Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand
Pakistan
Einwohnerzahl, 255,2 Millionen (5.) (2025, Schätzung) ; Bevölkerungsdichte, 290 Einwohner pro km² ; Bevölkerungsentwicklung, +1,6 % (Schätzung für das Jahr 2025).
Inhalt6 Abschnitte
Staat und geografischer Raum
Pakistan, amtlich Islamische Republik Pakistan, ist ein Staat in Südasien. Er grenzt an Iran, Afghanistan, die Volksrepublik China und Indien und besitzt im Süden eine 1046 Kilometer lange Küste am Arabischen Meer. Die Hauptstadt ist Islamabad, die größte Stadt Karatschi. Mit 255,2 Millionen Einwohnern (Schätzung 2025) ist Pakistan der fünftbevölkerungsreichste Staat der Erde. Die Fläche beträgt 796.095 km² ohne Kaschmir; einschließlich Asad Kaschmir und Gilgit-Baltistan werden 880.254 km² angegeben.
Pakistan liegt zwischen dem 24. und 37. nördlichen Breitengrad. Im Norden treffen Hindukusch, Karakorum und Himalaya zusammen. Der K2 ist mit 8611 Metern der höchste Berg Pakistans und der zweithöchste Berg der Erde. Die Ebene des Indus nimmt mehr als ein Drittel der Landesfläche ein und umfasst den Punjab und Sindh; der Indus mündet in ein etwa 8000 km² großes Delta. Im Westen liegt das trockene Hochland von Belutschistan, im Osten die Wüste Thar.
Das Klima ist überwiegend arid, subtropisch und kontinental. In den Tiefländern liegen die Durchschnittstemperaturen im Januar zwischen 12 °C im Norden und 17 °C im Süden; im Sommer liegen sie meist über 30 °C, örtlich werden bis zu 50 °C erreicht. Die Niederschläge fallen vor allem während des Südwestmonsuns im Juli und August. In Belutschistan fallen teilweise weniger als 100 mm im Jahr, während im Himalaya über 1500 mm möglich sind.
Nur knapp 4 % der Landesfläche sind bewaldet. Nadelwälder finden sich vor allem in den nördlichen Hochgebirgen, während die Indusebene stark landwirtschaftlich genutzt wird. Die Tierwelt umfasst rund 190 Säugetier- und knapp 670 Vogelarten; Schneeleopard, Leopard, Bären, Schraubenziege und Gangesdelfin sind bedroht. 2023 lebten 38 % der Bevölkerung in Städten. Die größten Städte waren Karatschi mit 18.868.021 und Lahore mit 13.004.135 Einwohnern.
Bevölkerung, Sprachen und soziale Lage
Die Volkszählung von 2023 erfasste 241,499 Millionen Einwohner ohne Kaschmir; die staatliche Schätzung für 2025 liegt bei 255,2 Millionen. Das jährliche Bevölkerungswachstum wurde für 2025 auf +1,6 % geschätzt. 2022 lag die Geburtenziffer bei 27,2 und die Sterbeziffer bei 7,0 pro 1000 Einwohnern; die durchschnittliche Kinderzahl betrug 3,4. Die Lebenserwartung lag 2022 bei 66,4 Jahren. 2023 waren 36,1 % der Bevölkerung jünger als 15 Jahre, nur 4,3 % waren älter als 64 Jahre.
Die Bevölkerung ist ungleich verteilt: Gut drei Viertel leben in den fruchtbaren Ebenen von Punjab und Sindh. Punjab umfasst gut ein Fünftel der Fläche, beherbergt aber mehr als die Hälfte der Bevölkerung. In Belutschistan leben auf 40 % der Fläche weniger als 5 % der Einwohner. Rund 1,4 Millionen Flüchtlinge, meist aus Afghanistan, halten sich im Land auf. Etwa 9 Millionen Auslandspakistaner leben vor allem in den Arabischen Golfstaaten, Europa, Australien, Kanada und den Vereinigten Staaten. Ihre Rücküberweisungen stützen die Wirtschaft, zugleich verliert Pakistan qualifizierte Fachkräfte.
