Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Japanische Grammatik

... Endungen -suru, -zuru oder -jiru bestehen. ... In der deutschen Sprache gibt es für diese Wörter keine Wort-zu-Wort-Entsprechung, da deutsche Adjektive eher einen …

Inhalt5 Abschnitte
  1. 1. Grundmerkmale und Satzbau
  2. 2. Prädikat und Wortarten
  3. 3. Nomen, Partikeln und Pronomen
  4. 4. Konjugationsstufen und Formen
  5. 5. Verbklassen und Adjektive

Grundmerkmale und Satzbau

Die japanische Grammatik ist durch mehrere charakteristische Merkmale geprägt. Japanisch ist eine agglutinierende Sprache: Grammatische Bedeutungen werden überwiegend durch das Anhängen von Suffixen und Hilfsverben an ein Prädikat ausgedrückt. Diese grammatischen Elemente werden in Hiragana geschrieben und als Partikeln bezeichnet. Die Grundstellung wird meist als SOP (Subjekt – Objekt – Prädikat) beschrieben; das Prädikat steht immer am Ende des Satzes beziehungsweise des Nebensatzes. Die Einteilung als SOP-Sprache ist jedoch nicht vollständig zutreffend, weil ein Satz häufig kein ausdrücklich genanntes Subjekt besitzt. Außerdem können Thema, Subjekt und Objekt ihre Reihenfolge verändern, da ihre Funktionen durch Partikeln markiert sind.

Thema und Subjekt sind unterschiedliche Satzfunktionen. Das Thema wird vor allem durch は wa, das Subjekt durch が ga gekennzeichnet; ein Satz kann sowohl ein Thema als auch ein Subjekt enthalten. Die Wortstellung ist linksverzweigend: Beschreibende Elemente stehen gewöhnlich vor dem Ausdruck, den sie näher bestimmen. Die Sprache verwendet außerdem komplexe Höflichkeitsebenen und neigt zu indirekten Formulierungen sowie zu Ellipsen, also zur Auslassung von Satzteilen. Von den modernen Sprachen ist die koreanische Grammatik am ähnlichsten, obwohl sich der Wortschatz stark unterscheidet. Deshalb ist umstritten, ob Japanisch und Koreanisch derselben Sprachfamilie zugeordnet werden können.

Texte (文章 bunshō) bestehen aus Sätzen (文 bun), die in Satzglieder (文節 bunsetsu) unterteilt werden. Im japanischen Schriftbild gibt es normalerweise keine Leerzeichen. Eine Abgrenzung entsteht häufig durch den Wechsel zwischen sinntragenden Wörtern in Kanji oder Katakana und angehängten grammatischen Elementen in Hiragana. Sind auch die sinntragenden Bestandteile in Hiragana geschrieben, muss der Leser die grammatische Struktur erkennen.

Beispiel: 太陽が|東の|空に|昇る。 taiyō ga | higashi no | sora ni | noboru bedeutet „Die Sonne geht im Himmel des Ostens auf.“ Die Satzglieder markieren dabei: Sonne + Subjektpartikel, Osten + Possessivpartikel, Himmel + Lokativpartikel und aufgehen als Prädikat. In Umschriften können Satzglieder durch Leerzeichen oder durch Bindestriche getrennt werden; üblich ist die Schreibweise mit einzelnen Wörtern wie „taiyō ga higashi no sora ni noboru“. Abgeschliffene Hilfsverben wie die Endung des perfekten Aspekts -た -ta werden nicht vom Verb getrennt.

Prädikat und Wortarten

Das Prädikat steht immer am Satzende. Es kann aus vier verschiedenen Wortarten bestehen:

  • Ein Verb kann allein das Prädikat bilden: 父は本を買う。 Chichi wa hon o kau. „Der Vater kauft ein Buch.“
  • Ein i-Adjektiv kann allein das Prädikat bilden: 本は高い。 Hon wa takai. „Das Buch ist teuer.“
  • Ein Substantiv benötigt als Prädikat eine Kopula, zum Beispiel da: 母は先生だ。 Haha wa sensei da. „Die Mutter ist Lehrerin.“
  • Auch ein na-Adjektiv wird mit einer Kopula verwendet: 学生は親切だ。 Gakusei wa shinsetsu da. „Der Schüler ist freundlich.“

Tempus, Aspekt, Modus, Diathese (Aktiv oder Passiv) und Negation werden überwiegend durch Suffixe und Hilfsverben am Prädikat gebildet. Das Verb wird nicht an Person, Numerus oder Geschlecht des Subjekts angepasst. Als unregelmäßige Verben gelten im Japanischen vor allem する suru „tun“ und 来る kuru „kommen“.

