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Wirtschaft Berlins

Die Wirtschaft Berlins ist mit einem städtischen Bruttoinlandsprodukt von 207,1 Milliarden Euro im Jahr 2024 die größte Stadtökonomie im deutschsprachigen …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Überblick und Bedeutung
  2. 2. Historische Entwicklung
  3. 3. Wirtschaftsdaten und Arbeitsmarkt
  4. 4. Standortbedingungen
  5. 5. Wichtige Wirtschaftszweige
  6. 6. Technologiezentren und Unternehmen

Überblick und Bedeutung

Berlin ist eine Wirtschaftsmetropole und ein internationales Zentrum der kreativen Industrien. Mit einem städtischen Bruttoinlandsprodukt von 207,1 Milliarden Euro im Jahr 2024 ist Berlin die größte Stadtökonomie im deutschsprachigen Raum und die zweitgrößte innerhalb der Europäischen Union.

Seit der deutschen Wiedervereinigung 1990 hat Berlin einen tiefgreifenden Strukturwandel erlebt: Das wirtschaftliche Gewicht verlagerte sich vom produzierenden Gewerbe hin zu Dienstleistungen mit höherer Wertschöpfung. Die Industrie wurde stärker wissensintensiv, neue Spitzentechnologien gewannen an Bedeutung. Wichtige Branchen sind Kreativ- und Kulturwirtschaft, Tourismus, Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnologien, Bau- und Immobilienwirtschaft, Handel, Optoelektronik, Energietechnik sowie Messe- und Kongresswirtschaft.

Berlin gilt als Weltstadt mit hoher Lebensqualität und entwickelt sich seit etwa 2010 zu einem wichtigen internationalen Zentrum für innovative Firmengründungen. Seit 2015 gehört die Stadt in Europa zu den wichtigsten Zielgebieten für Wagniskapital, also Kapital, das in junge, risikoreiche Unternehmen investiert wird.

Historische Entwicklung

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts war Berlin eine Industriemetropole von internationalem Rang. Bedeutende Unternehmen entstanden in Maschinenbau, Elektrotechnik, Chemie und Finanzwirtschaft: Borsig wurde 1837 gegründet, Siemens & Halske 1847, Schering 1864, die Deutsche Bank 1870, AEG 1883 und Telefunken 1903. Die Berliner Börse gehörte vor dem Ersten Weltkrieg neben London und New York zu den weltweit bedeutendsten Börsen. Berlin war das Banken-, Versicherungs- und Industriezentrum des Deutschen Reiches.

In der Weimarer Republik wurde Berlin 1920 durch die Bildung von Groß-Berlin stark vergrößert. Die Einwohnerzahl verdoppelte sich auf 3,9 Millionen, die Fläche wuchs auf das Dreizehnfache. 1938 wurden mehr als 10 % der deutschen Wirtschaftsleistung in Berlin erwirtschaftet. Die Inflation der frühen 1920er Jahre führte zu großer Unsicherheit; am 4. November 1923 kostete ein Brot 420 Milliarden Mark. Ab dem 15. November 1923 ersetzte die Rentenmark das wertlos gewordene Papiergeld. Die Weltwirtschaftskrise nach 1929 traf Berlin hart: 1932 stieg die Arbeitslosigkeit auf bis zu 600.000 Menschen, die Quote betrug rund 30 %, und die industrielle Produktion fiel auf die Hälfte von 1928.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurden viele jüdische Unternehmer enteignet, verfolgt oder gezwungen, ihre Betriebe zu verkaufen. Im Zweiten Weltkrieg wurde Berlin mit seiner Elektro- und Maschinenindustrie zur Waffenschmiede des Deutschen Reichs; auch Zwangsarbeiter mussten in den Betrieben arbeiten. Bombardierungen, der Kampf um Berlin und spätere Demontagen zerstörten große Teile der Produktionskapazitäten.

Nach 1945 erschwerten Zerstörung, politische Teilung und die Blockade West-Berlins den Wiederaufbau. Banken wanderten vor allem nach Frankfurt am Main ab, Versicherungen nach München. West-Berlin blieb lange auf Subventionen angewiesen und wurde teilweise als „verlängerte Werkbank“ westdeutscher Unternehmen beschrieben. Der Mauerbau am 13. August 1961 trennte Arbeitsmärkte und Wirtschaftsbeziehungen; 50.000 Pendler aus Ost-Berlin konnten nicht mehr in West-Berlin arbeiten. West-Berlin verlor Industriebetriebe und Arbeitsplätze, während Ost-Berlin ein Schwerpunkt der industriellen Produktion in der DDR blieb. Die zentralistische Planwirtschaft der DDR konnte jedoch wegen veralteter Anlagen sowie Rohstoff- und Devisenmangel keinen dauerhaften Aufschwung erreichen.

