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New York City

Bevölkerungsdichte: 11.153 Einwohner je km². Höhe: 10 m. Gliederung: 5 Stadtbezirke · Postleitzahlen: 10001–10282 (Manhattan) 11201–11262 (Brooklyn) 11001–11697 …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Überblick und geografische Grundlagen
  2. 2. Stadtbezirke und Bevölkerung
  3. 3. Historische Entwicklung
  4. 4. Politik, Bildung und gesellschaftliche Einrichtungen
  5. 5. Kultur, Bauwerke und Freizeit
  6. 6. Wirtschaft, Medien und Verkehr

Überblick und geografische Grundlagen

New York City, offiziell City of New York und abgekürzt NYC, ist eine Weltstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten im Bundesstaat New York. Mit rund 8,5 Millionen Einwohnern (2024) ist sie die bevölkerungsreichste Stadt der USA. Die Metropolregion ist mit 20,11 Millionen Einwohnern (2025) einer der bedeutendsten Wirtschafts- und Handelsräume der Welt. New York ist außerdem Sitz internationaler Organisationen, darunter der Vereinten Nationen, obwohl die Stadt keine Hauptstadt ist.

Die Stadt liegt bei 40,42° nördlicher Breite und 74,00° westlicher Länge an der New York Bay, an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Der East River ist ein Nebenarm dieses Mündungsgebiets. New York umfasst insgesamt 1.214,4 km², davon etwa 789,4 km² Land; für das eigentliche Stadtgebiet nennt der Artikel auch 785,6 km² Landfläche. Die Unterschiede hängen von der jeweiligen Gebietsdefinition ab. Das Gelände liegt durchschnittlich etwa sechs Meter über dem Meeresspiegel.

Die geografische Lage begünstigte den Aufstieg der Stadt: Manhattan steht auf festem Felsgrund und ist deshalb für hohe Gebäude geeignet. Natürliche Tiefwasserhäfen ermöglichen den Schiffsverkehr, während der Hudson über den Mohawk River und den Lake Champlain Verbindungen zu den Großen Seen und zum Sankt-Lorenz-Strom herstellt. Geologisch liegt New York am Übergang der Atlantischen Küstenebene zum Newark-Becken und zu den Nördlichen Appalachen. Die Oberfläche besteht vielfach aus glazialen Ablagerungen der Pleistozän-Eiszeiten. In Manhattan, der Bronx und Teilen von Staten Island tritt dagegen metamorphes Grundgebirge nahe der Oberfläche auf. Besonders die Gesteine der Manhattan Formation bilden den standfesten Baugrund für die Wolkenkratzer von Lower Manhattan.

New York hat ein warm-feucht-gemäßigtes Klima. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 12,5 °C, der mittlere Jahresniederschlag 1.056,4 mm. Der wärmste Monat ist Juli mit durchschnittlich 24,7 °C, der kälteste Januar mit −0,4 °C. Der städtische Wärmeinseleffekt macht die Temperaturen etwa 5,3 °C höher als im Umland. Gemessene Extreme sind −26 °C am 9. Februar 1934 und 41 °C am 9. Juli 1936. Der Klimawandel bedroht die Stadt durch Meeresspiegelanstieg und häufigere Sturmfluten. Modellrechnungen nennen bis 2100 einen möglichen Anstieg des Wasserspiegels um 1,80 Meter. Für 2050 werden Sturmflutgefahren für etwa 37 % der Gebäude an der Südspitze Manhattans prognostiziert; 2100 könnten dort 20 % der Straßen täglich überflutet sein.

Stadtbezirke und Bevölkerung

Das Stadtgebiet ist in fünf Boroughs gegliedert, die zugleich Counties des Bundesstaates New York sind: Manhattan, Brooklyn, Queens, The Bronx und Staten Island. Jedes Borough wird durch einen Borough President vertreten. Nach der Volkszählung von 2020 hatte New York City 8.804.190 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 11.153 Einwohnern je km². Die fünf Bezirke hatten folgende Einwohnerzahlen: Brooklyn 2.736.074, Queens 2.405.464, Manhattan 1.694.251, The Bronx 1.472.654 und Staten Island 495.747.

Manhattan ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Brooklyn liegt im Südosten am westlichen Ende Long Islands und ist der bevölkerungsreichste Borough. Queens ist mit 282,9 km² der flächenmäßig größte Bezirk und beherbergt die Flughäfen John F. Kennedy International und LaGuardia. The Bronx liegt als einziger Borough auf dem Festland. Staten Island ist durch die kostenlose Staten Island Ferry mit Manhattan und durch die mautpflichtige Verrazzano-Narrows-Brücke mit Brooklyn verbunden; Todt Hill ist der höchste Punkt der Stadt.