Pakistan ist vielsprachig. Verfassungsmäßige Nationalsprache ist Urdu, Amtssprache und Sprache der höheren Bildung ist daneben Englisch. Nach der Volkszählung von 1998 sprachen 44,1 % Panjabi, 15,4 % Paschtunisch, 14,1 % Sindhi, 10,5 % Saraiki, 7,6 % Urdu, 3,6 % Belutschisch und 1 % Brahui. Insgesamt sind mehr als 50 Sprachen verbreitet. Die Förderung des Urdu als überregionale Sprache führte wiederholt zu Widerstand bei Sprechern der Regionalsprachen.
96,3 % der Bevölkerung waren laut Volkszählung von 1998 Muslime. Der sunnitische Islam umfasst unter anderem die Barelwis, Deobandis und Ahl-i Hadith. Beim Anteil der Zwölfer-Schiiten gibt es widersprüchliche Schätzungen von 10 bis 15 % beziehungsweise 15 bis 20 %. Ahmadis wurden 1974 offiziell nicht mehr als Muslime anerkannt; die Volkszählung von 1998 nannte 0,22 %, unabhängige Quellen schätzen jedoch 1 bis 3 %. Hindus stellen etwa 1,8 %, Christen 1,6 % der Gesamtbevölkerung.
Zu den zentralen sozialen Problemen gehören Landflucht, Unterbeschäftigung, Armut, Kinderarbeit und die Benachteiligung von Frauen. Nach Angaben der Vereinten Nationen lebten 17 % der Bevölkerung von weniger als einem US-Dollar am Tag. 2017 lag die offizielle Arbeitslosenquote bei 6 %, wobei Unterbeschäftigung nicht vollständig erfasst wird. 2019 galten 13 % als unterernährt. Zwangsehen, Ehrenmorde und häusliche Gewalt sind verbreitet. 2022 lag Pakistan im Global Gender Gap Report an vorletzter Stelle, vor Afghanistan.
Geschichte und politisches System
Das Gebiet des heutigen Pakistan war Kernland der Indus-Kultur, die etwa um die Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr. entstand. Später prägten unter anderem vedische Kultur, Buddhismus, das Gandhara-Reich, islamische Reiche, die Moguln und schließlich die britische Kolonialherrschaft die Region. 1843 eroberte die Britische Ostindien-Kompanie Sindh, 1849 den Punjab; 1858 gingen die britischen Besitzungen in den direkten Besitz der Krone über.
Die Muslimliga beschloss 1940 in der Lahore-Resolution die Gründung eines eigenständigen muslimischen Staates. Pakistan entstand am 14. August 1947 aus überwiegend muslimischen Teilen Britisch-Indiens. Mehr als vier Millionen Muslime verließen das heutige Indien, etwa sieben Millionen Hindus und Sikhs Pakistan; bis zu 750.000 Menschen könnten durch Gewalt und Flucht ums Leben gekommen sein. Pakistan bestand zunächst aus West- und Ostpakistan. Ostpakistan erklärte sich 1971 als Bangladesch unabhängig. Seit 1947 belastet außerdem der ungeklärte Kaschmir-Konflikt die Beziehungen zu Indien.
Pakistan war 1956 die erste Islamische Republik der Welt. Militärputsche unterbrachen wiederholt demokratische Phasen: Militärregime bestanden von 1958 bis 1971, von 1977 bis 1988 und von 1999 bis 2008. Die Verfassung von 1973 stärkte zunächst den Premierminister; seit 1993 ist sie, mit der Unterbrechung von 1999 bis 2002, wieder in Kraft. Nach dem Tod Zia-ul-Haqs fanden 1988 freie Wahlen statt; Benazir Bhutto wurde als erste Frau an die Spitze eines islamischen Staates gewählt. 1998 führte Pakistan nach indischen Atomwaffentests eigene unterirdische Kernwaffentests durch.
