Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Russisches Kaiserreich

Geschichte · Zar Peter I. als Kaiser (seit 1721) · Das Zeitalter der Kaiserinnen · Die entwickelte Autokratie (1796 bis 1855) · Kaiser Alexander II. „der Befreier“ …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Grundlagen und Bedeutung
  2. 2. Raum, Territorien und Bevölkerung
  3. 3. Entstehung und Expansion im 18. Jahrhundert
  4. 4. Autokratie, Reformen und Krisen im 19. Jahrhundert
  5. 5. Späte Monarchie, Revolutionen und Ende
  6. 6. Staat, Herrschaft und Militär

Grundlagen und Bedeutung

Das Russische Kaiserreich (russisch Российская Империя, Rossijskaja Imperija), auch Russisches Reich, war eine absolute Monarchie im nördlichen Eurasien. Es bestand von 1721, als Peter der Große den Kaisertitel annahm, bis zur Ausrufung der Republik infolge der Februarrevolution 1917. Es war der Nachfolger des Zarentums Russland (1547–1721). Hauptstadt war überwiegend Sankt Petersburg (1721–1728 und 1730–1917), kurzzeitig Moskau (1728–1730). Amtssprache war Russisch, Währung der Rubel. Letzter Kaiser war Nikolaus II. (1894–1917). Das Ende der Monarchie wird mit dem 3. März jul. / 16. März 1917 greg. angegeben; abgelöst wurde sie durch die Russische provisorische Regierung.

Zur Zeit seiner größten Ausdehnung Mitte des 19. Jahrhunderts war das Reich nach dem Britischen Weltreich und dem Mongolischen Reich das drittgrößte Reich der Weltgeschichte beziehungsweise das größte zusammenhängende neuzeitliche Reich. Der in der Geschichtswissenschaft gebräuchliche Name für den Staat von 1721 bis 1917 ist „Russisches Kaiserreich“ oder „Kaiserreich Russland“. Offiziell hieß es russisch (Все-)Росси́йская импе́рия, transkribiert (Wse-)Rossijskaja imperija, wörtlich „(All-)Russisches Reich“. Obwohl Peter I. 1721 den Zarentitel offiziell durch „Kaiser“ ersetzte, wurde im Inneren Russlands weiterhin vom „Zar“ als Herrscher gesprochen.

Raum, Territorien und Bevölkerung

Das Reich erreichte seine größte Ausdehnung zwischen 1742 und 1867. Es umfasste zuletzt rund 22,7 Millionen Quadratkilometer, also fast ein Sechstel des Festlandes der Erde. Von Westen nach Osten reichte es vom Schwarzen Meer und der Ostsee bis zum Pazifischen Ozean über fast 10.000 Kilometer, von Norden nach Süden fast 5000 Kilometer. Für 1866 wird eine Fläche von 24.484.624 km² genannt, für 1914 22.766.770 km². 1917 grenzte das Reich an Norwegen, Schweden, das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, Rumänien, das Osmanische Reich, Persien, Afghanistan, China und das japanische Korea sowie an zahlreiche Meere, darunter Ostsee, Schwarzes Meer, Kaspisches Meer und Pazifischer Ozean.

Zum Reich gehörten neben dem Gebiet der heutigen Russischen Föderation unter anderem die Ostseegouvernements Estland, Livland und Kurland, Kongresspolen, Litauen, der größte Teil der Ukraine, Belarus, Moldau und Finnland als Großfürstentum Finnland. Südlich des Kaukasus gehörten das heutige Armenien, Aserbaidschan und Georgien dazu, außerdem Gebiete der heutigen Türkei wie Ardahan, Artvin, Iğdır und Kars. In Zentralasien umfasste das Reich das Generalgouvernement Turkestan sowie die Vasallenstaaten Emirat Buchara und Khanat Chiwa. Bis 1867 galt Alaska als russische Kolonie.

