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Griechenland
ist ein Staat in Südosteuropa und ein Mittelmeeranrainerstaat. Das griechische Staatsgebiet grenzt an Albanien, Nordmazedonien, Bulgarien und die Türkei.
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Staat, Lage und Natur
Griechenland, amtlich Hellenische Republik (Ελληνική Δημοκρατία), ist ein Staat in Südosteuropa und ein Mittelmeeranrainer. Es grenzt an Albanien, Nordmazedonien, Bulgarien und die Türkei. Hauptstadt ist Athen; wichtige Städte sind Thessaloniki, Patras, Iraklio und Piräus. Griechenland ist eine parlamentarische Republik mit präsidialen Elementen. Amtssprache ist Griechisch, Währung der Euro. Die staatliche Fläche wird mit 132.029 km² angegeben; die geografische Beschreibung nennt 131.957 km², davon 106.915 km² Festland und 25.042 km² auf 3.054 Inseln, von denen 87 bewohnt sind. Die Küste ist 13.676 km lang.
Das Land besteht aus dem griechischen Festland, dem Peloponnes und zahlreichen Inseln in Ägäis, Ionischem und Libyschem Meer. Der Peloponnes ist seit der Eröffnung des Kanals von Korinth 1893 vom Festland getrennt. Griechenland ist mit einem Gebirgsanteil von 77,9 % ein Gebirgsland. Bedeutende Gebirge sind Pindos, Olymp-Ossa-Pilion, Rhodopen, Taygetos und Ida beziehungsweise Psiloritis. Höchster Berg ist der Mytikas im Olymp mit 2917 m. Größere Ebenen gibt es vor allem in Thessalien, Makedonien und Thrakien.
Das Klima ist überwiegend mediterran: Die Winter sind an den Küsten feucht und mild, die Sommer trocken und heiß. Im Landesinneren sind die Winter kälter und schneereicher. Die jährlichen Niederschläge liegen zwischen 350 und 1500 mm und nehmen im Allgemeinen von West nach Ost sowie von Nord nach Süd ab. 1977 wurden 48 °C gemessen, der kontinentaleuropäische Hitzerekord. Flüsse führen vor allem im Norden ganzjährig Wasser; zu ihnen gehören Pinios, Axios, Strymonas, Nestos und Evros. Der Trichonida-See ist mit 96 km² einer der drei größten natürlichen Seen.
Griechenland besitzt eine artenreiche Flora und Fauna. Von den 5500–6000 Pflanzenarten und Unterarten sind etwa 20 % endemisch. Typisch sind immergrüne Hartlaubgewächse, Olivenbäume, Pinien, Zypressen und Obstbäume. In höheren Lagen wachsen Kastanien, Ulmen, Eichen, Schwarzkiefern und Apollotannen. Zur Tierwelt gehören unter anderem Geckos, Eidechsen, griechische Landschildkröten, Rehe, Wildschweine und Füchse; auf Zakynthos lebt die Unechte Karettschildkröte, auf Kreta die Kretische Wildziege. Zehn Nationalparks und zwei Meeresnationalparks schützen die Natur.
Bevölkerung, Sprache und Bildung
Beim Zensus 2021 hatte Griechenland 10.482.487 Einwohner; 2022 waren es etwa 10,4 Millionen. Die Bevölkerung nahm 2022 um 1,4 % ab. Ursachen sind vor allem ein Sterbeüberschuss und eine niedrige Geburtenziffer: 7,3 Geburten standen 13,4 Sterbefälle je 1000 Einwohner gegenüber. Die durchschnittliche Kinderzahl je Frau lag 2022 bei 1,4. Die Lebenserwartung betrug 80,6 Jahre, bei Frauen 83,3 und bei Männern 78,1 Jahre. Der Altersmedian lag 2021 bei 44,7 Jahren. 2023 waren 13,6 % der Bevölkerung jünger als 15 Jahre und 23,1 % älter als 64 Jahre.
