Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Geschichte Stralsunds

Der Grundstein für die Städtehanse („Hanse“ bedeutet „Schar“) war gelegt. ... Hanse mit dem dänischen Rat, was als Stralsunder Frieden in die Geschichte einging.

Inhalt5 Abschnitte
  1. 1. Entstehung und Aufstieg zur Hansestadt
  2. 2. Blütezeit, Reformation und schwedische Herrschaft
  3. 3. Französische Besetzung und preußische Modernisierung
  4. 4. Weltkriege, Nationalsozialismus und Besatzungszeit
  5. 5. DDR und Entwicklung seit 1990

Entstehung und Aufstieg zur Hansestadt

Stralsunds Geschichte ist stark durch seine Lage am Strelasund, den Ostseehandel und wechselnde staatliche Zugehörigkeiten geprägt. Aus einer slawischen Siedlung entwickelte sich eine bedeutende Hafen- und Handelsstadt. Später gehörte Stralsund zu Pommern, Schweden, Preußen, der DDR und seit 1990 zur Bundesrepublik Deutschland.

Das Gebiet war zunächst von den slawischen Ranen besiedelt. Nach ihrer Niederlage gegen den dänischen König Waldemar I. im Jahr 1168 wurden ihre Fürsten Lehnsleute der dänischen Krone und nahmen das Christentum an. Die Siedlung Strale lag an wichtigen Handelswegen und besaß auf der vorgelagerten Insel Stralow einen natürlichen Hafen. Fischfang, besonders der Heringsfang, zog Kaufleute an.

Am 31. Oktober 1234 verlieh Fürst Wizlaw I. dem Fischerdorf Stralow das Lübische Stadtrecht. Dieses an Lübeck und Rostock orientierte Recht regelte die städtische Selbstverwaltung und brachte Zollfreiheit. Eine Urkunde von 1240 nennt erstmals Stralesund als Stadtnamen und übertrug der Stadt weitere Flächen, Fischerei- und Jagdrechte. 1249 zerstörte eine Lübecker Flotte die junge Konkurrenzstadt, doch Stralsund wurde rasch wieder aufgebaut.

Im 13. Jahrhundert wanderten vor allem Menschen aus Niedersachsen, Westfalen, Holstein, Friesland, den Niederlanden und Flandern ein. Altstadt und Neustadt wuchsen bis zum Ende des Jahrhunderts zusammen und wurden durch eine gemeinsame Stadtmauer geschützt. Nach einem Brand von 1271 ersetzten Backsteinbauten zunehmend die älteren Holzhäuser. Kirchen, Rathaus, Speicher und Kaufmannshäuser prägten das Stadtbild.

Stralsund exportierte unter anderem Getreide, Holz, Fisch, Vieh und Bier und wurde zum Zwischenhändler im Fernhandel. Handelsverbindungen reichten nach Flandern, England, Skandinavien, in den baltischen Raum und bis Nowgorod. Die Kaufleute beherrschten den Rat; Handwerker waren in Ämtern oder Zünften organisiert, hatten nach Lübischem Recht aber zunächst keine politische Mitbestimmung.

Seit dem 13. Jahrhundert gehörte Stralsund zur Hanse, einem Bündnis von Handelsstädten. Verträge, gegenseitige Hilfe und gemeinsame Flotten schützten Handel und Privilegien. Stralsund nahm im Wendischen Quartier nach Lübeck eine führende Stellung ein. Der 1370 in Stralsund besiegelte Frieden mit Dänemark dokumentierte diese Bedeutung. Eine Verfassungsreform von 1391 gewährte Handwerkervertretern kurzzeitig Einfluss; nach dem Druck anderer Hansestädte wurde sie aufgehoben und ihr Anführer Karsten Sarnow 1393 hingerichtet.

