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Ogden (Utah)

Ogden ist bekannt für seine vielen historischen Gebäude besonders der Historic 25th Street, die für zahlreiche Filme und Serien als Hintergrund verwendet werden …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Überblick und geografische Lage
  2. 2. Entstehung und historische Entwicklung
  3. 3. Religion und Stadtpolitik
  4. 4. Kultur, Natur und Sport
  5. 5. Wirtschaft, Bildung und Verkehr
  6. 6. Bedeutende Personen und mediale Darstellung

Überblick und geografische Lage

Ogden ist eine Stadt im Weber County des US-Bundesstaates Utah und zugleich dessen Verwaltungssitz (County Seat). Sie liegt etwa 16 km östlich des Großen Salzsees und 64 km nördlich von Salt Lake City. Im Osten wird sie von der Wasatchkette, im Norden, Süden und Westen von den Flüssen Ogden und Weber sowie weiteren Gemeinden eingerahmt. Ogden hatte bei der Volkszählung 2020 87.321 Einwohner und war damit die größte Stadt des Weber County und die siebtgrößte Stadt Utahs. Die Metropolregion hatte 694.863 Einwohner. Ogden ist außerdem als nördlichste Stadt der Wasatch Front und als Sitz der Weber State University bekannt.

Die Stadtfläche wird im Artikel unterschiedlich angegeben: In den Basisdaten sind es 69,0 km², nach Angaben des United States Census Bureau 70,2 km² (27,1 Quadratmeilen). Die Höhenlage reicht ungefähr von 1300 bis 1600 m; als Höhe werden 1310 m genannt. Die höchsten benachbarten Gipfel sind der Mount Ogden (2920 m) im Osten und der Ben Lomond (2961 m) im Norden. Die Stadt besitzt einen großräumigen, netzartigen Grundriss. Straßen sind meist nummeriert oder nach US-Präsidenten benannt; das Zentrum liegt entlang der Historic 25th Street zwischen der Union Station und den östlichen Querstraßen. Ogden ist in sechs Stadtteile gegliedert: North End, West Ogden, Downtown, East Central, East Bench und Shadow Valley.

Die Flüsse Ogden und Weber entspringen in den Bergen und treffen westlich der Stadtgrenze zusammen. Der Pineview Dam liegt 11 km östlich von Ogden im Ogden River Canyon. Der dahinterliegende Stausee dient der Wasserspeicherung und der Naherholung. Geologisch wurde die Region unter anderem durch triassische und jurassische Ablagerungen geprägt. Im Jungpleistozän lag Ogden unterhalb des Lake Bonneville, der vor rund 16.000 Jahren seine größte Ausdehnung von 52.000 km² erreichte. Der Bruch seines natürlichen Damms vor 14.500 Jahren löste die Bonneville-Flut aus.

Das Klima wird je nach Köppen-Variante als feuchtes subtropisches Klima (Cfa) oder feuchtes kontinentales Klima (Dfa) eingeordnet. Die Sommer sind heiß und relativ trocken, die Winter kühl und schneereich. Die mittlere Jahrestemperatur liegt zwischen 5,2 und 17,5 °C, der Jahresniederschlag bei 558 mm und der durchschnittliche Schneefall bei etwa 100 cm. Der Temperatur-Extrembereich reicht von −27 °C am 26. Januar 1949 bis 41 °C am 14. Juli 2002.

Entstehung und historische Entwicklung

Die ältesten bisher genannten Siedlungsspuren in Utah sind eine 12.300 Jahre alte Feuerstelle und weitere Befunde, die 2016 auf dem Testgelände der Hill Airbase südlich von Ogden entdeckt wurden. In Ogden sind außerdem Spuren der Fremont-Kultur nachgewiesen. Diese Kultur war unter anderem durch Maisanbau, Lehmziegelarchitektur, Grubenhäuser und Keramik gekennzeichnet. Ende des 14. Jahrhunderts geriet sie aus klimageographischen Gründen in eine Krise und wurde von Nun-Gruppen, den Vorfahren der Shoshonen und Comanche, abgelöst.