Das Russische Kaiserreich war ein Vielvölkerreich. Das staatstragende Volk waren die Russen („Großrussen“), wobei auch Ukrainer („Kleinrussen“) und Belarussen als Teil eines dreieinigen russischen Volkes galten. Hinzu kamen finno-ugrische und sibirische Stämme, Tataren, Tschuwaschen, Baschkiren, baltische Völker, Deutschbalten, Polen, Juden, Finnen, Schweden, kaukasische und zentralasiatische Völker. Bis 1917 lebten etwa zwei Drittel aller Juden der Welt im Russischen Kaiserreich, die meisten im sogenannten Ansiedlungsrayon. Die erste gesamtrussische Volkszählung von 1897 ergab 125.640.021 Menschen, ohne Finnland, Buchara und Chiwa; Großrussen machten nur noch etwa 49 % der Gesamtbevölkerung aus. Für 1916 wird eine Einwohnerzahl von 181.537.800 und eine Bevölkerungsdichte von 8,1 Einwohnern pro km² genannt.

Entstehung und Expansion im 18. Jahrhundert

Die Geschichte des Kaiserreichs begann 1721 nach dem Sieg im Großen Nordischen Krieg über Schweden. Peter I., seit 1682 Zar und Großfürst, ließ das Russische Zarentum in „Russisches Kaiserreich“ umbenennen und nahm den Titel „Kaiser“ (Imperator) an. Damit unterstrich er Russlands neuen Rang als europäische Großmacht und orientierte sich am westeuropäischen Vorbild. Die internationale Anerkennung dieses neuen Titels war zunächst schwierig, weil viele europäische Regierungen die Proklamation als Provokation empfanden.

Nach Peters Tod 1725 folgten Katharina I. und Peter II. In dieser Zeit hatten Hofgruppen und einflussreiche Personen wie Alexander Danilowitsch Menschikow großen Einfluss. Unter Anna Iwanowna (1730–1740) wurden viele Reformen Peters gebremst; Geld floss stärker in Hofzeremonien, zugleich wurde das Khanat der Krim durch einen Feldzug Burkhard Christoph von Münnichs geschwächt. Unter Elisabeth Petrowna (1741–1762) wurden Modernisierung, Bildung, Künste und Architektur wieder stärker gefördert. Sie unterstützte die Gründung der Kaiserlichen Moskauer Universität, schaffte die Todesstrafe ab und ließ sie während ihrer Regierungszeit nicht vollziehen. Im Siebenjährigen Krieg eroberte Russland weite Teile Preußens einschließlich Berlin, gab die Eroberungen aber nach Elisabeths Tod unter Peter III. zurück.

Katharina II. („die Große“, 1762–1796) setzte Modernisierungen fort. Ihre Große Instruktion von 1767 war Regierungsprogramm und Grundlage für eine Gesetzbuch-Kommission. Die Gouvernementsverfassung von 1775 gab dem Reich eine neue Verwaltungsstruktur; die Adelsordnung und Städteordnung von 1785 sollten Adel und städtischen Mittelstand stärker in Staat und Gesellschaft einbinden. Außenpolitisch strebte Katharina mit Grigori Potjomkin im „Griechischen Projekt“ eine Schwächung des Osmanischen Reiches und russischen Einfluss bis Konstantinopel an. Nach dem Russisch-Türkischen Krieg 1768–1774 kamen Gebiete nördlich des Schwarzen Meeres zu Russland; in „Neurussland“ entstanden Städte wie Sewastopol, Odessa, Mykolajiw und Cherson. Durch die Teilungen Polens sicherte sich Russland große Gebiete. Innenpolitisch wurde der Pugatschow-Aufstand von Bauern und Kosaken 1773 blutig niedergeschlagen; nach der Französischen Revolution von 1789 wandte sich Katharina von liberalen Ideen ab.