Blütezeit, Reformation und schwedische Herrschaft

Das 15. Jahrhundert war Stralsunds hansische Blütezeit. Um 1450 betrieben etwa 350 Kaufleute Fernhandel. Die Stadt kontrollierte den Handel auf Rügen und die Fährverbindungen zum Festland. Rathaus, Kirchen, Befestigungen und prächtige Giebelhäuser wurden ausgebaut. Zugleich verschärften sich Konflikte mit den pommerschen Herzögen. Stralsund blieb rechtlich landesherrlich abhängig, erwarb aber weitreichende Privilegien und eine beinahe autonome Stellung.

In den 1520er Jahren setzte sich die Reformation durch. Die Prediger Christian Ketelhot und Johann Kureke fanden besonders bei unteren und mittleren Bevölkerungsschichten Unterstützung. Johannes Aepinus schuf die erste evangelische Kirchenordnung Deutschlands. Soziale Spannungen führten 1525 zum „Stralsunder Kirchenbrechen“: Klöster und kirchliche Einrichtungen wurden geplündert und beschädigt. Ein 48er-Ausschuss der Bürger gewann zeitweilig Macht, wurde aber 1534 gestürzt; anschließend beherrschten erneut wohlhabende Kaufleute die Stadt. 1560 entstand im ehemaligen Katharinenkloster eine zentrale siebenklassige Lateinschule, das spätere Gymnasium Stralsund.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts löste sich Stralsund zunehmend von der gemeinsamen Handelspolitik der Hanse. Die Stadt betrieb Handel außerhalb der Hansekontore und vereinbarte mit Schweden Handels- und Zollfreiheiten. Dadurch wurde sie zu einem schwedischen Brückenkopf auf dem europäischen Festland.

Der Bürgervertrag vom 14. Februar 1616 regelte bis 1870 die innerstädtischen Beziehungen. Er gab der Bürgerschaft Mitbestimmungsrechte und übertrug einer Achtmannskammer die Finanzkontrolle, während der Rat Verwaltung und Repräsentation behielt.

Im Dreißigjährigen Krieg belagerten Wallensteins kaiserliche Truppen Stralsund vom Mai bis Juli 1628. Dänische und schwedische Hilfstruppen unterstützten die Stadt. Wallenstein zog am 15. Juli ab, die Belagerung endete vollständig am 21. Juli. Sie soll etwa 12.000 seiner Söldner das Leben gekostet haben. Stralsund band sich durch einen Allianzvertrag an Schweden und nahm eine schwedische Garnison auf. Im Westfälischen Frieden wurde die Stadt Teil Schwedisch-Pommerns.

Die schwedische Herrschaft bestätigte viele Privilegien, brachte aber hohe Kosten für Garnison, Befestigungen und Kriege. 1678 wurde Stralsund von brandenburgischen Truppen bombardiert und schwer beschädigt; 1679 fiel es wieder an Schweden. Im Großen Nordischen Krieg wurde die Stadt erneut belagert und ergab sich am 23. Dezember 1715. Seit 1720 war Stralsund Hauptstadt Schwedisch-Vorpommerns.

Wirtschaftlich verlor die Stadt wegen ihres kleinen Hinterlandes und des Niedergangs der Hanse an Bedeutung. Erfolgreiche Neugründungen waren die Amidonmacherei von 1729, die Fayencenmanufaktur von 1755 und die 1765 konzessionierte Spielkartenfabrik. Eine Pestepidemie von 1710 forderte nach unterschiedlichen Angaben 4000 beziehungsweise 7774 Tote; die höhere Zahl gilt bei etwa 8000 Einwohnern als sicher zu hoch.

Französische Besetzung und preußische Modernisierung

1806 hob Schweden die bisherige Landesverfassung auf und plante eine stärkere Eingliederung Schwedisch-Pommerns. Während der napoleonischen Kriege besetzten französische Truppen Stralsund am 20. August 1807 und schleiften Teile der Festungsanlagen. Am 25. Mai 1809 besetzte Ferdinand von Schill die Stadt, um einen Aufstand gegen die französische Herrschaft auszulösen. Bei der Rückeroberung am 31. Mai fiel Schill; 557 seiner Männer gerieten in Gefangenschaft. Nach wechselnden Besetzungen erwarb Preußen Schwedisch-Pommern 1815 für 3,5 Millionen Taler preußischen Courant. Am 23. Oktober 1815 wurde Stralsund offiziell preußisch.

