Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Ostpreußen

Ostpreußen hat unter allen deutschen Ländern durch Flucht und Vertreibung die höchsten Menschenverluste erlitten (allein 311.000 Zivilisten verstarben).

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Begriff und geografische Lage
  2. 2. Von den Prußen zum Königreich Preußen
  3. 3. Kriege und Entwicklung bis 1918
  4. 4. Versailles, Exklavenlage und Nationalsozialismus
  5. 5. Zweiter Weltkrieg, Flucht und Vertreibung
  6. 6. Nachkriegsordnung, Verwaltung und Wirtschaft

Begriff und geografische Lage

Ostpreußen war die nordöstlichste Provinz des bis 1945/47 bestehenden Staates Preußen. Das Gebiet war bis 1920 und erneut von 1939 bis 1945 Teil eines zusammenhängenden deutschen Staatsgebiets; von 1920 bis 1939 lag es als Exklave des Deutschen Reiches außerhalb des übrigen Deutschlands. Nach 1945 wurde Ostpreußen geteilt: Der Norden kam zur Sowjetunion, der Süden unter polnische Hoheit.

Das Landschaftsbild bestand überwiegend aus leicht gewelltem Flachland mit Moränenhügeln, Wiesen, Feldern, Wäldern, Flussniederungen und Mooren. Die wichtigsten Flüsse waren Pregel und Memel; weitere Flüsse hießen Łyna beziehungsweise Lawa (Alle), Angrapa (Angerapp), Krasnaja (Rominte) und Dejma (Deime). Zwischen Kurischem und Frischem Haff lag das Samland. Der Süden wurde von der Masurischen Seenplatte geprägt, im Südosten lagen die Rominter Heide, der Wystiter See und das Wystiter Hügelland. Etwa 30 Prozent der Fläche waren bewaldet.

Die Bevölkerungsdichte war mit durchschnittlich 66,5 Einwohnern je km² vergleichsweise gering; in manchen Gebieten betrug sie 1938 knapp 50 Menschen je km². Dadurch konnten sich unter anderem 1945 noch Elche und Wölfe halten. Bis heute, Stand 2023, gibt es relativ viele Störche. Der Boden gehörte vielfach den Bodenklassen 4 und 5. Vorhanden waren Sand, Kies, Lehm, Torf und Ton sowie einige Öl- und Gasvorkommen.

Von den Prußen zum Königreich Preußen

Archäologische Funde belegen eine Besiedlung der südlichen Ostseeküste seit dem Ende der Weichsel-Eiszeit, etwa seit dem 11. Jahrtausend v. Chr.; die Vereisung endete dort um 16.000 v. Chr. Nachgewiesen sind unter anderem die Memel-Kultur ab 7.000 v. Chr., die Narva-Kultur ab 5.300 v. Chr. und die Haffküsten-Kultur ab 2.700 v. Chr. In der frühen Eisenzeit, vom 6. bis 1. Jahrhundert v. Chr., lebten dort Vertreter der Westbaltischen Hügelgräberkultur. Das Gebiet war später von westbaltischen Gruppen bewohnt, aus denen die Prußen hervorgingen. Tacitus erwähnte 98 n. Chr. die Aesti gentes; im 9. Jahrhundert wurde erstmals ein Volk namens Pruzzi genannt.

Seit dem 10. Jahrhundert versuchten christliche Herrscher, das von baltischen Stämmen bewohnte Gebiet zu erobern und zu missionieren. 1226 sicherte Kaiser Friedrich II. dem Deutschen Orden mit der Goldbulle von Rimini alle Eroberungen im Land der Prußen zu; 1234 bestätigte der Papst dies mit der Bulle von Rieti. Ab 1230 eroberte der Orden das Kulmerland und anschließend Gebiete an der Ostseeküste. Wichtige Gründungen waren Thorn und Kulm (1233), Elbing (1237), Balga (1239) und Königsberg (1255). Um etwa 1280 waren die heidnischen Prußen endgültig unterworfen und christianisiert. Deutsche, polnischsprachige und litauischsprachige Siedler kamen hinzu, wobei ihre sprachlichen Traditionen fortbestanden.

