Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Bamberg

Sie ist die größte Mittelstadt Bayerns, Universitäts-, Schul- und Verwaltungsstadt, Sitz des Oberlandesgerichtes und der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Überblick, Lage und Bevölkerung
  2. 2. Geschichtliche Entwicklung
  3. 3. Welterbe, Architektur und Kultur
  4. 4. Politik, Bildung und öffentliche Einrichtungen
  5. 5. Wirtschaft und Stadttraditionen
  6. 6. Verkehr und Sport

Überblick, Lage und Bevölkerung

Bamberg ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken. Sie ist Universitäts-, Schul-, Verwaltungs-, Gerichts- und Wirtschaftszentrum sowie Sitz des römisch-katholischen Erzbistums Bamberg. Mit 77.218 Einwohnern am 31. Dezember 2025, 54,62 km² Fläche und 1414 Einwohnern je km² ist sie die größte Stadt Oberfrankens und die größte Mittelstadt Bayerns. Die Agglomeration hatte nach einer Schätzung von 2025 rund 114.000 Einwohner. Bamberg ist Oberzentrum des westlichen Oberfrankens und gehört zur Metropolregion Nürnberg.

Der Stadtkern liegt in der Talsenke der Regnitz. Zwischen deren linkem Arm und dem zum Main-Donau-Kanal ausgebauten rechten Arm befindet sich die Inselstadt. Westlich davon liegt das Berggebiet, nordöstlich die Gärtnerstadt und südöstlich die Wunderburg. Die Regnitz mündet an der westlichen Stadtgrenze bei Bischberg in den Main. Der höchste Punkt des Stadtgebiets ist der 386 m hohe Altenburgberg. Bamberg umfasst acht Gemeindeteile; zu den Stadtteilen zählen unter anderem Mitte, Berggebiet, Gaustadt, Gartenstadt, Bug und Wildensorg.

Die Jahresmitteltemperatur beträgt 10,5 °C; als Extremwerte wurden 38,2 °C am 25. Juli 2019 und −30,1 °C am 10. Februar 1956 gemessen. Zwei Naturschutzgebiete, vier Landschaftsschutzgebiete, vier FFH-Gebiete, zwei Geotope und drei Naturwälder schützen wertvolle Lebensräume. Dazu gehören das 34 Hektar große Naturwaldreservat Wolfsruhe, das Muna-Gelände und der über 3000 Hektar große Hauptsmoorwald.

Die Einwohnerzahl sank im Dreißigjährigen Krieg von etwa 12.000 auf 7000 im Jahr 1648, stieg durch die Industrialisierung bis 1900 auf rund 42.000 und erreichte nach der Aufnahme vieler Flüchtlinge und Vertriebener Ende 1945 etwa 75.000. Ende 2024 lebten 77.150 Menschen in der Stadt. Die religiöse Zusammensetzung verändert sich: Ende 2024 waren 38,7 % katholisch, 14,7 % evangelisch und 46,6 % gehörten einer anderen oder keiner Glaubensgemeinschaft an beziehungsweise machten keine Angabe.

Geschichtliche Entwicklung

Der Domberg war archäologischen Befunden zufolge bereits im 6. Jahrhundert besiedelt. Eine Erwähnung als Babenberg „um 718“ ist wegen der unsicheren Überlieferung umstritten. Sicher belegt ist 902 das „Castrum Babenberch“. König Heinrich II. gründete 1007 das Bistum Bamberg und ließ den ersten Dom errichten. Der heutige Dom stammt aus dem 13. Jahrhundert. Papst Clemens II., zugleich Bischof von Bamberg, wurde 1047 dort bestattet; sein Grab gilt als einziges erhaltenes Papstgrab nördlich der Alpen. Im 13. Jahrhundert wurde das Bistum zum Hochstift, in dem der Fürstbischof neben der kirchlichen auch weltliche Herrschaft ausübte.

Im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit erlebte Bamberg Konflikte, Überschwemmungen und Kriege. 1430 entging die Stadt einer Einnahme durch die Hussiten gegen 12.000 Gulden Lösegeld. Der Bauernkrieg von 1524/1525 führte zu Aufständen und anschließend zu einigen Reformen.