Stralsund wurde 1818 Sitz eines Regierungsbezirks und 1873 eigener Stadtkreis. Die revidierte Städteordnung von 1831 veränderte die alte ständische Verfassung. Während der Revolution 1848/1849 forderten Bürger politische Reformen; Demonstrationen, bewaffnete Sicherheitskräfte und ein zeitweiliger Ausnahmezustand prägten die Auseinandersetzungen. Ab den 1880er Jahren gewann die Sozialdemokratie an Einfluss, seit 1891 entstanden eine örtliche SPD-Organisation und weitere freie Gewerkschaften.

Im 19. Jahrhundert wandelten sich Wirtschaft und Verkehr. Die Zahl der Stralsunder Schiffe sank zunächst von 114 im Jahr 1816 auf 65 im Jahr 1836, stieg aber bis 1878 auf 219 Schiffe mit 45.459 Register-Tonnen. Stralsunder Schiffe erreichten Häfen in Europa, Asien, Amerika und Australien. Der Übergang vom Segel- zum Dampfschiff gelang den örtlichen Werften jedoch nicht; gegen Ende des Jahrhunderts brachen Schifffahrt und Schiffbau ein.

Neue Betriebe entstanden, darunter die Pianofortefabrik J. P. Lindner, die Bogenlampenfabrik sowie moderne Warenhäuser von Wertheim und Leonhard Tietz. 1863 erhielt Stralsund eine Eisenbahnverbindung nach Berlin und Stettin, 1883 wurde das Eisenbahntrajekt nach Altefähr eröffnet. Telegraphie bestand seit 1855, Telefone seit 1887. Gaslaternen leuchteten erstmals 1857, elektrisches Licht wurde ab 1895 gewerblich und ab 1899 auch privat geliefert. Am 25. März 1900 nahm die Straßenbahn ihren Betrieb auf.

Die Aufhebung des Festungsstatus 1873 ermöglichte die Ausdehnung in die Vorstädte. Die Einwohnerzahl stieg bis 1900 auf rund 30.000. Gleichzeitig wurden große Teile der mittelalterlichen Befestigungen abgebrochen. Schulpflicht, Elementar-, Real-, Berufs- und Gewerbeschulen erweiterten das Bildungsangebot. Das Gesundheitswesen wurde durch ein modernes Krankenhaus von 1862 bis 1866 und das Wasserwerk in Lüssow verbessert. Die 1884 abgeschlossene Trinkwasser- und Abwasserversorgung beendete die Typhusepidemie. Das Ostseesturmhochwasser vom 12. und 13. November 1872 erreichte 2,35 Meter über dem mittleren Wasserstand und verwüstete Hafenanlagen und Gebäude.

Weltkriege, Nationalsozialismus und Besatzungszeit

Zwischen 1900 und 1933 wuchs Stralsund durch Eingemeindungen und Neubauten. Die Einwohnerzahl stieg von 38.185 im Jahr 1919 auf 43.360 im Jahr 1933. Landwirtschaft, Fischerei und von ihnen abhängige Betriebe bestimmten die regionale Wirtschaft; wichtige Unternehmen waren Spielkartenfabrik, Zuckerfabrik und Eisengießerei. Im Ersten Weltkrieg starben 1055 Stralsunder. Am 9. November 1918 bildeten sich Arbeiter- und Soldatenräte, doch Polizei und Offizierskorps gewannen rasch wieder Einfluss.

In der Weimarer Republik waren SPD, USPD, KPD, DVP und DNVP bedeutend. Arbeitslosigkeit, soziale Konflikte und die Weltwirtschaftskrise radikalisierten die Politik. Die NSDAP erhielt 1930 in Stralsund 5476 Stimmen, im April 1932 bereits 12.281 von 23.336 abgegebenen Stimmen und blieb auch bei den folgenden Wahlen stärkste Kraft.

