Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Germanische Schöpfungsgeschichte

Die germanische Schöpfungsgeschichte umfasst die Mythen germanischer Völker, die davon berichten, wie die Welt (Kosmogonie) und der Mensch (Anthropogonie) …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Gegenstand und Quellenlage
  2. 2. Vorzeit und erstes Wesen
  3. 3. Riesen, Götter und die Welt aus Ymir
  4. 4. Ordnung, Goldzeitalter und Zwerge
  5. 5. Menschen, Abstammung und Schicksal
  6. 6. Allvater und Gesamtdeutung

Gegenstand und Quellenlage

Die germanische Schöpfungsgeschichte umfasst die Mythen germanischer Völker über die Entstehung der Welt (Kosmogonie) und des Menschen (Anthropogonie). Die Überlieferung ist jedoch kein einheitliches System. Die meisten ausführlichen Berichte stammen aus der mittelalterlichen isländischen Edda-Literatur und geben vor allem westnordische Mythen des Mittelalters wieder. Sie wurden von Dichtern bearbeitet und niedergeschrieben; die heidnischen Inhalte reichen in Island überwiegend in die vorchristliche Zeit vor 1000 zurück, können aber geringfügig christlich gefärbt sein.

Die wichtigste Quelle ist die Lieder-Edda mit den Götterliedern Vǫluspá, Vafþrúðnismál, Grímnismál und Hyndlulióð. Die Vǫluspá ist der einzige Schöpfungshymnus mit einem Erzählbogen von der Vorzeit über die Erschaffung bis zum Untergang der Welt. Sie ist in drei nicht völlig übereinstimmenden Überlieferungen des 13. Jahrhunderts erhalten: vollständig im Codex Regius und im Hauksbók sowie auszugsweise in der Prosa-Edda.

Snorri Sturlusons Prosa-Edda aus dem 13. Jahrhundert fasst die verstreuten Berichte zusammen, ergänzt sie und harmonisiert Widersprüche. Sie ist stärker von mittelalterlich-christlichem Denken beeinflusst als die Götterlieder und stellt daher eher die letzte eigenständige Entwicklungsstufe als eine besonders authentische Wiedergabe dar. Die ostnordische Überlieferung ist fast vollständig verloren.

Aus dem westgermanischen Bereich sind vor allem das christliche Wessobrunner Gebet um 790 sowie Bemerkungen des Tacitus in der 98 entstandenen Germania erhalten. Die ostgermanischen Mythen sind fast vollständig erloschen; eine schwer deutbare Stelle findet sich noch in Jordanes’ Getica aus dem 6. Jahrhundert. Der gesamte überlieferte Zeitraum reicht ungefähr von 1800 v. Chr. bis 1300 n. Chr. Sprachwissenschaft, Quellenvergleich und Vergleiche mit indogermanischen Mythen erlauben nur unterschiedlich wahrscheinliche Rückschlüsse auf ältere Schichten.

Vorzeit und erstes Wesen

Am Anfang steht in der Vǫluspá der Ginnungagap. Die Formel „als nichts war, weder Erde noch Aufhimmel“ beschreibt einen leeren Urraum, in dem weder Sand, Meer, Erde, Himmel, Sonne, Mond noch Gras vorhanden waren. Das Wessobrunner Gebet verwendet etwa 200 Jahre später eine sehr ähnliche Negationsformel. Das Begriffspaar „Erde und Aufhimmel“ bezeichnet wahrscheinlich die Gesamtheit des Alls, also die Welt. „Aufhimmel“ ist vermutlich wegen des Stabreims gebildet worden. Ob auch die Formel „als nichts war“ zum urgermanischen Gemeingut gehörte, ist umstritten, da die Handschriften der Vǫluspá an dieser Stelle auch „als Ymir hauste“ überliefern.

Ginnungagap kann als leere, aber von geheimnisvollen Kräften erfüllte Urwelt verstanden werden. Die ältere Deutung als „gähnender Schlund“ folgt eher dem mittelalterlichen Wortsinn. Gemeinsam ist diesen Vorstellungen die Idee, dass das Sein aus dem Nichtsein hervorgeht. Parallelen finden sich im Rigveda, im iranischen Bundahischn und möglicherweise bei Aristophanes.

