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Geschichte Spaniens
Die menschliche Geschichte auf dem Gebiet des heutigen Spanien reicht nach derzeitigem Forschungsstand etwa 1,4 Millionen Jahre zurück.
Inhalt6 Abschnitte
Frühgeschichte, Antike und Romanisierung
Die Geschichte des heutigen Spanien reicht nach heutigem Forschungsstand etwa 1,4 Millionen Jahre zurück. Als ältester menschlicher Überrest gilt ein 2013 im Barranco León bei Granada entdeckter, 1,4 Millionen Jahre alter Zahn; Fossilien aus der Sierra de Atapuerca sind 1,3 Millionen Jahre alt. In Sima de los Huesos wurden etwa 1300 Knochen und Zähne von 25 Menschen gefunden, die vor 600.000 Jahren lebten. Ein unbenutzter Faustkeil mit Ocker könnte dort eine Grabbeigabe gewesen sein.
Neandertaler waren Großwildjäger und nutzten Feuer spätestens vor 300.000 Jahren regelmäßig. Funde aus Jarama VI und Zafarraya wurden auf 45.000 Jahre datiert. Ob Neandertaler und anatomisch moderne Menschen gleichzeitig auf der Halbinsel lebten, ist umstritten: Fundstätten wie Las Fuentes de San Cristóbal und Cova Gran de Santa Linya weisen Schichten ohne menschliche Spuren zwischen beiden Nutzungsphasen auf.
Der anatomisch moderne Mensch ist sicher mit dem Aurignacien verbunden, das mindestens 40.000, möglicherweise 45.000 bis etwa 31.000 Jahre vor heute datiert. Bedeutende Höhlenkunst stammt etwa aus El Castillo, Altamira, La Pileta, Nerja, Ekain und Altxerri B. In Altamira entstanden mehr als 150 Wandbilder zwischen 16.000 und 14.000 v. Chr. Das Epipaläolithikum bezeichnet die nacheiszeitliche Zeit bis zum Neolithikum; mit der Erwärmung verschwanden Kältesteppen und große Herden. Bestattungen und Beigaben weisen auf Rituale, länger genutzte Begräbnisorte und möglicherweise zunehmende Sesshaftigkeit hin.
Ab etwa 5600 v. Chr. kamen Bauern und Hirten aus dem östlichen Mittelmeerraum nach Andalusien. Der Übergang zur produzierenden Lebensweise umfasste Ackerbau und Viehhaltung. Zunächst bestand bei Valencia eine Gartenkultur mit vielen Getreide- und Gemüsearten; später nahmen Felder, Vorräte und Siedlungen zu. Dolmen wie Menga und Viera bei Antequera stammen aus der Mitte des 4. Jahrtausends v. Chr. Kupferverhüttung ist in Cerro Virtud für die erste Hälfte des 5. Jahrtausends belegt. Die Bronzezeit begann um 2300 v. Chr. mit der El-Argar-Kultur im Süden, deren befestigte Siedlungen und rechteckige Häuser kennzeichnend sind.
Ab dem 10. Jahrhundert v. Chr. handelten Phönizier mit Südspanien, ab etwa 800 v. Chr. gründeten sie Siedlungen. Griechen, besonders aus Massalia, folgten. Keltische Gruppen vermischten sich im Norden und Westen mit Iberern; Karthago beherrschte nach 237 v. Chr. Süden und Osten. Rom eroberte die Halbinsel schrittweise. Widerstand leisteten unter anderem Lusitanen unter Viriathus und die Bewohner Numantias; die Kantabrer wurden erst 29–19 v. Chr. unter Augustus besiegt.
Hispania wurde ein wichtiges Zentrum des Römischen Reiches. Straßen und Kastelle dienten zunächst militärischen Zwecken, später der Wirtschaft. Vespasian verlieh Hispanien das Latinische Bürgerrecht. Die Bevölkerung wurde romanisiert, und aus Hispanien stammten unter anderem Trajan, Familien von Marc Aurel und Hadrian sowie Theodosius I. Das Christentum verbreitete sich seit dem 3. Jahrhundert, wurde unter Konstantin I. vorherrschend und unter Theodosius I. Staatsreligion. Bischöfe und Kirche gewannen dabei auch wirtschaftlichen und politischen Einfluss.
Germanische Reiche und muslimische Eroberung
Mit dem Zerfall des Weströmischen Reiches überschritten Vandalen, Alanen und Sueben 409 die Pyrenäen. Die Sueben errichteten im Nordwesten ein Reich, das von 409 bis 585 bestand. Sie traten kurz nach 550 vom Arianismus, einer christlichen Lehre, zum Katholizismus über, wurden aber 585 von den Westgoten unterworfen.
