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Musikgeschichte: Der Impressionismus
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 16 Zeilen
- Musikgeschichte der Impressionismus. [Musik] In diesem Video gebe ich dir einen Einblick in die Grundzüge des
- Impressionismus. Wir schauen auf wichtige Komponisten, zentrale Gattungen und typische Epochenmerkmale. Also, los geht's.
- Der Impressionismus ist eine recht kurze Epoche, der sich am Ende des 19. Jahrhunderts an die Romantik anschließt. Er lässt sich auf 1890 bis 1920
- datieren. Damit fällt er auch zeitlich in etwa auf die Spättromantik. In dieser Epoche sind vor allem zwei Komponisten zu nennen. Claude DBC und
- Maurice Ravel, die beide aus Frankreich stammen. Dies ist auch nicht verwunderlich. war Paris doch um den Jahrhundertwechsel eine der größten
- Kulturhauptstädte Europas und Zentrum der aktuellen Künstlergemeinschaft. Nun zu den zentralen Gattungen. Unter den Instrumentalform sind insbesondere
- die zahlreichen Klavierwerke und Orchesterwerke zu nennen. Die Komponisten verfolgen nun nicht mehr ein feststehendes Formprinzip, sondern
- weichen von diesen Formen ab. Das sieht man auch an den Namen. Häufig wurden die Werke nun als Präyt, Fantasie oder Ettüt bezeichnet.
- Unter den Vokalgattungen ist nach wie vor das Lied zu nennen. Dieses ist typisch romantisch mit Gesang und Klavier besetzt.
- Der Impressionismus greift die Merkmale der Romantik auf und erweitert sie. So wird sich von bestehenden Formprinzipien und Tonalitäten noch weiter gelöst. Im
- Zentrum steht der Ausdruck der Musik selbst. Man ließ sich z.B. durch asiatische Kulturen und deren Musik inspirieren. Die Musik zeichnet sich
- durch ihren verschwommenen und momenthaften Eindruck aus. So beruhen viele Themen und Inhalte auch auf außermusikalischen Inhalten. Das
- Klangideal ist ein intimer, Farben und facettenreicher Klang, der insbesondere durch die Instrumentation im Synfonieorchester erreicht werden soll.
- Da sich das Orchester nicht vom romantischen Orchester unterscheidet, gehe ich an dieser Stelle auf das Tonmaterial ein. Häufig wurden
- Pentatonik, Chromatik und Ganztonleitern genutzt. Hier wird der Einfluss aus Asien ersichtlich. Die Komponisten lösen sich also von der klassischen Tonalität.
- Dissonante Klänge werden nun als bereichernde Farbgebung angesehen und auch Dreiklänge werden um weitere Töne ergänzt.
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