Im 15. Jahrhundert gerieten Orden und Stände, also Städte und Adel, in Konflikt. Die Stände gründeten 1440 den Preußischen Bund und boten 1454 dem polnischen König die Oberherrschaft an. Nach dem Dreizehnjährigen Krieg musste der Orden 1466 Gebiete abtreten und dem polnischen König Treueeid und Heeresfolge leisten. Die verlorenen Gebiete wurden als Polnisch-Preußen mit Sonderstatus organisiert.

Der Ordensstaat wurde 1525 unter Hochmeister Albrecht von Brandenburg-Ansbach in ein lutherisches Herzogtum Preußen umgewandelt. Es blieb ein vererbbares Lehen des polnischen Königs. Nach Albrechts Tod 1568 wurde das Herzogtum zunächst von Administratoren regiert. Als Albrecht Friedrich 1618 kinderlos starb, erbte der brandenburgische Kurfürst Johann Sigismund das Herzogtum. So entstand die Personalunion Brandenburg-Preußen. Im Vertrag von Wehlau verzichtete Polen 1657 auf seine Lehenshoheit. Kurfürst Friedrich III. krönte sich 1701 in Königsberg als Friedrich I. zum König und erhob das Herzogtum zum Königreich Preußen. Nach der Annexion Polnisch-Preußens 1772 wurde der nordöstliche Teil 1773 offiziell als Provinz Ostpreußen bezeichnet.

Kriege und Entwicklung bis 1918

Im Siebenjährigen Krieg (1756–1763) eroberten russische Truppen 1757 das Königreich Preußen. Die Stände huldigten der russischen Kaiserin Elisabeth. Ihr Nachfolger Peter III. schied 1762 aus dem Krieg aus und gab das Königreich im Frieden von St. Petersburg an Friedrich zurück.

Während der napoleonischen Zeit wurde Ostpreußen vorübergehend zum Zentrum europäischer Ereignisse. Nach den preußischen Niederlagen bei Jena und Auerstedt floh der Hof dorthin. 1807 fanden auf ostpreußischem Boden zwei Schlachten zwischen französischen und russischen beziehungsweise preußischen Truppen statt. Der Frieden von Tilsit begrenzte Preußen auf ungefähr die Hälfte seines Territoriums und ließ es französisch besetzt; seine staatliche Existenz blieb erhalten. 1812 war Ostpreußen erneut Aufmarschgebiet für Napoleons Russlandfeldzug. Der preußische Feldherr Ludwig Yorck von Wartenburg vereinbarte in Tauroggen mit dem russischen General Diebitsch die Trennung des preußischen Hilfskorps von der französischen Armee. Danach wurden unter anderem Königsberg, Elbing und Marienburg besetzt und Ostpreußen befreit.

Im Deutschen Kaiserreich, das 1871 entstand, blieb Ostpreußen eine preußische Provinz. Zwischen 1824 und 1878 waren Ost- und Westpreußen zur Provinz Preußen vereinigt; anschließend wurden sie wieder getrennt. Im Ersten Weltkrieg besetzten russische Truppen Anfangs fast zwei Drittel Ostpreußens. Deutsche Truppen unter dem herbeigerufenen General Hindenburg siegten Ende August 1914 in der Schlacht bei Tannenberg. Die russischen Truppen zogen sich bis März 1915 endgültig zurück. Ostpreußen war der einzige Teil des Deutschen Reiches, in dem bereits in den ersten Tagen Kriegshandlungen und Kriegsverbrechen an der Bevölkerung stattfanden und der stark verwüstet wurde. Nach dem Sieg entstand der Hindenburg-Kult, der laut Artikel dazu beitrug, die Ablehnung der Weimarer Republik dauerhaft zu festigen.