Das Westgotenreich entwickelte sich vom 5. Jahrhundert bis 711. Seine Herrscher erließen wichtige Gesetzbücher: Der Codex Euricianus regelte das Recht der Westgoten, die Lex Romana Visigothorum das Recht der romanischen Bevölkerung. Rekkeswinth schuf 654 mit dem Liber iudiciorum ein einheitliches Gesetzbuch für Goten und Romanen. Nach dem Übertritt König Rekkareds I. zum Katholizismus 587 beendete das 3. Konzil von Toledo 589 den Konflikt zwischen arianischen Goten und katholischen Romanen. Die Kirche wurde zugleich eng in Verwaltung, Steuererhebung, Justiz und Königswahl eingebunden.
Das Reich blieb politisch instabil: Adel, Bischöfe und Königtum rangen um Macht. Gegen Juden wurden zunehmend harte Maßnahmen beschlossen; 694 verlangte ein Konzil unter anderem Vertreibung, Zwangstaufen und die Trennung jüdischer Kinder von ihren Familien. Wirtschaftlich setzte sich De-Urbanisierung fort, also der Rückgang städtischen Lebens und von Handwerk. Nach dem Tod Witizas 710 stritten rivalisierende Gruppen um die Herrschaft.
Im Frühjahr 711 setzte ein überwiegend berberisches Heer unter Tariq ibn Ziyad über die Straße von Gibraltar. König Roderich verlor am 19. Juli 711 die Schlacht am Río Guadalete. Bis 719 beziehungsweise in Septimanien bis 725 gab es noch westgotischen Widerstand, doch fast die gesamte Halbinsel fiel an die muslimischen Eroberer. Der oft als Beginn der Reconquista gedeutete asturische Widerstand bei Covadonga ist nur unsicher überliefert; Pelayo ist nur in einer gefälschten Chronik belegt. Die Reconquista war daher kein einheitlich und über Jahrhunderte zielgerichtet geplanter Rückeroberungsprozess.
Al-Andalus und die christlichen Reiche
Das muslimische al-Andalus wurde nach 750 vom arabischen Weltreich unabhängig. Abd ar-Rahman I. gründete 756 das Emirat von Córdoba. Berberaufstände, Spannungen zwischen Arabern und Berbern sowie weitgehend selbstständige Grenzgebiete prägten die Herrschaft. Unter Abd ar-Rahman I. begann der Bau der Großen Moschee von Córdoba; Bewässerung und Kanalbau förderten die Landwirtschaft. Abd ar-Rahman III. nahm am 16. Januar 929 den Kalifentitel an, auch als Gegenanspruch zu den schiitischen Fatimiden Nordafrikas.
Das Kalifat von Córdoba erreichte im 10. Jahrhundert seine Blüte. Córdoba soll 113.000 Häuser und 600 Moscheen besessen haben; mit vielleicht 500.000 Einwohnern war es wohl die größte und reichste Stadt Europas noch vor Konstantinopel. Bewässerungsanlagen, Straßen, Märkte, Kunst und Wissenschaft wurden gefördert. Die Islamisierung erfasste zunächst Führungsgruppen und Städte, ländliche Gebiete vielfach erst im 12. Jahrhundert. Unter Almansor erreichte das Kalifat um die Jahrtausendwende seine größte militärische Macht, zerfiel aber in Kämpfen zwischen Dynastien, Berbern und regionalen Gruppen. 1031 entstanden bis zu 30 Taifa-Königreiche.
Die Taifas standen untereinander in wechselnden Bündnissen und wurden zunehmend von Kastilien abhängig. Als Alfonso VI. 1085 Toledo eroberte, riefen muslimische Herrscher die Almoraviden aus Marokko zu Hilfe. Diese siegten 1086 bei Zallaqa und unterwarfen die Taifas. Nach ihrem Zerfall begann 1144 eine zweite Taifa-Periode, bevor die Almohaden die Herrschaft übernahmen. Deren Niederlage bei Las Navas de Tolosa am 16. Juli 1212 gegen Portugal, Kastilien, Navarra und Aragón schwächte die muslimische Macht entscheidend. Schließlich blieb nur das Nasriden-Emirat Granada, dessen letzter Emir Muhammad XII. „Boabdil“ 1492 kapitulierte.
Im christlichen Norden entstanden Asturien-León, Kastilien, Navarra, Aragón und die katalanischen Grafschaften. Wiederbesiedlung, repoblación, erschloss eroberte oder entvölkerte Gebiete. León und Kastilien wurden 1037 unter Ferdinand I. verbunden, nach Erbteilungen aber 1230 unter Ferdinand III. dauerhaft vereinigt. Dieser eroberte Córdoba 1236 und Sevilla 1248. Die Cortes von León von 1188 bezogen erstmals Stadtvertreter in die curia regis ein; 1219 entstand die Universität Salamanca.