Die japanische Grammatik unterscheidet selbstständige Vollwörter (自立語 jiritsugo) und abhängige Hilfswörter (附属語 fuzokugo). Zu den flektierbaren Wörtern (活用語 katsuyōgo) gehören Verben (動詞 dōshi), i-Adjektive (形容詞 keiyōshi) und na-Adjektive (形容動詞 keiyōdōshi); zu den unflektierbaren Vollwörtern (非活用語 hikatsuyōgo) gehören unter anderem Nomina, Pronomina, Numeralia, Adverbien, Attributiva, Konjunktionen und Interjektionen. Unflektierbare abhängige Wörter sind vor allem Verbalsuffixe (助動詞 jodōshi) und Postpositionen beziehungsweise Partikeln (助詞 joshi). Verben und Qualitativa werden gemeinsam yōgen (用言), Nomina, Demonstrativa und Numeralia gemeinsam taigen (体言) genannt. Die Terminologie ist nicht völlig einheitlich; die dargestellte Klassifikation findet sich bei Hashimoto Shinkichi in kokugohōyōsetsu (1934).

Nomen, Partikeln und Pronomen

Nomen werden nicht dekliniert. Genus und Numerus werden nicht markiert, und der Kasus wird ausschließlich durch Kasuspartikeln ausgedrückt. Einen Artikel gibt es nicht. Honorativpräfixe können einem Nomen vorangestellt werden, um eine höfliche Form zu bilden.

Eine Pluralmarkierung im deutschen Sinn gibt es nicht. 人 hito kann „ein Mensch“, „Menschen“ oder „der Mensch im Allgemeinen“ bedeuten. Die genaue Bedeutung ergibt sich aus dem Kontext oder aus zusätzlichen Bestimmungen wie takusan (沢山) „viele“. Bei einigen Nomen entstehen Kollektivformen durch Verdopplung: 人々 hitobito bezeichnet eine unbestimmte größere Menschenmenge, 山々 yamayama ein Gebirge. Für Menschen gibt es vier Suffixe zur Pluralbildung: -tachi, höflicher -gata, informell -ra und pejorativ -domo. Beispiele sind kodomo-tachi „(die) Kinder“, sensei-gata „die Lehrer“, kare-ra „sie, männlicher Plural“ und oni-domo „die Dämonen“.

Japanisch ist eine Pro-Drop-Sprache. Pronomenähnliche Ausdrücke werden nur verwendet, wenn die gemeinte Person sonst nicht aus dem Kontext hervorgeht. Historisch gibt es genaugenommen keine Personalpronomina; häufig werden stattdessen der eigene Name, die Stellung gegenüber dem Gesprächspartner oder dessen Name verwendet. Watakushi (私, wörtlich „privat“) ist die höflichste moderne Bezeichnung für „ich“; informellere Formen sind watashi, atashi und ashi. Boku (僕) und ore (俺) werden als informellere Wörter für „ich“ ausschließlich von Männern verwendet.

Anata (あなた) bedeutet „du“ und kann in neutralen Zusammenhängen auch „Sie“ bedeuten, gilt gegenüber höhergestellten Personen aber als nicht höflich genug. Kare (彼; höflicher kareshi 彼氏) und kanojo (彼女) können „er“ und „sie“, aber auch „Freund“ und „Freundin“ bedeuten. Kimi (君), omae (お前) und kisama (貴様) zeigen, dass Anredeformen ihre Höflichkeitsbedeutung verändern können: kimi ist heute ein männlicher Ausdruck für „du“, omae kann vertraut oder unhöflich wirken, und kisama ist äußerst beleidigend.