Die Entstehung des ersten Wesens wird unterschiedlich erzählt. Nach der Prosa-Edda lagen im Süden die Feuerwelt Muspellsheim und im Norden die kalte Wasser- und Eiswelt Niflheim. Aus Niflheims Quelle Hvergelmir strömten giftige Wasser in Form der Élivágar, froren zu Eis und trafen in der Mitte des Ginnungagaps auf Funken und warme Luft aus Muspellsheim. Aus den schmelzenden Tropfen entstand Ymir, den die Reifriesen Aurgelmir nennen.

Nach dem Vafþrúðnismál entstand Aurgelmir dagegen aus Eitertropfen der Élivágar. Unklar ist, ob Aurgelmir nur ein anderer Name für Ymir oder das Wesen einer eigenständigen Schöpfungstradition ist. Die Élivágar könnten ursprünglich auch das mythische Urmeer bezeichnet haben. Tacitus berichtet außerdem, Tuisto sei „aus der Erde geboren beziehungsweise entsprossen“ (terra editum). Ymir und Tuisto tragen beide eine Vorstellung von Zweiheit im Namen, sind aber in den germanischen Mythen nicht identisch: Ymir ist der Stammvater der Riesen, Tuisto ein Gott und Stammvater der Menschen.

Riesen, Götter und die Welt aus Ymir

Aus dem Urwesen entstehen zunächst die Riesen. Unter Ymirs beziehungsweise Aurgelmirs Arm wachsen ein Mädchen und ein Junge; durch das Zusammenschlagen seiner Füße erzeugt er einen sechsköpfigen Sohn. In der Prosa-Edda stammen die Riesen von diesem Sohn ab. Das Vafþrúðnismál nennt drei Generationen von Vorzeitriesen: Aurgelmir-Ymir, seinen Sohn Þrúðgelmir und dessen Sohn Bergelmir, den ältesten noch lebenden Riesen. Das Hyndlulióð fasst dies mit der Aussage zusammen: „Alle Riesen kommen von Ymir.“

Während der Ginnungagap weiter auftaut, erscheint in der Prosa-Edda die Urkuh Auðhumla, wörtlich „hornloser Reichtum“. Vier Milchströme aus ihrem Euter nähren Ymir. Die Kuh selbst leckt Salz von bereiften Steinen und schleckt innerhalb von drei Tagen den menschenähnlichen Búri frei. Búri hat den Sohn Borr, der mit der Riesin Bestla Odin, Vili und Vé zeugt. Die Existenz Búris ist in der Lieder-Edda nicht belegt; seine Rolle kann jedoch einem alten genealogischen Muster entsprechen. Ob Búri als Gott, Riese oder Mensch zu verstehen ist, bleibt unklar.

Borrs Söhne erschlagen Ymir und erschaffen aus seinem Körper die Welt. Aus dem Fleisch wird die Erde, aus den Knochen werden die Berge, aus dem Schädel der Himmel und aus dem Blut das Meer. Das Grímnismál ergänzt: Aus Ymirs Haar entstehen die Bäume, aus seinem Gehirn die Wolken und aus seinen Wimpern Midgard, die Welt der Menschen. Die Vorstellung, dass der Kosmos aus dem Körper eines Urwesens entsteht, ist auch aus dem indischen Puruşa-Lied, dem Bundahischn und manichäischen Überlieferungen bekannt. Sie beruht auf der Entsprechung von Makrokosmos und Mikrokosmos und wird häufig als Opfer oder Selbsttötung des Urwesens verstanden.

Daneben könnte die Vǫluspá eine Wasserkosmogonie bewahren: Burs Söhne heben die Erde aus dem Ginnungagap, möglicherweise aus dem Urmeer. Dafür spricht besonders die Aussage, dass die Erde nach dem Weltuntergang „ein zweites Mal“ aus dem Meer aufsteigt. Die Deutung ist umstritten, weil die Vǫluspá zugleich Ymir erwähnt und die Quellen die Erde nicht ausdrücklich aus dem Wasser holen lassen. Urleere und Urmeer können jedoch austauschbare Vorstellungen des Chaos sein. Auch der Weltenbaum Yggdrasil, seine Quellen und die von ihnen ausgehenden Flüsse passen zu diesem Mythenkreis. Die Weltschöpfung aus dem Urmeer dürfte sehr alt sein; Snorri übernahm die entsprechenden dunklen Hinweise der Vǫluspá nicht.