Die Bevölkerung wuchs besonders seit der Fertigstellung des Eriekanals 1825 stark. Sie stieg von geschätzten 300 Einwohnern im Jahr 1630 auf 57.500 im Jahr 1790, 706.323 im Jahr 1850, 3.437.202 im Jahr 1900 und 8.804.190 im Jahr 2020. Nach einem Höchststand von 7.891.957 im Jahr 1950 sank die Einwohnerzahl bis 1980 auf 7.071.639, nahm danach aber wieder zu. Für verschiedene Gebiets- und Erhebungsstände nennt der Artikel außerdem 8.336.817 Einwohner für 2019, rund 8,5 Millionen für 2024 sowie unterschiedliche Zahlen für die Metropolregion; diese Angaben sind daher nicht unmittelbar gleichzusetzen.

New Yorks Bevölkerung ist sehr heterogen. Im Artikel werden 35 % nicht-hispanische Weiße, 24 % nicht-hispanische Schwarze beziehungsweise Afroamerikaner, 27 % Hispanics oder Latinos und 12 % Asiaten genannt. 40,6 % der Einwohner sind außerhalb der USA geboren; 19,2 % stammen aus Lateinamerika, 9,4 % aus Asien und 6,4 % aus Europa. Etwa 972.000 Menschen sind jüdischen Glaubens oder jüdischer Abstammung. Die American Community Survey, eine repräsentative Stichprobenerhebung des U.S. Census Bureau, weist für 2009–2013 unter anderem 44,3 % Weiße, 24,9 % Schwarze beziehungsweise Afroamerikaner, 13,0 % Asiaten und 28,7 % Hispanics/Latinos insgesamt aus. Englisch wird in 52,4 % der Haushalte gesprochen, Spanisch in 24,3 %; weitere wichtige Sprachen sind Chinesisch, Französisch, Koreanisch und Jiddisch.

Historische Entwicklung

Vor der europäischen Besiedlung lebten Algonkin-Völker in der Region, besonders die Lenni Lenape. Giovanni da Verrazzano erforschte das Gebiet 1524, Henry Hudson 1609. Ab 1610 betrieben niederländische Kaufleute Fellhandel. Die Kolonisation begann 1624 mit der Ansiedlung von 30 niederländischen, wallonischen und französischen Familien auf Manhattan und am Delaware River. Die Siedlung Nieuw Amsterdam wurde Hauptstadt der Kolonie Nieuw Nederland. Der angebliche Kauf Manhattans durch Peter Minuit 1626 für Waren im Wert von 60 Gulden ist als Legende überliefert.

Die Niederländer bauten unter Petrus Stuyvesant ein Krankenhaus, ein Gefängnis und eine Schule. 1652 entstand eine Schutzmauer, nach der die heutige Wall Street benannt wurde; 1653 erhielt Nieuw Amsterdam Stadtrechte. Sklaverei und Sklavenhandel waren bereits im 17. Jahrhundert Bestandteil der Stadtgeschichte. Am 8. September 1664 eroberten die Engländer die Stadt kampflos und benannten sie nach James, dem Herzog von York, in New York um. Nach einer kurzen niederländischen Rückeroberung 1673 fiel die Kolonie 1674 endgültig an England.

Im 18. Jahrhundert war New York ein Zentrum des Sklavenhandels. 1703 hatten 42 % der Haushalte Sklaven, etwa 40 % der Bevölkerung waren Sklaven. Der Sklavenaufstand von 1712 und die Verfolgungen nach den Bränden von 1741 zeigen die extreme Gewalt dieser Zeit. 1754 wurde das King’s College gegründet, die spätere Columbia University. Der Widerstand gegen den Stamp Act und andere britische Maßnahmen machte New York zu einem wichtigen Ort der Unabhängigkeitsbewegung. 1776 besetzten die Briten die Stadt; ein Großbrand zerstörte große Teile. Von 1788 bis 1790 war New York Hauptstadt der Vereinigten Staaten. 1789 wurde George Washington in der Federal Hall als erster Präsident vereidigt, und 1792 entstand die New York Stock Exchange.

Im 19. Jahrhundert prägten der Commissioners’ Plan von 1811 und das regelmäßige Straßengitter Manhattan. Der Eriekanal, 1825 fertiggestellt, verband New York mit den Großen Seen und machte die Stadt zum wichtigsten Warenumschlagsplatz der Ostküste. Bevölkerungswachstum, Einwanderung, Wohnungsnot und Slums führten jedoch zu Epidemien und sozialen Konflikten. Der Central Park wurde ab 1858 angelegt. 1898 schlossen sich Manhattan, Brooklyn, Richmond, Queens und die Bronx zu Greater New York zusammen.