Seit den 1990er-Jahren wandelte sich Griechenland vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland. Die größten Zuwanderergruppen stammten laut Volkszählung 2001 aus Albanien, Bulgarien, Georgien und Rumänien. Zahlen zu sprachlichen und religiösen Minderheiten sind Schätzungen und teilweise stark umstritten, weil der Staat solche Gruppen statistisch nicht vollständig erfasst. 97,4 % der Bevölkerung sprechen Neugriechisch. Minderheitensprachen sind unter anderem Türkisch, mazedonische und bulgarische Dialekte, Aromunisch, Albanisch beziehungsweise Arvanitisch, Romani, Armenisch, Meglenorumänisch und Ladino. Viele dieser Sprachen verlieren aktive Sprecher über Generationen hinweg.
Das orthodoxe Christentum ist laut Verfassung die „vorherrschende Religion“ und damit Staatsreligion. Rund 96 % der Bevölkerung bezeichneten sich 2018 als orthodox. Die meisten Gläubigen gehören zur autokephalen Kirche von Griechenland; Kreta, der Dodekanes und die Klöster des Athos unterstehen teilweise dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel. Daneben leben katholische, protestantische, muslimische und jüdische Gemeinden im Land. Die muslimische Bevölkerung umfasst eine autochthone Minderheit in Thrakien sowie zahlreiche Einwanderer. Das Judentum ist seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. nachweisbar; von den 77.000 Juden des Jahres 1940 überlebten nur 14 % den Holocaust, heute leben rund 5000 Juden in Griechenland.
Das Bildungssystem umfasst Vorschule, Dimotiko Scholio, Gymnasio, Lykio und Hochschulen. Nach Artikel 16 Absatz 3 der Verfassung von 1975 besteht eine neunjährige kostenlose Schulpflicht ab dem fünften Lebensjahr. Das Dimotiko umfasst die Klassen 1–6, das Gymnasio die Klassen 7–9 und das freiwillige Lykio die Klassen 10–12. Parallele Schulformen wie im deutschen System gibt es nicht. Hochschulen sind staatlich; private Universitäten sind nach Artikel 16 Absatz 8 der Verfassung von 1975 verboten, und das Studium ist grundsätzlich kostenfrei. 2015 lag die Alphabetisierungsrate bei 97,3 %. Im PISA-Ranking 2015 belegte Griechenland Platz 55 von 72 Ländern in Mathematik sowie jeweils Platz 48 in Naturwissenschaften und beim Lesen. Forschungseinrichtungen sind unter anderem die Akademie von Athen, die National Hellenic Research Foundation, NCSR Demokritos, FORTH und CERTH. 2022 betrugen die Gesundheitsausgaben 8,5 % des BIP; es gab 65 Ärztinnen und Ärzte je 10.000 Einwohner.
Geschichtliche Entwicklung
Das antike Griechenland gilt wegen seiner Leistungen in Philosophie, Naturwissenschaften, Architektur, Literatur, Geschichtsschreibung und Demokratie als frühe europäische Hochkultur. 146 v. Chr. wurde das Gebiet des heutigen Griechenlands römische Provinz. Nach der Reichsteilung 395 gehörte es zum Oströmischen beziehungsweise Byzantinischen Reich. Nach der Eroberung Konstantinopels durch Kreuzfahrer 1204 zerfiel die byzantinische Herrschaft in mehrere Nachfolgestaaten. Zwischen 1359 und 1451 eroberten die Osmanen den größten Teil Griechenlands; mit dem Fall von Mistras 1460 endete die letzte unabhängige griechische Herrschaft im heutigen Staatsgebiet.
