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Los Angeles

Die Metropolregion Los Angeles erbrachte 2017 eine Wirtschaftsleistung von rund 1,04 Billionen US-Dollar. Unter den Städten der Welt belegt es damit den dritten …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Überblick und Bedeutung
  2. 2. Lage, Natur und Stadtstruktur
  3. 3. Von der Gründung zur Weltstadt
  4. 4. Bevölkerung und politische Ordnung
  5. 5. Kultur, Bildung und Sport
  6. 6. Wirtschaft, Verkehr und Alltag

Überblick und Bedeutung

Los Angeles, offiziell City of Los Angeles und häufig L.A. genannt, ist die größte Stadt Kaliforniens. Sie liegt am Pazifischen Ozean und am Los Angeles River. Die Einwohner werden Angelenos genannt. Wegen der spanischen Bedeutung des Namens („die Engel“) trägt die Stadt auch den Beinamen City of Angels.

Los Angeles ist Verwaltungssitz des Los Angeles County sowie Wirtschafts-, Geschäfts- und Kulturzentrum Kaliforniens. Die Stadt ist besonders für Hollywoods Film- und Fernsehindustrie, ihre Musikszene sowie die Luft- und Raumfahrtindustrie bekannt. Außerdem gibt es zahlreiche Universitäten, Forschungsinstitute, Theater und Museen. Die Metropolregion erwirtschaftete 2017 eine Wirtschaftsleistung von rund 1,04 Billionen US-Dollar und belegte damit weltweit den dritten Rang hinter Tokio und New York City.

Für die Einwohnerzahl des Stadtgebiets nennt der Artikel unterschiedliche Angaben: Die Basisdaten geben für 2020 3.898.747 Einwohner an, an anderer Stelle werden 4.221.309 Einwohner für 2020 genannt. Auch die Angaben zur Metropolregion hängen von der Definition ab: genannt werden 11,8 Millionen Einwohner in der Agglomeration, über 12,8 Millionen beziehungsweise 13.200.998 in der Metropolitan Statistical Area und knapp 17,8 Millionen in der erweiterten Metropolregion. Die Stadtfläche beträgt 1.290,6 km², davon 1.214,9 km² Land und 75,7 km² Wasser. Die Höhe liegt bei 100 m; Los Angeles ist in 15 Stadtbezirke gegliedert. Ein bedeutendes soziales Problem ist die große Kluft zwischen Arm und Reich: 2023 wurden etwa 75.000 Obdachlose genannt.

Lage, Natur und Stadtstruktur

Das Stadtgebiet liegt in einer hügeligen Küstenregion. Im Westen und Süden grenzt Los Angeles an die Bucht von Santa Monica, im Osten und Norden an Gebirgsketten. Im Norden liegt das San Fernando Valley, in dem ein Drittel der Bewohner in Einfamilienhäusern lebt. Die Agglomeration, also das durchgängig bebaute Gebiet, umfasst etwa 4.320 km².

Los Angeles wird oft als „horizontal city“ bezeichnet. Die Stadt ist weitläufig und besitzt trotz einiger Hochhäuser vergleichsweise wenige Wolkenkratzer. Downtown Los Angeles ist zwar das wichtigste Hochhausgebiet und hat symbolische Bedeutung, aber kein eindeutig dominantes Zentrum. Viele selbstständige Städte der Greater Los Angeles Area, darunter Long Beach, Santa Ana, Anaheim und Pasadena, besitzen eigene Zentren und spezialisierte Funktionen. Die Region ist durch starke Zersiedelung, funktional getrennte Wohn-, Geschäfts- und Industrieviertel sowie unterschiedliche soziale und ethnische Milieus geprägt. Für solche postmodernen Siedlungsformen werden Begriffe wie Exopolis, Postmetropolis, Zwischenstadt, Edge City und Stadtlandhybrid verwendet.

Die Stadt liegt in einer subtropischen Klimazone. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 18 °C, die mittlere Niederschlagsmenge 379,2 mm. Der meiste Regen fällt von November bis März; von Mai bis Oktober ist es überwiegend trocken. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich 22,8 °C, der kälteste Monat ist Januar mit 13,2 °C. Im Sommer liegen die Tagestemperaturen meist bei 28 bis 30 °C. Santa-Ana-Winde können alle zwei bis drei Jahre Hitzewellen mit Temperaturen über 40 °C auslösen und Wald- und Buschbrände begünstigen. Als Extremwerte nennt der Artikel 48,3 °C am 22. Juli 2006 in Woodland Hills und −7,8 °C am 6. Februar 1989 in Canoga Park.

