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Menschenbild

An erster Stelle der Quelleninterpretation stehen natürlich Biographie und Werk des Begründers einer bestimmten Psychotherapie-Richtung. Während in einer …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Begriff und Bedeutung
  2. 2. Menschenbilder im geschichtlichen Wandel
  3. 3. Biologisches Wesen, Person und Menschlichkeit
  4. 4. Entmenschlichung und ihre Folgen
  5. 5. Recht, Freiheit und Streitfragen
  6. 6. Menschenbilder in Psychologie, Psychotherapie und Management

Begriff und Bedeutung

Menschenbild bezeichnet in der philosophischen Anthropologie die Vorstellung vom Wesen des Menschen. In Religionswissenschaft und Theologie meint der Begriff den Inbegriff der Vorstellungen, die eine Religionsgemeinschaft vom Menschen hat. Da der Mensch Teil der Welt ist, gehört das Menschenbild zum Weltbild und damit zu einer umfassenden Überzeugung oder Lehre, etwa einem christlichen, buddhistischen oder humanistischen Menschen- und Weltbild.

Menschenbilder beschreiben den Menschen nicht nur, sondern enthalten auch normative Aussagen: Sie legen nahe, wie Menschen sein sollen, welche Werte gelten und wie Gesellschaft gestaltet werden soll. Dadurch besitzen sie politische Bedeutung. Zugleich geben sie Menschen und Gruppen Orientierung und Sinn. Das eigene Menschenbild wird häufig als selbstverständlich angesehen und deshalb kaum hinterfragt oder mit anderen Sichtweisen verglichen.

Über die Vorstellungen der Vorzeit ist wenig bekannt. Künstlerische, vermutlich religiöse Darstellungen von Menschen und Göttern sowie Begräbnisriten weisen jedoch auf Vorstellungen vom Jenseits und auf die Sorge um Verstorbene hin. Schöpfungserzählungen spiegeln in vielen Hochkulturen das jeweilige Weltbild und Selbstverständnis. In manchen Kulturen konnten Menschen, etwa Herrscher, zugleich als Götter verehrt werden.

Der Artikel beschreibt für den asiatischen Kulturkreis eine buddhistisch beeinflusste Sicht, in der Gott und Mensch nicht unabhängig voneinander bestehen. Das Schöpferische und die Welt werden als zusammengehörig verstanden; der Begriff „Gott“ besitzt in dieser Darstellung daher keine eigenständige Bedeutung. Der Mensch ist auf sich selbst und die Schöpfung zurückverwiesen und für sein Tun selbst verantwortlich. Jede Wirkung auf die Umwelt wirkt zugleich auf das eigene Selbst zurück.

Menschenbilder im geschichtlichen Wandel

In der griechischen und römischen Antike sowie im Zweistromland gab es viele Götter, die den Menschen überlegen waren, ihnen aber auch ähnelten. Der Mensch galt im Unterschied zu den Göttern als sterblich. Zugleich war das antike Menschenbild durch Sklaverei und gesellschaftliche Ungleichheit geprägt. Die antike Philosophie entwickelte weitreichende Überlegungen über Mensch und Gesellschaft.

Im Monotheismus ist die Trennung zwischen Mensch und Gott deutlicher. Der eine Gott schafft den Menschen, kann ihn richten und besitzt Macht über sein Leben. Der Mensch erscheint als von Gott abhängig. Im Christentum hat dabei die Sünde, besonders im Verhältnis zum freien Willen, große Bedeutung.

Das europäische Mittelalter dauerte ungefähr von 600 bis 1500. Es war durch Glauben und Aberglauben, die Annahme eines von Gott bestimmten Schicksals, die Furcht vor der Hölle und die Weitergabe beziehungsweise Wiederentdeckung antiken Wissens geprägt. Die Herrschaft des Adels wurde als gottgewollt dargestellt, gesellschaftliche Ungleichheit meist hingenommen.