Besonders folgenreich waren die Hexenprozesse. Die Constitutio Criminalis Bambergensis von 1507 sah für schädigende Zauberei den Tod durch Verbrennen vor. Unter Fürstbischof Johann Georg II. Fuchs von Dornheim erreichten die Verfolgungen in den 1620er- und frühen 1630er-Jahren ihren Höhepunkt. 1627 entstand das Drudenhaus als besonderes Gefängnis. Von 1612 bis 1631 wurden in drei Wellen mindestens 884 Menschen im Hochstift wegen angeblicher Hexerei oder Zauberei angeklagt und hingerichtet; für die Verfolgungswelle ab 1626 sind 642 Opfer dokumentiert. Folter erzwang Geständnisse und Beschuldigungen weiterer Menschen. Die Prozesse dienten auch dazu, politische Gegner im Domkapitel und im Bürgertum auszuschalten. Der Einmarsch schwedischer Truppen beendete die Verfolgung 1632.

Der Dreißigjährige Krieg beschädigte mehr als 660 Gebäude. In der Barockzeit erlebte Bamberg unter Lothar Franz und Friedrich Carl von Schönborn eine kulturelle Blüte. 1802 besetzte Bayern das Hochstift; 1803 endete dessen Selbstständigkeit und die Universität wurde aufgelöst, bestand aber verkleinert fort. 1819 kam es zu antijüdischen Hep-Hep-Krawallen. Während der Revolution 1848/49 war Bamberg eine Hochburg der Demokraten. 1919 tagte hier die bayerische Regierung; am 14. August wurde die erste demokratische Verfassung Bayerns, die Bamberger Verfassung, unterzeichnet.

In der NS-Zeit wurden Gegner verfolgt, Bücher verbrannt und jüdische Menschen entrechtet, deportiert und ermordet. Die Synagoge wurde 1938 zerstört. Rund 630 in Bamberg geborene oder länger dort wohnhafte Juden wurden Opfer des Holocaust. Neun Luftangriffe töteten 378 Menschen; 1700 von 16.000 Wohnungen wurden zerstört. US-Truppen nahmen die Stadt am 14. April 1945 ein.

Nach 1945 lag Bamberg in der amerikanischen Besatzungszone. Die US-Armee nutzte die Warner Barracks bis 2014. Die Hochschule wurde 1972 neu gegründet, 1979 zur Universität erhoben und heißt seit 1988 Otto-Friedrich-Universität. 1993 erklärte die UNESCO die Altstadt zum Welterbe. Seitdem prägten die Landesgartenschau 2012, die Umwandlung ehemaliger Militärflächen, ein Bürgerentscheid zum Erhalt des Hauptsmoorwaldes und das Smart-City-Programm die Stadtentwicklung.

Welterbe, Architektur und Kultur

Bambergs Altstadt besitzt einen der größten weitgehend unversehrten historischen Stadtkerne Deutschlands. Rund 1400 Bau- und Bodendenkmäler prägen die Stadt; mehr als 1200 Baudenkmäler gehören zum 1993 anerkannten UNESCO-Welterbe. Das etwa 140 Hektar große Ensemble umfasst Bergstadt, Inselstadt und Gärtnerstadt und bewahrt eine auf frühmittelalterlicher Grundstruktur entstandene mitteleuropäische Stadt. Bamberg wird wegen seiner sieben Hügel auch „Fränkisches Rom“ genannt.

Zu den wichtigsten mittelalterlichen Bauwerken gehören der spätromanische Bamberger Dom mit dem Bamberger Reiter, die Altenburg, St. Gangolf, St. Jakob, die gotische Obere Pfarre und das Kloster Michelsberg. Renaissancebauten sind die Alte Hofhaltung, das Hochzeitshaus und Schloss Geyerswörth. Das barocke Stadtbild wurde besonders von der Architektenfamilie Dientzenhofer und Balthasar Neumann geprägt. Bedeutend sind die Neue Residenz mit Rosengarten, St. Martin, das Böttingerhaus und das ehemalige Klerikalseminar. Das auf einer Flussinsel stehende Alte Rathaus und die Fischerhäuser von „Klein-Venedig“ sind Wahrzeichen der Stadt.

Die Kirchen verschiedener Konfessionen und mehrere Synagogenstandorte zeigen die religiöse Geschichte. Die siebte, neue Synagoge wurde am 1. Juni 2005 eingeweiht. Zu den Erinnerungsorten gehören Stolpersteine, eine Gedenktafel zur NS-Gewaltherrschaft und das 2015 errichtete Hexendenkmal. Unter dem Berggebiet liegt ein ausgedehntes System von Felsenkellern und Stollen, das unter anderem zur Lagerung von Wein und Bier, als Zuflucht, zur Sandgewinnung und im Zweiten Weltkrieg für Produktionsstätten diente.

