Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Lehre der Neuapostolischen Kirche

Die Neuapostolische Kirche (NAK) ist eine christliche, trinitarische und prämillenaristische Religionsgemeinschaft, die sich als Wiederherstellung …

Inhalt5 Abschnitte
  1. 1. Grundzüge und Entwicklung
  2. 2. Glaubensbekenntnis, Bibel und Kirche
  3. 3. Apostelamt und Sakramente
  4. 4. Sünde, Endzeit und Verstorbene
  5. 5. Moralische Positionen und Kritik

Grundzüge und Entwicklung

Die Neuapostolische Kirche (NAK) ist eine christliche, trinitarische und prämillenaristische Religionsgemeinschaft. Sie versteht sich als Wiederherstellung urchristlicher Verhältnisse zur Zeit der biblisch überlieferten Apostel und beansprucht deshalb, von neuen Aposteln geführt zu werden. Ihre Lehre wird aus der Bibel abgeleitet. Kennzeichnend sind besonders die Heilige Versiegelung, die Bindung von Sakramenten und Sündenvergebung an das als „heilsnotwendig“ verstandene Apostelamt, die Erwartung der Endzeit und das Entschlafenenwesen. Das Stammapostelamt gilt als oberste Autorität im wiederbesetzten Apostelamt.

Die NAK unterscheidet zwischen der Kirche Jesu Christi als Gemeinschaft aller gläubigen Christen und sich selbst als „Erlösungswerk des Herrn“. Nach ihrem Verständnis erschließen die Apostel auf Grundlage der Bibel göttliche Offenbarungen. Der Stammapostel trägt die Verantwortung für „Reinhaltung und Weiterentwicklung“ der Lehre. Das Grundlagenwerk ist der 2012 erschienene Katechismus der Neuapostolischen Kirche; zuvor galt zumindest formell das Lehrbuch Fragen und Antworten über den neuapostolischen Glauben von 1992.

Als wichtige Wegbereiter gelten Friedrich Wilhelm Schwarz, der aus der katholisch-apostolischen Gemeinde ausgeschlossen worden war, und der erste Stammapostel Friedrich Krebs. Aus einer stärker ökumenisch ausgerichteten Vorgängergemeinde entwickelte sich, besonders durch die Betonung der Heiligen Versiegelung, eine eigenständige und exklusivistische Lehre. Meilensteine waren Sakramentsspendungen an Verstorbene zwischen 1872 und 1874, die Proklamierung des Stammapostelamts 1897, die stärkere Endzeiterwartung zur Zeit des Ersten Weltkriegs und unter Stammapostel Bischoff sowie die Festlegung der Lehre von geistiger Wiedergeburt im Glaubensbekenntnis ab 1951.

Glaubensbekenntnis, Bibel und Kirche

Die ersten drei der zehn Glaubensartikel entsprechen im Wesentlichen dem Apostolikum: Glaube an Gott als Schöpfer, an Jesus Christus mit Geburt, Tod, Auferstehung und Wiederkunft sowie an den Heiligen Geist, die Kirche, Sündenvergebung, Auferstehung und ewiges Leben. Die weiteren Artikel betonen neuapostolische Besonderheiten: Jesus sende Apostel bis zu seiner Wiederkunft; Ämter würden nur durch Apostel eingesetzt; Taufe, Abendmahl und die Gabe des Heiligen Geistes durch einen Apostel seien wichtig. Außerdem wird die Wiederkunft Christi, das Friedensreich, das Endgericht und der Gehorsam gegenüber der weltlichen Obrigkeit bezeugt, soweit göttliche Gesetze nicht entgegenstehen. Das Bekenntnis wird nicht in der Liturgie verwendet, aber im Konfirmandenunterricht vermittelt.

