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Die Frauenbewegung in Deutschland
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 145 Zeilen
- Was haben Tomaten mit der Frauenbewegung in der Bundesrepublik zu tun? Spoiler: Eine ganze Menge.
- Heute schauen wir auf die Geschichte der Frauenbewegung in Deutschland. Wo hat sie ihre Ursprünge?
- Welche Ziele haben die Frauen und wie ist die Situation heute? Los geht's.
- Am 13. September 1968 greift die Feministin Sigrid Rüger bei einer Versammlung des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes in Frankfurt am Main aus Wut zur Tomate.
- Sie will eine Diskussion über die Frauenfrage erzwingen, also über die Frage um die Gleichberechtigung
- der Frauen in der Gesellschaft. Was war passiert? Eine Studentin hält eine Rede
- über festgefahrene Geschlechterrollen und wie man sie überwinden könne. Aber darüber diskutieren wollen die anwesenden Männer nicht.
- Sie gehen einfach zum nächsten Tagesordnungspunkt über. Das regt Sigrid Rüger so auf, dass sie Tomaten auf das Podium wirft.
- Diese Aktion gilt heute als der Beginn der neuen Frauenbewegung in der Bundesrepublik.
- Ende der 1960er Jahre sind die Frauen in der Bundesrepublik noch alles andere als gleichgestellt.
- Und das, obwohl das Grundgesetz seit 1949 eigentlich für Männer und Frauen die gleichen Rechte garantiert – Theoretisch.
- Aber der Kampf um Frauenrechte dauert schon länger an. 1789 wird in Frankreich eine ganze Weltordnung in Frage gestellt.
- Feudalismus, ständische Gesellschaft, traditionelle Geschlechterrollen – alles soll weg.
- In dieser gesellschaftlichen Umbruchphase fordern Frauen, endlich politisch beteiligt zu werden.
- Auch sie erheben ihre Stimmen. Erst mal nicht für die Gleichberechtigung der Frau, sondern für greifbarere, akutere Nöte.
- Am 5. Oktober marschieren mehrere 1000 Frauen aus Paris, unter ihnen viele Marktfrauen, nach Versailles
- zum Schloss von König Ludwig XVI. Sie skandieren: „Versailles schlemmt, Paris hungert.“
- Sie fordern den König auf, die Brotpreise zu senken. Unterstützt von bewaffneten Nationalgardisten stürmen sie das Schloss.
- Das Ergebnis: Ludwig XVI. verspricht, Lebensmittel nach Paris zu liefern.
- Er erklärt sich bereit, die Erklärung der Menschenrechte zu akzeptieren, die Privilegien des Adels abzuschaffen und nach Paris umzuziehen.
- Trotz des Marsches der Frauen auf Versailles gelten Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
- während der Französischen Revolution vor allem für Männer. Damals dürfen Frauen weder wählen noch sich sonst irgendwie politisch betätigen.
- Im Herbst 1791 veröffentlicht deshalb die Schriftstellerin Olympe de Gouges die erste Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin.
- Sie fordert die Gleichheit der Geschlechter. Zwei Jahre später wird die leidenschaftliche
- Verfechterin der Frauenrechte allerdings als vermeintliche Royalisten hingerichtet. Damals schlägt die Revolution in Frankreich um
- in den sogenannten Terreur, die Schreckensherrschaft der Jakobiner. In Frankreich rollen jetzt Köpfe.
- Aber die Idee von einer Gleichberechtigung der Frau ist in der Welt. 1848 kommt es auch in Deutschland zur Revolution.
- Die Menschen kämpfen für Freiheit und einen einheitlichen deutschen Nationalstaat.
- Es gibt zum ersten Mal eine gewählte deutsche Nationalversammlung, die aus freien Wahlen
- in allen Mitgliedsstaaten des noch recht neuen Deutschen Bundes hervorgeht. In dieser Aufbruchsphase sehen auch einige Frauen
- die Gelegenheit, für ihre Rechte einzustehen. Am 21. April 1849 erscheint die erste Ausgabe der „Frauenzeitung“.
- Es ist eine der ersten Zeitungen ihrer Art in Deutschland und sie wird zum Sprachrohr der Frauenrechtlerinnen.
- Verantwortliche ist Louise Otto-Peters. Sie fordert gemeinsam mit anderen Autorinnen in Artikeln
- die Freiheit und Selbstbestimmung für Frauen in einem demokratischen Deutschland.
- In vielen deutschen Städten gründen sich jetzt Frauenvereine. Die politischen Machthaber lassen sich von all dem aber wenig beeindrucken.
- 1850 entscheidet der preußische König Friedrich Wilhelm, die Rechte am Eigentum für Frauen weiter einzuschränken.