Partikeln stehen meist nach dem Nomen und kennzeichnen dessen Funktion. は wa markiert das Satzthema oder kontrastiert es; が ga markiert unter anderem ein zuvor nicht erwähntes Subjekt oder ein Subjekt im Nebensatz; の no drückt den Possessiv aus und kann das Subjekt eines Attributivsatzes markieren; を o kennzeichnet das Akkusativobjekt. に ni bezeichnet unter anderem Empfänger, Agens im Passiv, Bewegungsziel, bestimmte Ortsangaben, Zeitpunkt und Adverbialisierung. で de bezeichnet bei den meisten Verben den Ort, außerdem Instrument und Grund. と to bedeutet „mit wem“ oder steht bei vollständigen Aufzählungen; や ya leitet unvollständige Aufzählungen ein; か ka bedeutet „oder“; など nado bedeutet am Ende einer unvollständigen Aufzählung „beispielsweise“ oder „und so weiter“. へ e kennzeichnet die Bewegungsrichtung, から kara den Startpunkt, まで made den Zielpunkt und より yori den Vergleichspartner. Modalpartikeln folgen den Kasuspartikeln. も mo bedeutet „auch“. は wa und を o entfallen dabei häufig, が ga eher selten.

In Nebensätzen kann eine Konjunktion an das Prädikat angehängt werden, etwa 寒いから samui kara „weil es kalt ist“ in 今日は寒いから手袋をはめる。 Das Thema は kann nicht im Nebensatz stehen. In 母が作る料理は世界で一番だ。 gehört 母が作る „das meine Mutter kocht“ zum Attributiv- beziehungsweise Relativsatz, während 料理は „das Essen“ Thema des Hauptsatzes ist.

Konjugationsstufen und Formen

Flektiert werden Verben, Hilfsverben, i-Adjektive und na-Adjektive. Der Stamm bleibt dabei unverändert; die Endung beziehungsweise die angehängten Hilfsverben, Kopulae oder Partikeln bestimmen die grammatische Form. Numerus, Genus und Person werden nicht markiert.

Die japanische Schulgrammatik unterscheidet sechs Konjugationsstufen. Im modernen Japanisch sind Shūshikei und Rentaikei zusammengefallen; durch Lautverschiebung kommen außerdem Shikōkei und Onbinkei hinzu. Daher sprechen manche Darstellungen von sechs, andere von sieben Formen:

  • Mizenkei (未然形), „Indefinitform“: Anschlussform für die Verneinung -nai sowie für Passiv -(ra)reru und Kausativ -(sa)seru.
  • Shikōkei (志向形), „Intentionalform“: Willens- oder Absichtsform mit -u; zum Beispiel 書こう kakō „wollen schreiben“. Sie wird manchmal historisch der Mizenkei zugeordnet.
  • Ren’yōkei (連用形), „Konjunktionalform“: Verbindungsform, unter anderem vor -masu, -tai und bestimmten Suffixen.
  • Onbinkei (音便形), „Verschleifungsform“: durch Lautverschiebung entstandene Form vor te, ta, tara und tari. Sie wird teilweise als Variante der Ren’yōkei behandelt.
  • Shūshikei (終止形), „Schlussform“: selbstständiges Schlussprädikat, auch Grundform (基本形 kihonkei) oder Wörterbuchform (辞書形 jishokei).
  • Rentaikei (連体形), „Attributivform“: nähere Bestimmung von Nomen, Nominalisierung und Bildung von Relativsätzen. Im modernen Japanisch entspricht sie meist der Shūshikei; bei na-Adjektiven steht na statt da.
  • Kateikei (仮定形), „hypothetische Form“: mit -ba zur Bildung des Konditional; mit ru zur Potentialform und mit domo zu einem selteneren Konzessiv „obwohl“.
  • Meireikei (命令形), „Imperativform“: Befehlsform der Verben.

Bei fünfstufigen Verben wechseln die Endungen nach den Zeilen der 50-Laute-Tafel. 書く kaku „schreiben“ wird zu 書かない kakanai, 書きます kakimasu, 書く kaku, 書けば kakeba, 書け kake und 書こう kakō. Bei einstufigen Verben entfällt -ru: 見る miru „sehen“ bildet 見ない minai, 見ます mimasu, 見れば mireba, 見ろ miro und 見よう miyō. Bei Verben auf -u wird in der Mizenkei -u zu -wa; iu „sprechen“ wird daher iwanai „nicht sprechen“.