Autokratie, Reformen und Krisen im 19. Jahrhundert

Nach Katharina regierte Paul I. (1796–1801). Er erließ 1797 ein Familiengesetz, das für die Thronfolge das Recht der Erstgeburt in direkt absteigender Linie und den Vorrang männlicher Nachkommen festlegte. Aus Angst vor revolutionären Ideen verschärfte er Zensur und Überwachung. Außenpolitisch beteiligte er sich an Koalitionskriegen gegen Frankreich, wandte sich später aber von Großbritannien ab und plante sogar ein Bündnis mit Frankreich. 1801 wurde er von Adligen ermordet.

Alexander I. (1801–1825) errichtete 1802 acht Ministerien, schuf 1810 den Staatsrat und reformierte Bildung und Verwaltung. Er hob die Leibeigenschaft in den baltischen Provinzen auf und milderte sie in Russland. Außenpolitisch stand seine Regierungszeit im Zeichen Napoleons. Russland kämpfte zunächst gegen Frankreich, schloss 1807 den Frieden von Tilsit und durfte dafür unter anderem gegen Schweden und die Türkei vorgehen. 1809 musste Schweden im Frieden von Frederikshamn Finnland und die Ålandinseln an Russland abtreten. Im Krieg gegen Napoleon 1812 überschritt die Grande Armée mit 612.000 Mann die russische Grenze. Durch Rückzug, Kleinkrieg, Versorgungsschwierigkeiten, Kälte und den Brand Moskaus wurde Napoleons Armee zermürbt. Russland spielte danach eine wichtige Rolle in den Befreiungskriegen und auf dem Wiener Kongress. Es erhielt Kongresspolen als besonderes Königreich mit eigener liberaler Verfassung und galt 1815 als bedeutende Macht Europas.

Nikolaus I. (1825–1855) kam nach einer unklaren Nachfolgesituation an die Macht; der Dekabristenaufstand von 1825 scheiterte. Nikolaus regierte streng autokratisch, gründete die Geheimpolizei, die spätere Ochrana, und unterstützte reaktionäre Kräfte in Europa. Russland gewann im russisch-türkischen Krieg 1828/1829 Gebiete im südlichen Kaukasus; Moldau, Walachei und Serbien gerieten unter russischen Einfluss. Der polnische Aufstand 1830/1831 wurde niedergeschlagen, danach setzte Russland stärker auf Russifizierung. Im Krimkrieg 1853–1856 unterlag Russland einer Allianz aus Großbritannien, Frankreich, Sardinien und dem Osmanischen Reich; die Niederlage zeigte die Rückständigkeit von Heer, Flotte und Infrastruktur.

Alexander II. (1855–1881) reagierte mit weitreichenden Reformen. Seit 1861 wurde die Leibeigenschaft aufgehoben, außerdem wurden Justizwesen und Armee reformiert. 1867 verkaufte Russland Alaska an die USA. Außenpolitisch stützte sich Russland zunehmend auf den Panslawismus, also die Idee einer Vereinigung slawischer Völker unter russischer Führung. Die Unterstützung slawischer Völker auf dem Balkan führte zur Balkankrise, zum Russisch-Türkischen Krieg 1877–1878 und zur Unabhängigkeit Bulgariens. Auf dem Berliner Kongress erlitt Russland jedoch einen Rückschlag, weil Großbritannien und Österreich-Ungarn ein von Russland angestrebtes Groß-Bulgarien ablehnten. Im Inneren entstanden radikale Gruppen wie Narodnaja Wolja; am 11. März 1881 wurde Alexander II. von Attentätern dieser Gruppierung ermordet.

Späte Monarchie, Revolutionen und Ende

Alexander III. (1881–1894) reagierte auf die Ermordung seines Vaters mit einem reformfeindlichen, streng autokratischen Kurs. Er stützte sich auf Armee und Ochrana. Nikolaus II. (1894–1917) setzte diese Politik fort. Zugleich wurde der Osten des Reiches weiter erschlossen: Von 1891 bis 1901 entstand die Transsibirische Eisenbahn zwischen Wladiwostok und Tscheljabinsk; eine Abzweigung, die Transmandschurische Eisenbahn, brachte Russland Einfluss in der Mandschurei. Daraus entstanden Konflikte mit Japan. Im Russisch-Japanischen Krieg 1904–1905 verlor Russland unter anderem nach der Belagerung von Port Arthur und der Niederlage in der Seeschlacht bei Tsushima am 14. und 15./27. und 28. Mai 1905. Der Friedensvertrag von Portsmouth wurde am 23. August/5. September 1905 unterzeichnet.