Nach der Wiedervereinigung 1990 endete die Isolation West-Berlins. Zugleich wurden Berlin-Zulage und Förderinstrumente abgebaut. Dadurch gingen in West-Berlin weit mehr als 100.000 Industriearbeitsplätze verloren; in Ost-Berlin kamen etwa 300.000 meist industrielle „Treuhand-Jobs“ hinzu, die abgebaut wurden. Von 1995 bis 2005 stagnierte die Wirtschaftsleistung, weshalb diese Zeit als „verlorenes Jahrzehnt“ gilt. Seit etwa 2005 wuchs die arbeitende Bevölkerung wieder, neue Wirtschaftscluster zogen Gründer an. Nach 2020 geriet die Wirtschaft durch COVID-19-Einschränkungen, Einbruch von Tourismus und Flugverkehr, Energieunsicherheit, Inflation, Kaufkraftverluste und Baustopps erneut in Schwierigkeiten.

Wirtschaftsdaten und Arbeitsmarkt

Das nominale Bruttoinlandsprodukt des Landes Berlin betrug 2017 136,6 Milliarden Euro und lag damit 3,1 % über dem Vorjahr. 2019 betrug das BIP pro Kopf etwa 42.000 Euro und lag erstmals seit 1990 über dem gesamtdeutschen Wert von 41.400 Euro. 2022 erreichte das BIP 179,4 Milliarden Euro, ein Plus von 4,9 % gegenüber 2021. 2023 war Berlins Stadtökonomie nach Paris und vor Madrid und Rom die zweitgrößte innerhalb der Europäischen Union.

Der Arbeitsmarkt veränderte sich nach 1990 stark. Von 1991 bis 2006 wurden etwa 260.000 Industriearbeitsplätze abgebaut. Das Land Berlin reduzierte zwischen 1995 und 2015 wegen vieler Doppelstrukturen in Verwaltung und öffentlichem Dienst etwa 60.000 Stellen. 2021 gab es in Berlin 2,09 Millionen Erwerbstätige, 22.000 mehr als im Vorjahr; damit hatte Berlin die stärkste Zuwachsrate unter den deutschen Ländern. Die Arbeitslosenquote lag im September 2018 bei 7,9 % und damit auf dem niedrigsten Stand seit 1991. 2015 bezogen 16,5 % der Einwohner Leistungen nach dem SGB II.

Berlin weist zugleich soziale Herausforderungen auf. Das durchschnittliche Bruttojahresgehalt von Vollzeitarbeitenden lag 2020 bei 53.408 Euro. 2017 waren 12,6 % der erwachsenen Bevölkerung überschuldet, gegenüber 10,0 % in Deutschland. 2020 lebten 830.461 gering- bis nichtbeschäftigte Rentenempfängerinnen und Rentner in Berlin. Die Berliner Schülerschaft hatte laut Artikel 2023 ein unterdurchschnittliches Bildungsniveau, besonders in Deutsch und Mathematik.

Der Berliner Staatshaushalt ist ein wichtiger Teil der Wirtschaftsdaten. 2017 betrugen die bereinigten Einnahmen des Landes Berlin rund 27,7 Milliarden Euro, die bereinigten Ausgaben rund 26,6 Milliarden Euro. 2011 lag die Verschuldung bei 62,9 Milliarden Euro, sank bis 2019 auf 57,6 Milliarden Euro und stieg durch die Wirtschaftskrise 2020–2021 infolge der COVID-19-Pandemie Ende 2020 auf 63,7 Milliarden Euro. 2021 betrug das Haushaltsdefizit 121,7 Millionen Euro.

Im Außenhandel wurden 2010 physische Waren im Wert von rund 22 Milliarden Euro ein- und ausgeführt; bis 2019 stieg der Warenwert auf rund 30 Milliarden Euro. Wichtige Berliner Exportwarengruppen waren 2019 pharmazeutische Erzeugnisse, elektrische Ausrüstungen und Maschinen. Für exportierte Dienstleistungen gibt es laut Artikel keine Datenerhebung.

Standortbedingungen

Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands, Teil der Eurozone und der Europäischen Union und bildet den Kern der Metropolregion Berlin-Brandenburg mit über sechs Millionen Einwohnern. Als Standort nennt der Artikel Internationalität, Kulturangebot, Naherholungsgebiete, gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr, Technologieparks und 79 wissenschaftliche Einrichtungen. Berlin gilt seit 2011 als stark wachsende Metropole in Europa mit hoher Lebensqualität.