Aragón vereinigte sich 1137/1164 durch die Verbindung Petronilas mit Raimund Berengar IV. von Barcelona mit Katalonien zur Krone Aragón. Ihre Teilreiche behielten innere Selbstständigkeit. Aragón orientierte sich stärker zum Mittelmeer: Mallorca wurde 1229, Ibiza 1235 und Valencia 1232–1245 erobert; später entstanden Machtpositionen auf Sizilien, Sardinien und zeitweise in Griechenland. Die Cortes und ihre ständigen Ausschüsse, die Diputaciones, hatten dort deutlich mehr Einfluss als in Kastilien. Navarra blieb zwischen Kastilien-León und Aragón eingeengt und wurde 1512–1515 im südlich der Pyrenäen gelegenen Teil von Ferdinand II. erobert.
Vereinigung der Kronen und Aufstieg zur Weltmacht
1469 heirateten Isabella, Thronfolgerin Kastiliens, und Ferdinand, Thronfolger Aragóns. Nach 1474 in Kastilien und 1479 in Aragón regierten sie gemeinsam, doch entstand kein einheitlicher Staat: Kastilien war stärker vereinheitlicht, während die Krone Aragón aus Einzelstaaten mit eigenen Cortes, Zollgrenzen und Sonderrechten bestand. Die Eroberung Granadas 1492 beendete die muslimische Herrschaft auf der Halbinsel. Im selben Jahr erging der Ausweisungsbefehl gegen Juden. 1502 mussten auch Mudéjares, die muslimische Bevölkerung unter christlicher Herrschaft, konvertieren oder fliehen.
Durch Johannas Ehe mit Philipp dem Schönen entstand eine Verbindung mit den Habsburgern. Ihr Sohn Karl I. wurde als Karl V. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Seine Wahl 1519 kostete 851.918 Gulden, davon stellten die Fugger 543.585 Gulden bereit. Die Comuneros in Kastilien erhoben sich gegen die als landfremd empfundene Herrschaft und höhere Steuern, wurden aber 1521 bei Villalar besiegt. Nach Karls Abdankung 1556 gingen österreichische Besitzungen und Kaiserkrone an die österreichische Linie; Spanien behielt unter Philipp II. unter anderem Niederlande, Mailand, Neapel, Sizilien und Sardinien.
Die Eroberung Amerikas machte Spanien zur Weltmacht. Sevilla wurde 1525 Monopolhafen für den Amerika-Verkehr. Das Vizekönigreich Neuspanien entstand 1535, Peru 1542. Bis 1560 gelangten nach der Erschließung von Potosí seit 1541 insgesamt 480 t Silber und 67 t Gold nach Spanien. Die Kolonien wurden über Vizekönige, Audiencias als königliche Appellationsgerichte, Corregimientos und Cabildos verwaltet. Die Encomienda überantwortete Einheimische Feudalherren als Arbeitskräfte, erklärte sie aber nicht zu Sklaven; die Gesetze von Burgos von 1512 sollten sie vor übermäßiger Gewalt schützen.
Spanien führte unter Karl V. und Philipp II. Kriege gegen Frankreich, die Osmanen, die Niederlande und England. Wichtige Ereignisse waren der Sieg bei Pavia 1525, die Kaiserkrönung Karls 1530, der Sieg bei Lepanto am 7. Oktober 1571, die Personalunion mit Portugal 1580–1640 und das Scheitern der Armada 1588. Die ständigen Kriege und die gegenreformatorische Politik führten zu drei Staatsbankrotten unter Philipp II. 1609 wurden etwa 275.000 Morisken vertrieben. Im Dreißigjährigen Krieg und im Krieg mit Frankreich verlor Spanien weiter an Macht: Portugal wurde 1640/68 unabhängig, Katalonien erhob sich 1640, und der Pyrenäenfrieden von 1659 zwang Spanien zur Abtretung von Roussillon, Artois und Cerdagne. Karl II. starb 1700 ohne Nachkommen.
Bourbonen, Napoleon und Verfassungskonflikte
Der Tod Karls II. löste ab 1701 den Spanischen Erbfolgekrieg aus. Philipp V. von Bourbon, Enkel Ludwigs XIV., setzte sich gegen den habsburgischen Anwärter durch. Der Frieden von Utrecht 1713 regelte den Konflikt; Barcelona fiel erst am 11. September 1714. Philipp V. baute einen zentralistischen Staat nach französischem Vorbild auf. Der Decreto de Nueva Planta von 1715 hob regionale Privilegien auf, führte eine einheitlichere Steuererhebung ein und sicherte Kastilisch als Amtssprache.