Innenpolitisch verschärften Industrialisierung, soziale Probleme, Korruption, Hunger 1890, fehlende Reformen und die Niederlage gegen Japan die Unzufriedenheit. 1898 wurde die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands gegründet, in der ab 1903 die Bolschewiki unter Lenin führend wurden. Nach dem Petersburger Blutsonntag 1905 kam es zur Revolution von 1905 bis 1907. Nikolaus II. berief unter Druck die Duma ein und ließ eine Verfassung ausarbeiten, die Staatsgrundgesetze des Russischen Kaiserreiches. Die Duma wurde am 27. April jul. / 10. Mai 1906 greg. eröffnet. Zwar konnten Gesetze nun nicht mehr ohne Zustimmung der Duma in Kraft treten, doch konnte der Kaiser sie auflösen und hatte ein Vetorecht. Deshalb gilt die Duma teilweise als Scheinparlament. Das politische System blieb widersprüchlich: 1910 beschrieb der Gothaische Hofkalender Russland als „Konstitutionelle Monarchie unter einem autokratischen Zaren“.

Im Ersten Weltkrieg stand Russland ab August 1914 an der Seite Serbiens, Frankreichs und Großbritanniens gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn; nach Angriffen auf russische Schwarzmeerhäfen erklärte Russland am 2. November dem Osmanischen Reich den Krieg. Nach Anfangserfolgen, vor allem in Galizien, folgten schwere Niederlagen; Polen und große Teile des Baltikums gingen verloren. Nikolaus II. übernahm am 9. September 1915 selbst das Oberkommando, konnte aber den wirtschaftlichen und militärischen Zusammenbruch nicht verhindern, obwohl die Rüstungsproduktion deutlich gesteigert wurde.

Im März 1917 beendete die Februarrevolution die Zarenherrschaft. Alexander Kerenski rief eine demokratische Republik aus. Die Provisorische Regierung führte den Krieg fort, doch die Kerenski-Offensive scheiterte im Juli 1917. Im Oktober übernahmen die Bolschewiki in der Oktoberrevolution die Macht. Das Hauptquartier verweigerte zunächst Lenins Befehl zu Waffenstillstandsverhandlungen; am 3. Dezember 1917 wurde es von revolutionären Kräften unter Nikolai Krylenko eingenommen, der Oberste Befehlshaber Duchonin wurde ermordet. Am 5. März 1918 wurde das Amt des Obersten Befehlshabers aufgehoben. Die Hauptstadt wurde 1918 zurück nach Moskau verlegt. Polen, Finnland, das Baltikum und zeitweise auch Belarus und die Ukraine wurden am Ende des Ersten Weltkriegs unabhängig.

Staat, Herrschaft und Militär

Das Russische Kaiserreich war im Kern eine Erbmonarchie. Die Herrscher sahen sich als „Kaiser und Selbstherrscher aller Reußen“ und regierten von Gottes Gnaden. Vor dem Oktobermanifest 1905 war ihre Macht im Wesentlichen nur dadurch begrenzt, dass der Zar Mitglied der Russisch-Orthodoxen Kirche sein und dem Hausgesetz der Romanows folgen musste. Nach 1905 und der Verfassung von 1906 wurde seine Macht etwas eingeschränkt, aber keine wirkliche konstitutionelle oder parlamentarische Monarchie geschaffen. Der Zarentitel blieb in der vollständigen Herrschertitulatur teilweise erhalten, etwa für ehemalige tatarische Khanate wie Kasan, Astrachan und Sibir.