Die erste dauerhafte Siedlung europäischer Herkunft im heutigen Utah wurde 1846 als Fort Buenaventura vom Trapper Miles Goodyear gegründet. 1847 kaufte Captain James Brown das Fort und das umliegende Land für 3000 Dollar; die Siedlung wurde in Brownsville umbenannt. 1848 entsandte Brigham Young den Missionar Lorin Farr zur Kolonisierung des Weber County. Farr gründete am 6. Februar 1851 Ogden City und wurde ihr erster Bürgermeister. Bis 1854 lebten ungefähr 150 Familien in Ogden. 1853 begann der Bau einer sogenannten „Spanischen Mauer“. Eine erste Straße durch den Ogden Canyon wurde 1860 angelegt.

Die Entwicklung der Stadt wurde vor allem durch die Eisenbahn bestimmt. Ein erster Bahnhof entstand 1860 am Weber River. 1889 errichteten Union Pacific Railroad und Central Pacific Railroad gemeinsam eine größere Union Station mit zentralem Uhrturm. Sie wurde am 31. Dezember 1889 eingeweiht und besaß 33 Hotelzimmer, ein Restaurant und einen Friseursalon. Nach einem Brand am 13. Februar 1923 wurde das Gebäude nach Entwürfen von John und Donald Parkinson erneuert; die große Halle war 1924 fertig. Ogden wurde zum Übergangsbahnhof und zu einem der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte im Westen der USA. Im Zweiten Weltkrieg passierten täglich mehr als 100 Personenzüge die Stadt.

Im späten 19. Jahrhundert entstanden außerdem Telegrafen- und Telefonverbindungen, ein Rathaus und Theater. Die Innenstadtstraßen wurden 1889 neu benannt; 1893 wurde die 25th Street als erste Straße geteert. Um 1900 war Ogden ein bedeutendes Industriezentrum. Mit dem Eisenbahnknotenpunkt wuchsen Handel, Hotels, Salons und auch organisierte Prostitution. Während der Prohibition wurden zudem illegale Brauereien und Brennereien betrieben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg und besonders ab Ende der 1950er-Jahre verlor Ogden durch Automobil, Flugzeug, Interstates und den Rückgang des Eisenbahnverkehrs an wirtschaftlicher Bedeutung. Das Business Depot Ogden konnte den Niedergang zunächst nicht ausgleichen. Die Stadt erlebte bis in die frühen 1990er-Jahre eine Phase des Verfalls und der Stagnation. 1974 geriet sie durch die Hi-Fi-Morde in die nationalen und internationalen Schlagzeilen. Die 1980 eröffnete Ogden City Mall war zunächst erfolgreich, wurde aber 2003 abgerissen; an ihrer Stelle entstand der Entertainment-Komplex The Junction.

Seit den frühen 1990er-Jahren setzte eine Erneuerung ein. Die Weber State University erhielt am 1. Januar 1991 ihren heutigen Namen und den vollen Status als staatliche Universität. Handelskammer und Wirtschaftsorganisationen gewannen wieder Industrie- und Handelsunternehmen. Ogden feierte vom 9. bis 12. Mai 2019 mit fast 100.000 Besuchern das 150. Jubiläum des Goldenen Spike. Die Einwohnerzahl, die 1960 ihren Höhepunkt erreicht hatte und bis 1990 gesunken war, steigt seither wieder; 2018 wurden 87.325 Einwohner genannt.

