Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Nordirland

Nordirland (englisch, irisch) ist ein Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Es besteht aus sechs der neun Grafschaften der …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Grundlagen und Geographie
  2. 2. Geschichte, Verwaltung und politische Ordnung
  3. 3. Brexit, Polizei und Symbole
  4. 4. Religion und gesellschaftliche Entwicklung
  5. 5. Wirtschaft, Verkehr und Tourismus
  6. 6. Sport und internationale Vertretung

Grundlagen und Geographie

Nordirland ist ein Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Es umfasst sechs der neun historischen Grafschaften der irischen Provinz Ulster im Nordosten der Insel Irland. Hauptstadt ist Belfast; Amtssprachen sind Englisch und Irisch. Staatsform ist eine konstitutionell-parlamentarische Monarchie. Nordirland verwendet das Pfund Sterling (£, GBP), liegt in der Zeitzone UTC±0 beziehungsweise UTC+1 während der Sommerzeit und hat die Telefonvorwahl +44. Die Fläche beträgt 13.843 km², die Einwohnerzahl 1.927.855 (2024) und die Bevölkerungsdichte 136 Einwohner je km².

Nordirland ist dichter bevölkert und stärker industrialisiert als die Republik Irland, die den übrigen Teil der Insel bildet. Seit ungefähr dem Jahrtausendwechsel weist jedoch die Republik Irland ein deutlich höheres Bruttoinlandsprodukt je Einwohner auf.

Das Landschaftsbild setzt sich nach Westen aus den Landschaften Nordenglands und Südschottlands fort. Die Küste ist stark gegliedert; das Klima ist ozeanisch und wird vom Golfstrom beeinflusst. Nordirland erstreckt sich 140 km von Norden nach Süden und 180 km von Osten nach Westen. Die Küste ist etwa 500 km lang, ebenso fast die Grenze zur Republik Irland. Nordirland umfasst etwa 16 % der Fläche der irischen Insel, aber knapp 30 % ihrer Bevölkerung. Die Insel Rathlin im Nordosten gehört ebenfalls zu Nordirland.

Drei wichtige Höhenzüge sind die Sperrin Mountains im Nordwesten, das Antrim Plateau im Nordosten und die Mourne Mountains im Südosten. Höchste Erhebung ist der Trostan im Antrim Plateau mit 551 m; die Mourne Mountains erreichen 852 m. Der Lough Neagh westlich von Belfast ist mit 392 km² Fläche und einer maximalen Tiefe von 25 m der größte See Nordirlands und der Britischen Inseln. Zu den wichtigen Städten gehören neben Belfast unter anderem Derry, Lisburn, Newry, Armagh, Bangor, Coleraine, Omagh und Enniskillen.

Geschichte, Verwaltung und politische Ordnung

Die Teilung Irlands in die Republik Irland und Nordirland erfolgte 1921 nach dem Irischen Unabhängigkeitskrieg. Danach wurde der katholische Bevölkerungsteil bei der Suche nach Arbeitsplätzen und Wohnungen benachteiligt. Daraus entwickelte sich eine politische und gesellschaftliche Spaltung: Meist irischstämmige katholische Republikaner strebten die Vereinigung mit der Republik Irland an, während meist protestantische Unionisten oder Royalisten, die von Zuwanderern abstammen, den Verbleib im Vereinigten Königreich befürworteten. Bei den Kommunalwahlen 2023 wurde Sinn Féin mit 144 von 467 Sitzen erstmals stärkste Partei.

Nordirland ist neben England, Schottland und Wales einer der vier Landesteile des Vereinigten Königreichs. Es entstand 1919 aus der Teilung der Insel Irland. Von 1919 bis 1972 und wieder seit 1998 wird es durch eine eigene Regierung und ein eigenes Parlament verwaltet, die ihren Sitz im Stormont House in Belfast haben. Von 1972 bis 1998 war die Selbstverwaltung wegen bürgerkriegsähnlicher Zustände aufgehoben; Nordirland wurde direkt von London aus regiert. Dafür wurde das Northern Ireland Office (NIO) eingerichtet.

Seit 1998 besteht wieder eine Regionalverwaltung. Ihre besondere Struktur geht auf das Karfreitagsabkommen zurück und unterscheidet sie von den Verwaltungen in Wales und Schottland. Zur Northern Ireland Executive gehören das Büro des First Minister und des deputy First Minister sowie zehn Regionalministerien, unter anderem für Landwirtschaft, Bildung, Gesundheit, Finanzen, Wirtschaft, Umwelt, Kultur und Regionalentwicklung. Das Northern Ireland Office ist seit 1998 vor allem für Strafgerichtsbarkeit, Justizvollzug, Polizei und die Unterstützung von Opfern politisch motivierter Verbrechen zuständig. Bei den Angaben zum Minister für Nordirland nennt der Artikel unterschiedliche Personen: In der Infobox steht Chris Bryant, im Verwaltungstext Hilary Benn, der seit dem 5. Juli 2024 Minister sein soll.