Im 20. Jahrhundert wurde New York Industrie-, Handels- und Finanzzentrum. Die Weltwirtschaftskrise nach dem Börsenkrach vom 24. Oktober 1929 führte zu über 25 % Arbeitslosigkeit; Hilfs- und Bauprogramme unter Bürgermeister Fiorello LaGuardia brachten eine Wende. In der zweiten Jahrhunderthälfte zogen Mittelschicht und Industrie zunehmend in die Vororte. Verfallende Infrastruktur, Arbeitslosigkeit, Drogenhandel und hohe Kriminalität führten 1975 zum Bankrott der Stadt nach Chapter 9. Durch Sanierungen unter Ed Koch und die Nulltoleranzstrategie Rudy Giulianis sank die Kriminalität später stark; zwischen 1990 und 2007 ging die Zahl der Verbrechen um 77 % zurück.

Am 11. September 2001 zerstörte das islamistische Terrornetzwerk Al-Qaida das World Trade Center. Der Anschlag forderte 2.997 Todesopfer. Auf Ground Zero entstand von 2006 bis 2014 das 541 Meter hohe One World Trade Center, das höchste Gebäude der USA. Eine Gedenkstätte und ein Museum erinnern an die Opfer. 2012 verursachte Hurrikan Sandy schwere Schäden, tötete im Stadtgebiet 47 Menschen und überflutete erstmals seit über 100 Jahren mehrere U-Bahn-Tunnel.

Politik, Bildung und gesellschaftliche Einrichtungen

Der Bürgermeister wird für vier Jahre gewählt und ernennt die Leiter der Verwaltungsbereiche. Der New York City Council besteht aus 51 Mitgliedern und wird ebenfalls alle vier Jahre gewählt. Bürgermeister und Ratsmitglieder dürfen höchstens drei aufeinanderfolgende Amtszeiten ausüben, können sich aber nach vier Jahren erneut zur Wahl stellen. Die Stadt ist unter anderem für Schulen, Bibliotheken, Strafvollzug, öffentliche Sicherheit, Wasserver- und -entsorgung sowie soziale Angebote zuständig. Seit dem 1. Januar 2026 ist Zohran Mamdani Bürgermeister; zuvor amtierte von 2022 bis 2025 Eric Adams.

Zu den bedeutenden Bildungseinrichtungen gehören Columbia University, New York University, City University of New York, Fordham University, Rockefeller University, Juilliard School und mehrere spezialisierte Hochschulen. Die 1754 als King’s College gegründete Columbia University gehört zur Ivy League und ist die älteste Hochschule im Staat New York. Die New York University liegt in Greenwich Village und hatte im Herbst 2004 insgesamt 39.408 Studenten. Für besonders leistungsfähige Schüler gibt es unter anderem die Bronx High School of Science, die Stuyvesant High School und die Brooklyn Technical High School. Die New York Public Library besitzt etwa zehn Millionen Bücher sowie bedeutende historische Dokumente, darunter eine Gutenberg-Bibel und eine handgeschriebene Unabhängigkeitserklärung von Thomas Jefferson.

Fort Hamilton in Brooklyn ist die einzige aktiv wachhabende Einrichtung des US-Militärs innerhalb der Stadt. Weitere frühere Militäranlagen, darunter Fort Wadsworth und Fort Totten, werden für Ausbildung, Reserveaufgaben oder Einsätze der Nationalgarde genutzt. New York unterhält Städtepartnerschaften unter anderem mit Tokio (seit 1960), Peking (1980), Madrid (1982), Rom (1992), Jerusalem (1993), London (2001), Wien (2006) und Athen (2022).

Kultur, Bauwerke und Freizeit

New York besitzt etwa 500 Galerien, 200 Museen, mehr als 150 Theater und über 18.000 Restaurants. Der Broadway am Times Square bildet das Zentrum des Theaterlebens; dort gibt es etwa 40 große Theater sowie zahlreiche Off-Broadway- und Off-off-Broadway-Aufführungen. Das 1903 eröffnete Lyceum ist das älteste ununterbrochen bespielte Broadway-Theater. Bedeutende Einrichtungen sind außerdem die Metropolitan Opera, das Lincoln Center, die Carnegie Hall und die Radio City Music Hall.

New York ist ein wichtiges Zentrum für Jazz, Swing, Bebop, Free Jazz, Disco, Punkrock und New Wave. Harlem war seit den 1920er Jahren ein Brennpunkt afroamerikanischer Kultur. Auch die Hip-Hop-Kultur entstand in New York und wurde 2005 zum New Yorker Kulturerbe erklärt. Zu den wichtigsten Museen gehören das American Museum of Natural History mit über 30 Millionen Mustern und Exponaten, das Metropolitan Museum of Art, das Museum of Modern Art, das Guggenheim Museum, die Frick Collection und das Whitney Museum of American Art.

