besiedelt und sind seit etwa 11.000 v. Chr. dauerhaft bewohnt. Während der letzten Eisschmelze stieg der Meeresspiegel: Um 8500 v. Chr. begann die Abtrennung vom Kontinent, und um etwa 7000 v. Chr. wurde Britannien zur Insel. In der Jungsteinzeit, die auf der Insel um 4000 v. Chr. einsetzte, begannen Ackerbau und Viehzucht.

Julius Caesar führte 55 und 54 v. Chr. zwei Feldzüge nach England durch, zog sich aber jeweils noch im selben Jahr zurück. Eine dauerhafte Eroberung begann erst unter Kaiser Claudius, knapp ein Jahrhundert später. Nach dem Rückzug der Römer um 410 n. Chr. entstand ein Machtvakuum. Gruppen von Angeln, Jüten und Sachsen wanderten ein und brachten ihre germanische Religion mit. Die Christianisierung war etwa zu Beginn des 9. Jahrhunderts abgeschlossen, obwohl heidnische Vorstellungen weiter verbreitet waren.

Ende des 8. Jahrhunderts begannen dänische Wikinger mit Raubzügen. Später siedelten sie sich an, verlangten Tribute und gründeten Dörfer. 878 besiegte Alfred ein großes dänisches Heer bei Edington. Der dänische König Guthrum ließ sich anschließend mit 30 seiner Männer taufen und zog sich nach East Anglia, in das Danelag, zurück. Alfred wurde dadurch auch als Herrscher von Mercien anerkannt.

Im Hochmittelalter führte Wilhelms Sieg zur Einführung eines wirksamen normannischen Lehnssystems. Eine kleine normannische Oberschicht ersetzte den eingesessenen Adel weitgehend. Das auf Wilhelms Befehl erstellte Domesday-Buch erfasste die Steuern der Bevölkerung sowie ihre Ländereien und Besitztümer. Daraus entstand ein neues Regierungssystem, das als Vorläufer des bis heute bestehenden englischen Parlamentarismus gilt. Zwischen der Mitte des 10. und der Mitte des 14. Jahrhunderts verdreifachte sich die Bevölkerung vermutlich auf bis zu sechs Millionen Menschen. Gründe waren unter anderem die Dreifelderwirtschaft und die Urbarmachung weiterer Flächen.

Das Spätmittelalter war durch den Hundertjährigen Krieg, sozioökonomische Probleme und Thronkämpfe geprägt. Die Pestzüge von 1348 und 1361/62 sowie weitere Ausbrüche halbierten die Bevölkerung etwa. Danach beschleunigte sich besonders das Wachstum der Städte, allen voran Londons. Die Absetzung Richards II. durch den späteren Heinrich IV. und die Misserfolge im Hundertjährigen Krieg trugen zum Ausbruch der Rosenkriege bei.

Elisabeth I. bestieg 1558 den Thron. Die protestantische Königin wurde vom Volk begeistert aufgenommen und setzte die Reformation durch; zugleich verschlechterten sich die Beziehungen zu Spanien. Um 1550 war die Bevölkerung nach der Pest wieder auf rund drei Millionen angewachsen. London wuchs von etwa 60.000 Einwohnern um 1500 auf rund 215.000 am Ende des 16. Jahrhunderts.

Bevölkerung, Sprache und Religion

England ist mit über 55 Millionen Einwohnern das mit Abstand bevölkerungsreichste Land des Vereinigten Königreichs. Englisch wird überwiegend gesprochen. Es gibt kein Gesetz, das Englisch ausdrücklich zur Amtssprache erklärt, doch wird es für amtliche Zwecke allein verwendet. Weltweit sprechen etwa 1,5 Milliarden Menschen Englisch, davon 375 Millionen als Erstsprache; Englisch gilt daher meist als Weltverkehrssprache. Seit dem 15. Jahrhundert wurde Englisch in England populär, während der Renaissance wurden viele Wörter aus dem Französischen und Lateinischen übernommen. Schätzungsweise 133.000 Einwohner sprechen Walisisch. 2007 sprachen etwa 800.000 Schüler zu Hause eine Fremdsprache; nach Englisch war 2011 Polnisch die meistgesprochene Sprache.