Das Militär war eine zentrale Stütze des Reiches. Von 1750 bis zum Ende des 18. Jahrhunderts verfügte das kaiserliche Heer über etwa 186.000 Mann in regulären Verbänden; mit irregulären Kosakenverbänden waren es etwa 200.000 Mann. Zu Beginn des Russlandfeldzugs Napoleons 1812 standen im Westen etwa 250.000 Mann bereit. Nach den Napoleonischen Kriegen galt Russland vielen als stärkste europäische Militär- und Landmacht; nach dem Krimkrieg verlor es diese Stellung zunächst an Frankreich und nach 1871 an das Deutsche Kaiserreich. 1874 wurde die Wehrpflicht eingeführt. 1898 betrug die Friedensstärke etwa 950.000 Soldaten, im Russisch-Japanischen Krieg 1904 zählte die Armee 2,1 Millionen Mann, und 1914 wurden bei einer Friedensstärke von 1,3 Millionen vier Millionen Mann mobilgemacht. Bei vollständiger Mobilmachung standen 1914 bereits 13 Millionen Mann zur Verfügung.

Trotz seiner Größe litt das Heer 1914 unter schweren Ausrüstungsproblemen. Bei etwa der Hälfte der Infanteriedivisionen fehlten Waffen, Munition und moderne Ausstattung wie Nachrichtenmittel; auch die Versorgung war schlecht. Die russische Marine war von Peter dem Großen gezielt ausgebaut worden und Anfang der 1870er Jahre sogar größer als die britische Flotte, veraltete aber technisch rasch. Die Mängel der Marine wurden 1905 in der Seeschlacht bei Tsushima deutlich.

Weiterlesen

Moskau Moskau ist die nördlichste und kälteste Megastadt der Welt und wird als eigenständiges föderales Subjekt verwaltet. Als politisches, wirtschaftliches … Provisorische Regierung (Russland) Die russische Provisorische Regierung war die Regierung des Russischen Reiches von der Februarrevolution 1917 und der Abdankung von Zar Nikolaus II., … Oktoberrevolution November 1917 war die gewaltsame Machtübernahme durch die kommunistischen Bolschewiki unter Führung Wladimir Iljitsch Lenins in Russland. Sie beseitigte die aus … Absolutismus Systematisch dargestellt und auch gerechtfertigt wurde diese Regierungsform im 16. und 17. Jahrhundert unter anderem von Jean Bodin (1529–1569) und Thomas … Februarrevolution 1917 Ökonomische Krise sowie Wandel der bäuerlichen Lebenswelt · Der russische Staat machte während des Ersten Weltkrieges eine enorme Wirtschaftskrise durch. · Die … Britisches Weltreich Das Britische Weltreich (englisch British Empire) war das vom 17. bis zum 20. Jahrhundert bestehende, größte Kolonialreich der Geschichte und vom Ende der … Geschichtswissenschaft Die Geschichtswissenschaft ist die methodisch gesicherte Erforschung und Rekonstruktion von Aspekten der Menschheitsgeschichte oder Geschichte auf der Basis … Estland Als nördlichster der drei baltischen Staaten grenzt er im Süden an Lettland, im Osten an Russland und im Norden und Westen an die Ostsee. Über den Finnischen … Finnland Finnland grenzt an Schweden, Norwegen, Russland und die Ostsee. Republik Finnland. Suomen tasavalta (finnisch) Republiken Finland (schwedisch) … Polen Das Abitur wird nach dem Abschluss eines Lyzeums oder einer Berufsoberschule abgelegt werden. Die Abiturprüfung soll wieder bedeutend schwieriger werden … Türkei Die Türkei ist ein Schwellenland mit mittlerem Einkommen, liegt beim Bruttoinlandsprodukt weltweit auf dem 17. und bei der Kaufkraftparität auf dem 11. Platz. Deutsches Kaiserreich Die innen- und außenpolitische Entwicklung des Reichs wurde von 1871 bis 1890 von seinem ersten und am längsten amtierenden Kanzler, Otto von Bismarck, bestimmt …