Die San-Andreas-Verwerfung verläuft am Ostrand der Metropolregion; direkt unter der Stadt liegt die Puente-Hills-Verwerfung. Deshalb gelten strenge Bauvorschriften. Seit 1800 wurde die Region von neun großen Erdbeben mit einer Magnitude von sechs oder höher und von Tausenden kleineren Beben erschüttert. Das Northridge-Erdbeben vom 17. Januar 1994 hatte die Stärke 6,7, forderte 57 Todesopfer und verursachte laut FEMA Schäden von 40 Milliarden US-Dollar. Eine Studie von USGS und dem Südkalifornischen Erdbebenzentrum prognostizierte 2008 bis 2038 eine Wahrscheinlichkeit von 99,7 % für ein schweres Erdbeben der Stärke 6,7 in Kalifornien; für ein Beben der Stärke 7,5 oder mehr wurden 46 % genannt.

Von der Gründung zur Weltstadt

Der spanische Gouverneur Felipe de Neve gründete Los Angeles am 4. September 1781 offiziell als El Pueblo de la Reina de Los Ángeles („Das Dorf der Königin der Engel“). Die Gemeinde entstand mit 44 Siedlern auf dem Gebiet der Tongva-Ureinwohner; zunächst überwog die Viehzucht. Der Name bezog sich auf Maria als „Königin der Engel“. Die häufig überlieferte längere Namensform mit dem Zusatz zum Fluss Portiuncula wird laut offiziellen Dokumenten nicht als ursprünglicher amtlicher Name bestätigt.

1771 hatten Franziskanermönche die Mission San Gabriel nahe Whittier Narrows gegründet. 1821 fiel Los Angeles nach dem Mexikanischen Unabhängigkeitskrieg an Mexiko. 1835 erhob der mexikanische Kongress die Siedlung zur Stadt und zur Hauptstadt von Alta California, doch diese Hauptstadtfunktion wurde nicht dauerhaft durchgesetzt. Im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg von 1846 bis 1848 wurde die Region von den USA besetzt und den Vereinigten Staaten angegliedert. Der Goldfund nördlich von Sacramento im Jahr 1848 brachte Los Angeles zusätzliche Einnahmen, weil die Stadt Fleisch, Obst und Gemüse an Goldsucher verkaufte.

Am 4. April 1850 erhielt Los Angeles das US-Stadtrecht; damals lebten dort 1.610 Menschen. Überschwemmungen 1861/1862 und eine anschließende Dürre schädigten die Viehzucht. Danach führten Grundstücksspekulation, Einwanderung und die Aufteilung großer Farmen zu starkem Wachstum. Ein rassistischer Aufstand gegen die chinesische Bevölkerung forderte am 24. Oktober 1871 das Leben von 19 Bewohnern Chinatowns.

Die Eisenbahn war ein entscheidender Wachstumsmotor. 1869 wurde eine 34 km lange Strecke zum Hafen von San Pedro eröffnet; 1876 und 1885 folgten Verbindungen zum übrigen Land. Von knapp 6.000 Einwohnern im Jahr 1870 wuchs die Stadt auf etwa 102.000 im Jahr 1900 und 319.000 im Jahr 1910. Eingemeindungen wie Wilmington und San Pedro 1909, Hollywood 1910 und große Teile des San Fernando Valley 1915 vergrößerten das Stadtgebiet. Erdöl wurde ab 1893 gefördert; 1923 stammte ein Viertel der weltweiten Erdölförderung aus der Region.

Für die Wasserversorgung wurde 1913 das erste Los-Angeles-Aquädukt gebaut. Es transportierte Wasser aus dem 300 km entfernten Owens Valley. Ab 1910 entwickelte sich Hollywood zum Zentrum der Filmindustrie. Die Olympischen Sommerspiele von 1932 und 1984 stärkten die internationale Bedeutung der Stadt; 1932 überschritt die Einwohnerzahl eine Million.

Im Zweiten Weltkrieg wuchs besonders die Luft- und Raumfahrtindustrie. Zugleich wurde das Automobil zum wichtigsten Verkehrsmittel. Nach dem Krieg wurde das Straßenbahnnetz von Unternehmen aufgekauft und abgebaut; an seine Stelle trat ein weitverzweigtes Autobahnnetz. In den Watts-Unruhen von 1965 starben 32 Menschen. Die Unruhen vom 29. April bis 2. Mai 1992 nach dem Freispruch von vier Polizisten im Fall Rodney King forderten 53 Todesopfer und verursachten 800 Millionen US-Dollar Sachschaden. Seit den 1990er Jahren wird das Schienennetz wieder ausgebaut.

