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Geschichte Chiles

Der Putsch des Generals Augusto Pinochet am 11. September 1973 leitete eine 17-jährige Diktatur und radikale marktorientierte Wirtschaftsreformen ein. Seit 1988 …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Überblick und frühe Besiedlung
  2. 2. Spanische Herrschaft und Unabhängigkeit
  3. 3. Republik, Rohstoffe und soziale Konflikte
  4. 4. Krisen, Reformen und Allende
  5. 5. Putsch und Militärdiktatur
  6. 6. Demokratie seit 1990

Überblick und frühe Besiedlung

Die Geschichte Chiles umfasst die Entwicklung des Gebiets der heutigen Republik Chile von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Das Gebiet ist seit mindestens 12.000 v. Chr. besiedelt. Später prägten spanische Eroberung und Kolonialherrschaft, die Unabhängigkeit im frühen 19. Jahrhundert, Rohstoffwirtschaft mit Salpeter und Kupfer, soziale Konflikte, die Militärdiktatur unter Augusto Pinochet von 1973 bis 1990 und der Übergang zur Demokratie die Entwicklung des Landes.

Vor der Ankunft der Spanier lebten viele indigene Gruppen im heutigen Chile. Im Norden bestanden frühe Kulturen wie die Chinchorro-Kultur, die etwa von 8000 bis 2000 v. Chr. im Valle de Arica existierte und als erste weltweit ihre Toten mumifizierte; die ältesten Mumien werden auf 7000 v. Chr. datiert. Etwa 2000 v. Chr. kamen im Großen Norden Landwirtschaft und Viehzucht auf. Um 600 n. Chr. wurde Rapa Nui, die Osterinsel, von polynesischen Völkern besiedelt; dort entstanden später die Moai.

Im Norden lebten unter anderem Changos, Atacameños, Aymaras und Diaguitas, im Süden Chiquillanes, Poyas, Chonos, Alakaluf, Yámana, Selk’nam und Haush. Die Inka drangen unter Túpac Yupanqui ab 1471 bis zum Río Maule vor, stießen dort aber auf starken Widerstand der Mapuche. Die Mapuche verhinderten ein weiteres Vordringen nach Süden.

Spanische Herrschaft und Unabhängigkeit

Der erste Europäer auf chilenischem Boden war Ferdinand Magellan im Jahr 1520 in der Gegend des heutigen Punta Arenas. 1535 erreichte Diego de Almagro von Peru aus das Gebiet, suchte Gold und zog bis in den Süden, kehrte aber wegen geringer Funde und wegen Widerstands zurück. 1540 begann Pedro de Valdivia mit etwa 150 spanischen Soldaten und Abenteurern die Eroberung. Er gründete am 12. Februar 1541 Santiago del Nuevo Extremo, später auch La Serena und Valparaíso. Die Mapuche leisteten von Anfang an Widerstand; schon 1541 griffen sie Santiago an und brannten die Stadt nieder.

Der Arauco-Krieg bestimmte die Kolonialzeit. Die Spanier gründeten Städte wie Concepción 1550 und Valdivia 1552, konnten den Süden aber nicht dauerhaft kontrollieren. 1553 besiegten Mapuche unter Lautaro die Spanier bei Fort Tucapel und töteten Pedro de Valdivia. 1641 schlossen Spanier und Mapuche den Friedensvertrag von Quillín, der den Río Bío Bío als Grenze vorsah. Trotzdem kam es immer wieder zu Kämpfen. Erst 1881 gelang es chilenischen und argentinischen Truppen, die Mapuche- und Pehuenchengebiete endgültig zu kontrollieren.

Wirtschaftlich blieb Chile in der Kolonialzeit zunächst eher langsam entwickelt, weil Gold- und Silbervorkommen früh ausgebeutet waren. Landwirtschaft wurde wichtig. Das Encomienda- beziehungsweise Hacienda-System band Indigene durch Patronage und Repression faktisch an die spanischen Besitzer. Chile gehörte zunächst zum 1542 gegründeten Vizekönigreich Peru, erhielt 1609 mit der Real Audiencia de Chile eine eigene Rechtsprechung und wurde 1778 ein eigenständiges Generalkapitanat.