Der Humanismus rückte den Menschen und das Individuum in den Mittelpunkt. Die Aufklärung verband antike und neuere Vorstellungen und setzte auf den vernunftbegabten Menschen. Dieser sollte Aberglauben ablegen, sich selbst erkennen und seine persönlichen sowie gesellschaftlichen Angelegenheiten vernünftig regeln. Naturwissenschaftlich-rationales Denken gewann an Bedeutung. Im Naturrecht wurden Staats- und Verfassungsmodelle aus angenommenen Grundeigenschaften des Menschen abgeleitet: Rousseaus demokratisches Ideal beruhte auf einem optimistischen Menschenbild, während Hobbes’ Forderung nach einem staatlichen Gewaltmonopol sowie Lockes und Montesquieus Forderungen nach Gewaltkontrolle und Gewaltenteilung ein pessimistischer geprägtes Bild voraussetzten.

Die Moderne entstand im Zusammenhang mit der Industrialisierung. Sie war durch technische Erfindungen, kulturelle Revolutionen, Fortschrittsglauben, Säkularisierung, Marxismus, Frauenemanzipation, Arbeiterbewegung, Liberalismus, Faschismus und die beiden Weltkriege geprägt. Adorno und Horkheimer kritisierten in der Dialektik der Aufklärung, dass übersteigerte Rationalität Unmenschlichkeit ermöglichen könne: Konzentrationslager waren technisch und organisatorisch rational eingerichtet, während der Wert des Menschen auf seinen Materialwert reduziert wurde. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden westliche Gesellschaften auf Grundlage von Demokratie und Menschenrechten. Im Ostblock führten dogmatischer Sozialismus, autoritäre Regime und die Verfolgung von Abweichlern zu einem Mangel an Freiheit.

Der Existenzialismus der 1950er Jahre stellte den Menschen als in eine sinnlose Welt geworfen dar, in der er selbst Sinn stiften muss. Die Studentenbewegung von 1968 wandte sich gegen eine erstarrte, technokratische Gesellschaft und betonte Phantasie, Kunst, Kultur, Esoterik und Utopien. Postmoderne Positionen kritisierten feste Eindeutigkeiten und starre Gegensätze. Kennzeichnend wurden eine Vielzahl nebeneinanderstehender Menschenbilder, Pluralismus und Toleranz. Die Ökologiebewegung der 1970er und 1980er Jahre hob die Einbindung des Menschen in die Natur hervor; Punk und New Wave vertraten teilweise einen melancholischen, pessimistischen oder nihilistischen Blick.

Biologisches Wesen, Person und Menschlichkeit

Die Frage, was ein Mensch ist und wann jemand als Person im rechtlichen oder ethischen Sinn gilt, ist grundlegend und umstritten. Das betrifft etwa den Beginn des Lebens, die Stellung einer befruchteten Eizelle oder eines Embryos sowie historische Einteilungen nach Geschlecht, Alter oder „Rasse“. Bis ins 19. Jahrhundert wurde sogar diskutiert, ob Frauen vollwertige Menschen seien. Auch die Rechtfertigung der Sklaverei stützte sich auf die Frage, ob bestimmte Menschen als Personen oder Menschen anerkannt wurden.

Im europäischen Weltbild wird begrifflich klar zwischen Mensch und Tier unterschieden. Diese Abgrenzung gilt jedoch nicht in allen Kulturen. Der Artikel nennt als Beispiel die indonesische Sprache, in der Menschenaffen teilweise den Menschen zugerechnet werden. Umgekehrt können Angehörige fremder Gruppen als „Waldtiere“ bezeichnet werden.

