Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Feminismus

Feministinnen und Feministen analysieren die Geschlechterordnungen und treten für Gleichberechtigung, Menschenwürde und Selbstbestimmung von Menschen jeglichen …

Inhalt5 Abschnitte
  1. 1. Grundidee und Begriffe
  2. 2. Ziele, Themen und Forschung
  3. 3. Historische Entwicklung und Wellen
  4. 4. Schlüsselwerke und feministische Strömungen
  5. 5. Staat, Wirkung und Kontroversen

Grundidee und Begriffe

Feminismus bezeichnet verschiedene soziale Bewegungen, politische Philosophien und wissenschaftliche Ansätze, die sich für gleiche Rechte, Privilegien, Menschenwürde und Selbstbestimmung von Frauen und Menschen jeglichen Geschlechts einsetzen. Feministische Positionen analysieren Geschlechterordnungen, kritisieren Sexismus und wenden sich gegen die gesellschaftliche und politische Benachteiligung von Frauen. Ziel ist eine Gesellschaft ohne Unterdrückung von Frauen, in der die Geschlechter ebenbürtig sind und Menschen ohne feste Rollen- und Machtverhältnisse leben können.

Feministische Analysen verstehen die bisher vorherrschenden Gesellschaftsordnungen häufig als androzentrisch, also am Mann als vermeintlicher Norm ausgerichtet. Die daraus entstehenden Strukturen werden als patriarchale Herrschaft bezeichnet. Gesetzliche Gleichberechtigung ist dabei eine notwendige Voraussetzung, reicht aber nicht aus, wenn Frauen im Alltag, in Bildung, Beruf, Familie oder Politik weiterhin benachteiligt werden. Weil Kulturen und soziale Verhältnisse die Lebensbedingungen von Frauen unterschiedlich prägen, gibt es heute kein weltweit einheitliches Verständnis. Deshalb wird auch von Feminismen gesprochen.

Feminismus und Frauenbewegung werden im Alltag oft gleichbedeutend verwendet. Fachsprachlich wird Feminismus teilweise als theorie- und politikbezogener Teil der Frauenbewegung verstanden. Im Deutschen war bis ins 20. Jahrhundert der Begriff Frauenemanzipation beziehungsweise Frauenbewegung geläufiger. Das Wort Feminismus wurde als positive Selbstbezeichnung besonders seit der Zweiten Frauenbewegung der 1970er Jahre verbreitet. Im Französischen ist féministe schriftlich erstmals 1872 belegt; Hubertine Auclert bezeichnete sich 1882 selbst als Feministin. International verbreitete sich der Begriff anschließend unter anderem in Großbritannien, den USA, Japan und arabischsprachigen Ländern.

Ziele, Themen und Forschung

Das grundlegende Ziel ist die Anerkennung und Achtung der gleichen Menschenwürde von Frauen. Freiheit und Gleichheit sollen unabhängig vom Geschlecht gelten. Frühere Vorstellungen verbanden die Würde von Männern mit Ehrenhaftigkeit und die Würde von Frauen mit Schamhaftigkeit sowie bestimmten Rollen. Der menschenrechtliche Ansatz lehnt solche geschlechtsbezogenen Maßstäbe ab und erklärt die Menschenwürde für unantastbar.

Zu den zentralen feministischen Themen gehören politische Gleichberechtigung und das Frauenwahlrecht, Zugang zu Bildung, gleichen Lohn, Ehe- und Scheidungsrecht, Frauenquoten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Weitere Schwerpunkte sind die ökonomische und soziale Bedeutung von Haus- und Reproduktionsarbeit, Care-Arbeit, der Abbau von Geschlechterrollen und Sexismus, Frauenrechte als Menschenrechte, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung, Schwangerschaftsabbruch, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch und Gewalt gegen Frauen. Hinzu kommen feministische Sprachkritik, Frauenbiografieforschung, die Untersuchung des Verhältnisses von Geschlecht, Klasse und ethnischer Zugehörigkeit, Frauenfriedensbewegungen und Frauennetzwerke.

Die Zweite Frauenbewegung machte besonders sichtbar, dass Sexualität, Gewalt und private Lebensverhältnisse politische Fragen sind. Frauenzentren berieten zu Schwangerschaftsabbruch und Verhütung, unterstützten Selbsthilfe und gründeten unter anderem Notrufe, Frauenhäuser und Angebote zur Selbstverteidigung. Gewalt gegen Frauen wurde öffentlich benannt; auch rechtliche Verbesserungen wie die Möglichkeit der Nebenklage für misshandelte und vergewaltigte Frauen wurden entwickelt.