Nach dem Militärputsch Pervez Musharrafs 1999 begann erneut eine Militärdiktatur. 2008 kehrte Pakistan zur zivilen Regierung zurück. 2013 erfolgte erstmals ein verfassungsmäßiger Machtwechsel von einer zivilen Regierung zu einer anderen. Imran Khan wurde 2018 Premierminister, verlor im April 2022 ein Misstrauensvotum und wurde durch eine Regierung unter Shehbaz Sharif ersetzt. Laut dem Artikel ist Pakistan seit spätestens 2023 wieder eindeutig autoritär beziehungsweise diktatorisch. Bei der Wahl vom 8. Februar 2024 erhielten PTI-nahe Kandidaten 93, die PML-N 75 und die PPP 54 direkt gewählte Sitze; PML-N und PPP bildeten anschließend eine Regierung unter Shehbaz Sharif. Die Wahl war von Eingriffen der Behörden, Inhaftierungen, Internetabschaltung und Gewalt überschattet.
Pakistan ist verfassungsrechtlich ein föderaler Staat mit parlamentarischen und semipräsidentiellen Elementen. Das Parlament besteht aus Nationalversammlung und Senat. Die Nationalversammlung hat 342 Sitze, darunter 60 für Frauen und 10 für religiöse Minderheiten; der Senat hat 100 Mitglieder. Der Premierminister wird von der Nationalversammlung gewählt und besitzt laut Verfassung die eigentliche Regierungsgewalt. Der Präsident wird für fünf Jahre von einem Wahlgremium aus Bundes- und Provinzparlamenten gewählt, muss Muslim und mindestens 45 Jahre alt sein. Das Land gliedert sich in die vier Provinzen Belutschistan, Khyber Pakhtunkhwa, Punjab und Sindh sowie weitere Gebiete.
Das Rechtssystem verbindet britisch-indisches Common Law mit islamischem Recht. Familien- und Erbrecht beruhen ausschließlich auf islamischem Recht. Der Supreme Court ist das höchste Berufungsgericht; der Federal Shariat Court prüft Gesetze auf ihre Vereinbarkeit mit dem Islam. Politische Instabilität, Korruption, eingeschränktes staatliches Gewaltmonopol und Konflikte zwischen Volks- und Glaubensgruppen prägen die Innenpolitik. Der Demokratieindex 2024 bewertete Pakistan mit 2,84 von 10 als autoritäres Regime.
Wirtschaft, Energie und Infrastruktur
Pakistan besitzt eine marktorientierte Wirtschaft, deren Entwicklung jedoch durch Korruption, politische Instabilität, unzureichende Infrastruktur, Energieprobleme und ein dauerhaftes Handelsdefizit gebremst wird. Das nominale Bruttoinlandsprodukt betrug 2024 371 Milliarden US-Dollar, das BIP nach Kaufkraftparität 1,6 Billionen US-Dollar. Das nominale BIP pro Kopf lag bei 1.574 US-Dollar, nach Kaufkraftparität bei 6.735 US-Dollar. 2024 wuchs die Wirtschaft real um 2,5 %, die Inflation betrug 23,4 % und die Staatsverschuldung 70 % des BIP.
Die Landwirtschaft beschäftigte 2007/08 44,7 % der Erwerbstätigen und trug 2016 25,2 % zum BIP bei. Angebaut werden vor allem Weizen, Reis, Baumwolle, Zuckerrohr, Tabak, Hülsenfrüchte und Obst. 2017 erzeugte Pakistan 26.674.000 Tonnen Weizen und 11.714.700 Tonnen Reis. Baumwolle ist mit mehr als fünf Millionen Tonnen ein besonders wichtiger Exportrohstoff. Die Viehzucht liefert Milch, Fleisch, Leder und Wolle; die Küste ist fischreich.
