Zum Inhalt springen
L

Das Video kommt von YouTube: erst beim Abspielen verbindet sich die Seite mit YouTube (Google).

Evolution des Menschen [2/2] - Hominisation, Merkmale der Menschenarten (Biologie Oberstufe, Abitur)

TeacherToby11:47 68.310 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 82 Zeilen
Herunterladen
  1. das ist der zweite teil der videoreihe zur evolution des menschen und nachdem im vorherigen video die evolution und die merkmale der primaten
  2. besprochen wurden liegt jetzt der schwerpunkt auf die entwicklung der letzten ca 7 millionen jahren und damit auf die entwicklung zu uns modernen
  3. menschen gerade die evolution zu uns modernen menschen ist für viele wissenschaftler von bedeutung und das obwohl wir in der gesamten
  4. evolutionsgeschichte wenn überhaupt einen wimpernschlag ausmachen stellt man die evolution in einem kalender mit 30 tagen da tauchen wir es
  5. am dreißigsten tag auf und selbst am 30 tag entstehen wir erst in den letzten fünf minuten des tages neben der reinen stammes entwicklung werde ich den
  6. aufrechten gang und hypothesen zu diesem thematisieren und auch auf die out of africa theorie eingehen und warum heutzutage eher von einem stamm busch
  7. anstatt von einem stammbaum gesprochen wird denn das sind ja alles wichtige themen der oberstufe und damit auch abitur relevant einer der ältesten
  8. vorfahren es der saarland robusta dances vor circa sechs bis sieben millionen jahren leben und von diesem hat man hören schädel im afrikanischen staat
  9. stattgefunden er weist relativ kurze eck zähne auch hat eine kurze schnauze um man vermutet bei ihm ebenso wie bei adp thecus
  10. ramidus der vor circa 4,5 millionen jahren auch zu einem der frühesten brutto hominiden gehört dass beide bereits aufrecht gehen konnten
  11. die evolution des aufrechten gangs muss in der evolution vielfältige vorteile mit sich gebracht haben sonst hätte dieses merkmal sich nicht durchgesetzt
  12. und der aufrechte gang ermöglichte dass die hände erstmals frei waren sie konnten genutzt werden zum tragen von gegenständen später auch zum
  13. herstellen von werkzeugen außerdem gelangen die augen in eine höhere position also dass man über die vegetation hinweg nach hinten und
  14. deutsche aber auch nach nahrung ausschau halten konnte ein dritter vorteil war dass die art der fortbewegung energetisch sehr viel
  15. effizienter gewesen sein musste als ich auf vier beinen fort zu bewegen außerdem fiel so die direkte sonneneinstrahlung auf eine kleinere
  16. fläche die neben anderen körperlichen merkmalen vor einer überhitzung des körpers schützte letztendlich weiß man den genauen grund für die entwicklung
  17. des aufrechten gangs nicht es gibt zum einen die savannen hypothek sind nach der sich der aufrechte gang in der savanne entwickelt hat und zum anderen
  18. die wasser abruzzese nach der sich der vormensch über lange zeitspannen an und in gewässern aufgehalten hat und so beim gehen durch das wasser besser am
  19. proteinhaltige nahrung bekommen ist das einzige was man heute gesichert sagen kann ist dass sich der aufrechte gang mehrfach und unabhängig voneinander
  20. entwickelt hat und dafür sprechen viele funde kunde die auch heute noch gemacht werden wie der udo der im allgäu gefunden wurde und er sogar noch älter
  21. als der saal antrup muss sein sollen und bereits wahrscheinlich aufrecht ging die tatsache dass sich der aufrechte gang unabhängig vom lebensraum mehrfach
  22. entwickelt hat spricht auf jeden fall erstmal gegen einer dieser hypothese und er dass sich der aufrechte gang aufgrund der genannten selektionsvorteil
  23. entwickelt hat eine anmerkung die morphologischen also körperlichen angepasst zeiten für den aufrechten gang die entwickelten sich schon bei den
  24. primaten die gattung australopithecus existierte zeitlich nach adp kuss vor circa 4,2 bis 2,5 millionen jahren in welcher verwandtschaftlichen beziehungen
  25. sie zu den anderen arten und zum menschen steht das zwar noch nicht hundertprozentig gesichert aber man weiß dass die gattung homo aus dieser
  26. hervorgegangen ist der übersicht halber habe ich hier mal den stammbaum hat der gattung australopithecus dargestellt zur australopithecus afarensis gehört auch