Feministische Wissenschaftskritik untersucht, wie Frauen und ihre Leistungen in der Forschung ausgeblendet oder verzerrt dargestellt wurden. Feministische Forschung soll die „normative und empirische Komplexität der Geschlechterverhältnisse“ anerkennen und Verzerrungen durch Interessen und Stereotype reflektieren. Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts entstanden feministische Teilbereiche etwa in Geschichtswissenschaft, Medienwissenschaft, Kriminologie, Kunstgeschichte, Linguistik, Literaturwissenschaft, Philosophie, Psychologie, Rechtswissenschaft, Theologie und Translation Studies. Eine einheitliche feministische Theorie gibt es nicht; ob eine solche überhaupt möglich ist, bleibt umstritten.

Historische Entwicklung und Wellen

Frühe feministische Gedanken entstanden im Zusammenhang mit Diskussionen über Bildung und die Gleichwertigkeit der Geschlechter. Marie de Gournay behauptete 1622 die Gleichheit von Männern und Frauen. Mit den bürgerlichen Revolutionen und den Grundrechtskatalogen des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts wurde deutlich, dass Frauen von den allgemeinen Rechten zunächst nur eingeschränkt erfasst waren. Olympe de Gouges stellte 1791 den Männerrechten eigene Frauenrechte gegenüber und forderte für Frauen politische Teilhabe. Mary Wollstonecraft verlangte 1792 Bildung, wirtschaftliche Selbstständigkeit und volle Bürgerrechte für Frauen.

Die Erste Welle entstand ab der Mitte des 19. Jahrhunderts in Europa, den USA und Australien. Sie bekämpfte unter anderem die doppelte Moral bei der staatlichen Kontrolle von Prostitution und Geschlechtskrankheiten. Zentrale Forderungen waren das Frauenwahlrecht, politische Gleichstellung, das Ende der rechtlichen Vormundschaft durch Vater oder Ehemann, gleicher Lohn, Zugang zu Universitäten sowie zu Berufen und öffentlichen Ämtern. Das Frauenwahlrecht wurde in Finnland 1906, in Norwegen 1913, in Dänemark und Island 1915, in Russland 1917, in Deutschland, Österreich und Polen 1918, in den Niederlanden 1919, in Schweden 1921, in Großbritannien 1928, in Spanien 1931, in Frankreich 1944, in Italien 1945 und in Belgien 1948 eingeführt. Die Erste Welle ebbte in den 1920er Jahren ab, nachdem wichtige Forderungen in einigen Ländern erreicht worden waren. Wirtschaftskrise, Nationalsozialismus und die Rückkehr zu traditionellen Familien- und Geschlechterrollen begrenzten weitere Fortschritte.

Die Zweite Welle begann in den 1960er und 1970er Jahren, zunächst besonders in den USA und anschließend in Westdeutschland und anderen europäischen Ländern. 1966 wurde in den USA die National Organization for Women gegründet. In der Bundesrepublik waren Frauen Mitte der 1960er Jahre in Hochschulen und Politik stark unterrepräsentiert; 1965 waren 27,3 % der Studierenden weiblich, und der Frauenanteil im Deutschen Bundestag lag von 1949 bis 1987 unter 10 %. Erst 1958 trat das Gleichberechtigungsgesetz in Kraft. Bis 1977 enthielt das Bürgerliche Gesetzbuch weiterhin Vorschriften, die die Erwerbstätigkeit verheirateter Frauen an ihre Pflichten in Ehe und Familie banden. Vergewaltigung in der Ehe war rechtlich durch die Vorstellung einer „ehelichen Pflicht“ gedeckt, Abtreibung war verboten.

Ein symbolischer Beginn der neuen westdeutschen Frauenbewegung war der Tomatenwurf von Sigrid Rüger am 13. September 1968, nachdem Helke Sander dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund vorgeworfen hatte, die Diskriminierung von Frauen zu ignorieren. Daraus entstanden autonome Frauengruppen und Frauenzentren. Die Parole „Das Persönliche ist politisch“ bezeichnete den Anspruch, private Erfahrungen, Arbeitsteilung, Sexualität, Gewalt und Familienverhältnisse als gesellschaftliche Machtfragen zu behandeln.

Ab Mitte der 1990er Jahre wird für Großbritannien und die USA eine Dritte Welle angenommen. Im deutschsprachigen Raum werden verwandte Entwicklungen als Netzfeminismus oder Queerfeminismus bezeichnet. Sie arbeiten häufig intersektional, also mit Blick auf das Zusammenwirken von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit und Klasse, und kritisieren Heteronormativität. Internetprojekte, Riot-Grrrl, Slutwalks, One Billion Rising, Femen und Pussy Riot verbanden feministische Anliegen mit digitalen, direkten, künstlerischen oder parodistischen Protestformen.