Religion und Stadtpolitik

Zwischen 73 und 78 Prozent der Einwohner bekennen sich zu einer christlichen Konfession. Vier Prozent geben eine nichtchristliche Religion an; dabei entfallen jeweils etwa ein Prozent auf Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus. Zwischen 55 und 62 Prozent gehören der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage an, die im Artikel auch als Mormonen oder LDS bezeichnet wird. Etwa sieben Prozent gehören evangelikalen Freikirchen und etwa sechs Prozent Mainline Protestant Churches an. Der Anteil der römisch-katholischen Bevölkerung wird mit fünf bis 8,7 Prozent angegeben. Zeugen Jehovas und orthodoxe Kirchen machen jeweils weniger als ein Prozent aus.

Der LDS-Tempel in Ogden wurde 1972 vollendet und 2014 umfassend renoviert. Die Zahl der Gläubigen, die ihm zugerechnet werden, wird mit 135.000 angegeben. In Ogden bestehen außerdem vier römisch-katholische Gemeinden. Die jüdische Gemeinde Brith Sholem umfasste 2019 etwa 45 Haushalte. Ihre Geschichte reicht bis zu der seit 1890 bestehenden Gemeinde Ohab Sholem zurück; 1916 wurde sie in Brith Sholem umbenannt. Die jüdische Bevölkerung der 25th Street führte zum Beinamen „Kleines Jerusalem“. Nach einem Brandanschlag wurde das Innere der 1921 eingeweihten Synagoge am 30. Dezember 1989 zerstört. Heute ist etwa die Hälfte der Familien interreligiös, und die Gemeinde hat keinen Vollzeit-Rabbiner.

Ogden wird nach dem Bürgermeisterratsmodell regiert. Der hauptamtliche Bürgermeister bildet die Exekutive, ein siebenköpfiger Teilzeitrat die Legislative. Die Amtszeit aller gewählten Amtsträger beträgt vier Jahre; gewählt wird in ungeraden Jahren, die Amtszeiten beginnen im Januar gerader Jahre. Bürgermeister ist seit 2024 Benjamin K. Nadolski. Das Stadtbudget betrug 2025 268 Millionen Dollar; die Stadt beschäftigte fast 700 Vollzeitkräfte. Eine 1969 gegründete Sanierungsagentur (Redevelopment Agency, RDA) bearbeitet große Teile der zentralen Geschäftsviertel, das Business Depot Ogden und weitere Industriegebiete. Sie verfügte über Steuereinnahmen von etwa 10 Millionen Dollar jährlich und eine ausstehende Verschuldung von über 50 Millionen Dollar.

Seit 1954 besteht eine Städtepartnerschaft mit Hof in Bayern. Sie entstand im Rahmen eines von den Vereinigten Staaten initiierten Kulturaustauschprogramms.

Kultur, Natur und Sport

Die Historic 25th Street ist das wichtigste historische Viertel Ogdens. Ihr westlicher Teil steht im National Register of Historic Places. Das Viertel umfasst drei Blöcke zwischen Wall Avenue und Washington Avenue. Seit der Eröffnung der Union Station während der Fertigstellung der transkontinentalen Eisenbahn 1869 entwickelte sich die Straße zu einem Zentrum für Geschäfte, Restaurants, Hotels und Wäschereien. Im frühen 20. Jahrhundert war sie zugleich ein Ort von Glücksspiel, Prostitution und Drogenhandel. Heute gibt es dort Restaurants, Kunstgalerien, Einzelhandel und Veranstaltungen. Der wöchentliche Bauernmarkt findet von Ende Juni bis Mitte September samstags von 9 bis 14 Uhr statt.