  27. lucy das vollständig ziel eines australopithecus entdeckten äthiopien und bei dieser art konnte der aufrechte gang erstmals belegt werden
  28. durch konservierte fußspuren in vulkanische asche das gehirnvolumen beträgt circa 400 bis 500 kubikzentimeter und die größe 1 meter 20
  29. bis 1 meter vierzig die gehirngröße vergleichend mal dargestellt zeigt die zunahme des gehirn volumens im weiteren verlauf der evolution
  30. zusammen mit der zunahme der mittleren körpergröße um mit der vergrößerung des hirnvolumens geht auch eine reduzierung des gesichts schädels bzw der schnauze
  31. zu gunsten des gehirn schädels der einen immer größeren anteil am kopf ausmacht einher die evolution der beiden merkmale fand man auch schon in der evolution der
  32. primaten im gegensatz zur australopithecus afarensis waren die beiden arten der gattung paranthropus bereits größer und circa 40 kilogramm
  33. schwer ihr gehirn war jedoch kaum größer als das eines schimpansen mit deutlich stärkeren kiefern ernährten diese sich
  34. hauptsächlich von radfahrern pflanzen starben jedoch vor circa eine million jahren infolge von klimaänderungen aus von den vertretern einer kleinen
  35. australopithecus linie entwickelte sich schließlich die gattung homo worunter auch wir moderne menschen zählen und schaut man sich den stammbaum an wird
  36. deutlich dass mehrere vertreter der gattung zeitgleich die erde besiedelten und irgendwie ist das schon ziemlich verrückt wenn man sich vorstellt dass
  37. man vor circa 40.000 jahren als homo sapiens mit anderen menschen formen gelebte zb dem zwergenhaften homo floresiensis mit großen füßen oder mit
  38. den kräftigen neandertalern mit den dicken augenbrauen würzen ok fangen wir mal von vorne der ursprünglichste der gattung homo habilis
  39. der vor circa 2,3 bis 15 millionen jahren lebte neben fossilienfunde die man in kenia und äthiopien gefunden hat fand man erstmals gesichert auch
  40. werkzeuge mit hilfe derer nahrung erbeutet und zerlegt wurde im gegensatz zu den australopithecinen ernährte sich homo habilis auch von
  41. fleisch der vollständigkeit halber sei an dieser stelle auch homo rudolfensis zu erwähnen der zeitlich etwa zur gleichen zeit die homo habilis
  42. existierte und wahrscheinlich ebenfalls zu den ursprünglichsten vertretern der gattung homo gehörte allerdings lässt sich eine zuordnung auf
  43. und commander fossilienfunde nicht deutlich klären vor etwa 1,6 millionen jahren evaluiert in afrika einen weiteren menschen art nämlich homo
  44. erectus dieser art seit dem modernen menschen bereits ähnliche sie hatten ein deutlich größeres volumen auch wenn das gehirn im vergleich zu uns menschen
  45. immer noch deutlich kleiner war und sie besaßen eine relativ dicke schädel kapsel als eine angepasstheit vor verletzungen durch schläge mit stumpfen
  46. gegenständen es wird spekuliert dass es hier bereits zur kämpferischen auseinandersetzungen innerhalb der art gekommen sein
  47. homo erectus benutzte bereits feuer zum kochen oder für die jagd auf größere tiere stellte stein werkzeuge her und lebte in einfachen behausungen
  48. es war die erste menschen die sich bis nach ostasien ausgebreitet hat und damit auch die erste menschenart außerhalb afrikas die besiedlung der menschen mit
  49. dem ursprung in afrika wird auch out of africa theorie genannt und im gegensatz zu den hypothesen zum aufrechten gang zeichnet sich eine theorie dadurch aus
  50. dass sie in wissenschaftskreisen anerkannt und akzeptiert wird weil es eben genügend beweise dafür gibt und tatsächlich sprechen relativ viele
  51. belege für diese theorie ganz im gegensatz zu den genannten hypothesen zum aufrechten gang volker 1,5 millionen jahren bis 250.000
  52. jahren existierten mehrere arten der gattung gegeneinander in asien auf der indonesischen insel flores fand man fossilien der art homo floresiensis die
  53. aus homo erectus hervorging in einer weiteren ausbreitung fälle die vor circa eine million jahren stattfand verbreitete sich homo erectus auch nach
  54. europa nach der stadtteile berg fand man fossilien der art homo heidelbergensis aus der später der neandertaler homo neanderthalensis hervorgehen weil es in