In klassischer Philosophie und christlichem Menschenbild wird die Sonderstellung des Menschen mit seiner geistigen Seele beziehungsweise seinem Geist begründet. In der Genesis erhält der Mensch besondere Aufgaben: Er soll den Tieren Namen geben, einen Garten pflegen und über die Natur herrschen. Gott haucht ihm den Lebensatem ein; der Mensch ist eine lebendige Seele und wird als Gottes Abbild geschaffen. In neuerer wissenschaftlicher Betrachtung wird die Sonderstellung vor allem mit Symbolsprache und Schrift verbunden, während Tiere nur Ansätze zu Lernen und Traditionsbildung zeigen. Daraus werden unter anderem Grundrechte wie Religions-, Meinungs-, Wissenschafts- und Kunstfreiheit begründet.

Tierbezeichnungen können aufwertend verwendet werden, etwa Adler, Löwe, Fuchs oder Wolf, aber auch abwertend, etwa Schwein, Ratte, Hund oder Esel. Die Gegenüberstellung von „human“ und „bestialisch“ unterstellt, Menschen seien mild und Tiere roh. Tatsächlich werden jedoch menschliche Handlungen als bestialisch bezeichnet, obwohl sie bei Tieren kaum vorkommen, während „human“ auch Verhaltensweisen beschreiben kann, die Tiere in ähnlicher Form zeigen.

Entmenschlichung und ihre Folgen

Entmenschlichung oder Dehumanisierung bedeutet, Menschen oder Menschengruppen als nicht menschlich, untermenschlich oder auf negative Weise übermenschlich, etwa als Monster, wahrzunehmen oder zu bezeichnen. Dabei wird ihnen Menschlichkeit beziehungsweise menschliche Qualität abgesprochen.

Sie kann auf zwei Arten erfolgen: Erstens werden Eigenschaften aberkannt, die Menschen von Tieren unterscheiden sollen, etwa komplexe Emotionen, Moral, Schuld oder Kultur. Menschen werden dann zu Tieren oder zu Unerwachsenen abgewertet. Zweitens werden typisch menschliche Eigenschaften wie Wärme und Offenheit abgesprochen; Menschen erscheinen dann als Objekte. Entmenschlichung geht häufig mit Verachtung, Abscheu, Ekel und fehlender Empathie einher. Moralische Grundsätze scheinen gegenüber der betroffenen Gruppe nicht mehr zu gelten. Dadurch können Überlegenheitsgefühle, mangelnde Hilfsbereitschaft, die Duldung von Gewalt und Zustimmung zu Gewalt entstehen.

Im Alltag zeigt sich Entmenschlichung in Stereotypen, Deutungsmustern, Tier- und Objektmetaphern sowie Schimpfwörtern. In Literatur, Satire und bildender Kunst können ähnliche Mittel auch beschreibend eingesetzt werden, etwa wenn menschliche Formen verzerrt erscheinen. Wissenschaftlich wird Entmenschlichung unter anderem durch psychologische und soziologische Machttheorien erklärt.

Historische Beispiele sind der Begriff des „lebensunwerten Lebens“ in der Eugenik und die Ermordung psychisch kranker sowie geistig und körperlich behinderter Menschen im Nationalsozialismus. Auch die systematischen Massenmorde an Juden sowie an Sinti und Roma beruhten auf der Entmenschlichung dieser Gruppen. Als Wertmaßstäbe dienten ein vermeintlich fehlender gesellschaftlicher Nutzen und angeblich „auszurottendes“ Erbgut. In Kriegen werden Gegner häufig dämonisiert, damit sie als kollektive Bedrohung und nicht als menschliche Individuen erscheinen. Dies kann Gewalt erleichtern und die Gefahr von Exzessen erhöhen, etwa im Zweiten Weltkrieg oder im Gefängnis Abu Ghraib. Vorurteile können auch in bürgerlichen Gesellschaften zur Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen führen, die nicht in ein bestimmtes Weltbild passen.

In der Kunst und Literatur wurde der Nouveau roman der 1950er und 1960er Jahre als entmenschlicht kritisiert, weil er psychologische Charaktere, Kohärenz und lineares Erzählen zugunsten radikaler Objektivität ablehnte. Auch der Kubismus wurde entsprechend kritisiert.