Nach der Prosa-Edda ertrinken die meisten Reifriesen im Blut aus Ymirs Wunden. Nur Bergelmir und seine Frau retten sich auf einem lúðr. Dessen Bedeutung ist unsicher und reicht von „hohler Stamm“ und „Gefäß“ bis zu „Wiege“, „Schiff“ oder „Floß“. Ob diese Sintflut ein ursprünglicher germanischer Mythos oder eine christlich beeinflusste Ergänzung Snorris ist, lässt sich nicht entscheiden.

Ordnung, Goldzeitalter und Zwerge

Nach der Erschaffung ordnen die Götter die Welt. In der Vǫluspá scheinen Sonne, Mond und Sterne zunächst noch nicht zu wissen, wohin sie gehören. Die Götter geben der Nacht sowie Neumond, Morgen, Mittag, Nachmittag und Abend Namen, damit die Zeit gezählt werden kann, und weisen den Gestirnen ihre Bahnen zu. Die Prosa-Edda ergänzt die kreisrunde, vom Meer umgebene Erde, die Strände als Wohnort der Riesen, Midgard als geschützten Ort für die Menschen, Asgard als Burg der Götter und Bifrǫst als verbindende Regenbogenbrücke. Sicher urgermanisch belegt ist vor allem der Name Midgard, „mittlere Umfriedung“.

Anschließend beginnt das Goldzeitalter (gullaldr). Auf dem Versammlungsort Idafeld errichten die Götter Altar und Tempel, bauen eine Schmiede, stellen Werkzeuge her, besitzen viel Gold und spielen Brettspiele. Die Vǫluspá nennt einen hochgezimmerten Steinaltar beziehungsweise eine Opferstätte (hǫrgr hátimbráðr) und einen Tempel (hof). Die Schmiede symbolisiert die schöpferische Tätigkeit der Götter, denn „schmieden“ und „erschaffen“ konnten im Altnordischen ähnlich verwendet werden. Welches Brettspiel gemeint ist, bleibt offen. Für den nordgermanischen Raum sind das Würfelspiel Alea, ein Vorläufer des Backgammon, und das Strategiespiel Hnefatafl belegt; Hnefatafl wurde im 10. bis 12. Jahrhundert durch Schach verdrängt. Im Mythos ist möglicherweise nur entscheidend, dass das Spiel für Frieden und Eintracht steht.

Das Goldzeitalter endet, als drei Riesentöchter beziehungsweise Frauen aus Riesenheim kommen. Die Vǫluspá nennt sie sehr abscheuliche Thursen-Mädchen; die Prosa-Edda sagt, sie hätten alles verdorben. Ihre Namen und ihre genaue Handlung werden nicht genannt. Sie könnten Gier nach Gold, Zwist und Hader verkörpern oder mit den drei Nornen zusammenhängen; beide Deutungen bleiben Spekulation.

Danach beraten die Götter, wer die Zwerge aus Ymirs Blut und Knochen schaffen soll. Die Vǫluspá beschreibt sie als Wesen in Menschengestalt und aus Erde. In der Prosa-Edda sind sie zunächst Maden in Ymirs Fleisch; erst durch den Ratschluss der Götter erhalten sie Menschengestalt und Geist und werden dem Erdinneren und den Felsen zugewiesen. Sie erscheinen daher als Erd- beziehungsweise Berggeister. Ob sie Ahnenverehrung oder Totenglauben widerspiegeln und ob sie die Menschenformen anfertigten, ist umstritten.

Menschen, Abstammung und Schicksal

Die Quellen kennen zwei Modelle der Menschentstehung. Nach der Anthropogonie schaffen die Götter die Menschen. Nach der Ethnogonie stammen bestimmte Völker oder Königsgeschlechter von einem gemeinsamen göttlichen oder vergöttlichten Ahnen ab. Beide Modelle sind überliefert und lassen sich nicht widerspruchsfrei zu einer einzigen Geschichte verbinden.

