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Botswana

Botswana („Land der Tswana“), nach amtlicher deutscher Schreibweise Republik Botsuana [bɔˈtsu̯aːna], ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika.

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Überblick und Naturraum
  2. 2. Pflanzen, Tiere und Städte
  3. 3. Bevölkerung, Bildung und Gesundheit
  4. 4. Geschichte und politisches System
  5. 5. Wirtschaft, Verwaltung und Infrastruktur
  6. 6. Außenpolitik, Militär und Kultur

Überblick und Naturraum

Botswana, amtlich Republik Botsuana, ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika. Es grenzt an Südafrika, Namibia, Sambia und Simbabwe. Die Hauptstadt ist Gaborone, Amtssprachen sind Setswana und Englisch, die Währung ist der Pula. Das Land hat eine Fläche von 581.730 km² und nach Schätzung 2022 etwa 2,6 Millionen Einwohner; mit rund 4 Einwohnern pro km² gehört es zu den am dünnsten besiedelten Staaten der Erde. Botswana wurde am 30. September 1966 vom Vereinigten Königreich unabhängig; vorher hieß es Betschuanaland.

Große Teile Botswanas werden von der Halbwüste Kalahari geprägt. Sie besteht vor allem aus Dornstrauch- und Grassavannen, dazu kommen Salzpfannen und Salzseen, die während der Regenzeit zu seichten Seen werden können. Im Nordwesten liegt das Okavangodelta, ein großes Binnendelta, in dem der aus Angola kommende Okavango versickert. Das Land ist überwiegend Hochland. Die höchste Erhebung ist der Monalanong Hill südwestlich von Gaborone mit 1494 Metern über dem Meeresspiegel.

Das Klima ist semi-arid, also halbtrocken, mit Savannen- und Halbwüstenklima. Im Sommer werden etwa 35 °C erreicht, im Winter etwas über 20 °C; nachts kann es stark abkühlen, Frost ist möglich. Die Trockenzeit dauert sechs bis neun Monate. Jährlich fallen etwa 250 bis 500 Millimeter Niederschlag, meist von Dezember bis März. Botswana gilt als hoch anfällig für den Klimawandel: Die Temperatur ist binnen 100 Jahren um drei Grad gestiegen, laut Artikel die höchste Zunahme in der gesamten südlichen Hemisphäre. Wichtige Folgen sind zunehmende Hitze, längere Dürren, geringere Niederschläge und Risiken für Wasserverfügbarkeit, Landwirtschaft, Ernährungssicherheit und Lebensunterhalt.

Die Gewässer gehören zu mehreren Einzugsgebieten. Bedeutend sind der Molopo mit dem Nossob im Süden, der Chobe im Nordosten, ein kleines Stück des Sambesi, der Limpopo im Südosten sowie das Okavango- oder Makgadikgadi-Becken. Angaben zu Einzugsgebietsflächen unterscheiden sich je nach Quelle stark, besonders beim Molopo und Okavangobecken, weil in Wüstengebieten oft kein realer Abfluss stattfindet.

Pflanzen, Tiere und Städte

Die Flora Botswanas wird von Trocken- und Dornstrauchsavannen bestimmt. Das Okavangodelta und das Gebiet am Chobe sind Feuchtsavannen mit großem Artenreichtum. In der Kalahari wachsen Gräser, dornige Sträucher und Akazien; typische Pflanzen sind die Weißstamm-Boscia, der Mongongo-Baum und die Afrikanische Teufelskralle. Im Okavangodelta wurden 1300 Pflanzenarten nachgewiesen. Im Norden gibt es Mopane- und Combretumwälder, in der Chobe-Region auch Miombowälder.