Der Bergbau liefert vor allem Erdgas, Erdöl, Steinkohle, Kupfer, Marmor und Kalkstein, kann den Eigenbedarf an Energie aber nicht decken. 2015 deckte Erdgas 48 % und Erdöl 25 % des nationalen Bedarfs. Die Industrie beschäftigt sich besonders mit Textilien, Baumwollverarbeitung, Leder, Nahrungsmitteln, Chemikalien, Stahl, Maschinen, Fahrzeugen, Pharmazeutika, Zement und Papier. Der Dienstleistungssektor erwirtschaftete 2016 55,6 % des BIP.
2016 exportierte Pakistan Waren im Wert von 20,5 Milliarden US-Dollar, vor allem Textilien (59,7 %), Lebensmittel (9,6 %) und Lederwaren. Die Importe betrugen 47,0 Milliarden US-Dollar und bestanden hauptsächlich aus Maschinen und Fahrzeugen, Erdöl, Chemikalien, Lebensmitteln sowie Eisen und Stahl. 2021 waren die wichtigsten Exportziele die Vereinigten Staaten mit 21,1 %, China mit 10,5 % und das Vereinigte Königreich mit 7,3 %; wichtigste Herkunft der Importe war China mit 28,3 %.
2014 stammten etwa 65 % der Stromerzeugung aus Wärmekraft und 30 % aus Wasserkraft. 2022 lieferten zwei aktive Kernkraftwerke 16,2 % der Stromerzeugung. Die Energieversorgung bleibt angespannt; im Januar 2015 waren etwa 80 % der Bevölkerung zeitweise von der Stromversorgung abgeschnitten. 2024 wurden mehr als 17 GW Photovoltaik zugebaut.
Die Straße übernimmt 92 % der Personen- und Güterbeförderung. Das Straßennetz umfasst 254.000 km, davon waren 2003 etwa 60 % befestigt; es gilt Linksverkehr. Pakistan Railways verwaltet 7791 km Strecke, von denen weniger als 4 % elektrifiziert sind. Der Überseehandel läuft fast vollständig über Karatschi und Port Muhammad Bin Qasim; der Hafen Gwadar wird mit chinesischer Beteiligung ausgebaut. 2020 nutzten 25 % der Bevölkerung das Internet.
Außenbeziehungen, Sicherheit und Menschenrechte
Das Verhältnis zu Indien wird seit 1947 vor allem durch den Kaschmir-Konflikt bestimmt. Pakistan und Indien führten Kriege beziehungsweise bewaffnete Konflikte 1947/48, 1965, 1971 und 1999. Die Line of Control gilt als Waffenstillstandslinie, aber nicht als endgültige Grenze. Pakistan fordert eine Volksabstimmung, die bisher nicht stattfand. Beide Staaten besitzen Atomwaffen; 2002 standen sie letztmals kurz vor einer bewaffneten Auseinandersetzung.
Pakistan arbeitet außenpolitisch eng mit China und den USA zusammen. Seit 2004 ist es „Major non-NATO ally“ der USA. Nach dem 11. September 2001 unterstützte Pakistan den Kampf gegen islamistischen Terrorismus, zugleich warf die US-Regierung Pakistan Unterstützung der Taliban und des Hakkani-Netzwerks vor. Die US-Sicherheitshilfen wurden 2018 gestoppt. Die EU ist ein wichtiger Außenhandelspartner und strebt engere wirtschaftliche Beziehungen an. Die Beziehungen zu Iran schwankten zwischen Zusammenarbeit und Abkühlung wegen sunnitischen Extremismus und der Unterstützung der Taliban. Das Verhältnis zu Afghanistan ist wegen des Streits um die Durand-Linie, der Flüchtlingsbewegungen und der Taliban belastet.
