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Karl Otto Schmidt
Die Goldene Regel. Das Gesetz der Fülle. Drei Eichen Verlag, Hammelburg 2007 ... Die Religion der Bergpredigt. Grundlage rechten Lebens. Drei Eichen …
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Person und Tätigkeit
K. O. Schmidt, eigentlich Karl Otto Schmidt und unter dem Pseudonym Hilarion bekannt, war ein deutscher Buchautor und Lebensberater der Neugeist-Bewegung. Er wurde am 26. Januar 1904 in Laboe in Schleswig-Holstein geboren und starb am 21. Dezember 1977 in Reutlingen in Baden-Württemberg.
Nach dem Krieg leitete er den Wiederaufbau der Reutlinger Stadtbibliothek und arbeitete als Redakteur des Amtsblatts. Zudem wirkte er maßgeblich am Aufbau der Esperanto-Arbeit in Deutschland mit und schrieb erste Lehrbücher für diese Sprache. Bis 1969 war er Distriktpräsident der International New Thought Alliance (INTA) für die deutschsprachigen Länder; danach war er Alleinredakteur der Zeitschrift Unity.
1972 erhielt Schmidt für seine Verdienste als Schriftsteller und Lebensberater das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Nach seinem Tod verlieh ihm die United Church of Religious Science in Los Angeles die Ehren-Doktorwürde.
Werk und ausgewählte Schriften
Schmidt schrieb circa 100 Bücher, die zusammen eine Auflage von 2 Millionen Stück erreichten und in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Er gilt als einer der engagiertesten Lehrer neugeistigen Gedankengutes im deutschsprachigen Raum. Als sein Hauptwerk wird insbesondere die Neue Lebensschule bezeichnet, ein Jahresplan der Lebens- und Erfolgsbemeisterung in 3 Bänden.
Zu seinen Schriften gehören unter anderem Bücher zur geistigen Selbsthilfe und Heilung, zu Yoga, Religion und Mystik sowie zur Lebensführung. Beispiele sind Deutsche Lebens-Hilfe (2 Bände, 1940), Esperanto – leicht gemacht! (1947), Der innere Arzt. Einführung in Wesen und Praxis der geistigen Heilung (1996) und Selbsterkenntnis durch Yoga-Praxis. Patanjali und die Yoga-Sutras (1983).