Bildung und Forschung sind zentrale Standortfaktoren. In Berlin gibt es 40 Hochschulen mit rund 200.000 Studierenden im Wintersemester 2023/24. 2010 schlossen knapp 25.000 Studierende ihr Studium an Berliner Hochschulen ab. Außerdem befinden sich in der Stadt jeweils sechs Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft, 16 Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft und etwa 18 weitere Forschungseinrichtungen und -verbünde. Insgesamt sind an 79 Einrichtungen etwa 200.000 Menschen in Wissenschaft und Forschung aktiv. Ein Beispiel für die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft ist Berlin-Adlershof, wo sechs Institute der Humboldt-Universität und etwa 1000 Unternehmen nahe beieinander angesiedelt sind.

Die Infrastruktur verbindet Berlin mit Deutschland und Europa. Zehn Bahn-Hauptstrecken machen die Stadt zu einem europäischen Bahnknoten; der Berliner Hauptbahnhof ist mit täglich rund 300.000 Reisenden Europas größter Kreuzungsbahnhof. Der öffentliche Nahverkehr umfasst S-Bahn, U-Bahn, Regionalbahn, Straßenbahn, Busse, Fähren und eine Seilbahn. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ist der flächengrößte Verkehrsverbund Deutschlands. Seit 2020 verfügt Berlin mit dem Flughafen Berlin Brandenburg über ein zentralisiertes Flughafensystem mit rechnerisch rund 40 Millionen Passagieren Kapazität pro Jahr. Bis 2026 will die Deutsche Telekom eine Million Glasfaseranschlüsse mit bis zu 1 Gbit/s aufbauen; seit 2019 wird 5G installiert.

Die Gründerszene ist ein wichtiger Standortvorteil. 2018 und 2019 wurden deutschlandweit die meisten Start-ups in Berlin gegründet. 2019 wurde mit 3,7 Milliarden Euro das meiste Risikokapital in Berliner Start-ups investiert. Als Gründe nennt der Artikel ein Gründer-Ökosystem aus Talenten, erfolgreichen Unternehmern, Finanzierungsmöglichkeiten, Bildungseinrichtungen, potenziellen Kunden, leistungsfähiger Infrastruktur, Offenheit für Innovation, Kreativität und hoher Lebensqualität.

Als Standortnachteile nennt der Artikel seit 2015 eine ineffiziente und wenig innovative Verwaltung, wenig strategische Standort-, Technologie- oder Investitionsentwicklung sowie eine geringe Zusammenarbeit mit Bundesregierung und Privatwirtschaft. Medien bezeichneten Berlin zwischen 2015 und 2021 teils kritisch als „dreckige“, „hässliche“, „heruntergekommene“ oder „failed state“-Stadt; diese Wertungen werden im Artikel als mediale Zuschreibungen dargestellt.

Wichtige Wirtschaftszweige

Die Kreativ- und Kulturwirtschaft ist seit 2000 ein wichtiger Bereich. 2006 wurde Berlin in das Creative Cities Network der UNESCO aufgenommen. 2009 erwirtschafteten knapp 160.000 Erwerbstätige in 25.500 Unternehmen einen Umsatz von rund 12,8 Milliarden Euro. Zusammen mit dem IKT-Sektor erzielte der Medien-, Kreativ- und Kulturbereich rund 16 % des Berliner Gesamtumsatzes. Die Branche besteht vor allem aus kleinen und mittleren Unternehmen. Eine besondere Rolle spielt die Musikbranche mit etwa 14.000 Beschäftigten im Jahr 2018.

Der Tourismus ist ebenfalls zentral. 2024 wurden etwa 30,6 Millionen Übernachtungen von 12,6 Millionen Gästen gezählt, dazu mehr als 50 Millionen Tagesbesucher pro Jahr. Berlin gehört damit nach London und Paris zu den bevorzugten Städtereisezielen Europas. Die Hotellandschaft umfasste 2024 etwa 750 Unterkünfte mit rund 148.000 Betten. Internationale Gäste machen etwa 40 % der Besucherzahlen aus. Profiteure des Tourismus sind Gastgewerbe und Einzelhandel mit jeweils 40 % des Umsatzes sowie Dienstleistungsunternehmen mit 20 %.

Die Messe- und Kongresswirtschaft macht Berlin zu einem der besucher- und umsatzstärksten Standorte der Welt. 2018 wurden etwa 143.390 Veranstaltungen mit rund 12 Millionen Teilnehmern durchgeführt. 2019 lag Berlin laut ICCA bei internationalen Kongressen auf Rang 3 aller Kongressstädte. Wichtige Messen sind IFA, ITB, ILA Berlin Air Show, InnoTrans, Grüne Woche, Fruit Logistica und Venus Berlin.