Das Christentum kam bereits im 1. bis 4. Jahrhundert in die römische Provinz Britannia. Nach dem Rückzug der Römer und der angelsächsischen Landnahme folgte eine heidnische Phase. In der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts christianisierten gregorianische Missionare unter Augustinus von Canterbury den größten Teil Englands. Heinrich VIII. leitete 1531 aus persönlichen, nicht hauptsächlich religiösen Motiven die Abspaltung von der römisch-katholischen Kirche ein. Die anglikanische Church of England wurde zur Staatskirche und nahm zunächst katholische, später zunehmend protestantische Elemente auf. Ihr Kirchenoberhaupt ist bis heute der regierende Monarch des Vereinigten Königreichs. Rund 26 Millionen Menschen werden als Anhänger der Church of England angegeben.

Die Katholiken erhielten durch die Katholikenemanzipation von 1829 bürgerliche Gleichberechtigung. Die jüdische Bevölkerung war bis ins 19. Jahrhundert klein, nachdem Juden 1290 unter Edward I. ausgewiesen worden waren. Oliver Cromwell erlaubte 1656 die Wiederansiedlung; vollständige rechtliche Gleichberechtigung wurde 1858 erreicht. Nach dem Zweiten Weltkrieg führte Einwanderung aus dem Commonwealth, besonders aus Pakistan und Bangladesch, zu einem deutlichen Anwachsen der muslimischen Bevölkerung.

Nach dem Census 2021 entfielen 46,3 % auf das Christentum, 6,7 % auf den Islam, 1,8 % auf den Hinduismus, 0,9 % auf den Sikhismus, jeweils 0,5 % auf Judentum und Buddhismus, 0,6 % auf andere Religionen, 36,7 % auf Bekenntnislose und 6,0 % auf Personen ohne Antwort. Die Gesamtzahl betrug 56.490.048. Je etwa 2–3 % der Bevölkerung gehören einer anglikanischen, katholischen oder orthodoxen Kirche an.

Politik, Symbole und Verwaltung

England hat weder ein eigenes Landesparlament noch eine eigene Landesregierung. Anders als Schottland, Wales und Nordirland verfügt es daher nicht über entsprechende durch Devolution übertragene Sonderrechte. Parlament und Regierung des Vereinigten Königreichs nehmen diese Aufgaben wahr. Diskutiert werden unter anderem Regionalparlamente, ein englisches Landesparlament oder der Ausschluss nichtenglischer Abgeordneter bei rein englischen Fragen.

Die Flagge Englands ist das seit dem 13. Jahrhundert verwendete rote St.-Georgs-Kreuz auf weißem Grund. Die Tudor-Rose gilt seit den Rosenkriegen als Friedenssymbol. Die Three Lions, drei Löwen, bilden das englische Wappen. Eine offizielle englische Nationalhymne gibt es nicht. Bei Sportveranstaltungen wird meist God Save the King verwendet, daneben Land of Hope and Glory oder seit 2010 Jerusalem.

Die 39 historischen Grafschaften, englisch counties, bestehen seit dem Hochmittelalter und prägen weiterhin das Bewusstsein der Bevölkerung. Als Verwaltungsbezirke wurden sie seit Mitte des 20. Jahrhunderts mehrfach neu gegliedert. 1965 entstand Greater London; 1974 wurden sechs Metropolitan Counties und Non-Metropolitan Counties eingerichtet. Einige neue Grafschaften wie Avon, Humberside und Cleveland wurden in den 1990er Jahren teilweise wieder aufgelöst.

Counties gliedern sich grundsätzlich in Metropolitan Districts beziehungsweise Districts. Dies wird als zweistufige Verwaltung bezeichnet. 1986 wurden die Verwaltungen der Metropolitan Counties aufgelöst; ihre Aufgaben übernahmen die Metropolitan Districts als einstufige Verwaltung beziehungsweise Unitary Authorities. Zahlreiche Non-Metropolitan Districts wurden Mitte der 1990er Jahre ebenfalls zu Unitary Authorities. Heute sind die Grafschaften und Unitary Authorities neun Regionen zugeordnet.

Der Status City wird durch eine königliche Ernennungsurkunde, die Royal Charter, verliehen und hängt häufig mit dem Besitz einer Kathedrale zusammen. Zu den zehn größten städtischen Verwaltungsbezirken gehörten 2015 London (8.665.000 Einwohner), Birmingham (1.111.300), Leeds (774.100), Sheffield (569.700), Bradford (531.200), Manchester (530.300), Liverpool (478.600), Bristol (449.300), Coventry (345.400) und Leicester (342.600).