Recht, Freiheit und Streitfragen

Das Menschenbild des Grundgesetzes sieht den Menschen nicht als isoliertes, souveränes Individuum. Es verbindet den Eigenwert der Person mit ihrer Gemeinschaftsbezogenheit und Gemeinschaftsgebundenheit. Daraus folgt, dass der Einzelne gesetzliche Grenzen seiner Handlungsfreiheit hinnehmen muss, wenn sie dem sozialen Zusammenleben dienen, allgemein zumutbar sind und die Eigenständigkeit der Person wahren. Dies wird aus einer Gesamtsicht der Artikel 1, 2, 12, 19 und 20 GG abgeleitet.

Die allgemeine Rechtsfähigkeit beginnt mit der Vollendung der Geburt. Eine Ausnahme gibt es im Erbrecht: Ein ungeborenes Kind kann Erbe werden; unter Umständen kann sogar eine zum Zeitpunkt des Todesfalls noch nicht gezeugte Person erben, der sogenannte nondum conceptus. Diese rechtliche Regelung legt nicht allgemein fest, wann Menschsein beginnt. Nach römisch-katholischer und buddhistischer Lehre beginnt es mit der Zeugung. Andere Auffassungen setzen den Beginn bei der Ausbildung mehrerer Zellen oder sehen eine stufenweise Entwicklung. Die Frage ist besonders für die Bewertung von Abtreibung bedeutsam.

Auch Neugeborene galten historisch nicht immer sofort als vollwertige Menschen; teilweise wurde die Entwicklung der Sprache als entscheidend angesehen. Für das Ende des Lebens ist der Herzstillstand nicht immer eindeutig, während der Hirntod als eindeutiger, aber schwerer feststellbar gilt. Bei Menschen, die nach einem Unfall im Koma durch Apparate am Leben gehalten werden, gewinnt die Frage praktische Bedeutung. Patientenverfügungen sollen eigene Vorstellungen für solche Situationen festhalten.

Umstritten ist außerdem das Verhältnis von Erbe und Umwelt. Zwischen der vollständigen genetischen Vorbestimmung und der völligen Erziehbarkeit als „tabula rasa“ liegen viele vermittelnde Positionen. Zusätzlich gibt es Prägung als irreversible Umweltbeeinflussung. Für die Diskussion des freien Willens reicht das Spektrum von völliger Determination über teilweise Freiheit bis zur Annahme eines freien Willens. Das westliche Menschenbild verbindet häufig Naturerbe, Kulturprägung und freien Willen; je nach Fachrichtung wird diese Triade unterschiedlich gewichtet.

Diese Annahmen beeinflussen Erziehung, Kriminalpolitik und Werbung. Bei starker Erbprägung sollen angeborene Begabungen ermittelt und gefördert werden; bei starken Umwelteinflüssen soll staatliche Erziehung Unterschiede zwischen Elternhäusern ausgleichen. Wer Kriminalität vor allem als Ergebnis von Umwelt betrachtet, betont Resozialisierung; wer von angeborener Kriminalität ausgeht, befürwortet eher das Wegsperren. Eine verbreitete vermittelnde Sicht nimmt das Zusammenwirken von Anlage und Umwelt an. Die Frage nach Gleichheit und Ungleichheit betrifft sowohl erkennbare individuelle Unterschiede als auch gemeinsame Grundbedürfnisse und emotionale Grundstrukturen. Seit der Aufklärung besteht in freien Gesellschaften ein Konsens über gleiche Grundrechte.