Bevölkerung und politische Ordnung

Los Angeles ist stark multikulturell geprägt. Die Bevölkerung stammt aus 140 Ländern und spricht 224 verschiedene Sprachen. Nach der Volkszählung von 2020 stellten Latinos mit rund 1,8 Millionen Menschen und 48,5 % die größte Bevölkerungsgruppe. 28,6 % gehörten der nicht hispanischen weißen Bevölkerungsgruppe an, 11,6 % der asiatischen Bevölkerung einschließlich der aus Iran stammenden Einwohner, 8,9 % der afroamerikanischen Bevölkerung und 0,7 % beziehungsweise 28.215 Personen den Ureinwohnern. In 60 % der Haushalte wird eine andere Sprache als Englisch gesprochen, hauptsächlich Spanisch. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung wurde außerhalb der USA geboren.

Die Wohngebiete sind teilweise nach ethnischer und kultureller Herkunft gegliedert, wobei die Übergänge meist fließend sind. East Los Angeles, Montebello und Teile von South Los Angeles sind stark hispanisch geprägt. In Gebieten wie Inglewood, Crenshaw, Leimert Park und Compton leben viele Afroamerikaner. Asiatische Bevölkerungsgruppen konzentrieren sich unter anderem auf Monterey Park, Alhambra, Koreatown und Chinatown. Viele Angehörige der weißen Bevölkerung leben entlang der Pazifikküste und in Vierteln zwischen Santa Monica und Hollywood.

Die römisch-katholische Kirche ist wegen der hohen Zahl hispanischer Einwohner die wichtigste christliche Konfession. Daneben gibt es zahlreiche weitere christliche Kirchen sowie buddhistische, hinduistische, jüdische, muslimische, mormonische, Sikh-, Bahai- und zoroastrische Gemeinden. Das Erzbistum Los Angeles hatte 2004 rund 4,2 Millionen Gläubige und gilt als größtes Bistum der Vereinigten Staaten. Die buddhistische Bevölkerung ist die größte der USA; über die Stadt verteilt gibt es mehr als 300 buddhistische Tempel. Verlässliche Statistiken zur Zahl der Scientologen liegen laut Artikel nicht vor.

Die Bevölkerung stieg von 44 Personen im Jahr 1781 über 102.479 im Jahr 1900 und 1.238.048 im Jahr 1930 auf 3.898.747 im Jahr 2020. Die starke Zunahme führte zur Ausbreitung von Einfamilienhäusern, Handelsgebäuden und Einkaufszentren in der Fläche.

Der Bürgermeister wird für vier Jahre gewählt, ernennt Ressortleiter und besitzt ein Vetorecht gegenüber Verordnungen. Der Stadtrat besteht aus 15 Mitgliedern, die die Stadtbezirke vertreten, Gesetze verabschieden, die Grundsteuer festlegen und Haushaltsmittel verteilen. Seit dem 12. Dezember 2022 ist Karen Bass Bürgermeisterin; sie ist die erste Frau und nach Tom Bradley die zweite schwarze Person in diesem Amt.

Ein weiteres Problem ist die Bandenkriminalität. Nach einer Schätzung des LAPD waren mehr als 400 Gangs mit mindestens 39.000 Mitgliedern aktiv. 2006 wurden 132.034 Straftaten registriert, darunter 481 Morde, 903 Vergewaltigungen, 14.235 Raubüberfälle und 14.118 schwere Körperverletzungen.

Kultur, Bildung und Sport

Los Angeles ist ein bedeutendes Zentrum der Film-, Fernseh- und Musikkultur. Hollywood wurde 1911 durch die Eröffnung des ersten Filmstudios zu einem wichtigen Produktionsstandort. Gründe für den Umzug von Unternehmen aus New York waren das geeignetere Klima, längere Drehtage und die größere Entfernung zur Motion Picture Patents Company. 1927 gab es in Los Angeles 247 Filmgesellschaften, 58 große Filmateliers und rund 800 Langfilme. In den 1950er Jahren geriet das Studiosystem durch Kartellgesetzgebung, die Erholung ausländischer Filmindustrien und das Fernsehen unter Druck. Seit den 1970er und 1980er Jahren sorgte das Blockbuster-Konzept für neuen Aufschwung.

Zu den kulturellen Einrichtungen gehören die Walt Disney Concert Hall, die Los Angeles Opera im Dorothy Chandler Pavilion und die Hollywood Bowl. Der Theater District am Broadway, das Grauman’s Chinese Theatre, das Grauman’s Egyptian Theatre, das Dolby Theatre und der Hollywood Walk of Fame gehören zu den bekannten Kultur- und Sehenswürdigkeiten. Das Los Angeles County Museum of Art besitzt über 100.000 Werke. Weitere wichtige Einrichtungen sind das Getty Center, das Museum of Contemporary Art, das Natural History Museum of Los Angeles County, das California Science Center und das George C. Page Museum an den La Brea Tar Pits.