Nach 1933 beseitigten die Nationalsozialisten die kommunistische und sozialdemokratische Opposition. Gegner wurden verhaftet, jüdische Einwohner verfolgt und ihre Unternehmen „arisiert“. In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 zerstörten SA- und SS-Männer jüdische Geschäfte und Wohnungen und setzten die Synagoge in Brand. 1939 wurden 1287 Patienten der Heil- und Pflegeanstalt zur Ermordung in den Wald von Piasnica deportiert. Während des Krieges setzte man in Werft und Zuckerfabrik zahlreiche Kriegsgefangene als Arbeitskräfte ein.

Der Rügendamm wurde 1936 für den Eisenbahn- und 1937 für den Straßenverkehr geöffnet. Zugleich entstanden Kasernen, Marineeinrichtungen und ein Marinelazarett. Der schwerste Luftangriff traf Stralsund am 6. Oktober 1944: Mehr als 800 Zivilisten starben, 8000 Wohnungen sowie wertvolle Baudenkmale wurden zerstört oder beschädigt. Ende April 1945 verließen große Teile der Bevölkerung die zur Festung erklärte Stadt. Die Wehrmacht sprengte die Ziegelgrabenbrücke und versenkte die Gorch Fock. Am 1. Mai 1945 rückte die Rote Armee nahezu kampflos ein.

In der Sowjetischen Besatzungszone wurden Verwaltung und Parteien neu aufgebaut, nationalsozialistisch belastete Beschäftigte entlassen und 1946 KPD und SPD zur SED vereinigt. Betriebe und Großgrundbesitz wurden enteignet. Aus der ehemaligen Kröger-Werft entstand die Volkswerft Stralsund, die 1949 bereits 4420 Menschen beschäftigte. Lebensmittel, Energie und Wohnraum blieben zunächst knapp; zusätzlich kamen 14.300 Flüchtlinge und Vertriebene. Schulen, Theater, Bibliothek, Museum, Hafen und Krankenhäuser nahmen schrittweise ihre Arbeit wieder auf.

DDR und Entwicklung seit 1990

Von 1949 bis 1990 gehörte Stralsund zur DDR. Die SED bestimmte die Politik, Wahlen fanden mit Einheitslisten der Nationalen Front statt. Am 18. Juni 1953 streikten etwa 900 Arbeiter der Volkswerft gegen Normerhöhungen und erhoben politische Forderungen; sowjetische Truppen und deutsche Polizei verhinderten ihren Zug in die Stadt, 15 Menschen wurden festgenommen. Die Staatssicherheit unterhielt am Frankendamm 5 eine Kreisdienststelle und beobachtete unter anderem die kirchliche Friedensbewegung.

Die Volkswerft wurde zum wichtigsten Industriebetrieb und zu einem großen Exporteur von Fischereischiffen, besonders für die Sowjetunion. Daneben bestanden Seehafen, Bau-, Lebensmittel-, Metall- und Elektronikbetriebe. 1972 wurden die noch vorhandenen privaten und halbstaatlichen Industriebetriebe verstaatlicht. Der öffentliche Verkehr verlagerte sich von der Straßenbahn, die 1966 stillgelegt wurde, auf Omnibusse.

Der Wohnungsbau prägte die Stadtentwicklung. Nach der Enttrümmerung entstanden zunächst Wohnblöcke in der Tribseer Vorstadt, danach die Großwohnsiedlungen Knieper Nord, Knieper West und Grünhufe. In Knieper West wurden seit 1964 insgesamt 8200 Wohnungen errichtet. Die Altstadt wurde 1962 zum „Denkmal von besonderer nationaler Bedeutung und internationalem Kunstwert“ erklärt. Einzelne Gebäude wurden restauriert, zugleich verfielen oder verschwanden andere; selbst in der Altstadt entstanden Plattenbauten.

Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Kultur- und Sporteinrichtungen wurden ausgebaut. 1959 entstand das Bezirkskrankenhaus „Am Sund“ mit 2113 Betten. Das Meeresmuseum entwickelte sich aus dem 1951 eröffneten Naturmuseum. Gewichtheben, Frauenhandball, Fußball, Segeln und Motorsport waren wichtige Sportarten; Stralsunder Sportler gewannen internationale Titel und olympische Medaillen.