Die Ogden Union Station ist heute kein Eisenbahndrehkreuz mehr, sondern ein kulturelles Zentrum. Sie beherbergt unter anderem das Utah State Railroad Museum, das Spencer S. Eccles Rail Center, das John M. Browning Firearms Museum, das Utah Cowboy and Western Heritage Museum und das Browning-Kimball Classic Car Museum. Das Peery’s Egyptian Theater wurde 1924 als Filmpalast mit 800 Sitzplätzen erbaut, 1997 als Teil des Ogden Eccles Conference Center wiedereröffnet und 2004 durch die Restaurierung der Wurlitzer-Pfeifenorgel ergänzt. Weitere Einrichtungen sind das Hill Aerospace Museum mit über 90 Flugzeugen, das Ott Planetarium mit 60 Plätzen und einer 9,1 m großen Kuppel sowie das Treehouse Children’s Museum, das jährlich mehr als 175.000 Besucher erreicht. Im Oktober 2019 waren 60 Baudenkmale im National Register gelistet.

Ogden bietet ein dichtes Netz von Wander-, Lauf- und Mountainbikewegen. Der Bonneville Shoreline Trail folgt der ehemaligen Uferlinie des Lake Bonneville. Der 5 km lange Gib’s Loop umrahmt den Mt. Ogden Park. Zu den weiteren Einrichtungen gehören die 1994 gegründeten Ogden Botanical Gardens mit 12 Hektar und über 120 Baumarten, das 1975 gegründete Ogden Nature Center mit etwa 149 Vogelarten und der 1993 gegründete George S. Eccles Dinosaur Park mit mehr als 100 Dinosaurier- und Flugsaurierrepliken. In der Umgebung leben unter anderem Biber, Maultierhirsche, amerikanische Eichhörnchen, Chipmunks, Grashüpfer, Wespen und Libellen. Das Wildlife Rehabilitation Center Northern Utah pflegt und rehabilitiert Wildtiere.

Östlich der Stadt liegen die Skigebiete Snowbasin, Powder Mountain und Wolf Mountain/Nordic Valley. Snowbasin wurde 1939 eröffnet und war 2002 Austragungsort der olympischen alpinen Wettbewerbe in Abfahrt, Kombination und Super-G. Powder Mountain verfügt auf 34,3 km² über 154 Loipen, neun Lifte und zwei Geländeparks. Weitere Sportmöglichkeiten sind Kajakfahren, Schwimmen, Golf, Klettern, Bouldern und Eisklettern. Das Baseballteam Ogden Raptors spielt im Lindquist Field mit über 8000 Plätzen. Die Weber State Wildcats treten in der NCAA Division I FCS und der Big Sky Conference an; ihre Basketballteams spielen im 1977 eröffneten Dee Events Center mit 11.592 Sitzplätzen.

Wirtschaft, Bildung und Verkehr

Zu den größten Arbeitgebern gehörten 2018 unter anderem das US-Finanzministerium, der Weber County School District, das McKay-Dee Hospital Center, die Weber State University, Autoliv, der Staat Utah, Fresenius, der Ogden City School District, America First Credit Union, Wal-Mart, The Home Depot und Weber County. Hauptsitze in Ogden haben unter anderem MarketStar, Autoliv North America, die Bank of Utah, America First Credit Union, Kadince und die International Armoring Corporation. Wayfair betreibt seit 2011 ein Warenlager und Kundendienst-Center. Die Arbeitslosenquote wird mit 3,8 % angegeben, gegenüber 3,9 % in den USA; die Job-Growth-Rate lag 2017 bei 3 %, die Lebenshaltungskosten lagen 2 % unter dem nationalen Durchschnitt.

Die Weber State University wurde 1889 als Weber Stake Academy gegründet. Sie hatte über 26.000 Studierende aus den USA und weiteren Ländern und unterhielt Austauschprogramme mit Hochschulen in Aachen, Bayreuth, München, Schmalkalden und Tübingen. Im Weber School District gibt es 8 High Schools, 10 Junior High Schools und 30 Elementary Schools; im Ogden School District 3 High Schools, 3 Junior High Schools und 14 Elementary Schools. Diese 20 Schulen besuchen 12.170 Schüler. Das Ogden-Weber Applied Technology College, gegründet 1971, bietet kompetenzbasierte technische Ausbildung in 30 Programmen. Die Utah Schools for the Deaf and the Blind wurden 1896 nach Ogden verlegt und erhielten 1991 neue Gebäude am Harrison Boulevard.