Botswana besitzt eine reiche Tierwelt. Die Elefantenpopulation ist mit rund 130.000 Tieren die größte Afrikas; sie war in den 1970er und 1980er Jahren nach Angaben der African Elephant and Rhino Specialists Group zeitweise auf nur noch 20.000 gesunken. Außerdem leben dort Giraffen, Antilopen, Löwen, Leoparden, Nashörner, Geparde und Zebras. Im Okavangodelta kommen über 400 Vogelarten, über 120 Säugetierarten, 71 Fischarten, 33 Amphibienarten und 64 Reptilienarten vor. Jährlich wandern große Zebra- und Gnuherden zwischen Chobe beziehungsweise Okavangodelta und südlicheren Gebieten.

2023 lebten 73 Prozent der Einwohner Botswanas in Städten. Die fünf größten Städte nach dem Zensus 2022 waren Gaborone mit 244.107 Einwohnern, Francistown mit 102.444, Molepolole mit 88.098, Maun mit 85.293 und Mogoditshane mit 74.719 Einwohnern.

Bevölkerung, Bildung und Gesundheit

Botswana hatte 2025 etwa 2,45 Millionen Einwohner. Das jährliche Bevölkerungswachstum betrug 1,3 %. 2022 lag die Geburtenziffer bei 23,0 pro 1000 Einwohner, die Sterbeziffer bei 6,9 pro 1000 Einwohner. Die statistische Kinderzahl pro Frau betrug 2,8. Das Medianalter lag 2025 bei 27,1 Jahren; 28,7 Prozent der Bevölkerung waren unter 15 Jahre alt, 6,1 Prozent über 64 Jahre.

Nach der Volkszählung von 2011 setzte sich die Bevölkerung aus 75,5 % Sotho-Tswana, meist Batswana, 12,4 % Shona, meist BaKalanga, 3,4 % San, 2,5 % Khoikhoi, 1,3 % Ndebele und 4,9 % anderen Gruppen zusammen, darunter etwa 2 % Europäer. Amtssprachen sind Setswana und Englisch. Setswana ist die wichtigste Alltagssprache und wird vom größten Teil der Bevölkerung verstanden. Englisch wird im Parlament verwendet und ist Sprache großer Zeitungen. In der Grundschule wird Setswana genutzt, ab der Sekundarstufe Englisch. Weitere Sprachen sind Kalanga, Kgalagadi, Thimbukushu, andere Bantusprachen, Khoisan-Sprachen und in geringem Maß Afrikaans. Bei den Religionen nennt der Artikel 49,2 % örtliche traditionelle Glaubensrichtungen, 29,0 % Protestanten, 11,8 % afrikanische Christen, 9,4 % Katholiken und 0,6 % andere.

Das Bildungswesen wurde nach der Unabhängigkeit stark ausgebaut, besonders durch Einnahmen aus der Diamantenförderung. 1966 gab es nur 100 Abiturienten und 22 Universitätsabsolventen; nur 8 % der Jugendlichen besuchten eine Sekundarschule. Trotz einer Alphabetisierungskampagne von 1980 gibt es keine Schulpflicht. 1996 lag die Rate der Schüler an Primarschulen bei 96 %. Nach der zehnten Klasse kann das Junior Certificate erworben werden, nach zwei weiteren Jahren das Botswana General Certificate of Education, das zum Studium berechtigt. 2006 wurden ab der weiterführenden Schule wieder Schulgebühren eingeführt. Die mittlere Schulbesuchsdauer der über 25-Jährigen stieg von 5,5 Jahren 1990 auf 9,2 Jahre 2015. Die Alphabetisierungsrate lag 2015 bei 88,9 % bei Frauen und 88,0 % bei Männern.