Die Onbinkei der fünfstufigen Verben richtet sich nach der Endsilbe. Beispiele sind 聞く kiku → 聞いた kiita, 泳ぐ oyogu → 泳いだ oyoida, 読む yomu → 読んだ yonda und 取る toru → 取った totta. Das einzige unregelmäßige Verb in dieser Bildung ist 行く iku „gehen“: Die Form mit ta lautet 行った itta. Bei yomu entstehen außerdem yonde, yondara und yondari; bei kiku kiite, kiitara und kiitari.

Verbklassen und Adjektive

Einstufige Verben (一段動詞 ichidandōshi) enden meist auf -eru oder -iru. Verben wie kaeru oder hairu sehen zwar entsprechend aus, sind aber fünfstufige Verben. -iru-Verben heißen „obere einstufige“, -eru-Verben „untere einstufige“ Verben. Fünfstufige Verben (五段動詞 godan dōshi) enden in der Grundform auf -u, -ku, -gu, -su, -tsu, -nu, -bu, -mu oder -ru. Die Endung -ru ist dabei nicht eindeutig.

Die beiden regulär als unregelmäßig bezeichneten Verben sind suru する „tun“ und kuru 来る „kommen“. Suru hat unter anderem die Formen shinai „nicht tun“, shimasu, shite, shiyō und die Imperative shiro, seyo oder sei. Kuru bildet konai, kimasu, kite, koyō und koi. Bei der Potentialform lautet suru nicht etwa eine reguläre Form, sondern dekiru 出来る „können“; kuru bildet korareru. Eine kleinere Sonderklasse bilden die Höflichkeitsverben nasaru, kudasaru, irassharu und ossharu, zum Beispiel nasaranai, nasaimasu, nasatte, nasarō und nasai.

Suru-Verben entstehen, indem an ein sinojapanisches Kompositum suru angefügt wird. Die Bildung ist produktiv und in der Schriftsprache häufig. Sie klingt meist förmlicher als ein synonymes reinjapanisches Verb: 勉強する benkyō suru „lernen“ steht neben 習う narau, 注文する chūmon suru „bestellen“ neben 頼む tanomu. Möglich ist auch 勉強をする benkyō o suru. Bei einem Akkusativobjekt wird jedoch keine weitere Objektpartikel zwischen Kompositum und suru gesetzt, etwa 日本学を勉強する nihongaku o benkyō suru „Japanologie studieren“.

Japanisch unterscheidet sehr deutlich zwischen transitiven Verben (vt), die ein direktes Objekt verlangen, und intransitiven Verben (vi), die kein direktes Objekt haben. Viele Verben treten als transitive-intransitive Paare auf, häufig mit ähnlichen Kanji, aber unterschiedlichen Okurigana. 起きる okiru „aufwachen“ ist intransitiv, 起こす okosu „aufwecken“ transitiv; 開く aku „sich öffnen“ steht 開ける akeru „öffnen“ gegenüber. Die Endungen verändern sich dabei nach verschiedenen Mustern, zum Beispiel -eru → -asu, -iru → -osu, -ru → -su oder -aru → -eru. Die Zuordnung ist nicht immer allein aus der Form sicher abzuleiten.

Dieser Unterschied zeigt sich in der Verlaufsform te + iru. Bei transitiven Verben bezeichnet sie eine gerade ablaufende Handlung: ドアを開けている。 doa o akete iru „Ich öffne gerade die Tür.“ Bei intransitiven Verben bezeichnet sie einen Zustand: ドアが開いている。 doa ga aite iru „Die Tür steht offen.“

Es gibt zwei Adjektivgruppen. I-Adjektive (形容詞 keiyōshi) sind flektierbar und enden in der Grundform auf -i. Takai 高い „hoch“ bildet unter anderem takakaro, takaku, takai, takakereba, takasa, takakute und takakatta. Die Negation lautet takakunai; die Masu-Form wird mit desu gebildet. I-Adjektive besitzen im modernen Japanisch keine eigene Imperativform; takaku nare bedeutet „Werde größer!“ Die Substantivierung mit -sa gibt es nur bei i-Adjektiven, etwa takasa „Höhe“.