Bamberg verfügt über mehr als zehn Theaterbühnen und 15 Museen. Das ETA Hoffmann Theater ist das städtische Theater. Zu den wichtigsten Museen zählen die Neue Residenz mit Staatsgalerie, das Diözesanmuseum, das Historische Museum, das Naturkunde-Museum mit seinem original erhaltenen Vogelsaal von 1810 sowie das Gärtner- und Häckermuseum und das Fränkische Brauereimuseum. Die 1946 gegründeten Bamberger Symphoniker sind international bekannt und gaben mehr als 7500 Konzerte in 63 Ländern. Wiederkehrende Veranstaltungen sind die Kurzfilmtage, das Literaturfestival, Bamberg zaubert, die Sandkerwa, das Blues- & Jazzfestival und der Weltkulturerbelauf.

Politik, Bildung und öffentliche Einrichtungen

Als kreisfreie Stadt besitzt Bamberg einen Stadtrat mit 44 gewählten Mitgliedern; der Oberbürgermeister kommt als 45. Mitglied hinzu. Der Stadtrat wird für sechs Jahre gewählt. Oberbürgermeister ist seit dem 1. Mai 2026 Sebastian Martins Niedermaier (SPD). Bürger können nach Artikel 18a der Bayerischen Gemeindeordnung ein Bürgerbegehren anstoßen. Dafür müssen 6 % der Wahlberechtigten unterschreiben; ein Bürgerentscheid wird bei einfacher Mehrheit und einem Quorum von 15 % wirksam. 2018 stimmten 75,39 % für den Erhalt eines Teils des Hauptsmoorwaldes.

Die Otto-Friedrich-Universität hatte 2020 mehr als 12.000 Studierende. Ihre vier Fakultäten umfassen Geistes- und Kulturwissenschaften, Humanwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik. Daneben gibt es einen Standort der privaten Fachhochschule des Mittelstands, mehrere Berufsschulen, acht Gymnasien, Realschulen, Grund-, Förder- und Privatschulen sowie Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Bedeutende Wissensspeicher sind Staatsbibliothek, Staatsarchiv, Stadtarchiv, Stadtbücherei und Universitätsbibliothek.

Die Sozialstiftung Bamberg betreibt das Klinikum an drei Standorten. In der Stadt gibt es 16 Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und mehrere Hilfsorganisationen übernehmen Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz. Bamberg ist außerdem Sitz von Oberlandesgericht, Landgericht, Amtsgericht, Arbeitsgericht und Justizvollzugsanstalt. Das Oberlandesgericht ist für Ober- und Unterfranken zuständig. Auf dem ehemaligen US-Gelände befindet sich seit 2016 das bundesweit größte Aus- und Weiterbildungszentrum der Bundespolizei.

Wirtschaft und Stadttraditionen

Bamberg gehört zu den 15 wirtschaftsstärksten unter den 95 bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten. Wichtige Branchen sind Kfz-Zulieferung, Antriebstechnik, Elektrotechnik, Ernährungsgewerbe, Handel, Tourismus und Gartenbau. 2021 betrug das Bruttoinlandsprodukt 5,1 Milliarden Euro beziehungsweise 66.543 Euro je Einwohner. 2022 gab es rund 56.500 Erwerbstätige; die Arbeitslosenquote lag im Dezember bei 4,3 %. Größter industrieller Arbeitgeber ist Bosch mit 6300 Beschäftigten im Jahr 2022, gefolgt von der Sozialstiftung mit mehr als 5000 Mitarbeitern. Weitere wichtige Unternehmen sind Wieland Electric, Brose, die Sparkasse Bamberg und die Mediengruppe Oberfranken.

Der Hafen umfasst rund 100 Hektar mit mehr als 70 Unternehmen. 2023 wurden dort über 416.000 Tonnen Güter verladen und mehr als 700 Flusskreuzfahrtschiffe abgefertigt. Der Tourismus verzeichnete 2023 insgesamt 807.294 Übernachtungen und erzeugt jährlich rund 330 Millionen Euro Bruttoumsatz. Der innerstädtische Einzelhandel setzte 2023 etwa 682 Millionen Euro um.

Eine Besonderheit ist der seit dem 14. Jahrhundert betriebene innerstädtische Erwerbsgartenbau. Angebaut werden unter anderem Salat, Kohl, Spargel, Rettich, Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie, Rote Beete und Süßholz. Die damit verbundenen Kenntnisse und Bräuche wurden 2016 in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Bamberg ist außerdem für seine Biertradition und besonders für Rauchbier bekannt. Von 68 historischen Braustätten bestehen acht traditionsreiche Brauereien fort. Kulinarische Spezialitäten sind die Bamberger Hörnla – sowohl ein Gebäck als auch eine Kartoffelsorte –, der geräucherte Rinderschinken Zwätschgabaamäs und das fränkische Schäuferla.