Botswana hatte lange eine gut strukturierte Gesundheitsversorgung mit Gesundheitsposten, Clinics, 17 Health Centres und mobilen Kliniken. 2021 betrugen die Gesundheitsausgaben 6,3 % des Bruttoinlandsprodukts. 2018 kamen 3,5 Ärztinnen und Ärzte auf 10.000 Einwohner. 2009 wurden 99 % aller Geburten medizinisch betreut. Zugleich ist Botswana stark von HIV/AIDS betroffen: Im Artikel werden rund 320.000 infizierte Erwachsene und eine HIV-Prävalenz bei Erwachsenen von 18,5 % genannt; für 2017 gab UNAIDS bei 15- bis 49-Jährigen etwa 23 % an, 2018 waren es noch 20 %. Seit 2002 bietet das staatliche Programm Masa kostenlosen Zugang zu Beratung und antiretroviralen Medikamenten für gefährdete HIV-Infizierte. Neuinfektionen wurden zwischen 2001 und 2012 um über 50 % reduziert, die Mutter-Kind-Ansteckung von 30 % auf 2,1 %. Die Lebenserwartung sank von 63 Jahren 1986 auf rund 51 Jahre 2002, stieg danach aber wieder; 2022 lag sie bei 65,9 Jahren. Im August 2025 rief Präsident Duma Boko wegen eines weitgehenden Zusammenbruchs der Gesundheitsversorgung den Gesundheitsnotstand aus.

Geschichte und politisches System

Vor der Kolonialzeit wurde das Gebiet des heutigen Botswana von mehreren kleinen Königreichen der Batswana beherrscht. Unter Druck einwandernder Buren baten sie Großbritannien um Hilfe. Das Vereinigte Königreich schloss Schutzverträge mit Tswana-Herrschern; von 1885 bis 1966 war das Gebiet als Betschuanaland das größte britische Protektorat im südlichen Afrika. 1961 wurde eine eingeschränkte Autonomie gewährt, und es entstanden erste politische Parteien. Am 30. September 1966 wurde Botswana unabhängig, Mitglied des Commonwealth und nahm seinen heutigen Namen an.

Die Verfassung stammt aus dem Jahr 1965. Botswana ist eine Republik mit parlamentsgebundener Exekutivgewalt. Das Parlament hat 65 Sitze: 57 gewählte Mitglieder der Nationalversammlung, den Staatspräsidenten, den Parlamentssprecher und sechs vom Präsidenten bestimmte Mitglieder. Das House of Chiefs umfasst 33 bis 35 führende Stammesvertreter und hat hauptsächlich beratende Aufgaben. Der Präsident ist Staatsoberhaupt und Regierungschef; er wird vom Parlament gewählt, inzwischen ist nur noch eine einmalige Wiederwahl zulässig. Am 1. November 2024 wurde Duma Boko Präsident.

Das allgemeine aktive und passive Wahlrecht für Frauen und Männer wurde am 1. März 1965 garantiert und 1966 bestätigt. Alle Wahlen seit der Unabhängigkeit gelten als frei und fair; Botswana hat ein Mehrparteiensystem. Von der Unabhängigkeit bis 2024 regierte durchgehend die Botswana Democratic Party, gegründet von Seretse Khama, dem ersten Präsidenten des unabhängigen Botswana. 2024 gewann mit dem Umbrella for Democratic Change erstmals eine andere Partei die Parlamentswahlen. Seit 2012 gilt Botswana nach dem Demokratieindex als demokratischstes Land auf dem afrikanischen Festland. Auch im Korruptionswahrnehmungsindex gilt es seit Beginn der Erfassung 1998 als das Land mit der niedrigsten Korruptionsanfälligkeit auf dem Kontinent.

Das Rechtssystem ist rechtsstaatlich geprägt und beruht auf einer Verbindung von römischem Recht und gemeinem Recht niederländischer Prägung, dem sogenannten Roman Dutch Law. Daneben gibt es Rechtsprechung nach hergebrachtem Stammesrecht. Bei den Menschenrechten ist freie Meinungsäußerung weitgehend gewährleistet, es werden aber gelegentliche ethnische Spannungen, seltene polizeiliche Übergriffe und Menschenrechtsverletzungen genannt. Die Todesstrafe wird weiterhin angewendet. Homosexualität war bis 2019 strafbar; die Berufung gegen die Aufhebung des Straftatbestands wurde 2021 abgewiesen. Besonders problematisch ist die Lage der teilweise als Jäger und Sammler lebenden Khoisan, denen zeitweise Jagdrechte und Zugang zu Wasser verweigert wurden. 2011 entschied das oberste Berufungsgericht, dass die Khoisan auf ihrem Land Zugang zu Wasser haben.