Die Unabhängigkeitsbewegung begann im Zusammenhang mit Napoléons Eingriff in Spanien. Am 18. September 1810 bildete sich in Chile eine Junta de Gobierno; dieses Datum ist heute Nationalfeiertag. Es folgte ein Bürgerkrieg zwischen königstreuen realistas und liberalen patriotas. Nach der Niederlage der Patrioten in der Schlacht von Rancagua am 1. Oktober 1814 begann die Reconquista. Mit Unterstützung José de San Martíns überquerten die Patrioten die Anden und siegten am 12. Februar 1817 in der Schlacht von Chacabuco. Am 12. Februar 1818 proklamierte Chile seine Unabhängigkeit, am 5. April 1818 folgte der Sieg von Maipú. Bernardo O’Higgins wurde erster Staatspräsident, herrschte aber diktatorisch als Director Supremo und trat 1823 zurück. 1833 setzte sich eine autoritär geprägte Präsidialverfassung durch.

Republik, Rohstoffe und soziale Konflikte

Mit der Verfassung von 1833 begann die Autoritäre Republik, die bis zum Bürgerkrieg von 1891 dauerte. Unter konservativer Führung entstanden wichtige Institutionen: 1843 wurde die Universidad de Chile gegründet, 1857 trat der Código Civil de Chile in Kraft, und das Schulsystem wurde ausgebaut. Zugleich blieb die politische Macht stark bei Großgrundbesitzern und Eliten konzentriert.

Der Salpeterkrieg von 1879 bis 1883 gegen Bolivien und Peru war für Chiles Entwicklung zentral. Er entstand aus Konflikten um die Nitratvorkommen in Antofagasta und Tarapacá. Chile gewann große Gebiete im Norden. Bolivien verlor seine Pazifikzugänge und erkannte dies 1904 vertraglich an, fordert aber bis heute immer wieder einen freien Pazifikzugang. Der Vertrag von Ancón regelte den Konflikt mit Peru; Tacna kam erst 1929 an Peru zurück, Arica blieb bei Chile. Die Kriege des 19. Jahrhunderts stärkten das chilenische Nationalbewusstsein.

Im Süden wurde ab 1845 gezielt Land an Einwanderer vergeben. Besonders Deutsche wurden um den Llanquihue-See, Osorno und Puerto Montt angesiedelt. Nach dem niedergeschlagenen Mapuche-Aufstand 1881 wurde Indianerland an Siedler vergeben. Auf Feuerland führte die Schafwirtschaft Ende des 19. Jahrhunderts zum systematischen Genozid an den Ona beziehungsweise Selk’nam; um 1925 waren die dort lebenden restlichen Alacalufes und Ona ausgerottet, die letzten starben an Seuchen. Rapa Nui wurde 1888 annektiert; die Bevölkerung unterstand lange einer restriktiven militärischen Verwaltung, demokratische lokale Strukturen entstanden erst Ende der 1960er Jahre.

Der Rohstoffreichtum brachte Wachstum, aber auch Abhängigkeit. 1851 wurde die erste Eisenbahn von Caldera nach Copiapó gebaut. Silber, Kohle, Salpeter und später Kupfer wurden wichtige Exportgüter. 1913 machte Nitrat 71 % der chilenischen Exporte aus, Kupfer 7 %. Ab 1904 in Sewell und 1914 in Chuquicamata begann der Kupferbergbau im großen Maßstab. Erst während der Weltwirtschaftskrise verdrängte Kupfer Salpeter als wichtigstes Exportgut.