Versailles, Exklavenlage und Nationalsozialismus

Der Versailler Vertrag von 1919 veränderte Ostpreußens Grenzen grundlegend. Das Deutsche Reich verlor den größten Teil Westpreußens einschließlich Danzigs; Ostpreußen war damit vom übrigen Preußen und vom übrigen Deutschen Reich getrennt. Der westpreußische Teil östlich der Weichsel kam nach einer Volksabstimmung zu Ostpreußen. Der Westteil des Kreises Neidenburg mit Soldau wurde ohne Volksabstimmung an Polen abgetreten. Das Memelland wurde abgetrennt, zunächst alliierter Verwaltung unterstellt und 1923 von Litauen annektiert.

Artikel 89 des Versailler Vertrags sicherte die ungehinderte Durchfahrt nach Ostpreußen. Eisenbahnzüge fuhren mit verplombten Wagen; Straßenverkehr musste feste Transitstraßen benutzen, und Polen erhob Visums- und Straßenbenutzungsgebühren. Seit 1920 verband der Seedienst Ostpreußen Pillau mit Swinemünde; er bestand bis 1939. Der Verlust der Landverbindung erschwerte den Absatz landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Auch die traditionellen Märkte in Russland waren nach der Oktoberrevolution nicht mehr erreichbar. Die Ostpreußenhilfe der späten 1920er Jahre sanierte vor allem Gutsbesitzer, während viele Bauern leer ausgingen.

Bei der Wahl zur Weimarer Nationalversammlung erreichten demokratische Parteien zunächst eine Dreiviertelmehrheit. Danach reorganisierten sich konservative Kräfte; der Kapp-Putsch hatte in Preußen besonders großen Erfolg. Bei der Reichstagswahl 1930 wurde die NSDAP in Ostpreußen mit 24,3 Prozent stärkste Partei, gegenüber 18,3 Prozent im Reichsdurchschnitt. Bei der Reichstagswahl im März 1933 erhielt sie 56,5 Prozent, gegenüber 43,9 Prozent im Reich.

Nach dem 30. Januar 1933 besetzten Nationalsozialisten zahlreiche Ämter. Der Ostpreußenplan förderte Bauern durch feste Abnahmepreise, Kredite und Entschuldungsprogramme. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Arbeitsdienstpflicht, Entwässerung, Flussbegradigungen sowie Straßen- und Wegebau steigerten die landwirtschaftliche Produktion und verbesserten die Infrastruktur. Gleichzeitig wurde Ostpreußen ideologisch als „Bollwerk gegen die Slawen“ dargestellt. Von 1933 bis 1938 wurden etwa 1500 historische Ortsnamen germanisiert; polnische und litauische Sprachen wurden zurückgedrängt. Im März 1939 wurde das Memelland unter Kriegsdrohung von Litauen annektiert.

Zweiter Weltkrieg, Flucht und Vertreibung

Mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. Noch 1939 wurde der Regierungsbezirk Zichenau der Provinz Ostpreußen angegliedert; außerdem kam der Landkreis Sudauen hinzu. Die früher westpreußischen Gebiete um Elbing und Marienwerder wurden dagegen dem Reichsgau Danzig-Westpreußen zugeordnet. Die neu angegliederten Gebiete waren überwiegend polnisch und hatten historisch meist keine enge Verbindung zu Ostpreußen.

Auch in Ostpreußen verfolgte das NS-Regime seit 1933 Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Demokraten und Christen. Königsberger Juden wurden bereits im Januar 1939 in sogenannten Judenhäusern ghettoartig untergebracht. Während des Krieges wurden die meisten ostpreußischen Juden nach Maly Trostinez bei Minsk deportiert und dort erschossen. Aus sechs Außenlagern des Konzentrationslagers Stutthof wurden am 26. Januar 1945 bis zu 7000 jüdische Häftlinge von Königsberg auf einen Gewaltmarsch zur samländischen Küste und weiter nach Süden gezwungen; höchstens fünfzehn überlebten.