- Sie können also nicht über ihr eigenes Vermögen verfügen, selbst wenn sie es mit in die Ehe gebracht haben.
- Der Mann hat in der Ehe das Sagen, in jeder Hinsicht. 1871 wird Deutschland zum Kaiserreich.
- Otto von Bismarck zum Reichskanzler. Die 1880er Jahre bringen den Emanzipationsbewegungen neuen Aufschwung.
- Neue Frauenvereine und Frauennetzwerke entstehen. Es wird einfacher, über Zeitschriften, Zeitungen und Flyer Ideen zu verbreiten.
- Auch Luise Otto-Peters ist beteiligt. Sie führt jetzt den Allgemeinen Deutschen Frauenverein (ADF) an.
- Damals bekommt die Frauenbewegung auch von anderer Seite Unterstützung. Es ist eine Zeit, in der die Arbeiterbewegung in Deutschland
- immer stärker wird. 1879 veröffentlicht einer der Gründer
- der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, August Bebel, das Buch „Die Frau und der Sozialismus“, das in viele Sprachen übersetzt wird.
- In diesem Buch entwirft er nicht nur die Vision einer sozialistischen Zukunftsgesellschaft,
- sondern auch die einer Gesellschaft, in der Mann und Frau gleichgestellt sind. Pionierinnen dieser Zeit sind Hedwig Dohm,
- die eine ganze Reihe von feministischen Streitschriften veröffentlicht, oder auch Gertrude Guillaume-Schack, die vermutlich kaum
- jemand kennt, die aber mit als erste das Elend der Prostituierten damals ganz genau beschreibt.
- Und das hier, das ist Helene Lange, die sich zum Beispiel für gleichberechtigte Bildung von Jungen und Mädchen einsetzt.
- Oder Clara Zetkin. Auch sie gehört zu den Pionierinnen der Frauenbewegung in Deutschland.
- Sie setzt sich vor allem für Gleichberechtigung in der Arbeitswelt ein. Clara Zetkin wird oft als die Erfinderin des
- Internationalen Frauentages bezeichnet. Die Initiative kommt allerdings aus den USA.
- Schon 1909 gibt es dort den National Women's Day. Zwei Jahre später wird dann in Deutschland
- und anderen europäischen Ländern der Internationale Frauentag ausgerufen. Seit 1921 gilt der 8. März als Internationaler Frauentag.
- In vielen Ländern demonstrieren dann Frauen auf der Straße für ihre Rechte. In Europa wie auch dem Rest der Welt
- erstreiten die Frauen mehr und mehr Rechte. Nur eines wird ihnen lange verwehrt: das Wahlrecht.
- Wie in Deutschland sind in Regierung und Parlament damals, Ende des 19. Jahrhunderts, in Großbritannien nur Männer vertreten.
- Frauen dürfen sich politisch gar nicht betätigen, also weder wählen noch gewählt werden.
- Und das will eine Britin nicht länger hinnehmen. Das hier ist Emmeline Pankhurst.
- Sie gilt als Gründerin der Suffragetten-Bewegung. Das kommt vom englischen Begriff „suffrage“, was „Wahlrecht“ bedeutet.
- Sie gründet schon 1889 die Women's Franchise League, eine Organisation für Frauenrechte.
- Und obwohl die Behörden die Frauenrechtlerinnen verfolgen, verhaften und ins Gefängnis stecken oder sie hohe Strafen zahlen müssen,
- kann man sie nicht davon abhalten, für ihre Rechte zu kämpfen. Die Umsetzung braucht dann in Großbritannien
- aber noch etwas länger als in Deutschland. Erst 1928 dürfen Frauen gleichberechtigt die Regierung in London wählen.
- In Deutschland dürfen Frauen erstmals 1919 wählen, nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs,
- und zwar bei den ersten demokratischen Wahlen nach dem Ende des Ersten Weltkriegs in der Weimarer Republik.
- Von den 423 gewählten Abgeordneten sind damals 37 weiblich. Vier weitere rücken später nach.
- Die meisten Parlamentarierinnen sitzen für die SPD in der Nationalversammlung der Weimarer Republik.
- Darunter auch eine Parlamentarierin der ersten Stunde: die Frauenrechtlerin Marie Elisabeth Lüders,
- die später auch noch im Deutschen Bundestag sitzen wird. Die Zeit des Nationalsozialismus wirft die Frauenbewegung dann entscheidend zurück.
- Frauen werden aus Berufen und auch aus der Politik verdrängt. Die NSDAP lässt sie weder in der Führung noch in irgendeiner anderen
- leitenden Funktion zu. Und auch die Vereine und Einrichtungen der Frauenbewegung
- werden verboten oder gleichgeschaltet. Die Rolle der Frau ist jetzt klar begrenzt.