Die Bibel einschließlich der Apokryphen gilt als höchste Offenbarung Gottes. Sie sei durch vom Heiligen Geist inspirierte Menschen geschrieben und zusammengetragen worden. Die NAK lehnt jedoch Verbalinspiration, also die Auffassung einer direkten Eingebung jedes Wortes, und eine wortwörtliche Bibelauslegung ab. Sie sieht biblische Aussagen nicht im Widerspruch zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Gegenüber der historisch-kritischen Bibelauslegung ist sie zurückhaltend; etwa lehnt sie Abstufungen der Textintegrität wegen möglicher Unterschiede zwischen tatsächlichem und zugeschriebenem Verfasser ab. Aussagen des Neuen Testaments sind normsetzend; alttestamentliche Aussagen werden abgelehnt, wenn sie nach NAK-Auffassung dem Neuen Testament widersprechen. Apostel wachen nach diesem Verständnis exklusiv über die richtige verbindliche Auslegung. Außerbiblische Offenbarungen werden nicht der Bibel gleichgestellt, und die NAK erstellt keine eigenen Bibelübersetzungen. In deutschsprachigen Gemeinden ist seit dem 1. Januar 2019 die Lutherübersetzung 2017 verbindlich, in englischsprachigen Gemeinden die New King James Version.

Die Kirche Jesu Christi ist aus neuapostolischer Sicht die von Jesus Christus gestiftete Einheit aller zur Erlösung Berufenen. Sie besitzt eine unvollkommene sichtbare und eine vollkommene unsichtbare Seite. Zur unsichtbaren Seite gehören Menschen, die trinitarisch getauft sind, wahrhaftig an Jesus Christus glauben und ihn als Herrn bekennen; ob dies bei einzelnen Menschen zutrifft, sei allein Gott bekannt. Heil könne daher überall in der Kirche Jesu Christi in unterschiedlichem Maß erfahren werden. Die NAK sieht sich wegen ihrer lebenden Apostel als Erlösungswerk des Herrn: Ihre Apostel verfügten über alle Mittel, um Menschen vollständig auf die Wiederkunft Christi vorzubereiten. Das Kirchenverständnis wird deshalb als exklusivistisch, aber nicht absolut beschrieben. Spätestens bis 2006 galt formal noch die Auffassung, die NAK sei bis zur Parusie die einzige und alleinseligmachende Kirche Jesu Christi.

Apostelamt und Sakramente

Die Sendung von Aposteln durch Jesus Christus gilt der NAK als Stiftung des höchsten kirchlichen Amtes. Dieses müsse bis zur Wiederkunft Christi erneut besetzt sein und werde im Auftrag Jesu von Mensch zu Mensch übertragen. Die heutigen NAK-Apostel verstehen sich daher als Nachfolger der urchristlichen Apostel und als Gesandte Jesu Christi. Das Apostelamt ist Quelle aller Ämter: Andere Amtsträger handeln ausschließlich im Auftrag sendender Apostel. Apostel sollen rechtmäßige Lehre predigen, die drei Sakramente spenden und Sündenvergebung verkündigen. Damit steht dieses Verständnis etwa dem evangelischen Priestertum aller Gläubigen gegenüber; auch den Missionsbefehl in Mt 28,19–20 LUT bezieht die NAK allein auf Apostel.

Das Apostelamt ist „heilsnotwendig“, weil nur NAK-Apostel die Heilige Versiegelung spenden könnten. Erst Versiegelung und Taufe zusammen bewirkten die „Wiedergeburt aus Wasser und Geist“, auch „Gotteskindschaft“ genannt. Sie sei Voraussetzung für „Erstlingsschaft“ und Rettung bei der Entrückung. Der Stammapostel ist, unter Bezug auf die „Schlüsselmacht“ aus Mt 16,19 LUT, Oberhaupt und höchste geistliche Autorität. Alle Apostel müssen sich ihm unterordnen und „eins mit ihm“ sein. Er ordiniert neue (Bezirks-)Apostel, wahrt und entwickelt die Lehre weiter, erschließt Erkenntnisse, sorgt für ihre einheitliche Verbreitung und legt die Kirchenordnung aus. Amtsträger haben geistliche ebenso wie administrative, repräsentative, leitende und ordnende Aufgaben.