Schlüsselwerke und feministische Strömungen

Simone de Beauvoir analysierte 1949 in Das andere Geschlecht, wie der Mann zur Norm und die Frau zum „Anderen“ gemacht wird. Diese Stellung sei nicht naturgegeben, sondern durch Moralvorstellungen, Normen und Sitten kulturell hervorgebracht. Ihr Satz „Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es“ wurde zu einem Schlüsselgedanken der feministischen Philosophie. Betty Friedan kritisierte 1963 in Der Weiblichkeitswahn die Ideologie, Frauen könnten ihre Erfüllung ausschließlich als Hausfrau und Mutter finden. Kate Millett fasste 1969 in Sexus und Herrschaft das Verhältnis von Männern und Frauen als Herrschaftsverhältnis und das Patriarchat als grundlegendes Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnis.

Der Gleichheitsfeminismus geht von einer grundsätzlichen Gleichheit der Geschlechter aus. Unterschiede werden vor allem durch Sozialisation, Arbeitsteilung und gesellschaftliche Machtstrukturen erklärt. Ziel ist, Geschlechterrollen und geschlechtsspezifische Ungerechtigkeiten abzubauen, damit Menschen nach ihren Fähigkeiten und Vorlieben leben können. Kritisch wird eingewandt, dieser Ansatz mache das Männliche zum Maßstab.

Der Differenzfeminismus stellt dagegen die Verschiedenheit der Geschlechter in den Mittelpunkt. Er will das Besondere weiblicher Erfahrungen sichtbar machen und teilweise die positive Bedeutung weiblicher Eigenschaften und Tätigkeiten hervorheben. Der gynozentrische Feminismus, eine Variante des Differenzfeminismus, entwickelt eine Philosophie weiblicher Erfahrung und stellt etwa einer männlich verstandenen Ethik der Gerechtigkeit eine weibliche Ethik der Fürsorge gegenüber. Kritikerinnen wie Elisabeth Badinter bezeichnen solche Ansätze als neuen Biologismus. In der neueren Theorie wird außerdem diskutiert, ob der Gegensatz von Gleichheit und Differenz selbst nur eine theoretische Konstruktion ist.

Der Radikalfeminismus sieht patriarchale Strukturen, insbesondere in Familie und Privatleben, als Ursache der Unterdrückung und fordert eine grundlegende Revolution dieser Strukturen. Der sozialistische Feminismus verbindet die Analyse von Patriarchat und Kapitalismus und untersucht besonders unbezahlte Haus- und Reproduktionsarbeit. Der anarchistische Feminismus verknüpft persönliche und politische Freiheit mit anarchistischen Positionen; der Anarchafeminismus entstand in den 1970er Jahren als Strömung des Radikalfeminismus.

Der liberale Feminismus fordert bürgerliche Freiheit und persönliche Autonomie auch für Frauen. Der klassisch-liberale oder libertäre Feminismus betont vor allem die Freiheit von staatlichen Eingriffen; andere liberale Ansätze verlangen zusätzlich gesellschaftliche Bedingungen, unter denen Frauen sich tatsächlich frei entfalten können. Der dekonstruktivistische Feminismus betrachtet sowohl biologisches als auch soziales Geschlecht als gesellschaftliche Konstrukte, lehnt Geschlecht als feste Klassifikationseinheit ab und geht von Vielgeschlechtlichkeit und vielfältigen Identitäten aus.

Weitere Richtungen sind der spirituelle Feminismus, der Spiritualität, Matriarchatsideen und politische Verantwortung verbindet, der Ökofeminismus, der Zusammenhänge zwischen Frauenunterdrückung und Ausbeutung der Natur untersucht, sowie psychoanalytische Ansätze, die mit Freud und Lacan nach psychischen und symbolischen Ursachen der Unterdrückung fragen. Postfeminismus bezeichnet unterschiedliche, teilweise widersprüchliche Konzepte: Er kann das Ende des Feminismus, eine Weiterentwicklung oder eine Verbindung feministischer und antifeministischer Vorstellungen meinen.

Staat, Wirkung und Kontroversen

„Staatsfeminismus“ bezeichnet keine feministische Strömung. Der Begriff beschreibt erstens staatliche Reformen „von oben“ zur formalen Gleichberechtigung, etwa in der Türkei im Zuge des kemalistischen Modernisierungsprojekts 1923, in der DDR oder in Tunesien seit den 1950er Jahren. Zweitens meint er die Institutionalisierung von Emanzipationsbestrebungen, beispielsweise durch Frauenministerien, Frauenbüros und Gleichstellungsbeauftragte. In Finnland und anderen skandinavischen Ländern erleichterten solche Strukturen die politische Teilhabe und beeinflussten sowohl die Zahl von Frauen in Entscheidungsgremien als auch politische Inhalte.