Bis 1972 war Nordirland in die sechs Grafschaften Antrim, Armagh, Down, Fermanagh, Derry (Londonderry) und Tyrone gegliedert. Ab 1973 bestanden 26 Distrikte; seit dem 1. April 2015 gibt es elf Distrikte. Dazu zählen unter anderem Belfast, Derry City and Strabane, Fermanagh and Omagh, Mid Ulster sowie Newry, Mourne and Down. In kulturellen Angelegenheiten werden weiterhin die historischen Grafschaften verwendet.

Die wichtigsten Parteien lassen sich grob nach ihrer Haltung zur staatlichen Zugehörigkeit einteilen. Unionistische, meist protestantische und pro-britische Parteien sind Democratic Unionist Party (DUP), Ulster Unionist Party (UUP), Traditional Unionist Voice (TUV) und Progressive Unionist Party (PUP). Republikanische, meist katholische und pro-irische Parteien sind Sinn Féin, Social Democratic and Labour Party (SDLP) und Aontú. Überkonfessionell sind Alliance Party of Northern Ireland, Green Party in Northern Ireland und People Before Profit. Bei der Wahl zum britischen Unterhaus 2024 erzielte Sinn Féin 27,0 % und 7 Mandate, die DUP 22,1 % und 5 Mandate, die SDLP 11,1 % und 2 Mandate, Alliance 15,0 % und 1 Mandat, die UUP 12,2 % und 1 Mandat sowie die TUV 6,2 % und 1 Mandat. Bei der Wahl zur Nordirland-Versammlung 2022 erhielt Sinn Féin 29,0 % und 27 Mandate, die DUP 21,3 % und 25 Mandate und Alliance 13,5 % und 17 Mandate.

Der Haushalt der Northern Ireland Executive ist hochdefizitär: Nicht einmal zwei Drittel der Ausgaben werden durch Einnahmen in Nordirland gedeckt. Das Vereinigte Königreich subventioniert die Ausgaben mit mehr als neun Milliarden Pfund jährlich.

Brexit, Polizei und Symbole

Beim Referendum über das Verlassen der Europäischen Union am 23. Juni 2016 stimmte das Vereinigte Königreich insgesamt mehrheitlich für den Austritt. Nordirland und Schottland stimmten dagegen mehrheitlich für den Verbleib. In Nordirland votierten 349.442 Personen beziehungsweise 44,2 % für das Verlassen und 440.437 beziehungsweise 55,8 % für das Verbleiben; die Wahlbeteiligung betrug 62,9 %. Besonders deutlich war die Zustimmung zum Verbleib in Foyle mit 78,3 %, Belfast West mit 74,1 % und Belfast South mit 69,5 %. Für das Verlassen stimmten unter anderem North Antrim mit 62,2 %, East Antrim mit 55,2 % und Strangford mit 55,5 %. Nach dem Ergebnis forderte der damalige irische Premierminister Enda Kenny ein Referendum über eine Wiedervereinigung Nordirlands mit der Republik Irland.

Die frühere Royal Ulster Constabulary (RUC) heißt seit 2001 Police Service of Northern Ireland (PSNI). Bis 1998 bestand sie fast ausschließlich aus britisch-protestantischen Beamten. 1999 wurde sie um die Hälfte auf etwa 7.000 Beamte verkleinert; bei Neueinstellungen sollten zur Sicherung des sozialen Friedens zur Hälfte katholische Bewerber berücksichtigt werden. In Belfast gibt es mit dem Ombudsmann eine Anlaufstelle für Beschwerden gegen die Polizei.

Nordirland besitzt derzeit keine offizielle Flagge. Bis 1973 wurde die Red Hand Flag of Ulster als offizielle Flagge verwendet; außerdem gab es ein Wappen. Die ehemalige Flagge wird weiterhin bei bestimmten Sportveranstaltungen genutzt, etwa bei den Commonwealth Games, im Snooker und für die nordirische Fußballnationalmannschaft bei FIFA und UEFA. Als Nationalhymne gilt God Save the King; regional wird de facto auch A Londonderry Air verwendet.

Religion und gesellschaftliche Entwicklung

Die konfessionelle Zugehörigkeit hat in Nordirland eine hohe gesellschaftliche Bedeutung. Bei Volkszählungen wird deshalb nicht nur nach der aktuellen Kirchenzugehörigkeit gefragt, sondern auch nach der religiösen Prägung beziehungsweise der Religion, in der jemand aufwuchs.