Tacitus berichtet in der Germania 2,3 von Tuisto, einem erdentsprossenen Gott, seinem Sohn Mannus und drei Söhnen des Mannus. Nach deren Namen heißen die Stammesverbände an der Meeresküste Ingävonen, in der Mitte Herminonen und die übrigen Istävonen. Mannus bedeutet „Mensch“ und wird von Tacitus vermutlich nur als Gott interpretiert. Das Muster Tuisto → Mannus → drei Söhne ähnelt der Genealogie Búri → Burr → drei Söhne. Vergleichbare genealogische Muster gibt es auch bei Griechen, Persern, Babyloniern und Phöniziern; die germanischen Namen der drei Söhne bilden jedoch einen alten Stabreim.

Tacitus könnte außerdem einen Abstammungsmythos der Semnonen überliefern. Sie glaubten, dass ihr heiliger Hain der Ursprung ihres Stammes sei und dass dort der allbeherrschende Gott wohne. Als diese Gottheit gilt vermutlich Woden beziehungsweise Odin. Das Menschenopfer im Hain wurde gelegentlich mit der mythischen Zerstückelung Ymirs verglichen, doch bleibt diese Verbindung eine Vermutung.

Jordanes berichtet in der Getica, dass die Goten siegreiche Heerführer als Ansis, wahrscheinlich „Asen“, also Halbgötter, bezeichneten. Der Stammbaum des ostgotischen Königsgeschlechts beginnt mit Gapt, wahrscheinlich einer Schreibform von Gaut. Gautr ist ein Beiname Odins, bei den Goten war Gaut jedoch möglicherweise noch eine eigenständige Gestalt und vielleicht der Stammvater der Goten.

Der Mythos von Askr und Embla erklärt die Erschaffung der Menschen aus zwei Hölzern am Strand. In der Vǫluspá finden Odin, Hœnir und Loðurr die noch kraftlosen und schicksalslosen Wesen. Sie verleihen ihnen Atem, Geist, Lebenswärme beziehungsweise Blut sowie göttliches oder gutes Aussehen. In der Prosa-Edda finden Odin, Vili und Vé zwei namenlose Baumstämme; erst die Götter nennen sie Askr und Embla und machen sie zu Menschen. Askr bedeutet „Esche“, Embla vielleicht „Ulme“, eher aber „Schlingpflanze“. Der Mythos enthält außerdem das alte Bild des Feuermachens als geschlechtlichen Vorgang, bei dem ein harter Holzbohrer in weicherem Holz einen Funken erzeugt.

Die Vǫluspá nennt bei der Menschenschöpfung Odin, Hœnir und Loðurr, während Snorri offenbar die Söhne Borrs einsetzt, um verschiedene Überlieferungen zu harmonisieren. Ein umstrittenes Modell von Gro Steinsland deutet drei Stufen an: Zwerge fertigen die Menschenformen an, Götter beleben sie, und Nornen legen ihr Schicksal fest.

Die Schicksalsmacht steht neben und über den Göttern. Die Nornen Urðr, Verðandi und Skuld bestimmen an der Urðr-Quelle unter Yggdrasil das Schicksal der Menschen. Ihre Namen bedeuten „das Gewordene“, „das Werdende“ und „das Gesollte“. Auch die Götter sind einer Vorbestimmung unterworfen, die sie nicht ändern können; Ragnarǫk bedeutet wörtlich „Schicksal der Götter“. Die Namen der drei Nornen gelten wahrscheinlich als mittelalterlich, ihre Dreiheit und ihre Aufgabe können aber ältere Vorstellungen fortsetzen. Yggdrasil keimt bereits vor der Schöpfung und überlebt Ragnarǫk; dadurch gehört auch der Weltenbaum zur übergeordneten Sphäre der Schicksalsmacht.