1821 begann die Griechische Revolution gegen das Osmanische Reich. Nach dem Sieg einer europäischen Seestreitmacht über die osmanische Flotte bei Navarino 1827 entstand eine griechische Regierung. Das Londoner Protokoll vom 3. Februar 1830 erklärte Zentralgriechenland, den Peloponnes und die Kykladen zum selbstständigen Staat Griechenland. Zunächst wurde eine Monarchie eingerichtet: 1832 wurde Otto I. erster König. Die Ionischen Inseln kamen 1864 hinzu, Thessalien 1881; Kreta, Epirus, Makedonien und weitere Gebiete folgten vor allem im Zusammenhang mit den Balkankriegen 1912 und 1913.
Nach dem Ersten Weltkrieg scheiterte der Versuch, griechische Gebiete in Kleinasien und Ostthrakien zu gewinnen. Der Griechisch-Türkische Krieg endete 1922 mit der „Kleinasiatischen Katastrophe“. Der Vertrag von Lausanne 1923 vereinbarte einen Bevölkerungsaustausch: etwa 1,5 Millionen Griechen kamen in das griechische Staatsgebiet, etwa 500.000 meist türkische Muslime mussten Griechenland verlassen. 1924 wurde die Monarchie in einer Volksabstimmung abgeschafft; 1925–1926 regierte Theodoros Pangalos diktatorisch.
Am 28. Oktober 1940 lehnte Griechenland ein italienisches Ultimatum ab. Nach anfänglichen griechischen Erfolgen brach der deutsche Angriff im April und Mai 1941 den Widerstand. Die deutsche, italienische und bulgarische Besatzung führte zu Hunger, wirtschaftlichem Zusammenbruch und Massenmorden. Etwa 80.000 griechische Juden wurden im Holocaust ermordet. Insgesamt starben im Partisanenkrieg und bei Vergeltungsaktionen etwa 70.000 bis 80.000 Griechen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg folgte nahezu unmittelbar der Bürgerkrieg zwischen kommunistischen Partisanen und den von Großbritannien und den USA unterstützten royalistischen Kräften. Das Ende der jugoslawischen Unterstützung 1949 besiegelte die Niederlage der kommunistischen Verbände. 1952 trat Griechenland der NATO bei. Am 21. April 1967 errichteten rechtsextreme Offiziere eine Militärdiktatur. Der Studentenaufstand im Athener Polytechnikum am 17. November 1973 und die Zypernkrise führten 1974 zum Zusammenbruch der Junta. In einem Referendum sprach sich die Bevölkerung mit fast 70 % für die Republik aus; die Verfassung von 1975 begründete die heutige Staatsordnung.
Politisches System und Außenbeziehungen
Die Verfassung trat am 11. Juni 1975 in Kraft und wurde 1986, 2001, 2008 und 2019 geändert. Griechenland ist eine parlamentarische Republik nach sozialen und rechtsstaatlichen Prinzipien. Der Staatspräsident wird für fünf Jahre vom Parlament gewählt und hat überwiegend repräsentative Aufgaben. Er kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Veto einlegen, das Parlament auflösen und im Notstandsfall besondere gesetzgeberische Befugnisse ausüben. Seit März 2025 ist Konstantinos Tasoulas Staatspräsident.
Das Parlament hat eine Kammer mit 300 Sitzen. Es wird alle vier Jahre gewählt; 288 Abgeordnete kommen aus 56 Wahlkreisen und 12 über landesweite Parteilisten. Die stimmenstärkste Partei erhält 50 zusätzliche Mandate. Das Parlament beschließt Gesetze, kann der Regierung das Misstrauen aussprechen und Staatspräsident oder Regierungsmitglieder mit Zweidrittelmehrheit anklagen. Die Regierung besteht aus dem Ministerpräsidenten und den Ministern. Der Parteivorsitzende der größten Fraktion erhält traditionell den Auftrag zur Regierungsbildung und besitzt die Richtlinienkompetenz. Seit dem 26. Juni 2023 ist Kyriakos Mitsotakis Ministerpräsident und leitet die Regierung Mitsotakis II.