Los Angeles verfügt über bedeutende Hochschulen und Forschungseinrichtungen. An der UCLA waren 2003 etwa 37.000 Studierende eingeschrieben; die University of Southern California hatte rund 32.000 Studenten. Die California State University, Northridge besuchten etwa 33.000 und die California State University, Los Angeles 21.000 Studenten. Weitere wichtige Hochschulen sind die Loyola Marymount University und das öffentliche Schulsystem des Los Angeles Unified School District. Die Los Angeles Public Library besitzt 2,1 Millionen Bände.

Zu den beliebten Sportarten gehören American Football, Baseball, Basketball, Eishockey, Fußball, Lacrosse und Volleyball sowie Golf, Tennis, Schwimmen und Leichtathletik. Los Angeles war Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1932 und 1984 und soll 2028 zum dritten Mal Gastgeber sein. Die Rams und Chargers spielen im SoFi Stadium, die Dodgers im Dodger Stadium, die Lakers und Clippers im früheren Staples Center. In der Major League Soccer treten LA Galaxy und Los Angeles FC gegeneinander an; ihr Derby wird inoffiziell „El Tráfico“ genannt. Die Special Olympics World Summer Games fanden 1972 und 2015 in Los Angeles statt; 2015 nahmen fast 6.500 Athleten aus 165 Ländern teil.

Wirtschaft, Verkehr und Alltag

Los Angeles ist ein führendes Produktions-, Handels-, Transport- und Finanzzentrum der USA. Bedeutend sind unter anderem die chemische, elektronische, Bekleidungs- und Nahrungsmittelindustrie, Metallverarbeitung, Bauwirtschaft, Verlage, Tourismus sowie Kino-, Radio-, Fernseh- und Musikproduktion. Die Stadt ist der weltgrößte Standort der Luft- und Raumfahrtindustrie. 2016 kamen 5,6 Millionen ausländische Besucher; sie gaben 8,1 Milliarden US-Dollar aus. Die Arbeitslosenquote lag 2010 bei 13,9 %.

Der Verkehr wird durch die weitläufige Siedlungsstruktur und die hohe Kraftfahrzeugdichte geprägt. Interstates verbinden Los Angeles mit Seattle, San Diego, Phoenix, Las Vegas, Salt Lake City, Oklahoma City und Memphis. Die Union Station ist ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt für Amtrak und Metrolink. Der Los Angeles International Airport (LAX) besitzt vier Pisten und zehn Abfertigungshallen; jährlich werden dort über 80 Millionen Passagiere abgefertigt. Der Hafen von Los Angeles in der Bucht von San Pedro ist Nordamerikas größter Containerhafen und der zehntgrößte weltweit. 2006 wurden 8,5 Millionen TEU umgeschlagen.

Der öffentliche Nahverkehr besteht aus getrennten Verkehrsunternehmen. Die Metro Los Angeles besitzt sechs Schienenlinien, davon sind Red Line und Purple Line Voll-U-Bahnen, die übrigen vier Light-Rail-Strecken. Das Stadtbahnnetz ist 117 km lang. Metrolink betreibt sieben Vorortbahnlinien. Die LACMTA unterhält mit 2.600 Bussen ein etwa 8.000 km langes Streckennetz. Nur etwa zehn Prozent der Einwohner nutzen öffentliche Verkehrsmittel; neun von zehn Beschäftigten fahren mit dem eigenen Auto zur Arbeit. Staus und Smog zählen deshalb zu den wichtigsten Problemen. Die TAP-Karte ermöglicht seit 2007 die Nutzung vieler Metro- und Busangebote; Metrolink benötigt weiterhin einen eigenen Fahrschein.

Zur Verbesserung der Luftqualität wurden seit den 1980er Jahren strengere Abgasvorschriften eingeführt. Erhöhte Schadstoffwerte wurden 1979 an 120 Tagen und 1996 nur noch an sieben Tagen gemessen. Ozon, Stickoxide und Kohlenwasserstoffe stammen vor allem aus Industrie, Autoverkehr und Hafen-Binnenverkehr. Gebirge hemmen den Luftaustausch, sodass photochemischer Smog besonders problematisch bleibt.

Die wichtigsten Tageszeitungen sind die Los Angeles Times und die spanischsprachige La Opinión. Der Großraum ist nach New York der zweitgrößte Medienmarkt Nordamerikas. Neben englischen und spanischen Medien gibt es zahlreiche Angebote in weiteren Sprachen. Das gastronomische Angebot reicht von amerikanischer Küche über mexikanische, chinesische, japanische, koreanische und italienische Gerichte bis zur Cajun-Küche. Zu den bekannten Einkaufsorten gehören Rodeo Drive, Melrose Avenue, Westfield Century City, Universal CityWalk und der Grand Central Market. Strände wie Venice Beach, Santa Monica und Malibu, der Griffith Park, der Exposition Park, der Angeles National Forest und die Küste mit etwa 115 km Länge bieten Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten.

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