Allvater und Gesamtdeutung

Die Überlieferungen zeigen, dass germanische Schöpfungsmythen unterschiedliche Entwicklungsstufen von der vorindogermanischen und urgermanischen Zeit bis ins mittelalterliche Island verbinden. Sie bildeten weder in urgermanischer noch in westnordischer Zeit eine einheitliche Gesamterzählung. Deshalb kann die Forschung die vorhandenen Mythen nicht sicher zu einem widerspruchsfreien Ganzen rekonstruieren. Besonders offen bleiben das Verhältnis von Ymir und Tuisto, die Identität von Aurgelmir und Ymir, die Herkunft der Erde aus Ymirs Körper oder aus dem Urmeer sowie das Verhältnis von Göttern und Schicksalsmacht.

Mythen begründen und bekräftigen soziale, religiöse und technische Errungenschaften. In der Vǫluspá spiegelt die Götterwelt die Menschenwelt: Sie besitzt Heiligtümer, eine Versammlung, Schmiedekunst, Brettspiele und Gold. Da die Götter diese Dinge vor den Menschen ausüben, erscheinen sie als Stifter der Kultur. Die Mythen galten ursprünglich als wahre Geschichten; in vielen Kulturen wurden Urzeitvorgänge außerdem im Kult wiederholt, um Welt und Leben zu erhalten.

Die jüngste Schicht bildet in Snorris Darstellung der Allvater. Diese Gestalt verbindet den obersten heidnischen Gott Odin mit dem christlichen Gott. Allvater erschafft Himmel, Erde, Luft und alles, was dazugehört, ist der älteste und ewige Gott und bewirkt alle Dinge. Obwohl die Gestalt besonders in der Prosa-Edda hervortritt, wird sie möglicherweise bereits in der Vǫluspá ohne den Namen Allvater vorausgesetzt. Odin gibt dem Menschen eine unsterbliche Seele. Wer nach rechter Sitte lebt, gelangt nach dem Tod zu Allvater nach Gimle; die Bösen fahren nach Hel, die jedoch nicht mit der christlichen Hölle gleichzusetzen ist. Mit dem friedensbringenden Allvater endet die ältere Welt des kämpferischen nordischen Mythos.

Weiterlesen

Färöer → Hauptartikel: Geologie und Geographie der Färöer. Die Färöer liegen auf 62° nördlicher Breite und 7° westlicher Länge im Nordatlantik zwischen Schottland … Mensch Mensch (Homo sapiens, lateinisch für „verstehender, verständiger“ oder „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“) ist nach der biologischen … Mittelalter Als Mittelalter wird in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit bezeichnet, also etwa die Zeit … Schöpfung Schöpfungsmythen in den Religionen · Alter Orient · Antikes Griechenland · Zoroastrismus · Judentum · Christentum · Islam · Hinduismus · Buddhismus. Germania (Tacitus) Die Germania ist eine kurze ethnographische Schrift des römischen Historikers Tacitus (ca. 58–120 n. Chr.) über die Germanen. Sie wurde seit der Frühen … Althochdeutsche Sprache Als althochdeutsche Sprache oder Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich überlieferte Sprachstufe des Deutschen, die zwischen … Schwedische Sprache Komparation. Bearbeiten. Das Schwedische kennt in der Komparation die gleichen Stufen wie die deutsche Sprache, also Positiv, Komparativ und Superlativ. Den … Himmel (Religion) 1 Abrahamitische Religionen. 1.1 Judentum. 1.1.1 Allgemeines; 1.1.2 Himmel in der Hebräischen Bibel (Tanach). 1.2 Christentum. 1.2.1 Allgemeines; 1.2.2 Zeugen … Stabreim Stabreim ist der deutsche Begriff für die Alliteration in germanischen Versmaßen. Die am stärksten betonten Wörter eines Verses werden durch gleiche … Rigveda Zu den vier Veden gehören neben dem Rigveda noch Samaveda, Yajurveda sowie Atharvaveda. Alle hinduistischen Religionen akzeptieren die Unantastbarkeit dieser … Apokryphen christlicher Herkunft aus der Zeit zwischen etwa 200 vor bis ca. 400 nach Christus, die nicht in einen biblischen Kanon aufgenommen wurden oder über deren … Manichäismus Manis Lehre ist durch die Unterscheidung von zwei Naturen und drei Epochen der Heilsgeschichte gekennzeichnet: Die zwei Naturen sind die des Lichts und die …