  55. der gattung homo zu einer besonders raschen zunahme des gehirns und damit zur drastischen verkleinerungen der kräftigen kiefermuskulatur gramm
  56. entwickelte sich parallel ein immer komplexeres sozialverhalten und vor allem merkmale miteinander zu kommunizieren erwies sich wertvoll
  57. beim kooperativen gemeinsam jagen und sammeln gemeinsam hatten sie dass sie alle geschickte jäger waren die pflanzen weiter in ein wichtiger bestandteil der
  58. nahrung war und weitere menschliche merkmale rituale die vorstellung von einem leben nach dem tod also verstorbene wurden zb zusammen mit
  59. werkzeugen und bekleidung vergraben die wahrscheinlich als grundlage für ein neues leben gesehen wurden der neandertaler gilt dabei als nächster
  60. verwandter des menschen er war äußerst muskulös hatte einen massiven schädel und ein gehirn das sogar größer war als das von uns modernen menschen der frühe
  61. homo sapiens war dabei nicht von anfang an in eurasien er geht wahrscheinlich aus einer population von homo erectus vor circa 200.000 jahren hervor die in
  62. afrika geblieben lassen und breitete sich vor circa 70.000 jahren erstmals aus afrika aus vor circa 35.000 jahren drangen nur sapiens dabei in das gebiet
  63. von homo neanderthalensis in europa vor gut dieser vor ziemlich genau 28 tausend jahren ab und verschwand mittlerweile gehen viele wissenschaftler davon aus
  64. dass der neandertaler von frühen homo sapiens ausgelöscht wurde die frühen modernen menschen kennzeichneten die nutzung
  65. fortschrittlicher werkzeuge höhlenmalereien und es entwickelte sich sprache und kultur und bei kultur wird wissen und tradition von generation zu
  66. generation weitergegeben eine bedeutende errungenschaft wenn man bedenkt dass neu erlerntes zb im hinblick auf kultivierte pflanzen oder domestizierte tiere
  67. natürlich auch zu einer angepasstheit gegenüber einer sich ständig ändernden umwelt führt der mensch ist sesshaft geworden betreibt die viehzucht und
  68. ackerbau und ist so erfolgreich wie keine andere spezies ist jemals auf der erde war beziehungsweise ist die populationsgröße wird durch den immensen
  69. erfolg des menschen immer weiter in die höhe getrieben mit dem passat milliarden menschen die auf der erde leben leben derzeit circa
  70. sieben prozent aller lebenden homo sapiens auf der erde neue archäologische und genetische befunde zeigen dass sich die parallel
  71. existierenden gattung mehrfach miteinander paten bei eurasian macht neandertaler dna circa zwei prozent des dna genoms aus die dna der denisova
  72. menschen trägt bis zu fünf prozent sollte in a der bewohner melanesien 2 die im übrigen die biologische besonderheit aufweisen dass sie neben
  73. den australischen aborigines die einzigen dunkelhäutigen ethnien sind bei der auch blondes haar vorkommt und der erfolg von homo sapiens zu vermuten
  74. wissenschaftler liegt genau darin zum beispiel dass krankheitserreger und viren gegenüber die der neandertaler war auch der mensch nachfolgend besser an
  75. diese angepasst war und weil ein gen fluss zwischen verschiedenen vertretern der gattung homo stattgefunden hat spricht man
  76. heutzutage auch er von einem stamm busch anstatt von einem stammbaum mit klaren linien
  77. zusammenfassend lässt sich sagen dass der moderne mensch zusammen mit seinen ausgestorbenen nächsten vertretern zur gattung der primaten gehört und diese
  78. sich vor circa sieben millionen jahren von den schimpansen abspalteten die ältesten funde stammen aus afrika und während der gesamten evolution ist die
  79. perfektionierung des aufrechten gangs eine veränderte anatomie des schädels und damit einhergehend immer komplexere verhaltensweisen beobachtbar während
  80. molekulargenetische befundet die out of africa theorie stützen gelten die hypothesen zur entstehung des aufrechten gangs als widerlegt
  81. verwandtschaftsverhältnisse und genaue zeitangaben zum auftreten der einzelnen arten das ist heute nicht sicher und wird durch fossilien von wir immer
  82. wieder revidiert was allerdings klar ist es gab einen genfluss zwischen den einzelnen menschen warten

Zum Nachlesen