Die Rechtsprechung ist in Zivil-, Straf- und Verwaltungsgerichtsbarkeit getrennt. Der Areopag ist das oberste Gericht für Zivil- und Strafsachen, der Staatsrat die höchste Instanz der Verwaltungsgerichtsbarkeit. Das Oberste Tribunal prüft unter anderem die Verfassungskonformität von Gesetzen, Wahlen und Referenden; der Rechnungshof kontrolliert die Staatsfinanzen. Die 13 Regionen und 325 Gemeinden bilden seit der Verwaltungsreform von 2010/2011 die wichtigsten Verwaltungsebenen. Der Athos wird weitgehend autonom verwaltet.
Griechenland ist Mitglied der Vereinten Nationen, NATO, OECD, OSZE, des Europarats, der Weltbank, des IWF und weiterer internationaler Organisationen. 1981 trat es als zehnter Staat der EWG bei, am 1. Januar 2001 der Eurozone. Der Beitritt brachte Strukturhilfen, aber auch stärkeren Wettbewerbsdruck auf kleine einheimische Unternehmen. Außenpolitisch wichtig sind die Beziehungen zur Türkei, zu den Balkanstaaten, zu Deutschland, den USA und den Staaten des Nahen Ostens. Der Namensstreit mit Mazedonien endete mit dessen Umbenennung in Nordmazedonien am 12. Februar 2019. Griechenland unterhält eine Wehrpflichtarmee aus Heer, Luftstreitkräften und Marine; 2017 gab es knapp 2,5 % des BIP beziehungsweise 5,1 Milliarden US-Dollar für die Streitkräfte aus.
Wirtschaft, Krise und Infrastruktur
Griechenland besitzt eine marktwirtschaftlich geprägte Wirtschaft mit begrenzter staatlicher Intervention. Der Dienstleistungssektor ist mit rund 80 % der Wirtschaftsleistung 2017 und 65 % der Beschäftigten der wichtigste Bereich. Bedeutend sind Tourismus, Handel, Schifffahrt und Finanzdienstleistungen. 2016 besuchten mehr als 24 Millionen Touristen das Land; die Tourismuseinnahmen betrugen 14,6 Milliarden US-Dollar. Die griechisch kontrollierte Handelsflotte umfasste 3.618 Schiffe über 1000 Bruttoregistertonnen und stellte 18,6 % des weltweiten Schiffsverkehrs.
Der Agrarsektor erwirtschaftete 2017 etwa 4 % der Wirtschaftsleistung und beschäftigte 12 % der Erwerbstätigen. Wichtige Produkte sind Wein, Tabak und Oliven; außerdem werden Getreide, Obst und Gemüse angebaut sowie Schafe und Ziegen gehalten. Der Industriesektor erreichte 2017 einen Anteil von 16 %. Er wird von kleinen und mittleren Unternehmen geprägt; bedeutend sind Lebensmittel, Textilien, Metall, Erdöl- und Kohleprodukte, Chemikalien, Glas, Zement, Maschinen sowie Technologie- und Telekommunikationsprodukte. Griechenland verfügt über gute Bedingungen für Solar- und Windenergie. Die Photovoltaikleistung stieg von 47 MW 2009 auf 9,29 GW Ende 2024, die Windkraftleistung auf 5,69 GW Ende 2025.
Die Staatsschuldenkrise entstand im Zusammenhang mit der internationalen Finanzkrise ab 2007, hohen Defiziten, steigenden Schulden, Bankenrettungen und dem Verlust des Vertrauens an den Finanzmärkten. Das Haushaltsdefizit wurde Ende 2009 mit 12,7 % des BIP festgestellt; die Staatsverschuldung lag 2010 bei 148,3 % und 2020 bei 206,3 % des BIP. Im April 2010 beantragte Griechenland internationale Hilfe. EU und IWF stellten Kredite bereit; verbunden waren Mehrwertsteuererhöhungen, Kürzungen öffentlicher Gehälter, Einsparungen, Privatisierungen und Reformen. Die Maßnahmen senkten zunächst Staatsausgaben und Defizite, verschärften aber Arbeitslosigkeit, Rezession und private Insolvenzen. Das letzte der drei internationalen Hilfsprogramme lief am 20. August 2018 aus. Am 11. April 2022 zahlte Griechenland seine IWF-Notkredite von 1,85 Milliarden Euro zurück.