Die Rote Armee eroberte Ostpreußen nach schweren Kämpfen. Die Gauleitung unter Erich Koch verhinderte zunächst eine Evakuierung und begann sie erst im Januar 1945 unter katastrophalen Bedingungen. Nach der Abschnürung des Landweges bei Elbing flohen Menschen über das zugefrorene Frische Haff oder über die Ostsee. Tausende ertranken oder wurden bei Angriffen auf Flüchtlingstrecks getötet. Im Unternehmen Hannibal wurden ab dem 21. Januar 1945 auch Flüchtlinge auf dem Seeweg evakuiert. Die Schiffe Wilhelm Gustloff, General von Steuben und Goya wurden versenkt; jeweils starben fast alle Passagiere. Von etwa 2,4 Millionen Bewohnern kamen schätzungsweise ungefähr 300.000 auf der Flucht ums Leben; insgesamt werden allein 311.000 zivile Tote infolge von Flucht und Vertreibung genannt.

Sowjetische Soldaten misshandelten, vergewaltigten und töteten zahlreiche noch anwesende oder zurückkehrende Bewohner und verschleppten Menschen zur Zwangsarbeit. Als Beispiel nennt der Artikel das Massaker von Nemmersdorf im Oktober 1944; die Darstellung dieses Abschnitts ist jedoch als nicht ausreichend belegt gekennzeichnet.

1945 bis 1947 wurden über 90 Prozent der Bewohner vertrieben. Im Süden führte Polen eine „nationale Verifizierung“ durch. Bis Oktober 1946 waren 70.798 Personen als polnische Staatsbürger „verifiziert“, 34.353 blieben „unverifiziert“. Insgesamt verblieben etwa 160.000 Vorkriegseinwohner im Süden; die große Mehrheit verließ die Region später als Spätaussiedler.

Nachkriegsordnung, Verwaltung und Wirtschaft

Das Potsdamer Abkommen teilte Ostpreußen vorbehaltlich einer endgültigen Friedensregelung zwischen Polen und der Sowjetunion. Der Norden wurde 1946 als Oblast Kaliningrad der Russischen Sowjetrepublik angegliedert; der Süden kam zu polnischen Woiwodschaften. Die Neubesiedlung begann ab 1946: Im Norden siedelten vor allem Russen, Belarussen und Ukrainer, im Süden vor allem Polen sowie aus Südostpolen vertriebene Ukrainer. Königsberg wurde 1946 in Kaliningrad umbenannt. Der Zwei-plus-Vier-Vertrag vom September 1990 erklärte die seit 1945 bestehenden Ostgrenzen völkerrechtlich verbindlich. Die DDR hatte die Oder-Neiße-Linie bereits 1950 im Görlitzer Vertrag anerkannt; die Bundesrepublik folgte der Anerkennung Anfang der 1970er Jahre im Rahmen der Neuen Ostpolitik.

Heute entspricht der polnische Teil annähernd der Woiwodschaft Ermland-Masuren mit der Hauptstadt Olsztyn; der nördliche Teil bildet die russische Oblast Kaliningrad und ist seit der Auflösung der Sowjetunion eine Exklave der Russischen Föderation. Das polnische Gebiet wurde 1975 neu gegliedert und gehört seit dem 1. Januar 1999 annähernd zur Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Von 1878 bis 1945 bestanden überwiegend die Regierungsbezirke Königsberg und Gumbinnen; 1905 kam Allenstein hinzu. 1922 wurde ein Teil des früheren Regierungsbezirks Marienwerder als Regierungsbezirk Westpreußen Ostpreußen angegliedert. 1939 kam der Regierungsbezirk Zichenau hinzu. Zu den Stadtkreisen gehörten Königsberg, Tilsit (seit 1896), Insterburg (seit 1901), Allenstein (seit 1910), Memel (seit 1918) und zeitweise Elbing.