1989 wiesen Bürger bei den Kommunalwahlen Wahlfälschungen nach. Friedensgebete, das Neue Forum und Demonstrationen beschleunigten den politischen Wandel. Am 5. November 1989 versammelten sich 10.000 Menschen auf dem Olof-Palme-Platz. Die letzte Volkskammerwahl fand am 17. März 1990 statt.

Seit 1990 gehört Stralsund zu Mecklenburg-Vorpommern und führt amtlich den Namenszusatz Hansestadt. 2011 wurde es Große kreisangehörige Stadt und Kreisstadt des Landkreises Vorpommern-Rügen. Oberbürgermeister waren ab 1990 Harald Lastovka und seit 2008 Alexander Badrow, der 2015 und 2022 wiedergewählt wurde.

Die Umstellung auf die Marktwirtschaft führte zur Schließung traditionsreicher Betriebe wie Zuckerfabrik und Kaffeerösterei sowie zu Privatisierungen der Volkswerft. Tourismus und Dienstleistungen gewannen an Bedeutung; die Deutsche Rentenversicherung Bund errichtete einen großen Verwaltungsstandort. Seit 1990 wurde die Altstadt umfassend saniert. 2002 nahm die UNESCO die historischen Altstädte von Stralsund und Wismar gemeinsam in die Welterbeliste auf. Neue Wohn- und Gewerbegebiete, moderne Versorgungsanlagen sowie Einrichtungen wie Strelapark und Hansedom ergänzten die erneuerte historische Stadt.

Weiterlesen

Hansestadt Eine Hansestadt hatte sich dem mittelalterlichen Kaufmanns- und Städtebund der Hanse angeschlossen. Darunter waren vor allem Hafenstädte in den … Heiliges Römisches Reich Das Reich bildete sich im 10. Jahrhundert unter der Dynastie der Ottonen aus dem ehemals karolingischen Ostfrankenreich heraus. ... Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Deutsche Demokratische Republik Tauschgeschäfte mit Parallelen zum klassischen Kolonialhandel, so von Waffen und Lkw aus der DDR gegen Rohkaffee und Energierohstoffe aus ausgewählten … Oberzentrum Ein Oberzentrum (in der Schweiz Hauptzentrum genannt) bezeichnet in der Raumordnung und Wirtschaftsgeografie einen zentralen Ort (Hauptort) der höchsten … Mecklenburg-Vorpommern Wirtschaft. Bruttoinlandsprodukt (nominal), 63,59 Mrd. EUR (14.) (2025). Schulden, 8,361 Mrd. Euro (30. Juni 2020). Arbeitslosenquote, 8,0 % (Dezember … Politische Ideologie Die grundlegenden, modernen politischen Ideologien sind Liberalismus (Betonung der Freiheit), Sozialismus (Betonung der Gleichheit) und Konservatismus (Betonung … Christentum Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging und sich ab dem 4. Jahrzehnt n. Chr. über Judäa hinaus ausbreitete. Dänemark Das Gymnasium ist mit dem deutschen Gymnasium vergleichbar und endet mit dem dänischen Abitur (Allgemeine Hochschulreife), dem sogenannten Studentereksamen. Lehnswesen Das Lehnswesen war kennzeichnend für den Feudalismus und das politisch-ökonomische System des europäischen Mittelalters. Aber auch in anderen Kulturen … Ostsee Geprägt ist die Ostsee durch ihren geringen Salzgehalt, den eingeschränkten Wasseraustausch und die starke Schichtung des Wasserkörpers. Diese Faktoren machen … Niedersachsen Neben der Landeshauptstadt Hannover gibt es sechs weitere Großstädte: Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück, Wolfsburg, Göttingen und Salzgitter. Die Ballungsräume … Niederlande Die Niederlande (niederländisch und friesisch Nederlân, Singular, auf Deutsch informell auch Holland) sind eines der vier autonomen Länder des Königreiches …