Der Straßenverkehr wird durch Nationalstraßen, Autobahnen und Mautsysteme geprägt; wichtige Verkehrsachsen sind die Verbindungen Athen–Thessaloniki, Egnatia Odos, Olympia Odos und Ionia Odos. Wegen Gebirgen und Inseln hat die Eisenbahn geringere Bedeutung als in Mitteleuropa. Das Netz umfasst Regelspur-, Meter- und mehrere Schmalspurbahnen; die Athener S-Bahn Proastiakos wurde 2004 eröffnet. Der Eisenbahnunfall von Tembi im Februar 2023 forderte 57 Tote. Der wichtigste Hafen für Inlandsfähren ist Piräus; Rafina, Patras und Igoumenitsa sind ebenfalls bedeutend. Der größte Flughafen ist Athen-Eleftherios Venizelos. 2019 verfügte die Feuerwehr über rund 13.700 Berufs- und 2.100 freiwillige Einsatzkräfte.
Kultur und gesellschaftliches Leben
Die griechische Sprache besitzt ein eigenes Alphabet, das dem lateinischen und kyrillischen Alphabet als Vorbild diente. Im Alltag und im Unterricht wird überwiegend die neugriechische Dimotiki verwendet; Altgriechisch ist Pflichtfach und Koine wird noch in orthodoxen Gottesdiensten benutzt. Englisch und Französisch sind wichtige Fremdsprachen.
Das antike Griechenland prägte europäische Philosophie, Naturwissenschaft, Literatur, Architektur und Bildhauerei. Der Parthenon, das Theater von Epidauros und die Vasenmalerei gehören zu den bekanntesten Zeugnissen der klassischen Architektur und Kunst. Die byzantinische und kretische Kunst folgten auf die Antike; im 19. Jahrhundert prägte der Klassizismus besonders Athen. Die moderne Architektur reicht von funktionalistischen Bauten bis zu den kubischen, blau-weißen Häusern der Kykladen. Die Olympischen Spiele 2004 gaben Athen und Attika neue städtebauliche Impulse.
Im Film hatte Griechenland zwischen 1955 und 1970, gemessen an der Einwohnerzahl, mit durchschnittlich mehr als 100 Produktionen pro Jahr eine besonders hohe Filmproduktion. Nach 1960 entwickelte sich der „Neue Griechische Film“, nach dem Ende der Junta 1974 blühte das politische und experimentelle Kino auf. Das Internationale Filmfestival Thessaloniki besteht seit 1960. Im Sport sind Fußball und Basketball besonders beliebt; Griechenland gewann die Fußball-Europameisterschaft 2004. Weitere wichtige Sportarten sind Volleyball, Wasserball und Wintersport. Athen war 1896 und 2004 Austragungsort Olympischer Sommerspiele.
Die wichtigsten Nationalfeiertage sind der 25. März, der an den Beginn der Griechischen Revolution 1821 erinnert, und der 28. Oktober, der Ochi-Tag von 1940. Adelstitel werden nach Artikel 4 Absatz 7 der Verfassung griechischen Staatsbürgern weder verliehen noch anerkannt. 2020 nutzten 78 % der Einwohner das Internet. Griechenland ist zudem stark durch die orthodoxe Kirche, die lange Küstenlinie, den Tourismus und die kulturelle Verbindung zwischen antiken, byzantinischen und modernen Traditionen geprägt.
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