Die Treibhausgasemissionen sanken von 925.000 Tonnen CO₂-Äquivalenten im Jahr 1990 auf 619.000 Tonnen im Jahr 2020. Strom und Wärme liefern unter anderem Wasserkraftwerke und das Müllheizkraftwerk. Strom- und Gasnetz befinden sich vollständig in kommunaler Hand.

Verkehr und Sport

Bamberg ist durch den Main-Donau-Kanal, die Autobahnen A 70 und A 73, mehrere Bundesstraßen, den Bahnhof und den Sonderlandeplatz Bamberg-Breitenau angebunden. Der öffentliche Nahverkehr umfasst 24 Stadtbuslinien, eine Anruflinientaxi-Linie und vier Nachtlinien; etwa 60 Stadtbusse befördern jährlich rund acht Millionen Fahrgäste. Der Bahnhof ist Endpunkt der S-Bahn-Linie S1 nach Nürnberg und liegt an der Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt. ICE-Züge der Verbindung Berlin–München halten grundsätzlich stündlich. Regionalzüge verbinden Bamberg unter anderem mit Nürnberg, Hof, Bayreuth, Coburg, Erfurt, Würzburg und Frankfurt am Main.

Das Fahrrad spielt wegen kurzer Wege und des flachen Innenstadtbereichs eine wichtige Rolle. Bamberg liegt am Main-, Aischtal- und Regnitzradweg; zugleich weist das Radwegenetz besonders in der Altstadt Lücken auf. Der Hafen verbindet die Stadt mit der Bundeswasserstraße Main-Donau-Kanal. Die Wasserversorgung erfolgt aus eigenen Brunnen und seit 2003 über den Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum.

Sportlich ist Bamberg vor allem als Basketballstadt bekannt. Die Bamberg Baskets spielen seit 1984 in der ersten Bundesliga. In den 2010er-Jahren gewann die Mannschaft sieben deutsche Meisterschaften und fünf Pokalwettbewerbe; zwischen 2010 und 2012 dreimal in Folge das Double. Die Begeisterung brachte der Stadt den Namen „Freak-City“ ein. Der FC Eintracht Bamberg spielt seit der Saison 2023/24 in der Regionalliga Bayern. Große Erfolge erzielten auch Vereine im Kegeln, Unterwasser-Rugby, Schach und Bridge.

Weiterlesen

Bayern Geographie ... Bayern ist mit rund 1300 Museen das museumsreichste Bundesland Deutschlands und eine der museumsreichsten Regionen des Kontinents. Nürnberg Nürnberg (nürnbergisch häufig Nämberch, häufige Abkürzung Nbg) ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaats Bayern. Oberzentrum Ein Oberzentrum (in der Schweiz Hauptzentrum genannt) bezeichnet in der Raumordnung und Wirtschaftsgeografie einen zentralen Ort (Hauptort) der höchsten … Steigerwald Mit einer Höhe von bis zu 498,5 m ü. NHN erhebt sich der Steigerwald grob zwischen den Städten Würzburg, Schweinfurt, Bamberg und Nürnberg. Er ist Teil des … Jungsteinzeit Die Jungsteinzeit oder Neusteinzeit, fachsprachlich Neolithikum (aus altgriechisch νέος néos ‚neu, jung' und λίθος líthos ‚Stein'), ist eine Epoche der … Lehnswesen Das Lehnswesen war kennzeichnend für den Feudalismus und das politisch-ökonomische System des europäischen Mittelalters. Aber auch in anderen Kulturen … Heinrich IV. (HRR) Der Gang nach Canossa 1077, wo sich der König unterwarf und vom Bann gelöst wurde, gilt als Höhepunkt der Auseinandersetzung mit dem Papsttum. Deutscher Bauernkrieg In Schwaben, Franken, dem Elsass, Deutsch-Lothringen und Thüringen wurden die Aufstände 1525, im Kurfürstentum Sachsen und in Tirol und Salzburg 1526 von Grund- … Martin Luther Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; † 18. Februar 1546 ebenda) war ein deutscher Augustinereremit und Theologieprofessor, … Hexenprozesse in Würzburg Hexenprozesse in Würzburg, gemeint ist das Hochstift Würzburg, fanden von Ende des 16. bis in das 18. Jahrhundert hinein statt. Zwischen 1590 und 1749 gab … Kurmainz Kurmainz war das von den Kurfürsten und Erzbischöfen von Mainz regierte Erzstift, also deren weltliches Herrschaftsgebiet, das als eigenständiges … Hexenverfolgung Der Höhepunkt der Verfolgungswelle in Europa liegt zwischen 1550 und 1650. Die Gründe für die gegenüber dem Mittelalter in der Frühen Neuzeit deutlich …