Die NAK kennt drei Sakramente: Heilige Wassertaufe, Heiliges Abendmahl und Heilige Versiegelung. Taufe und Versiegelung werden je einmal gespendet und gelten, vorbehaltlich der souveränen Entscheidung Gottes, als notwendig zur Erlösung. Die trinitarische Wassertaufe ist die „erste und grundlegende Gnadenmitteilung“ an den an Christus Glaubenden; dreimal wird mit einem benetzten Finger ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet. Sie gilt als Abwaschung der Erbsünde und Voraussetzung für die Zugehörigkeit zur Kirche Jesu Christi. Jeder Amtsträger ab Priester darf taufen. Die ausschließlich Aposteln vorbehaltene Versiegelung überträgt die Gaben des Heiligen Geistes.

Das Abendmahl wird in jedem Gottesdienst mit Hostien gefeiert, die drei getrocknete Weintropfen enthalten. Die NAK vertritt Konsubstantiation und Realpräsenz: Leib Christi sei beim Vollzug gegenwärtig, ohne stoffliche Verwandlung von Brot und Wein. Regelmäßige Teilnahme gilt ebenfalls als „heilsnotwendig“. Grundsätzlich dürfen getaufte neuapostolische Christen, auch Kinder, teilnehmen; formgerecht Getaufte anderer Konfessionen gastweise. Ausgeschlossene oder ausgetretene frühere Mitglieder sind formell nicht zugelassen. Früher konnte das Abendmahl bei schwerwiegendem Abweichen von Kirchenmoral oder Anweisungen als Sanktion untersagt werden; dies änderte sich mit der von Stammapostel Urwyler eingeführten „Eigenverantwortung“.

Sünde, Endzeit und Verstorbene

Sünde ist alles, was Gottes Willen und Wesen widerspricht. Maßstäbe sind die Zehn Gebote und das Gebot der Nächstenliebe; auch Unglaube an Jesus Christus (Joh 16,9 LUT) und das bewusste Unterlassen des Guten (Jak 4,17 LUT) gelten als Sünde. Davon wird Schuld unterschieden: Sie entsteht aus Sünde, ihre Schwere bemisst allein Gott und kann etwa von Lebenssituation, staatlichen Rechtsnormen oder krankhaften Veranlagungen abhängen. Schuld ist daher im Einzelfall relativierbar. Im Gottesdienst wird Gläubigen ohne erforderliches Schuldbekenntnis die Vergebung der Sünden zugesprochen. Diese Freisprache oder Proklamation ist kein Sakrament, hängt als rechtmäßige Verkündigung aber von Aposteln oder in ihrem Namen handelnden Amtsträgern ab. Persönliche Beichte ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich.

Die Eschatologie, also die Lehre von den letzten Dingen, ist ein Kernmerkmal der NAK. Sie erwartet ständig die Wiederkunft Christi und die Entrückung der wahren Christen, der „Brautgemeinde“. Auch die Bilder „Erstlinge“, 144.000 und „Knabe“ werden für Entrückte verwendet. Nur Apostel der NAK könnten Menschen darauf vorbereiten; wer tatsächlich dazugehört, zeige sich aber erst bei der Wiederkunft. Verstorbene Erstlinge würden auferstehen, lebende Angehörige der Brautgemeinde körperlich von der Erde weggenommen. Eine für andere Menschen sichtbare Wiederkunft zu diesem Zeitpunkt wird abgelehnt.