1891 erhoben sich Marine und Parlament gegen Präsident José Manuel Balmaceda. Im Bürgerkrieg starben rund 6000 Menschen; Balmaceda beging am 18. September 1891 Selbstmord. Danach entstand eine Parlamentarische Republik, die bis zur Verfassungsreform von 1925 dauerte. Mit der Industrialisierung organisierten sich Arbeiter stärker. 1907 schlug das Militär einen Streik in Iquique nieder; in der Schule Santa María wurden nach heutigen Schätzungen etwa 2000 bis 3600 Menschen getötet. 1912 entstand die Sozialistische Arbeiterpartei, später Kommunistische Partei Chiles.

Krisen, Reformen und Allende

Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 traf Chile besonders hart. Die Preise für Kupfer und Salpeter brachen ein. 1932 lagen die Exporterlöse 82 % niedriger als vier Jahre zuvor, die Wirtschaftsleistung war um 40 % gesunken, und 1931 waren 60 % der Bergarbeiter arbeitslos. Nach politischem Chaos, Putschen und der kurzlebigen Sozialistischen Republik Chile von nur 12 Tagen stabilisierte Arturo Alessandri ab 1932 das Land autoritär-konservativ. Ab 1939 setzte Chile stärker auf Importsubstitution, also den Ersatz von Importen durch eigene Industrieproduktion; dazu wurde die CORFO gegründet.

1936 entstand die antifaschistische Volksfront aus Kommunisten, Sozialisten und Radikalen. Pedro Aguirre Cerda gewann 1938 die Präsidentschaft. Die Radikalen regierten mit wechselnder Unterstützung der Linksparteien bis 1952. Chile blieb im Zweiten Weltkrieg lange neutral, trat 1944 aber als Verbündeter der USA in den Krieg ein und gehörte 1945 zu den Gründungsmitgliedern der Vereinten Nationen.

Ende der 1950er Jahre veränderten Wahlrechtsreformen das Parteiensystem. 1949 war das Frauenwahlrecht eingeführt worden, 1958 wurde die Kommunistische Partei wieder zugelassen. Die Christdemokratische Partei unter Eduardo Frei Montalva stieg rasch auf. Frei gewann 1964 mit 56 % der Stimmen. Seine Regierung von 1964 bis 1970 stand unter dem Motto „Revolution in Freiheit“: Sie chilenisierte den Kupferbergbau zu 51 %, organisierte Kleinbauern und Landarbeiter in Gewerkschaften, baute Bildung aus und begann eine wichtige Landreform. Linken gingen diese Reformen nicht weit genug, Konservative sahen darin bereits den Weg zum Kommunismus.

1970 wurde Salvador Allende Kandidat des linken Bündnisses Unidad Popular. Er erhielt am 4. September 1970 36,6 % der Stimmen, Jorge Alessandri 35,3 % und Radomiro Tomic 28,1 %. Das Parlament wählte Allende mit Stimmen der Christdemokraten zum Präsidenten, nachdem er den Erhalt der verfassungsmäßigen Ordnung zugesagt hatte. Allende war damit der erste demokratisch legitimierte marxistische Regierungschef weltweit. Seine Regierung erhöhte Löhne um 35 bis 60 %, fror Mieten und Preise wichtiger Güter ein, machte Schulbildung und Gesundheitsversorgung kostenfrei und verstaatlichte unter anderem Kohlebergbau, Textilindustrie, Banken und 1971 die Kupferanteile, die noch in Privatbesitz waren. Anfangs wuchs die Wirtschaftsleistung 1971 um elf Prozent und die Arbeitslosigkeit sank auf drei Prozent. Gleichzeitig stieg die Inflation stark und überstieg 1973 die Marke von 311 Prozent.

Die Beziehungen zu den USA verschlechterten sich massiv. US-Unternehmen, CIA und US-Regierung unterstützten Allendes Gegner; die CIA finanzierte Medien und Organisationen. Die USA strichen Hilfen und verhängten mit anderen Staaten einen Kupferboykott. 1972 und 1973 radikalisierte sich die innenpolitische Lage: Streiks, Terroranschläge, Sabotage, Nahrungsmittelknappheit und Straßenschlachten nahmen zu. Am 22. August 1973 sprach der Kongress Allende symbolisch das Misstrauen aus. Am 10. September 1973 erklärte Allende seine Bereitschaft zu einem Plebiszit.