- Hausfrau und Mutter soll sie sein, mit möglichst vielen Kindern. Nach dem Krieg sind in Deutschland die meisten Städte zerstört.
- Viele Männer sind im Krieg gefallen oder noch in Kriegsgefangenschaft. Und viele Frauen
- müssen in dieser Zeit arbeiten, um das Überleben der Familien zu sichern. Dabei helfen
- sie vereinzelt auch beim Aufräumen der zerbombten Städte und beim frühen Wiederaufbau.
- Die entscheidende Rolle, die ihnen manchmal nachgesagt wird, spielen sie dabei allerdings nicht.
- Mehr dazu erfahrt ihr in dem Video oben auf dem „i“ verlinkt. Der Juristin Elisabeth Selbert und ihren drei Mitstreiterinnen
- im Parlamentarischen Rat ist es zu verdanken, dass ein wichtiger Passus dann 1949
- in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland eingefügt wird, nämlich der Satz: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“
- Das steht in Artikel drei, Absatz zwei. Aber in der Nachkriegszeit spielt
- das in der westdeutschen Gesellschaft oft keine Rolle. Viele Kriegsgefangene kehren im Laufe der 1950er Jahre zurück.
- Männer sind meist wieder Alleinverdiener. Viele Frauen kümmern sich jetzt vor allem um den Haushalt und um die Kinder.
- Die „Ernährer-Familie“ ist damals politisch durchaus gewollt. Man denkt, diese angestammten Rollenbilder
- würden der kriegsgebeutelten Gesellschaft Stabilität geben. Auch im Fernsehen wird das zum Beispiel in der Werbung sichtbar.
- 1957 tritt dann das erste Gleichberechtigungsgesetz in Kraft. Es zementiert diese traditionellen Geschlechterrollen.
- Der Ehemann darf zwar nicht mehr einfach das Arbeitsverhältnis fristlos kündigen und verheiratete Frauen
- dürfen jetzt zwar auch arbeiten, ohne ihren Mann um Erlaubnis zu fragen, aber nur, wenn das „mit den Pflichten in Ehe und Familie zu vereinbaren sei“,
- so heißt es. Kein Wunder, dass sich dagegen mit der aufkommenden Studentenbewegung in den
- 1960er Jahren Protest formiert. Dieses Werk der französischen Philosophin und Schriftstellerin Simone de Beauvoir
- wird zum Grundlagenwerk für die neue Frauenbewegung in Westdeutschland. Einer der Kernsätze lautet:
- „Man kommt nicht als Frau zur Welt. Man wird das.“ Für Simone de Beauvoir
- ist es die Gesellschaft, die Frauen systematisch unterdrückt, die sie wirtschaftlich abhängig macht und in gewisser Weise versklavt.
- De Beauvoirs „Das andere Geschlecht“ wird zu einem Grundlagenwerk der Frauenbewegung der 1960er Jahre in Deutschland.
- Und so kommt es 1968 zum berühmten Tomatenwurf, von dem ich vorhin schon erzählt habe.
- 1971 erregt eine Kampagne der Frauenbewegung großes Aufsehen.
- 374 Frauen bezichtigen sich in der Zeitschrift „Stern“ selbst, abgetrieben zu haben.
- Initiatorin ist die Journalistin Alice Schwarzer. Es geht um eine Reform des umstrittenen Paragrafen 218, der Abtreibung
- in Deutschland unter Strafe stellt. 1974 soll dann in Westdeutschland das Strafrecht reformiert werden.
- Aber das Bundesverfassungsgericht kassiert die sogenannte Fristenlösung, wonach ein Schwangerschaftsabbruch in den ersten
- zwölf Wochen straffrei bleiben soll. Erst 1976 wird die sogenannte Indikationsregel eingeführt.
- Danach ist ein Schwangerschaftsabbruch bis zur 14. Schwangerschaftswoche zwar in der Regel rechtswidrig,
- wird aber strafrechtlich nicht verfolgt. In vielen Städten werden in den 1970er Jahren
- Frauengruppen gegründet, vor allem an den Unis. Auch die ersten Frauenzentren werden errichtet, wie hier in Frankfurt am Main.
- In diesen Zentren treffen sich die Frauen, tauschen sich aus und organisieren sich politisch.
- In Westberlin entsteht zu der Zeit das erste Frauenhaus zum Schutz von gewaltbetroffenen Frauen.
- Frauenzeitschriften wie COURAGE oder EMMA entstehen ab Mitte der 1970er Jahre. EMMA wird von Alice Schwarzer gemeinsam mit einem Kollektiv 1977 gegründet.