Danach folgt die „Hochzeit des Lammes“, die ewige Gemeinschaft der Entrückten mit Christus, während auf Erden die „große Trübsal“ beginnt. Christus kehrt anschließend sichtbar mit den Entrückten zurück, beendet Satans Herrschaft und errichtet das Tausendjährige Friedensreich. Märtyrer dieser Zeit stehen auf; Menschen, die sich gegen Gott entschieden haben, werden gerichtet. Nach einer letzten Verführung durch Satan vernichtet Gott ihn endgültig, hält das Endgericht und schafft eine neue Welt. Entrückte und im Endgericht Erlöste leben ewig mit Gott; Verurteilte gehen in den „ewigen Tod“ oder „zweiten Tod“. Die NAK lehnt heute Zeitbestimmungen der Wiederkunft ab. Jean-Luc Schneider erklärte am 12. April 2020, die COVID-19-Pandemie sei weder Zeichen der Endzeit noch Strafe Gottes.

Dreimal jährlich gibt es Gottesdienste zum Gedenken an Verstorbene, die „Entschlafene“ genannt werden. Ein Bezirksapostel oder Stammapostel spendet ihren durch zwei Amtsträger vertretenen Seelen Sakramente. Für „unerlöste“ Entschlafene wird Fürbitte gehalten; direkte Kommunikation mit Verstorbenen gilt dagegen als Sünde. Als biblische Grundlage dient die Auslegung von 1 Kor 15,29 LUT. Im Unterschied zum Mormonentum erfolgt die Taufe anonym und ohne Ahnenforschung. Vor der Entrückung befinden sich nach dieser Lehre Lebende und Verstorbene ohne Sakramente der NAK und entsprechendes Glaubensleben in einem „gottfernen Zustand“. Die NAK nimmt verschiedene Bereiche im Jenseits, unsterbliche Seelen und Hölle als ewige Trennung von Gott an.

Moralische Positionen und Kritik

Die NAK betrachtet Evolutionstheorie nicht als vollständige Erklärung für die Entstehung von Erde und Menschheit, erkennt wissenschaftliche Erkenntnisse zur Evolution aber an und sieht keinen Widerspruch zur Bibel. Sie lehnt eine wortwörtliche Deutung des Schöpfungsberichts und damit Kreationismus ab.

Homosexuelle Menschen werden ethisch als Geschöpfe Gottes akzeptiert, homosexuelle Handlungen jedoch nicht gutgeheißen. Seit Ende 2011 sind Segnungsgebete außerhalb eines Gottesdienstes für gleichgeschlechtliche Paare erlaubt. Mitglieder, die Homosexualität ausleben, können keine Amts- oder Lehrtätigkeit ausführen. Die NAK heißt auch vorehelichen Geschlechtsverkehr, „Ehe auf Probe“ und dauerhaftes unverheiratetes Zusammenleben in geschlechtlicher Beziehung nicht gut; im Konkubinat lebende Männer können grundsätzlich keine Amts- und Lehrfunktionen übernehmen. Empfängnisverhütung wird akzeptiert, wenn keine befruchteten Eizellen getötet werden. Masturbation gilt nicht als Sünde. Die Schuld sexuellen Fehlverhaltens liege nach Auffassung der NAK bei Gott und hänge von individuellen Umständen ab.

Menschliches Leben beginnt nach ihrer Definition mit der Befruchtung der Eizelle, der Tod mit Hirntod. Organ- und Blutspende werden positiv bewertet, wenn der Patient oder Angehörige einwilligen. Klonen wird ethisch abgelehnt, könne therapeutisch aber eingesetzt werden, sofern keine embryonalen Stammzellen verwendet werden. Von Schwangerschaftsabbrüchen wird abgeraten, sie können etwa bei Gefährdung der Mutter als minder schuldhaft gelten; individuelle Entscheidungen sollen respektiert werden. Tötung auf Verlangen und Beihilfe zum Suizid werden abgelehnt. Nicht als Sterbehilfe gelten der Verzicht auf lebensverlängernde Maßnahmen durch Patientenverfügungen; Palliativmedizin wird befürwortet.