Das Stadtbild wird von Hochhäusern geprägt. New York hat rund 6.800 Gebäude mit mehr als zwölf Etagen und über 100 Gebäude mit mehr als 200 Metern Höhe. Die Freiheitsstatue wurde am 28. Oktober 1886 eingeweiht. Sie ist ein Geschenk Frankreichs, steht auf Liberty Island und misst 46 Meter ohne, 93 Meter mit Sockel. Das 1902 fertiggestellte Flatiron Building war mit 91 Metern Höhe der älteste noch erhaltene Wolkenkratzer der Stadt. Das Chrysler Building ist 319 Meter hoch, das Empire State Building 381 Meter bis zur strukturellen Höhe und 443 Meter einschließlich Antenne. Das 2014 fertiggestellte One World Trade Center erreicht 541 Meter.

Weitere Wahrzeichen sind die 1883 vollendete Brooklyn Bridge, der 1913 eröffnete Grand Central Terminal, das Rockefeller Center mit 19 Gebäuden, die Kirchen St. Patrick’s Cathedral und Trinity Church sowie die gusseisernen Lagerhäuser von SoHo. Der Central Park ist etwa vier Kilometer lang, 750 Meter breit und rund 340 Hektar groß. Weitere Erholungsorte sind Battery Park, der Bronx Zoo mit mehr als 300 Hektar, Governors Island und die seit 2009 schrittweise eröffnete High Line auf einer ehemaligen Hochbahntrasse. Regelmäßige Veranstaltungen sind unter anderem das chinesische Neujahrsfest, der Saint Patrick’s Day, die Macy’s Thanksgiving Day Parade, die US Open, der New-York-City-Marathon und die Silvesternacht am Times Square. Typische Speisen sind Bagels, Pancakes, Cheesecake, Pizza, Hotdogs, Burger, Sushi und Knisch; Delis bieten warme und kalte Speisenbuffets an.

Wirtschaft, Medien und Verkehr

Die Metropolregion New York erwirtschaftete 2024 eine Wirtschaftsleistung von 1,992 Billionen US-Dollar. Bedeutende Branchen sind Finanzwesen, chemische und elektrotechnische Industrie, Druck- und Textilindustrie sowie Dienstleistungen. In Lower Manhattan liegen Wall Street und Broad Street mit der New York Stock Exchange. Sie entstand aus dem Buttonwood-Abkommen vom 17. Mai 1792. Heute sind dort etwa 2.800 Unternehmen gelistet; das im Artikel genannte durchschnittliche tägliche Handelsvolumen beträgt etwa 45 Milliarden US-Dollar (Stand November 2004). Weitere Börsen sind NASDAQ, die New York Mercantile Exchange, die American Stock Exchange und das New York Board of Trade.

New York ist ein globaler Medienstandort mit den Konzernen Time Warner und Viacom sowie den Netzwerken ABC, CBS, NBC und FOX. Zu den großen Zeitungen gehören New York Times, Wall Street Journal, Post und Daily News. Mehr als 3.000 Film- und Serienproduktionen wurden in der Stadt und Umgebung gedreht. Der Tourismus schafft 397.000 Arbeitsplätze. Für 2025 nennt der Artikel rund 65 Millionen Gäste, darunter mehr als 12,5 Millionen aus dem Ausland, und wirtschaftliche Auswirkungen von 84,7 Milliarden US-Dollar.

Der Hafen von New York ist nach Güterumschlag der drittgrößte und nach Fläche der größte Hafen der USA. Er liegt teilweise in New York und teilweise in New Jersey. Die Flughäfen John F. Kennedy International, LaGuardia und Newark Liberty befördern zusammen mehr als 90 Millionen Fluggäste jährlich. Für den Bahnverkehr sind Grand Central Terminal, Grand Central Madison und Penn Station besonders wichtig. Grand Central Terminal besitzt 44 Bahnsteige und 67 Gleise; Grand Central Madison wurde 2023 in 43 Metern Tiefe eröffnet.

Das U-Bahn-Netz bietet auf vielen Strecken rund um die Uhr Verkehr. Es umfasst 27 Linien, 476 Bahnhöfe und 407,2 Kilometer Strecke; täglich nutzen es etwa 4,5 Millionen Menschen. Ergänzt wird es durch mehr als 4.000 Busse auf 235 Linien, die an Werktagen über zwei Millionen Fahrgäste befördern. Die kostenlose Staten Island Ferry gehört zu insgesamt 29 ständigen und saisonalen Fährlinien. New York besitzt 2.027 Brücken. Die Straßen sind insgesamt 10.200 Kilometer lang; mehr als 12.000 gelbe Taxis prägen besonders Manhattan. Seit 1882 wird ein großes Fernwärmenetz betrieben: Für 80 % der älteren Wohnhäuser Manhattans und auch für Gebäude wie das Empire State Building dient Dampf als Wärmequelle.

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