Wirtschaft, Verwaltung und Infrastruktur

Botswana ist in zehn Distrikte und sechs selbstverwaltete Städte gegliedert. Zu den Distrikten gehören unter anderem Central District, Chobe District, Ghanzi District, Kgalagadi District und North West District; selbstverwaltete Städte sind Gaborone City, City of Francistown, Sowa Town, Jwaneng Town, Selebi-Phikwe Town und Lobatse Town. 15 der 16 Verwaltungseinheiten, außer Francistown, werden von einem Council verwaltet.

Wirtschaftlich gilt Botswana als einer der stabileren und erfolgreicheren Staaten Afrikas, obwohl es bei der Unabhängigkeit zu den ärmsten Ländern gehörte. Das Bruttoinlandsprodukt betrug 2023 19,4 Milliarden US-Dollar, das BIP pro Kopf knapp 7.250 US-Dollar. Für 2024 nennt die Infobox nominal 19 Milliarden US-Dollar und kaufkraftbereinigt 52 Milliarden US-Dollar; das BIP pro Einwohner lag nominal bei 7.117 US-Dollar und kaufkraftbereinigt bei 19.066 US-Dollar. Der Index der menschlichen Entwicklung lag 2023 bei 0,731. Trotz relativ hohem BIP bestehen Herausforderungen eines Entwicklungslandes: starke Abhängigkeit von Diamanten, begrenzte öffentliche Infrastruktur, Arbeitslosigkeit von etwa 18 %, verbreitete Armut und sehr hohe soziale Ungleichheit. Der Gini-Koeffizient lag 2015 laut Weltbank bei 53,3.

Die wichtigsten Einnahmequellen sind Bergbau, Fleischproduktion und Tourismus. Diamanten machen über 70 % des gesamten Exportwertes aus. Vier von fünf Diamantenminen werden von Debswana betrieben, einer gemeinsamen Gesellschaft des Staates Botswana und De Beers. Seit 2014 verkauft De Beers sein gesamtes Rohdiamantenangebot aus Gaborone statt aus London. 2019 wurde in Botswana mit 1758 Karat der zweitschwerste je gefundene Diamant entdeckt. Der Rückgang der Diamantenpreise zwischen 2022 und 2025 um etwa 50 % traf die Wirtschaft schwer; Botswana will einen größeren Anteil an der Veredelung erreichen. Der Tourismus ist ebenfalls wichtig: 2015 besuchten knapp 1,5 Millionen Reisende das Land, darunter knapp 248.000 Touristen; 2017 waren es etwa 276.000 Touristen. Wichtige Ziele sind der Chobe-Nationalpark, das Moremi-Wildreservat im Okavangodelta, die Kalahari, der Kgalagadi-Transfrontier-Park und die Makgadikgadi-Salzpfannen.

Zur Infrastruktur gehören asphaltierte Überlandstraßen, während Nebenstraßen oft Staub- oder Schotterstraßen sind. Botswana hat Linksverkehr. Der Trans-African Highway TAH 4 kreuzt den Trans-Kalahari Corridor. Die Botswana Railways betreibt eine knapp 700 Kilometer lange Strecke von der südafrikanischen Grenze über Lobatse, Gaborone und Francistown nach Simbabwe; der Personenverkehr wurde 2009 eingestellt und 2016 wieder aufgenommen. Wegen großer Entfernungen und schlechter Straßen gibt es viele kleine Flughäfen und Landepisten, besonders wichtig für Tourismusflüge nach Maun, Kasane, Gaborone und Francistown.