Wirtschaft, Infrastruktur und staatliche Dienste

England zählt zu den am stärksten deregulierten Volkswirtschaften der Welt und praktiziert den freien Markt. Als durchschnittliches Pro-Kopf-Einkommen werden 22.907 € angegeben. Die Infrastruktur ist weit entwickelt; Inflation, Zinsniveau und Arbeitslosigkeit gehören laut Artikel zu den stärksten Werten Europas. Währung ist das Pfund Sterling, eine wichtige konvertible Währung und nach US-Dollar und Euro eine der bedeutendsten Währungsreserven. London ist eines der weltweit größten Finanzzentren. Bedeutende Branchen sind die chemische und technische Industrie, Luft- und Raumfahrt, Rüstungs- und Softwareindustrie. Die 1694 gegründete Bank of England ist die Zentralbank des Vereinigten Königreichs.

England besitzt ein weit ausgebautes Autobahn- und Fernstraßennetz. Die A1 Great North Road führt von London nach Newcastle upon Tyne. Bedeutende Busunternehmen sind National Express, Arriva und Go-Ahead. Der größte Flughafen ist London Heathrow; gemessen an internationalen Passagieren wird er als größter Flughafen der Welt bezeichnet. Das Wasserstraßennetz umfasst rund 4.400 Meilen beziehungsweise 7.100 km. Der Schienenverkehr gehört zu den ältesten der Welt; Passagierbahnen entstanden 1825 auf der Grundlage von Aktiengesellschaften.

Der National Health Service (NHS) ist ein öffentlich finanziertes Gesundheitssystem. Er wird aus Steuergeldern und nicht über eine Sozialversicherung finanziert. Kritisiert werden vor allem lange Wartezeiten, die häufig mit Ärztemangel begründet werden. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 77,5 Jahre für Männer und 81,7 Jahre für Frauen und ist damit die höchste der vier Länder des Vereinigten Königreichs.

Kinder besuchen im Alter von drei bis vier Jahren den Kindergarten, von vier bis elf Jahren die Grundschule und von elf bis sechzehn Jahren die weiterführende Schule. Nach der Pflichtschule legen sie beispielsweise eine GCSE-Prüfung ab und bilden sich etwa zwei Jahre weiter. Staatliche Schulen werden vom Office for Standards in Education, Privatschulen, die etwa 7 % der Schüler besuchen, von der Independent Schools Inspectorate überwacht.

Kommunen finanzieren sich durch Gemeindesteuern und staatliche Zuwendungen; einen Finanzausgleich gibt es nicht. Ihre Einnahmen sanken laut UNISON seit 2010 um 41 %. Von 2018 bis Anfang 2024 erklärten acht Gemeinden ihre Zahlungsunfähigkeit. In der Folge wurden unter anderem Jugendzentren und Bibliotheken geschlossen sowie Hilfen für arme Menschen gestrichen. England war außerdem Geburtsort der industriellen Revolution und brachte bedeutende Wissenschaftler sowie Erfindungen wie erste Computer und das World Wide Web hervor.

Kunst, Küche und Sport

Die englische Kultur umfasst besonders Architektur, Malerei, Kunsthandwerk, Plastik, Küche und Sport. In der Architektur leitete der 1175 begonnene Umbau des Chors der Kathedrale von Canterbury durch Wilhelm von Sens den Übergang zur Gotik ein. Die englische Spätgotik, der Perpendicular Style (1350–1530), ist durch eine strenge senkrechte Wandgliederung und Fächergewölbe gekennzeichnet. Im Tudorstil (1500–1600) vermischten sich spätgotische und italienische Renaissanceformen. Später verbreiteten sich barock-klassizistische und klassizistische Formen; seit dem Ende des 18. Jahrhunderts prägten außerdem Eisen, Eisenbeton und Glas die Ingenieurarchitektur und Innenausstattung.

Die englische Malerei erlebte im 10. und 11. Jahrhundert eine erste Blütezeit. Nach dem Beginn des 15. Jahrhunderts wurde sie etwa 300 Jahre lang stark von kontinentalen Strömungen und ausländischen Künstlern beeinflusst. Nach der Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich die Porträtmalerei weiter; Anfang des 19. Jahrhunderts prägte England die Landschaftsmalerei. Das Kunsthandwerk wurde seit dem 18. Jahrhundert europaweit bedeutend. Ende des 18. Jahrhunderts entstand Jasperware, deren Scherben durch Metalloxide vollständig gefärbt sind. Die Bildhauerkunst gewann vor allem in der Gotik als Kathedral- und Grabmalplastik an Bedeutung, blieb aber von kontinentalen Leistungen abhängig.

