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Musikgeschichte: Die Wiener Klassik
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Transkriptautomatisch erstellt · 19 Zeilen
- Musikgeschichte, die Wiener Classic. In diesem Video gebe ich dir einen Einblick in die Grundzüge der Wiener
- Classic. Wir schauen auf wichtige Komponisten, zentrale Gattungen und typische Epochenmerkmale. Also los geht's.
- Die Wiener Classic wird auf etwa 1770 bis 1830 datiert. Dabei ist die eigentliche Epoche der Klassik etwas umfangreicher und reicht von 1750 bis
- 1830. Die Wiener Classic ist im Wesentlichen eine Bezeichnung für eine Gruppe von
- drei zentralen Komponisten, die alle mindestens zeitweise in Wien gelebt oder gearbeitet haben. Diese waren Josef Heiden, Wolfgang Amadeus Mozart und
- Ludwig von Behofen. Sie hatten weitreichenden Einfluss auf die gesamte Epoche und prägten maßgeblich die musikalischen Gestaltungsmerkmale mit.
- Nun zu den zentralen Gattungen. Unter den Instrumentalform sind insbesondere die Sonate, die Synfonie, das Streichquartett und weiterhin das
- Solokonzert zu nennen. Die Sonate ist ein mehrsätziges Werk für Klavier oder Soloinstrument mit Klavierbegleitung. Die Symfonie ist
- vereinfacht gesagt eine Sonate für Synfonieorchester, also ebenfalls ein mehrätziges Werk. Das Streichquartett wurde vor allem von Heiden geprägt und
- basiert ebenfalls auf dem gleichen Prinzip wie die Sonate und Syfonie. Das Solokonzert ist ein Werk für einen oder mehrere Solisten, die von einem
- Orchester begleitet werden. Es stellt eine Weiterentwicklung des Barockenkonzerts da. Unter den Vokalgattungen wurde die Oper
- als große Form noch weiter ausgebaut. Man unterscheidet hier je nach thematischem Inhalt zwischen Opera Serier und Opera Buffer. Geistliche
- Formen wie die Messe bleiben nach wie vor zentral. Typisch für die Musik der Klassik ist die sogenannte Sonaten Hauptsatzform,
- wie schon der Name vermuten lässt, als vormgebendes Prinzip der Gattungen Sonate und Synfonie. Dieses Prinzip ist aber so zentral und weitreichend, dass
- es auch andere Instrumentalformen prägte. Die Musik der Klassik zeichnet sich durch ihre klare Form und Struktur aus. Das Klangideal ist ein
- ausgewogener, kompakter Klang mit Reduktion auf das Wesentliche. In der Klassik etablierte sich erstmals eine feste Besetzung für das
- Synfonieorchester. Dieses wird von einem Streichersatz dominiert und durch Holzbläser und Blechbläser ergänzt. Die Bläser sollten vornehmlich neue
- Klangfarben in das Orchester transportieren. Neu ist nun die Pauke, die standardmäßig als Instrument zur festen Besetzung gehört. Das Orchester
- weitert sich also im Vergleich zum Brock deutlich aus und erhält erstmals eine Standardbesetzung.
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