Putsch und Militärdiktatur

Am 11. September 1973 putschte das Militär unter Augusto Pinochet. Kampfflugzeuge bombardierten ab etwa 11:00 Uhr den Präsidentenpalast La Moneda; gegen 14:00 Uhr begann die Erstürmung. Allende ordnete die Kapitulation an und beging im Palast Suizid. Dieser Ablauf wurde 1990 und nach einer Exhumierung 2011 bestätigt; laut internationalem Expertenteam gab es keine Hinweise auf eine zweite Person.

Pinochet setzte die Verfassung außer Kraft, löste den Kongress auf, ordnete Zensur an und verbot alle Parteien. Linke, Künstler, Intellektuelle und andere Gegner wurden verfolgt. Die USA erkannten die Militärjunta nach zwei Wochen an. Veröffentlichte Dokumente zeigen, dass US-Regierung und CIA seit 1970 den Sturz Allendes angestrebt hatten; eine direkte Beteiligung am Putsch selbst ist durch veröffentlichte Dokumente nicht bewiesen.

Die Diktatur dauerte von 1973 bis 1990. Der Rettig-Bericht stellte 1993 die Zahl der politisch gesichert umgekommenen Personen mit 2279 fest, darunter 957 Desaparecidos, also nach einer Verhaftung verschwundene Menschen. Insgesamt werden bis zu 4000 Ermordete geschätzt, die meisten in den Wochen nach dem Putsch. Opfer wurden unter anderem im Nationalstadion von Santiago, im Estadio Chile und in der Villa Grimaldi interniert, gefoltert oder getötet. Mindestens 400 Oppositionelle verschwanden zwischen 1973 und 1978, nachdem Leichen mit Hubschraubern ins Meer geworfen wurden. Eine Million Chilenen wanderten während der Diktatur aus.

Der Repressionsapparat wurde 1974 mit der Geheimpolizei DINA unter Manuel Contreras professionalisiert. Die DINA war für Verhaftungen, Verfolgungen und viele Verschwundene verantwortlich und wurde 1977 nach Druck im Zusammenhang mit der Ermordung Orlando Leteliers durch das CNI ersetzt. In der Operación Condor arbeiteten südamerikanische Geheimdienste zusammen, um linke Oppositionelle weltweit zu verfolgen; chilenische Gegner des Regimes wurden auch im Ausland angegriffen.

Wirtschaftlich setzte Pinochet nach 1975 stark auf die Chicago Boys, also marktliberale Berater aus dem Umfeld der University of Chicago. Der Staatshaushalt wurde gekürzt, Staatsbedienstete entlassen, viele Bereiche privatisiert und Zölle sowie Steuern gesenkt. Die Kupferverstaatlichung blieb jedoch erhalten, und aus Kupfereinnahmen wurde weiterhin das Militärbudget finanziert. Von 1977 bis 1981 wuchs die Wirtschaft um 46 %, die Inflation sank auf 20 %, doch 1982/83 kam eine schwere Krise: rund 25 % Arbeitslose, über 50 % der Bevölkerung unter der Armutsgrenze und ein Drittel unterernährt. Hungermärsche und Protesttage wurden mit Ausnahmezustand und Gewalt beantwortet.

Ab 1987 durften Parteien wieder arbeiten. In der Volksabstimmung vom 5. Oktober 1988 wurde Pinochets weitere Amtszeit abgelehnt; im Artikel werden zunächst offizielle 78,39 % für Pinochet genannt, später aber Manipulationsvorwürfe und schließlich 55,99 % gegen seine Wiederwahl sowie eine weitere Abstimmungsrunde mit 67,85 % gegen eine erneute Amtszeit beschrieben. Am 14. Dezember 1989 fanden freie Präsidentschaftswahlen statt. Patricio Aylwin vom Mitte-links-Bündnis Concertación gewann mit 55,2 % der Stimmen und trat am 11. März 1990 sein Amt an.