Nach dem Census 2021 gehörten 42,31 % der Bevölkerung der römisch-katholischen Kirche an. Protestantische Kirchen kamen zusammen auf 37,36 %: 16,61 % Presbyterian Church in Ireland, 11,55 % Church of Ireland, 2,35 % Methodist Church in Ireland und 6,85 % andere protestantische Kirchen. 1,34 % gehörten anderen Religionen an, 17,39 % hatten keine Religion und bei 1,60 % wurde die Religion nicht angegeben.

Beim religiösen Hintergrund gaben 45,7 % einen katholischen, 43,5 % einen protestantischen, 1,5 % einen anderen religiösen und 5,6 % einen nicht-religiösen Hintergrund an. Damit übertraf bei der Volkszählung 2021 die Zahl der Menschen mit katholischem Hintergrund erstmals die Zahl der Menschen mit protestantischem Hintergrund. Der katholische Anteil war in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und den ersten beiden Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts stetig gestiegen, während der protestantische Anteil sank. Auch der Anteil der Konfessionslosen nimmt stetig zu.

Die Presbyterianische Kirche ist die größte protestantische Gemeinschaft; sie ist schottischer Herkunft. Die Church of Ireland ist anglikanisch und seit 1871 keine Staatskirche mehr. Der Sitz des Primas von ganz Irland und der katholischen Bischofskonferenz befindet sich in Armagh. Nach der EU-Erweiterung 2004 kamen viele Migranten aus ost- und mitteleuropäischen Staaten, vor allem aus Polen, nach Nordirland. 2011 umfasste diese Gruppe 35.720 Personen; 63 % von ihnen waren katholisch.

Die Verteilung unterscheidet sich regional. 2021 waren beispielsweise in Derry and Strabane 68,36 % katholisch und 21,09 % protestantisch beziehungsweise andere Christen. In Newry, Mourne and Down lagen die entsprechenden Werte bei 68,19 % und 19,03 %. In Ards and North Down waren 11,26 % katholisch und 55,47 % protestantisch beziehungsweise andere Christen. Insgesamt stieg der katholische Anteil zwischen 2011 und 2021 von 40,76 % auf 42,31 %, während der protestantische Anteil von 41,56 % auf 37,36 % sank.

Wirtschaft, Verkehr und Tourismus

Nordirland war ebenso wie die Republik Irland lange von Auswanderung geprägt. Wegen der ethnisch-konfessionellen Spaltung und der politischen Unsicherheit wurden zunächst nur wenige größere Investitionen getätigt. 1991 erreichte das Bruttoinlandsprodukt 81 % des Durchschnitts im Vereinigten Königreich; zugleich war die Arbeitslosigkeit hoch. Seit 1997 nahmen die Investitionen zu und die Wirtschaft wuchs stärker. Seit 1999 stieg auch der Tourismus. 2015 lag Nordirland beim Bruttoinlandsprodukt in Kaufkraftstandards bei einem Index von 78, wenn die EU-28 mit 100 angesetzt wird. Die Arbeitslosenquote betrug 2017 nach der Eurostat-Definition 4,6 %. Ein wichtiges Unternehmen ist Premier Power.

Vier Geschäftsbanken dürfen eigene nordirische Banknoten drucken: Bank of Ireland, First Trust Bank, Danske Bank und Ulster Bank.

Nordirland hat drei internationale Flughäfen: den Belfast International Airport und den George Best Belfast City Airport bei Belfast sowie einen Flughafen bei Derry. Der Motorway M1 verbindet Belfast mit Dungannon, der M2 führt von Belfast nach Antrim und der M3 von Belfast nach Ballymacarrett. Wegen des dünnen Bahnnetzes besteht ein relativ dichtes Busnetz. Das Bahnnetz ist 340 km lang; Translink verwendet ausschließlich Dieselzüge. Verbindungen bestehen von Belfast nach Derry, Portrush, Larne, Dublin und Bangor.

Zwischen der Republik Irland und Nordirland gibt es wegen der informellen Common Travel Area keine Grenzkontrollen. Beide Staaten gehören nicht zum Schengen-Raum und haben den Schengen-Besitzstand nicht vollständig übernommen. Der Artikel weist darauf hin, dass die Common Travel Area zerbrechen würde, sollte einer der beiden Staaten dem Schengen-Raum beitreten.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehört der Giant’s Causeway an der Nordküste von Antrim, etwa 20 km westlich von Ballycastle. Das Naturdenkmal besteht aus rund 40.000 Basaltsäulen und wird vom National Trust geschützt. Weitere Landschaften und Reiseziele sind die Mourne Mountains, Lough Neagh, Lough Erne, Strangford Lough, Carlingford Lough, die Antrim-Täler, das Seenland von Fermanagh, die Sperrin-Berge, Nationalparks sowie Gärten und Parks bei Glenarm Castle. Die Peace Bridge in Derry, eröffnet 2011, symbolisiert den Versöhnungsprozess. Beliebte Aktivitäten sind Golf, Angeln, Wandern und Bootstourismus. 2002 kamen 1,5 Millionen Besucher; der Tourismus trug 2 % zum nordirischen Bruttonationaleinkommen bei.