Ostpreußens Wirtschaft war bis 1945 vor allem landwirtschaftlich geprägt. Haupterzeugnisse waren Roggen und Kartoffeln; bedeutend waren außerdem Rinderzucht und Molkereiprodukte um Tilsit, Vieh-, Schaf- und Gänsezucht im Süden, Pferdezucht in Trakehnen sowie Forstwirtschaft. Die Industrie blieb wegen fehlender Steinkohle, geringer Wasserkraft und eines unzureichenden Verkehrsnetzes schwach. Bernstein wurde im Tagebau bei Palmnicken gewonnen und in Königsberg verarbeitet. Größere Ausnahmen waren der Lokomotivbau in Elbing sowie der Waggon-, Lokomotiv- und Schiffsbau in Königsberg.

1875 lebten 1.856.421 Menschen in Ostpreußen, 1939 waren es 2.488.122. Für 1925 weist der Artikel als Muttersprache 97,2 Prozent Deutsch, 1,8 Prozent Masurisch, 0,9 Prozent Polnisch und 0,1 Prozent Litauisch aus. Das Altpreußische, die Sprache der Prußen, war im 17. Jahrhundert ausgestorben. Als bekannte in Ostpreußen geborene oder aufgewachsene Personen nennt der Artikel unter anderem Immanuel Kant, Johann Gottfried Herder, David Hilbert, Käthe Kollwitz und Siegfried Lenz; als Nobelpreisträger Otto Wallach (1910, Chemie), Wilhelm Wien (1911, Physik) und Fritz Albert Lipmann (1953, Medizin).

Lernvideos zu Ostpreußen

Weiterlesen

Niederpreußisch Niederpreußisch ist ein Dialekt des Ostniederdeutschen, der bis 1945 in Ostpreußen, Westpreußen und Danzig gesprochen wurde. Kurfürst 1 Zusammensetzung · 2 Geschichte des Kurfürstenkollegiums. 2.1 Von den Ursprüngen bis zur Doppelwahl 1198; 2.2 Allmähliche Herausbildung des Kurfürstenkollegiums … Souveränität Dieser Artikel behandelt den Souveränitätsbegriff im Sinne der Unabhängigkeit nach innen und außen; für eine andere Bedeutung siehe Gelassenheit. Dieser Artikel … Heiliges Römisches Reich Das Reich bildete sich im 10. Jahrhundert unter der Dynastie der Ottonen aus dem ehemals karolingischen Ostfrankenreich heraus. ... Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Deutsches Reich Geschichte · 1871–1918 Deutsches Kaiserreich unter der Bismarckschen Reichsverfassung · 1919–1933 Weimarer Republik unter der Weimarer Reichsverfassung … Zweiter Weltkrieg Als Zweiter Weltkrieg (1. September 1939 – 2. September 1945) wird der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte im 20. Jahrhundert bezeichnet. Zwei-plus-Vier-Vertrag Er machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands frei, wurde am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet und trat am 15. März 1991, dem Tag der … Völkerrecht Das Völkerrecht (Lehnübersetzung zu lateinisch ius gentium ‚Recht der Völker') ist eine überstaatliche, aus Prinzipien und Regeln bestehende Rechtsordnung. Wald Wald (auch Waldung) im alltagssprachlichen Sinn und im Sinn der meisten Fachsprachen ist ein Ausschnitt der Erdoberfläche, der von Bäumen bedeckt wird und … Moor Ökologische Moortypen · Hochmoore · Zwischenmoore/Übergangsmoore · Niedermoore/Flachmoore · Tropische Waldmoore (Nieder- und Hochmoore) · Hartpolstermoore. Weichsel-Kaltzeit Typisch dafür sind frische, gut ausgebildete Formen der Glazialen Serie. Dazu gehören die Urstromtäler mit Talsandflächen, in denen sich Abschnitte der … Eisenzeit Die Eisenzeit ist eine nach dem verwendeten Material (Eisen) zur Herstellung schneidender Waffen und Gerätschaften benannte Periode der Ur- und …