Menschenbilder in Psychologie, Psychotherapie und Management

Die Sozialpsychologie untersucht Menschenbilder als Gefüge von Einstellungen. Ein Menschenbild ist die Gesamtheit der Annahmen darüber, was der Mensch von Natur aus ist, wie er in seiner sozialen und materiellen Umwelt lebt und welche Werte und Ziele sein Leben hat oder haben sollte. Es umfasst das Selbstbild, das Bild anderer und das Bild des Menschen im Allgemeinen. Es entsteht aus Erziehung und Lebenserfahrung, enthält kulturelle und gesellschaftliche Traditionen und dient der Sinngebung. Religiöser Glaube, Spiritualität, Willensfreiheit, ethische Prinzipien und soziale Verantwortung gehören häufig zu den Grundüberzeugungen.

Psychologisch gilt das Menschenbild als subjektive Theorie und als Teil der persönlichen Alltagstheorien und Weltanschauungen. Menschen entwickeln Begriffe, Zuschreibungen und Kausaldeutungen, um ihre Lebenswelt zu verstehen, fremdes Verhalten subjektiv vorherzusagen und zu kontrollieren. Nach George A. Kelly bilden persönliche Konstrukte Schemata, mit denen Menschen wie Wissenschaftler Wahrnehmungen interpretieren, Annahmen bilden und diese an Erfahrungen prüfen. Diese Konstrukte verändern sich durch neue Erfahrungen. Sie können sehr differenziert sein, bleiben aber oft unausgesprochen und müssen durch geeignete Methoden erschlossen werden.

Wissenschaftliche Persönlichkeitstheorien beschreiben und erklären dagegen systematisch die Struktur, Funktion und Entwicklung von Persönlichkeitseigenschaften, Motiven und Emotionen. Sie sind meist begrifflich ausgearbeiteter, formal strukturierter und teilweise empirisch überprüft. Grundlegende philosophische und religiöse Sinnfragen werden gewöhnlich ausgeklammert. Die Grenzen zwischen Alltagstheorien und wissenschaftlichen Theorien sind dennoch nicht scharf, weil wissenschaftliche Ansätze Vorannahmen enthalten und Alltagstheorien wissenschaftlich popularisierte Bestandteile aufnehmen können.

Die differentielle Psychologie fordert gegenüber vereinfachenden Leitbildern wie „animal rationale“, „homo oeconomicus“ oder dem Menschen als selbstverwirklichendem Wesen eine breitere empirische Betrachtung. Die Forschung fragt nach Menschenbildern in der Bevölkerung, in wissenschaftlichen Theorien und Lehrbüchern sowie nach ihren sozialen, kulturellen und historischen Bedingungen. Interviews, Fragebogen, biographische Studien, standardisierte Skalen, repräsentative Erhebungen und die Analyse von Autobiographien dienen als Methoden. Menschenbilder beeinflussen unter anderem Ärzte, Psychotherapeuten und Richter. Durch Digitalisierung werden sie zunehmend in Geschäftsprozessen und Interaktionsabläufen festgeschrieben; hierzu gibt es bislang nur wenige empirische Untersuchungen.

In der Psychotherapie wirken Menschenbilder als Leitbilder therapeutischen Handelns. Seit der Diskussion um Freuds atheistisches und pessimistisches Menschenbild wird über humane Werte und Ethik gestritten. Die Auswirkungen verschiedener Menschenbilder auf Therapieziele, therapeutischen Prozess und Erfolgsbewertung sind jedoch empirisch kaum untersucht. Die Kritische Psychologie Klaus Holzkamps beschreibt den Menschen als tätig und bewusst arbeitend sowie als Wesen, das sich die Natur aneignet.

In der Managementtheorie entwickelte Douglas McGregor mit Theorie X und Theorie Y zwei gegensätzliche Menschenbilder im Verhältnis zur Arbeit. Edgar Schein unterschied den rational-ökonomischen Menschen beziehungsweise Homo oeconomicus, den sozialen Menschen, den sich selbst verwirklichenden Menschen und den komplexen Menschen. Nach Schein beruhen Führungsentscheidungen darauf, welche Annahmen Führungskräfte über ihre Mitarbeiter haben.

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