Sport und internationale Vertretung

Sport wird in Nordirland häufig auf gesamtirischer Grundlage organisiert. In vielen Sportarten tritt eine gemeinsame Mannschaft für die gesamte Insel an. Eine wichtige Ausnahme ist Fußball: Nordirland und die Republik Irland besitzen jeweils eine eigene Nationalmannschaft. Bei Olympischen Spielen können nordirische Athleten wahlweise für Irland oder für Großbritannien antreten. An den Commonwealth Games nimmt Nordirland mit einer eigenen Mannschaft teil und war seit 1930 bei jeder Austragung vertreten.

Die nordirische Fußballnationalmannschaft qualifizierte sich für die Weltmeisterschaften 1958, 1982 und 1986 und erreichte 1958 und 1982 jeweils das Viertelfinale. Bei der Europameisterschaft 2016, der ersten Teilnahme Nordirlands an diesem Wettbewerb, erreichte sie das Achtelfinale und verlor dort gegen Wales.

Rugby Union wird vom gesamtirischen Verband Irish Rugby Football Union (IRFU) organisiert. Ulster Rugby aus Nordirland ist eine von vier professionellen irischen Mannschaften und spielt in der United Rugby Championship, im European Rugby Champions Cup und im European Rugby Challenge Cup. Die irische Nationalmannschaft nimmt an den jährlichen Six Nations und an den vierjährlichen Rugby-Union-Weltmeisterschaften teil.

Auch Cricket und Hockey werden auf gesamtirischer Grundlage betrieben. Cricket gewann in Nordirland an Beliebtheit, nachdem Irland bei Cricket World Cups und Men’s T20 World Cups erfolgreich war; besonders hervorgehoben wird der Sieg über England beim Turnier 2011. Irland erhielt am 22. Juni 2017 gemeinsam mit Afghanistan den Teststatus. Die irische Cricket-Nationalmannschaft vertritt beide Landesteile; der Men’s T20 World Cup 2030 soll gemeinsam mit England und Schottland ausgetragen werden. Auch die irische Frauenmannschaft ist Vollmitglied des International Cricket Council (ICC) und nahm an fünf Women’s Cricket World Cups sowie fünf Women’s T20 World Cups teil.

Weiterlesen

Französische Sprache Vokale · ​/⁠ɑ⁠/​: pâte – / pɑt/ – Teig · ​/⁠ɔ⁠/​: sort – / sɔʁ/ – Schicksal · ​/⁠o⁠/​: sot – / so/ – dumm · ​/⁠u⁠/​: sous – / su/ – unter. Englische Sprache Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: [ˈɪŋɡlɪʃ]) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört. Konstitutionelle Monarchie Die konstitutionelle Monarchie war die am weitesten verbreitete Regierungsform im Europa des 19. Jahrhunderts. Mit der Zeit entwickelten sich viele dieser … Monarchie Die Unterteilung erfolgt heute meist in absolute, konstitutionelle und parlamentarische Monarchie. ... ↑ Monarchie: Definition, Geschichte und Formen. Kaufkraftparität Wenn Kaufkraftparität zwischen zwei Ländern herrscht, so ist der reale Wechselkurs gleich eins. Kaufkraftparität (KKP) ist das makroökonomische Gegenstück zum … Pfund Sterling Das Pfund (englisch Pound) Sterling (auch als britisches Pfund bezeichnet) ist die Währung des Vereinigten Königreichs sowie der Kanalinseln, der Isle of … Vereinigtes Königreich Das Vereinigte Königreich ist eine Union aus vier Landesteilen, die auf Englisch meist als countries (Länder) oder nations (Nationen) bezeichnet werden: England … Verwaltungsgliederung des Vereinigten Königreichs Auf oberster Ebene besteht das Vereinigte Königreich aus vier „Nationen“ (englisch nations): Den drei britischen Landesteilen England, Wales und Schottland … Golfstrom Der Golfstrom ist eine schnell fließende Meeresströmung im Atlantik. Er ist Teil eines globalen maritimen Strömungssystems, das oft als „globales … Giant’s Causeway Der Giant's Causeway ist seit 1986 UNESCO-Welterbestätte. Er besteht aus etwa 40.000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen, deren Alter etwa 60 Millionen Jahre … England England · 1 Etymologie · 2 Geographie. 2.1 Klima; 2.2 Flora und Fauna · 3 Geschichte. 3.1 Vor der Römerzeit; 3.2 Römerzeit und Christianisierung · 4 Bevölkerung. Schottland Schottland besteht aus dem nördlichen Drittel der größten europäischen Insel Großbritannien sowie mehreren Inselgruppen und hat etwa 5,5 Millionen Einwohner.