Na-Adjektive (形容動詞 keiyōdōshi) verhalten sich weitgehend wie Nomen. Attributiv stehen sie mit na, prädikativ mit da und adverbial mit ni: 静かな町 shizuka na machi „eine ruhige Stadt“, 町は静かだ machi wa shizuka da „Die Stadt ist ruhig“, shizuka ni „ruhig“. Die Formen umfassen shizuka de, shizuka nara-ba, shizuka desu und shizuka datta. Die Negation lautet shizuka dewanai, oft verkürzt zu janai; die Imperativbildungen sind shizuka ni shiro „Sei ruhig“ und shizuka ni nare „Werde ruhig“.

Shii-Adjektive enden auf -shii und werden grammatisch wie i-Adjektive verwendet. Sie bezeichnen meist subjektive Gefühle oder Sinneseindrücke. Suzushii bedeutet daher eher „Ich fühle mich erfrischt“ als nur „kühl“, sabishii „Ich fühle mich einsam“. Für die Empfindung einer anderen Person dienen Umschreibungen wie -garu, zum Beispiel Akiko wa sabishigaru, oder -sō „es hat den Anschein“, etwa oishisō „Das sieht lecker aus“. Attributiv kann sabishii tokoro einen Ort bezeichnen, der bei einem selbst Beklemmung auslöst. Eine Ausnahme ist atarashii „neu“, das seine emotionale Bedeutung verloren hat.

Weiterlesen

Affix (Linguistik) Affixe dienen vor allem zur Wortbildung und zur Flexion. Das Gegenstück zum Affix, also der Wortteil, mit dem ein Affix sich verbindet, heißt Basis der … Subjekt-Objekt-Verb SOV-Sprachen setzen in den meisten Fällen Adjektive vor das Nomen, benutzen Postpositionen eher als Präpositionen, setzen Relativsätze vor das Substantiv, auf … Subjekt (Grammatik) das finite Verb im Satz muss mit den Merkmalen des Subjekts übereinstimmen (Kongruenz in Person und Numerus); und es ist die hierarchisch höchste Ergänzung … Objekt (Grammatik) Akkusativobjekt (direktes Objekt). Bearbeiten. Dem Akkusativobjekt entspricht das Fragewort „wen oder was? ... Im älteren Deutsch kamen Genitivobjekte deutlich … Prädikat (Grammatik) Ein Prädikat enthält meistens ein oder mehrere Verben, jedoch bezieht sich der Begriff Verb auf eine Wortart, hingegen Prädikat auf die grammatische Funktion, … Satz (Grammatik) Ein Satz ist eine aus einem Wort oder mehreren Wörtern bestehende in sich geschlossene sprachliche Einheit. Definitionen des Satzbegriffs sind in … Nebensatz Gliedsätze und weiterführende Nebensätze · „Er hat mich eingeladen, worüber ich mich sehr freue.“ · Nicht!: *„Worüber ich mich sehr freue, hat er mich eingeladen. Wortstellung Die Wortstellung (auch Satzstellung, Topologie, Satzgliedfolge, Wortfolge) ist die Anordnung der Wörter bzw. Satzglieder innerhalb eines Satzes, … Wortschatz Als Wortschatz (Mehrzahl Wortschätze), auch Vokabular, Lexikon oder Lexik genannt, bezeichnet man die Gesamtheit aller Wörter. Damit kann gemeint sein:. Possessiv Possessive (Mehrzahl, auch Possessiva; Einzahl: [das] Possessiv oder Possessivum; aus dem Lateinischen entlehnt) sind besitzanzeigende Wörter. Kopula (Grammatik) Satzband genannt, ist in der Grammatik ein Verb, Im Deutschen fungieren die Verben „sein“, „werden“ und „bleiben“ als Kopula, Tempus Futur, wird loben, werde loben ; Perfekt, ha-t gelobt, hab-e gelobt ; Plusquamperfekt, hat-te gelobt, hät-te gelobt ; Futur II, wird gelobt haben, werde gelobt …