Demokratie seit 1990

Nach 1990 blieb Chile demokratisch, aber die Aufarbeitung der Diktatur war schwierig. Präsident Patricio Aylwin setzte die Rettig-Kommission ein, die Menschenrechtsverletzungen untersuchte, aber keine Täter nennen und keine Anklagen erheben durfte. Sie veröffentlichte zunächst biografische Daten von 2279 Opfern; 1996 nannte eine aktualisierte Fassung mindestens 3197 Todesopfer, darunter 1102 Verschwundene. Aylwin versuchte auch, die Macht der Militärs einzudämmen, stieß aber auf starke Grenzen durch Militär, Gerichte und rechte Parteien. Wirtschaftlich erlebten Chile unter Aylwin und Eduardo Frei Ruiz-Tagle Wachstumsraten von etwa 7 % pro Jahr; Armut und extreme Armut gingen zurück, die Einkommensverteilung wurde jedoch nicht gerechter.

Unter Eduardo Frei Ruiz-Tagle stand ab 1998 die Causa Pinochet im Zentrum. Pinochet wurde in London aufgrund eines internationalen Haftbefehls des spanischen Untersuchungsrichters Baltasar Garzón verhaftet. Nach 17 Monaten durfte er im März 2000 nach Chile zurückkehren. Chilenische Gerichte entzogen ihm zeitweise die Immunität, unter anderem wegen der „Todeskarawane“, doch 2001 wurde er für nicht verhandlungsfähig erklärt. 2005 bestätigte das Oberste Gericht erneut die Aufhebung seiner Immunität.

Ricardo Lagos, seit 2000 Präsident und nach Allende der zweite sozialistische Präsident Chiles, ließ die Folter der Diktatur untersuchen. Die 2004 veröffentlichte Kommission über politische Verhaftungen und Folter belegte, dass Folter systematisch eingesetzt wurde und alle Teilstreitkräfte sowie Sicherheitsorgane beteiligt waren. 2005 beseitigte eine Verfassungsreform zahlreiche Vorrechte des Militärs und undemokratische Elemente.

Michelle Bachelet gewann 2006 als erste Präsidentin Chiles. Schon kurz nach Amtsantritt kam es zu Schülerprotesten gegen ein Bildungsgesetz aus der Endphase der Diktatur und gegen Prüfungsgebühren. Sebastián Piñera regierte von 2010 bis 2014; 2011 kam es zu den größten Protesten seit der Rückkehr zur Demokratie, getragen von Schülern, Studenten, Arbeitern, Gewerkschaften und weiteren Gruppen. Zeitweise demonstrierten über 250.000 Studenten. Bachelet regierte erneut von 2014 bis 2018. Piñera gewann 2017 eine zweite Amtszeit. 2018 boten nach Missbrauchsfällen mehr als 30 chilenische Bischöfe Papst Franziskus ihren Amtsverzicht an. Die Proteste von 2019/2020 führten zu breiter gesellschaftlicher Dynamik, zur Wahl des Linken Gabriel Boric 2021 und zur Ausarbeitung einer neuen Verfassung. Im Dezember 2021 unterzeichnete Piñera das Gesetz zur Ehe für alle.

Gabriel Boric regiert laut Artikel von 2022 bis 2026. Trotz anderer Ankündigungen setzte er im Konflikt mit radikalen Mapuche-Gruppen die Militarisierungspolitik seines Vorgängers fort. Im Februar 2023 entsandte er wegen zunehmender illegaler Einwanderung Truppen an die Grenzen zu Peru und Bolivien. Seit März 2026 regiert laut Artikel der rechte Präsident José Antonio Kast.

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