In der Gesundheitswirtschaft waren 2018 in Berlin-Brandenburg etwa 383.000 Personen tätig; der Umsatz betrug rund 28 Milliarden Euro, etwa 10 % der regionalen Wirtschaftsleistung. Zur Branche gehören pharmazeutische Industrie, Biotechnologie und Medizintechnik. In der Hauptstadtregion gab es 2018 rund 250 kleine und mittlere Biotechnologie-Unternehmen mit etwa 6.200 Beschäftigten; in der Medizintechnik arbeiteten rund 14.000 Menschen.

Weitere wichtige Branchen sind Handel, IT- und Internetwirtschaft, Verkehrssystemtechnik, Optik, Energietechnik, Ernährungswirtschaft, Bauwirtschaft, Logistik und Landwirtschaft. Im Handel ist Zalando ein Beispiel für ein in Berlin gegründetes internetbasiertes Unternehmen mit 6,5 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2019. Die IT- und Internetwirtschaft wächst seit etwa 2005, obwohl der Artikel Deutschland und Berlin als abhängig von US-amerikanischen und asiatischen Digitalunternehmen beschreibt. In der Verkehrssystemtechnik arbeiteten 2010 in über 400 Betrieben der Region etwa 54.000 Menschen. In der Energietechnik waren 2016 etwa 600 Unternehmen mit rund 56.000 Beschäftigten tätig. Die Landwirtschaft spielt dagegen eine sehr geringe Rolle: 2010 gab es nur 300 Erwerbstätige, 2015 betrug die Landwirtschaftsfläche 3832 Hektar beziehungsweise 4,3 % der Fläche.

Technologiezentren und Unternehmen

Berlin hat sich zu einem europäischen Zentrum der Spitzentechnologie entwickelt. Zu den bekanntesten Technologieparks gehören Berlin-Adlershof und der BiotechPark Berlin-Buch. In Adlershof werden Medienzentrum, Technologiepark und Universitätsstandort verbunden, damit Forschung, Entwicklung und Produktion zusammenwirken. Schwerpunkte sind Umwelttechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Optoelektronik. 2017 gab es auf dem WISTA-Gelände 1088 Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen mit knapp 18.000 Beschäftigten, dazu rund 6.700 Studierende und etwa 780 Auszubildende. Umsätze und Haushaltsmittel lagen bei 2,1 Milliarden Euro.

Berlin-Buch ist seit 2005 einer der größten deutschen Biotechnologieparks und Gesundheitsforschungszentren. Auf 32 Hektar befinden sich unter anderem das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, das Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie und ein Biotechnologiepark. Rund 2500 Wissenschaftler, Ärzte und Angestellte arbeiten dort, mehr als 50 Unternehmen haben sich angesiedelt. Weitere Technologieorte sind Charlottenburg mit dem Umfeld von Technischer Universität und Universität der Künste, der EUREF-Campus in Schöneberg als Innovationsort der Energiewende sowie Siemensstadt mit dem Siemens Technopark Berlin.

Viele bekannte Unternehmen wurden zwischen 1860 und 1930 in Berlin gegründet, darunter Siemens, Deutsche Bank, Lufthansa, Allianz, AEG, Telefunken, Osram, Knorr-Bremse und Edeka. Vor 1940 war Berlin das Finanzzentrum Deutschlands. Nach 1945 und der Teilung gingen viele Großunternehmen und Banken in den Westen Deutschlands. Nach der Wiedervereinigung und besonders seit 2000 wurde Berlin wieder Anziehungspunkt für Gründer; viele DAX-Unternehmen richteten Innovationslabore in der Stadt ein. Die Zahl der umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen stieg von 111.039 im Jahr 2002 auf 167.057 im Jahr 2019.

Zu den größten Arbeitgebern in Berlin zählten 2020 Deutsche Bahn mit 20.770 Beschäftigten, Charité mit 17.527, Vivantes mit 16.136, Berliner Verkehrsbetriebe mit 14.589, Siemens mit 11.600, Edeka mit 10.625, Mercedes-Benz Group mit 10.200, Deutsche Post DHL mit 10.000, Deutsche Telekom mit 8.000 und Zalando mit 7.300 Beschäftigten. Berlin ist außerdem Standort vieler Verbände, darunter IHK Berlin, Handwerkskammer Berlin, Zentralverband des Deutschen Handwerks, Bundesverband der Deutschen Industrie, Bundesverband deutscher Banken und Deutscher Industrie- und Handelskammertag.

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