Zu den wichtigsten Wirkungen des Feminismus gehören das Frauenwahlrecht, Fortschritte bei Bildung und politischer und rechtlicher Gleichstellung, sexuelle Selbstbestimmung, die Anerkennung von Frauenrechten als Menschenrechten und die Emanzipation von vorgeschriebenen Lebensläufen und Rollenbildern. Seit den Weltfrauenkonferenzen der Vereinten Nationen ab 1975 vernetzten sich Frauenrechtsinitiativen international stärker. Gleichzeitig ist der Feminismus weiterhin umstritten. Nancy Fraser kritisierte, die Zweite Frauenbewegung habe sich teilweise zur „Handlangerin des neuen, deregulierten Kapitalismus“ entwickelt, weil kulturelle Identitätspolitik ökonomische Ungleichheit verdrängt habe. Nanette Funk widersprach teilweise und betonte, daraus könne kein Bündnis des Feminismus mit dem Neoliberalismus abgeleitet werden.

Kritik kommt auch aus nichtwestlichen Kontexten. Frauenrechtlerinnen aus Asien, Afrika, Südamerika und dem arabischen Raum werfen US-amerikanischen und europäischen Organisationen Eurozentrismus vor, wenn diese die besonderen Bedürfnisse von Frauen anderer Kulturräume nicht ausreichend berücksichtigen. Innerhalb des Feminismus bestehen außerdem Kontroversen über Pornografie, biologische und kulturelle Geschlechterdifferenzen, die Bedeutung von Klasse und Rassismus sowie über die Frage, ob der Feminismus heute noch notwendig ist.

Antifeminismus ist der Oberbegriff für geistige, gesellschaftliche, politische, religiöse und akademische Strömungen, die sich gegen einzelne oder sämtliche feministische Anliegen wenden. Historisch wurde die Unterlegenheit der Frau häufig als „natürlich“ oder „gottgegeben“ begründet. Seit den 1970er Jahren entstanden in einigen westlichen Ländern antifeministische Männerrechtsbewegungen, die behaupten, Frauen hätten in modernen Gesellschaften bereits mehr Privilegien als Männer. Zeitgenössischer Antifeminismus verbindet sich teilweise mit der Ablehnung weiterer kultureller Veränderungen, etwa der gleichgeschlechtlichen Ehe. Ob gegenwärtige feministische Debatten einen völlig neuen Feminismus bilden oder frühere Anliegen in veränderter Form fortsetzen, ist wissenschaftlich nicht entschieden.

Lernvideos zu Feminismus

Weiterlesen

Soziale Bewegung Structural-Strains-Ansatz · Political-Opportunity-Ansatz · Collective-Identity-Ansatz · Framing-Ansatz · Ressourcenmobilisierungsansatz · Systemtheoretischer Ansatz. Bundeszentrale für politische Bildung Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern mit Sitz in Bonn. Gleichberechtigung Gleichberechtigung bezeichnet die Gleichheit verschiedener Rechtssubjekte in einem bestimmten Rechtssystem. Inhaltsverzeichnis. 1 Grundlagen. 1.1 Geschichte. Menschenwürde Als Rechtsbegriff umfasst die Menschenwürde in der deutschsprachigen Rechtsphilosophie und Rechtstheorie bestimmte Grundrechte und Rechtsansprüche der Menschen … Ziel Unternehmen · Unternehmensziele · Arbeitssicherheit, Führungsziele, Gewinnmaximierung, Leistungsziele, Liquidität, Organisationsziele, Rentabilität … Aufklärung Es wird meist auf etwa 1650 bis 1800 datiert. Aufklärung und Barock, die oft als Gegensätze gesehen werden, entwickelten sich über Jahrzehnte gleichzeitig im … Bürgerrechtsbewegung Die Bürgerrechtsbewegung (englisch Civil Rights Movement) ist eine antirassistische soziale Bewegung in den Vereinigten Staaten. Ihre historische Hochphase … Feudalismus Entstehung und Geschichte · Die Kernregion des europäischen Feudalismus lag im Norden des heutigen Frankreich, das dem idealtypischen Feudalsystem sehr viel mehr … Französische Revolution Die Französische Revolution (1789–1799) gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte. Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte wurde im Jahr 2003 zum Weltdokumentenerbe erklärt und gilt als Meilenstein in der Geschichte der Grund- und … Sozialismus Der Sozialismus (von lateinisch socialis ‚kameradschaftlich') ist neben dem Liberalismus und dem Konservatismus eine der drei großen politischen Ideologien, … Französische Sprache Vokale · ​/⁠ɑ⁠/​: pâte – / pɑt/ – Teig · ​/⁠ɔ⁠/​: sort – / sɔʁ/ – Schicksal · ​/⁠o⁠/​: sot – / so/ – dumm · ​/⁠u⁠/​: sous – / su/ – unter.