Traditionelle Speisen sind Sonntagsbraten, Fisch mit Pommes frites und das Full English Breakfast aus Speck, Würstchen, Tomaten, Brot, Bohnen, Pilzen und Eiern. Bekannte Käsesorten sind Cheddar, Red Leicester und Wensleydale. Zu den traditionellen Nachspeisen gehören Apfel- und andere Obstkuchen sowie Pudding. Tee ist ein klassisches Getränk; häufige alkoholische Getränke sind Wein, besonders Cider, englisches Bier und dunkles Bier.

England kodifizierte im 19. Jahrhundert viele weltweit verbreitete Sportarten, darunter Fußball, Cricket, Rugby, Tennis, Boxen, Badminton, Squash, Hockey, Snooker, Darts und Tischtennis. Fußball ist die beliebteste Sportart. Die Nationalmannschaft bestritt 1872 gegen Schottland das erste Fußballspiel weltweit, gewann 1966 die Weltmeisterschaft mit 4:2 gegen Westdeutschland und verlor die EM-Finals 2021 gegen Italien mit 2:3 im Elfmeterschießen sowie 2024 gegen Spanien mit 1:2. Die Premier League gilt als meistgesehene und lukrativste Liga weltweit.

Cricket besitzt Teststatus; The Ashes gegen Australien wird seit 1882 ausgetragen. England gewann die Weltmeisterschaft 2019 und die World Twenty20 2010 und 2022. Rugby entstand im 19. Jahrhundert an der Rugby School; die Männer gewannen die Weltmeisterschaft 2003, die Frauen die Weltmeisterschaften 1994, 2014 und 2025. Wimbledon gilt als ältestes und prestigeträchtigstes Tennisturnier. Der Große Preis von Großbritannien 1950 war das erste Rennen der heutigen Formel 1. London war Gastgeber der Olympischen Sommerspiele 1908, 1948 und 2012; die Commonwealth Games fanden unter anderem 2002 in Manchester und 2022 in Birmingham statt.

Weiterlesen

Verwaltungsgliederung des Vereinigten Königreichs Auf oberster Ebene besteht das Vereinigte Königreich aus vier „Nationen“ (englisch nations): Den drei britischen Landesteilen England, Wales und Schottland … Vereinigtes Königreich Das Vereinigte Königreich ist eine Union aus vier Landesteilen, die auf Englisch meist als countries (Länder) oder nations (Nationen) bezeichnet werden: England … Schottland Schottland besteht aus dem nördlichen Drittel der größten europäischen Insel Großbritannien sowie mehreren Inselgruppen und hat etwa 5,5 Millionen Einwohner. Nordsee Die Gezeiten werden durch die Gezeitenwellen aus dem Nordatlantik ausgelöst, da die Nordsee selbst zu klein und zu flach ist, um eine nennenswerte Tide … Moskau Moskau ist die nördlichste und kälteste Megastadt der Welt und wird als eigenständiges föderales Subjekt verwaltet. Als politisches, wirtschaftliches … Geographie Weitere sozialwissenschaftlich orientierte Bereiche der Geographie stellen die Bevölkerungsgeographie, die Bildungsgeographie und die Religionsgeographie dar. Nordirland Nordirland (englisch, irisch) ist ein Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Es besteht aus sechs der neun Grafschaften der … Frühmittelalter Das von den Merowingern im späten 5. Jahrhundert gegründete Frankenreich entwickelte sich zum bedeutendsten Nachfolgereich im Westen. Im Osten behauptete sich … Oxford English Dictionary Das Oxford English Dictionary (OED) ist das umfangreichste Wörterbuch der englischen Sprache. Es soll den gesamten englischen Wortschatz seit dem 9. Gemäßigte Klimazone Die beiden gemäßigten Zonen – die häufig nochmals in eine kühl-/nemorale und kaltgemäßigte/boreale (Sub-)Zone unterteilt werden – erstrecken sich parallel zu … Golfstrom Der Golfstrom ist eine schnell fließende Meeresströmung im Atlantik. Er ist Teil eines globalen maritimen Strömungssystems, das oft als „globales … Globale Erwärmung Nach Abschätzung des IPCC sind 1,07 °C der 1,09 °C Erwärmung der Erdoberfläche zwischen 1850 und 1900 sowie zwischen 2011 und 2020 auf menschliche Aktivitäten …