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Musikgeschichte: Der Barock
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Transkriptautomatisch erstellt · 19 Zeilen
- Musikgeschichte, das Barockzeitalter. In diesem Video gebe ich dir einen Einblick in die Grundzüge des Barocks.
- Wir schauen auf wichtige Komponisten, zentrale Gattungen und typische Epochenmerkmale. Also los geht's. Als Barock wird die Spanne von etwa 1600
- bis 1750 bezeichnet. Aufgrund typischer musikalischer Merkmale wird diese Zeit auch als Generalbasszeitalter bezeichnet. Dazu aber später mehr.
- Der Barock umfasst eine recht lange Zeitspanne und ist daher von zahlreichen Komponisten geprägt. Herausragende Persönlichkeiten waren aber wie Wald
- Bach und Händel. Weitere wichtige Namen wären Monteverdi, Schütz und Telemann. Nun zu den zentralen Gattungen. Unter den Instrumentalform sind insbesondere
- die Suite, die Fuge und das Brocke Konzert zu nennen. Die Suite ist eine Folge charakteristisch sehr
- abwechslungsreicher Tanzsätze für ein Soloinstrument oder Barockes Orchester. Die Fuge ist ein komplexes kontrapunktisch gearbeitetes Werk für
- Chembalo oder ebenfalls selten auch für Orchester oder kleines Ensemble. Das BKE Konzert ist ein Werk für einen oder mehrere Solisten, die von einem
- Orchester begleitet werden. Genauer unterscheidet man hier noch mal das Concerto Grosso und das Solokonzert.
- Unter den Vokalgattungen herrscht nach wie vor die Messe vor. Neu entstehen als Sonderform das Oratorium und die Passion als geistliche Gattung. Und erstmals
- etabliert sich die Barocke Oper. Hieraus bildet sich insbesondere die Arie als eigenständige Werkform heraus. Typisch für die Musik des Barocks ist
- der sogenannte Generalbas oder Basso Contino. Hiermit wird eine durchgängige Begleitung fast aller Werke im Barock durch eine kleine Gruppe an Instrumenten
- bezeichnet. Diese Gruppe besteht immer aus einem Harmonieinstrument wie Chembalo und einem tiefen Melodieinstrument wie z.B. Chadow.
- Die Musik des Barocks ist enorm kunstvoll und verziert ausgearbeitet. Nahzu alle Kompositionen sind im Polyponenatz komponiert und beruhen im
- Wesentlichen auf dem Fortspinnungstypus. Als Ideal wird ein virtuoser verspielter Klang mit einheitlichem Effekt angesehen. Ebenfalls typisch ist die
- sogenannte Terrassendynamik. Im Barock gab es noch keine festetablierte Besetzung für das
- Orchester. Einzig die Basso Contino Gruppe war immer vorhanden. Das Orchester selbst wurde entsprechend der gerade benötigten Instrumente gebildet.
- Zentral waren aber die Streicher und Holzbläser wie Blockflöten, Obo und Vergott. Selten waren Blechbläser wie Hörner oder Trompeten vertreten. Ein
- Schlagwerk gab es als Pauken nur äußerst selten. Insgesamt ist das Orchester also recht klein und flexibel gehalten. Ja.
Zum Nachlesen
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