Kritik richtet sich besonders gegen den Exklusivitätsanspruch. Kritiker bezeichnen die NAK deshalb teils als „Sekte“ oder „Sondergemeinschaft“, wobei diese Wahrnehmung im ökumenischen Öffnungsprozess abgenommen habe. Gemeint sind vor allem die Sonderstellung als Erlösungswerk, die nur neuapostolischen Christen zugeschriebene Wiedergeburt aus Wasser und Geist und die Heilsnotwendigkeit des Apostelamts. Trotz späterer Entschärfungen durch Verweis auf Gottes Souveränität, Anerkennung der trinitarischen Taufe und ein neues Kirchenverständnis bleibe die Exklusivität grundsätzlich bestehen. Kritisiert wird ein mögliches „Zwei-Klassen-Christentum“; auch innerhalb der NAK führte dies zu Amtsniederlegungen und Austritten.

Andere Christen und ehemalige Mitglieder halten unter anderem Apostelamt, Versiegelung, Sakramente für Verstorbene und die Inspiration von Predigten für biblisch unfundiert. Sie bestreiten besonders, dass die urchristlichen Apostel ein institutionalisiertes und übertragbares Amt innehatten. Der Vorwurf der Eisegese lautet, die NAK rechtfertige ihr geschichtlich entstandenes Selbstbild durch selektive, kontextfreie Bibelauslegung. Der Katechismus von 2012 erklärt den Grund für die apostellose Zeit als „Geheimnis“. Kritisiert werden ferner der Vorrang des Stammapostelamts und teilweise fehlende theologische Ausbildung von Amtsträgern. Der Religionswissenschaftler Georg Schmid beschreibt Predigten als monoton, wenig tiefgehend, praktisch ohne Exegese und theologisch schmal.

Weiterlesen

Christentum Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging und sich ab dem 4. Jahrzehnt n. Chr. über Judäa hinaus ausbreitete. Trinität Diese werden „Vater“ (Gott der Vater, Gott Vater oder Gottvater), „Sohn“ (Jesus Christus, Sohn Gottes oder Gott Sohn) und „Heiliger Geist“ (Geist Gottes) … Urchristentum Als Urchristentum oder Frühchristentum wird die Anfangszeit des Christentums von der Kreuzigung des Jesus von Nazaret (um 30 n. Chr.) bis zur Trennung der … Bibel Die christliche Bibel ist das am häufigsten gedruckte und publizierte und in die meisten Sprachen übersetzte schriftliche Werk der Welt. Biblische Exegese Biblische Exegese (veraltet auch Exegetik) ist die Auslegung von Texten des Tanach im Judentum und von Texten des Alten Testaments und Neuen Testaments im … Christliche Theologie Christliche Theologie ist die Theologie, die sich auf Jesus Christus als das Wort Gottes (logos theou) zurückführt. Christliche Theologie sieht sich selbst … Versiegelung (Religion) Der Begriff Versiegelung (auch Heilige Versiegelung, Geistestaufe oder Heilige Salbung) ist ein biblischer Begriff, mit dem an verschiedenen Stellen des … Eschatologie Der ursprünglich christliche Begriff wurde im lutherischen Protestantismus geprägt und nach seiner Akzeptanz als Beschreibung für bestimmte Inhalte auch auf … Ökumenische Bewegung Die ökumenische Bewegung (von Ökumene, griechisch oikoumene, „Erdkreis, die ganze bewohnte Erde“) ist eine Bewegung innerhalb des Christentums, die eine … Exklusivismus Er bezeichnet die Vorstellung, dass die eigene Religion die einzig wahre, richtige oder heilbringende sei und andere Religionen oder Glaubensrichtungen keinen … Erster Weltkrieg Der Erste Weltkrieg war ein bewaffneter Konflikt, der von 1914 bis 1918 in Europa, Vorderasien, Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt wurde. Wiedergeburt (Christentum) Wiedergeburt (lateinisch regeneratio, altgriechisch ἀναγέννησις) bezeichnet im Christentum meist einen Teilaspekt der Zueignung des göttlichen Heils an den …