- Es gibt auf einmal Frauencafés und Frauenkneipen, zu denen Männer keinen Zutritt haben.
- In den Buchhandlungen liegt jetzt auch jede Menge Frauenliteratur,
- die in Frauenbuchverlagen herausgebracht wurden, darunter „Der kleine Unterschied und seine großen Folgen“ von Alice Schwarzer,
- bis heute eines der bekanntesten Bücher der Frauenbewegung. 1977 wird dann das Ehe- und Familienrecht in Deutschland angepasst.
- Die sogenannte Hausfrauenehe wird abgeschafft. Kaum zu glauben,
- aber zuvor war die Frau gesetzlich zur Haushaltsführung verpflichtet. Bei Scheidungen gilt jetzt das Zerrüttungsprinzip
- und nicht mehr die Frage, wer schuld ist am Scheitern der Ehe. 1980 tritt dann in Westdeutschland das Gesetz über die Gleichbehandlung
- von Männern und Frauen am Arbeitsplatz in Kraft. Der Grundsatz ist jetzt „gleicher Lohn für gleiche Leistung“.
- Und 1987 wird an der Universität in Frankfurt am Main der erste Lehrstuhl für feministische Forschung eingerichtet.
- Im Laufe der Zeit zersplittert sich die Frauenbewegung immer weiter. Auch Parteien,
- soziale Verbände wie Kirchen oder Gewerkschaften diskutieren auf einmal über Frauenfragen.
- In der DDR ist die Gleichstellung der Frau seit 1949 Teil der Verfassung. Der Staat macht es sich zur Aufgabe,
- Frauen mit Kindern ein Studium zu ermöglichen. Man schafft Krippen- und Kindergartenplätze,
- damit Mütter arbeiten können. Das ist auch Teil der sozialistischen Ideologie.
- Die meisten Führungspositionen in Politik und Verwaltung bleiben trotzdem von Männern besetzt.
- Bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990 gibt es keine Frau als Vollmitglied im Politbüro der DDR.
- Vom Demokratischen Frauenbund Deutschland, dem offiziellen Organ der Frauen in der DDR, kommt keine Kritik.
- Allerdings gibt es vor allem ab den 1980er Jahren zunehmend oppositionelle Frauengruppen.
- Sie finden Schutz bei der evangelischen Kirche. Diese Frauengruppen sind ein
- wichtiger Teil der Demonstrationen, die 1989 zum Ende der DDR führen. Nach dem Mauerfall organisieren sich
- viele ostdeutsche Feministinnen parteipolitisch. Sie wollen feministische Themen auf die politische Agenda setzen.
- Da geht es um Vereinbarkeit von Kind und Beruf, um den Ausbau von Krippen- und Kitaplätzen,
- um das Recht auf einen selbstbestimmten Schwangerschaftsabbruch. Aber ihre Forderungen können sie nicht durchsetzen.
- Die ostdeutsche und die westdeutsche Frauenbewegung schaffen es nach 1989 nicht, sich in diesen Fragen zu verbünden
- und gemeinsam ihre Forderungen durchzusetzen. Die Frauenbewegung ist eine der großen sozialen Bewegungen der Geschichte.
- Seit mehr als 200 Jahren kämpfen Frauen um gleiche Rechte und um gleiche Freiheiten wie Männer.
- Bis heute ist diese Gleichberechtigung nicht überall erreicht. Frauen leisten nach wie vor deutlich mehr sogenannte Care-Arbeit,
- kümmern sich also um die Kinder oder pflegen kranke oder alte Angehörige. Im Job verdienen Frauen immer noch durchschnittlich 6 %
- weniger als Männer bei gleicher Arbeit und Qualifikation. Nicht einmal jede dritte Führungskraft in Deutschland ist weiblich.
- Gewalt von Männern an Frauen in Partnerschaft und Ehe kommt auch heute noch oft vor.
- Und es gibt inzwischen nicht mehr DIE Frauenbewegung, sondern viele verschiedene feministische Strömungen.
- Einige schließen mittlerweile auch die LSBTI-Community und ihren Kampf für gleiche Rechte mit ein.
- Allen geht es aber natürlich um eins: den Kampf um universelle Menschenrechte, die auch im 21. Jahrhundert
- in vielen Bereichen nach wie vor keine Selbstverständlichkeit sind. Wie denkt ihr denn über das Thema?
- Welche berühmten Vorkämpferinnen hätten wir noch nennen können? Da gibt es ja noch eine ganze Menge mehr.
- Schreibt es gerne unten in die Kommentare und hier neben mir findet ihr zwei weitere Videos auf dem Kanal,
- die sich mit Frauen in der Geschichte befassen. Schaut da auch gerne mal rein. Danke fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal.
Zum Nachlesen
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