Ogden ist stark auf den motorisierten Individualverkehr ausgerichtet. Überregional ist die Stadt an die Interstates 15, 80 und 84 sowie an den U.S. Highway 89 und mehrere Utah State Routes angeschlossen. Es gibt mehr als zehn Buslinien. Der FrontRunner der Utah Transit Authority verbindet Ogden seit 2008 stündlich mit Salt Lake City und Provo; das Ogden Intermodal Transit Center verknüpft Bahn, Stadtbusse und Fernbusse. Die Union Pacific betreibt weiterhin Güterverkehr auf der Strecke zwischen Chicago und Kalifornien. Der Personenverkehr, der bis 1971 von der Union Pacific und danach von Amtrak betrieben wurde, endete in Ogden 1983; der FrontRunner nahm ihn 2008 wieder auf.

Der Ogden-Hinckley Airport besitzt drei asphaltierte Start- und Landebahnen mit 2470 m, 1583 m und 1103 m Länge. 2010 wurden über 72.000 Flüge und 2016 ungefähr 32.000 Passagiere gezählt. In der Gesundheitsversorgung sind das McKay-Dee Hospital mit 310 lizenzierten Betten und das Ogden Regional Medical Center von besonderer Bedeutung. Die Weber County Library, gegründet 1864, besitzt über 500.000 Medien und 887 abonnierte Zeitschriften.

Bedeutende Personen und mediale Darstellung

Mit Ogden verbunden sind unter anderem Mitglieder der Familie Browning, insbesondere John Moses Browning, der 1878 in Ogden an seiner ersten Einzelladerbüchse arbeitete. Der Chemiker Tracy Hall stellte als einer der ersten synthetische Diamanten her. Die Osmonds machten Ogden als Musikerfamilie überregional bekannt. Weitere mit der Stadt verbundene Personen sind der Hotelgründer John Willard Marriott, der Alpinist Jeff Lowe, der Schauspieler Robert Walker und der Sicherheitsberater Brent Scowcroft. Der Jazzmusiker Joe McQueen wirkte seit 1945 in Ogden; Utah erklärte den 18. April 2002 zum Joe McQueen Day. Anna Belle Weakley, die „Queen of 25th Street“, engagierte sich gegen Rassismus.

Ogden wurde in zahlreichen Filmen und Serien als Kulisse verwendet. Die Eisenbahngeschichte ist Thema des Films Union Pacific von 1939 und der Fernsehserie Hell on Wheels. Die Hi-Fi-Morde von 1974 bildeten die Grundlage des Fernsehfilms Aftermath: A Test of Love von 1991. Nach IMDb wurde die Stadt in 141 Filmen und Serienepisoden genutzt. Genannt werden unter anderem The Sandlot, This Boy’s Life, Dumm und Dümmer, Con Air, Frozen – Eiskalter Abgrund und Yellowstone. Nach einigen Quellen diente der Ben Lomond als Vorbild für das Paramount-Pictures-Logo „Majestic Mountain“.

Zu den weiteren Erinnerungsorten gehören der Ogden City Cemetery mit über 50.000 Grabstätten, der Washington Heights Memorial Park mit über 15.000 Grabstätten und der America's Fallen Firefighter Memorial Park. Dieser dokumentiert die Namen der seit 1800 im Dienst ums Leben gekommenen Feuerwehrleute der Vereinigten Staaten; 2019 waren es 6827 Namen. Ogden trägt den Spitznamen „Junction City“ und das Motto „Still Untamed“. Die Stadt ist außerdem Namensgeberin zweier Schiffe der United States Navy: der USS Ogden (PF-39), die von 1943 bis 1945 im Dienst war, und der USS Ogden (LPD-5), die von 1965 bis 2007 diente.

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