Die Stromerzeugung beruht vor allem auf Steinkohle aus Morupule, die in Kohlekraftwerken genutzt wird. Stromimporte aus Südafrika ergänzen die Versorgung. Die geringe Bevölkerungsdichte erschwert die Elektrifizierung; kleine Gemeinden sind teilweise nicht ans nationale Netz angeschlossen. Botswana hat etwa 3200 Sonnenstunden im Jahr, erneuerbare Energien werden laut Artikel aber kaum genutzt. Bei der Wasserversorgung stammen die Ressourcen vor allem aus Oberflächengewässern und Grundwasser, darunter teils fossile, nicht kurzfristig erneuerbare Vorräte. Ländliche Gebiete werden meist dezentral über Bohrungen und öffentliche Zapfstellen versorgt; die Versorgung ist häufig instabil und von der Stromversorgung abhängig.

Außenpolitik, Militär und Kultur

Botswana ist außenpolitisch in regionale Organisationen eingebunden. Gaborone ist Sitz der Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft SADC, eines Zusammenschlusses von 16 afrikanischen Staaten zur wirtschaftlichen und politischen Integration im südlichen Afrika. Außerdem ist Botswana Mitglied der Southern African Customs Union mit Lesotho, Namibia, Südafrika und Eswatini. Seit September 2022 wurde bekanntgegeben, dass Bürger Botswanas und Namibias für Reisen in das jeweils andere Land keinen Reisepass mehr benötigen, sondern die Identity Card nutzen können.

Die Botswana Defence Force ist das Militär des Landes. Bei der Unabhängigkeit 1966 hatte Botswana kein Militär, sondern nur die paramilitärische Police Mobile Unit. Die Botswana Defence Force wurde 1977 im Zusammenhang mit Grenzkonflikten zum damaligen Rhodesien gegründet. Später kam es auch während des Namibischen Unabhängigkeitskrieges zu Kampfhandlungen an der West- und Nordwestgrenze. Seit den 1990er Jahren nehmen botswanische Einheiten an internationalen Friedensmissionen teil. 2020 hatten die Streitkräfte rund 9000 Mann; eine Wehrpflicht besteht nicht.

Die Kultur der Batswana wird wie die Sprache Setswana genannt und verbindet traditionelle und moderne Einflüsse. Die San leben teilweise halbnomadisch, während viele andere Gruppen traditionell sesshaft in Dörfern lebten, die bis heute von einem kgosi geleitet werden. Zu dessen Aufgaben gehören Gerichtsverfahren in der kgotla, einem traditionellen Versammlungs- und Gerichtsplatz. In Städten ist die Lebensweise teilweise von modernen westlichen Normen geprägt.

Traditionelle Musik ist stark verwurzelt. Typisch sind Gesang, Händeklatschen, Call-and-Response, die einsaitige Trogzither segankuru, das Lamellophon setinkane und der Mundbogen segorogoro; Trommeln spielen meist keine Rolle. Daneben sind Gitarrenmusik, Rock, Hip-Hop und Kwaito verbreitet. Im Kunsthandwerk ist besonders das Korbflechten im Nordwesten bekannt, bei dem Blätter der Mokola-Palme verwendet und mit pflanzlichen Farbstoffen behandelt werden. Das Nationalgericht ist seswaa, Rindfleisch mit pap, einem dicken Maisbrei; dazu wird häufig morogo gegessen. Weitere Medien- und Kulturangebote umfassen Zeitungen, Radio, Fernsehen und Internet: 2022 nutzten 77,3 Prozent der Einwohner das Internet. Reporter ohne Grenzen sieht in Botswana erkennbare Probleme für die Pressefreiheit. Im Sport nahm Botswana unter anderem an Special Olympics Weltspielen und seit 2004 an den Paralympischen Sommerspielen teil; Tshotlego Morama gewann im 400-Meter-Lauf die erste paralympische Goldmedaille für Botswana.

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