Im 18. Jahrhundert erholte sich die Wirtschaft vor allem in Katalonien, Andalusien und dem Baskenland, während Kastilien vergleichsweise stagnierte. Karl III. förderte Reformen in Verwaltung, Infrastruktur, Bergbau, Fabriken und Handel. Die koloniale Verwaltung wurde durch das Intendantensystem zentralisiert; 1778 verloren Sevilla und Cádiz ihr Handelsmonopol. Dennoch vergrößerte sich der Rückstand Spaniens in Ackerbau, Gewerbe und Bildungswesen gegenüber anderen europäischen Ländern. Die Bevölkerung lag 1788 bei 10.270.000.
Nach der Französischen Revolution verbündete sich Spanien zunächst gegen Frankreich, wurde aber 1796 zum gemeinsamen Krieg mit Frankreich gegen Großbritannien verpflichtet. Unter Manuel de Godoy erlitt die spanische Flotte Niederlagen bei Kap St. Vincent 1797 und bei Trafalgar 1805. Napoleon setzte 1808 seinen Bruder Joseph Bonaparte als König ein. Der Widerstand wurde zum Volks- und Guerillakrieg. Die Cortes von Cádiz verabschiedeten am 19. März 1812 die erste moderne spanische Verfassung, „La Pepa“. Sie erklärte die Volkssouveränität, beseitigte Zunftzwang, Inquisition und Feudalgerichtsbarkeit, hielt aber am Katholizismus als alleiniger Staatsreligion fest. Nach Napoleons Niederlage kehrte Ferdinand VII. zurück, erkannte die Verfassung jedoch nicht an und regierte ab 1814 absolutistisch.
Der Aufstand Rafael del Riegos zwang Ferdinand 1820 erneut zur Anerkennung der Verfassung; diese liberale Phase heißt Trienio Liberal. Die Cortes reformierten Verwaltung und Bildung, doch Konflikte zwischen gemäßigten Moderados und radikaleren Veinteañistas lähmten die Politik. Frankreich intervenierte 1823 mit einer Armee; Ferdinand erklärte am 1. Oktober alle Handlungen seit 1820 für ungültig und ließ Riego am 7. November 1823 hinrichten. Spanien verlor zudem in den lateinamerikanischen Unabhängigkeitskriegen fast alle dortigen Besitzungen und trat Florida 1819 für 5 Millionen Dollar an die USA ab.
Krisen, Republiken und Weg zur Demokratie
Nach Ferdinands VII. Tod 1833 bestritt sein Bruder Don Carlos die Thronfolge Isabellas II.; daraus entstanden die Carlistenkriege. Der Erste Carlistenkrieg endete nach sechs Jahren mit einem liberalen Sieg, der Zweite 1849 ebenfalls zugunsten Isabellas. Politische Konflikte, Aufstände und Militärputsche prägten die Zeit. Die Revolution von 1868 beendete Isabellas Herrschaft. Amadeus von Savoyen wurde am 16. November 1870 König, dankte aber im Februar 1873 ab, als der Dritte Carlistenkrieg ausbrach.
Die Erste Spanische Republik bestand kaum elf Monate. General Serrano beendete sie im Januar 1874 durch einen Putsch; im Dezember 1874 wurde die Monarchie unter Alfons XII. wiederhergestellt. Die Restauración beruhte ab 1885 auf dem Pardo-Pakt zwischen Konservativen und Liberalen, der durch Wahlabsprachen, Wahlfälschungen und Kazikentum gestützt wurde. 1898 verlor Spanien im Krieg gegen die USA seine Kolonien in der Karibik und im Pazifik.
Spanien blieb im Ersten Weltkrieg neutral. Die Weltwirtschaftskrise traf es wegen geringer Außenhandelsverflechtung schwächer als andere Staaten. Die Verbindung Alfons’ XIII. mit dem Diktator Miguel Primo de Rivera diskreditierte die Monarchie; am 14. April 1931 wurde die Zweite Republik ausgerufen. Der Konflikt zwischen republikanischer Regierung, in Katalonien verwurzelten Anarchisten und nationalistischer Opposition mündete 1936–1939 in den Bürgerkrieg, in den Deutschland, Italien und die Sowjetunion militärisch eingriffen. Die Nationalisten unter Francisco Franco siegten 1939. Franco hielt Spanien aus dem Zweiten Weltkrieg heraus, doch seine Diktatur führte zur politischen und wirtschaftlichen Isolation.
Nach Francos Tod 1975 entstand eine konstitutionelle Monarchie. Adolfo Suárez setzte Reformen für den Übergang zur Demokratie durch, und Juan Carlos I. stellte sich 1981 gegen einen Putschversuch. Spanien trat 1982 der NATO und 1986 der Europäischen Gemeinschaft bei; 2002 wurde der Euro als Bargeld eingeführt. Nach dem Platzen einer Immobilienblase 2007 geriet Spanien 2008 in die Finanzkrise. Zugleich wurden separatistische Bewegungen, besonders in Katalonien, stärker.