Die Streitkräfte umfassen etwa 915.000 aktive Soldaten, 513.000 Reservisten und rund 300.000 paramilitärische Kräfte. Das geschätzte Atomwaffenarsenal umfasst 150 Sprengköpfe; offizielle Angaben gibt es nicht. 2017 gab Pakistan 3,5 % seiner Wirtschaftsleistung beziehungsweise 10,8 Milliarden US-Dollar für die Streitkräfte aus. Der Geheimdienst ISI koordiniert Nachrichtendienste, überwacht unter anderem Medien und politische Gruppen und ist für die Sicherheit des Atomprogramms zuständig. Wegen seiner politischen Macht und mutmaßlicher Unterstützung militanter Gruppen gilt er als umstritten.
Seit der Islamisierungspolitik der 1980er-Jahre nahmen religiöser Extremismus und Terrorismus zu. Die TTP und andere Gruppen verüben Anschläge; die Regierung kämpft seit 2004 gegen Taliban-Verbände. Nach dem Anschlag von Peschawar 2014 wurde die Todesstrafe wieder allgemein vollstreckt. Ende 2015 warteten 6016 Menschen auf ihre Hinrichtung. Menschenrechtsorganisationen berichten über willkürliche Verhaftungen, Folter, unfairen Verfahren, Einschränkungen der Religions- und Meinungsfreiheit, Ehrenmorde, Gewalt gegen Frauen und Kinderarbeit. Das Blasphemiegesetz von 1986 sieht für Gotteslästerung Geld-, Haft- oder Todesstrafen vor. Der Staat garantiert zwar Grundrechte, setzt sie aber häufig nicht durch.
Kultur und Alltag
Pakistans Kultur verbindet indische, persische, afghanisch-paschtunische und arabische Einflüsse; der Islam prägt Gesellschaft und Kunst seit dem 8. Jahrhundert. Die Architektur reicht von den zweckmäßig geplanten Städten der Indus-Kultur über buddhistische und graeco-buddhistische Bauten in Gandhara bis zur persisch geprägten und später mogulischen islamischen Architektur. Nach der Unabhängigkeit entstanden nationale Monumente wie die Faisal-Moschee, das Minar-e-Pakistan und das Mausoleum Mazar-e-Quaid.
Die Literatur umfasst vor allem Urdu, Sindhi, Panjabi, Paschtunisch, Belutschisch und Englisch. Traditionell waren religiöse, mystische und volkstümliche Lyrik wichtig; später gewannen Kurzgeschichten und realistische Erzählformen an Bedeutung. Muhammad Iqbal gilt als Nationaldichter. Die Kalligrafie besitzt wegen ihrer Bedeutung für die Darstellung des Korans einen hohen Stellenwert. Urdu wird im Nastaliq-Stil des persischen Alphabets geschrieben. Eine eigenständige Miniaturmalerei entwickelte sich unter persischem und mogulischem Einfluss.
Die Musik verbindet indische mit arabischen und persischen Traditionen. Im Sufismus ist Qawwali ein wichtiger ekstatischer Gesang. Daneben bestehen regionale Volksmusik und die klassische hindustanische Musik. Die Filmindustrie konzentriert sich auf Lahore und wird als „Lollywood“ bezeichnet. Pakistanische Filme enthalten häufig Musik- und Tanzszenen; indische Bollywood-Filme sind trotz Aufführungsverbots sehr beliebt.
Die pakistanische Küche ähnelt der nordindischen, enthält aber stärkere Vorder- und Zentralasien-Einflüsse. Im islamischen Pakistan wird allgemein mehr Fleisch gegessen als in Indien. Nationalsport ist Hockey; Cricket ist jedoch die beliebteste Sportart, und Squash war besonders durch Jahangir Khan und Jansher Khan erfolgreich.
Wichtige staatliche Feiertage sind der Pakistan Day am 23. März, der Unabhängigkeitstag am 14. August und Gedenktage für Muhammad Iqbal am 9. November sowie Muhammad Ali Jinnah am 25. Dezember. Religiöse Feiertage wie Opferfest, Fest des Fastenbrechens und Aschura folgen dem islamischen Mondkalender und verschieben sich deshalb jährlich im gregorianischen Kalender.