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Evolution [Einführung / Zusammenfassung] [1/2] - Biologie, Oberstufe, Abitur
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 90 Zeilen
- [Musik] dieses Video ist als grundlagenvideo zur evolutionsbestimmung wir sehen sowohl
- zur Einführung in das Thema als auch zur Zusammenfassung des Abitur relevanten Halbjahres in Biologie zwar werden alle
- relevanten Inhalte wie zum Beispiel die Evolutionstheorien Evolutionsmechanismen Ergebnisse von
- Evolutionen thematisiert für eine vertiefen Auseinandersetzung wird allerdings vor allem auch zeitlichen
- Gründen auf weitere Videos verwiesen die ich bereits zu den Einzelthemen gemacht habe die Welt der Organismen unterliegt
- einem stetigen Wandel viele Veränderungen lassen sich in geologischen Zeiträumen von mehreren
- Millionen Jahren nachvollziehen anhand von Fossil belegen manche evolutionäre Veränderung erfolgen jedoch im
- Zeitraffer wie auch die corona-pandemie zeigt in Echtzeit erleben wir wie Corona-Viren ständig und rasch mutieren
- und neue Varianten hervorbringen und Mutationen also dass ich das Erbgut verändert sind ein Antriebsfaktor für
- Evolution man sagt in diesem Zusammenhang die Corona-Viren evolvieren auch die Grippe wären investieren so
- schnell das Grippe Impfstoffe jedes Jahr neu entwickelt werden müssen Impfstoffe des vergangenen Jahres sind nicht mehr
- wirksam gegen den grippestamm des aktuellen Jahres das sind nur zwei Beispiele für Belege evolutionärer
- Veränderungen die Biologen in einem so großen Umfang zusammengetragen haben dass wir mittlerweile von der
- Evolutionstheorie sprechen wenn es um das Verständnis und die Anwendung evolutionärer Veränderung geht im
- Gegensatz zu einer Hypothese oder gar einer Vermutung wird der Begriff Theorie im naturwissenschaftlichen
- Sprachgebrauch nur dann verwendet wenn so umfassende Belege für das jeweilige Phänomen existieren das ist
- allgemeingültig anerkannt ist Evolution ist eine Tatsache die stattfindet und die Stadt gefunden hat und muss dadurch
- trotzdem nicht andere religiöse Vorstellungen über die Entstehung der Erde und des Menschen ausschließen auch
- der Glaube an die Schöpfungsgeschichte hat seine Berechtigung nur kann das religiöse Verständnis über die
- Entstehung des Lebens nicht mit dem folgenden Naturwissen beruflichen Verständnis erklärt werden unter
- Evolution versteht man also die stammesgeschichtliche Veränderung des Erbguts über Generationen weg wenn sich
- die genetische Struktur einer Population verändert dann ändert sich genau genommen die Häufigkeit von
- gen-varianten die man auch als Allele bezeichnet ihr wisst dass ein gehen ein ganz bestimmter Abschnitt auf der DNA
- ist der die Information für die Synthese eines Proteins enthält und dieses kann für Merkmalsausprägung wie zum Beispiel
- die Blütenfarbe verantwortlich sein und solche Merkmalsausprägungen können unterschiedlichen Varianten vorkommen
- die man als Allele bezeichnet beispielsweise kann es ein Allele für die Ausprägung Violetta Blüten und ein
- Allee für die Ausprägung wasserblüten gibt wenn in einer Population über Generationen weckt die Häufigkeit der
- violetten Blütenfarbe in einer Population zunimmt dann findet Evolution statt
- Evolution lässt sich durch die Veränderung der allelfrequenzenden Populationen im Laufe der Zeit berechnen
- es war der englische Biologe und Naturforscher Charles Darwin der 19 Jahrhundert die Evolutionstheorie wie
- wir sie heute kennen entwickelt insgesamt fünf Jahre lang war davon auf einer weltweiten Expedition in der er
- unzählige Tier- und Pflanzenarten untersuchte und anhand seiner vielen Beobachtung postulierte das Arten nicht
- unveränderlich sind und im Laufe der Zeit einem Wandel unterliegen mit dieser Hypothese war Darwin nicht
- allein auch andere sprachen sich bereits dafür aus dass es eine Evolution gebe deutlich revolutionärer war seine zweite
- Hypothese nämlich das verschiedene Arten auf einen gemeinsamen Vorfahren zurückgehen und sich diese im Laufe der
- Zeit aus diesem entwickelten für beide Hypothesen fehlten jedoch Erklärungsansätze die Erklärung dafür
- dass Individuen bzw Arten ein evolutionären Wandel unterliegenden lieferte er mit seiner dritten Hypothese
- zu natürlichen Selektion demnachweisen manche Individuen eine höhere überlebens- und Fortpflanzung
- Chance auf als andere aufgrund von Variationen im Phänotyp im äußeren Erscheinungsbild die höheren
- Überlebenschancen einiger Individuen begründet darin mit dem Satz survival of the fit ist das Überleben das am besten
- angepassten das Beispiel der Entstehung von Giraffen wie wir sie heute kennen wurde von Darwin für seine Theorie
- herangezogen und dürfte wohl der schulbuchklassiker schlechthin sein Giraffen mit längeren Hälsen kommen
- besser an die Blätter der Bäume dran zum Fressen als Giraffen mit kleineren Hälsen sie sind besser an die Umwelt
- angepasst und haben dadurch einen Selektionsvorteil unter solchen Bedingungen nimmt die Häufigkeit einer
- vorteilhaften Erbanlage wie in diesem Beispiel ein langer Hals in der Population von Generation zu Generation
- zu mit anderen Worten ausgedrückt die genetische Struktur einer Population verändert sich im Laufe der Zeit neben
- Charles darin gibt es einen weiteren Forscher der sich der Frage nach dem Mechanismen der Evolution widmete und
- ebenfalls die giraffenentwicklung zu seinem Erklärungsansatz heranzug John baptistler mag Lamar ging davon aus dass
- Evolution das Ergebnis eines aktiven Prozesses ist bei dem der Gebrauch von Organen diese Stärke ausprägt und
- Organen die nicht oder nur wenig beansprucht werden sich zurück bin ihm zur Folge sind die Giraffen zu ihrem
- langen Hals gekommen weil sie infolge von Nahrungsknappheit am Boden den Hals Strecken mussten um die Blätter von den
- Bäumen zu erreichen als physiologische Reaktion des Körpers auf das verstärkte Strecken des Halses wird dieser ein
- wenig länger und dieses erworbene Merkmal dass der Hals ein kleines bisschen länger ist wird vererbt so dass
- sich der lange Hals über Generationen hinweg entwickeln konnte die Vererbung erworbene Eigenschaften kann durch
- Erkenntnisse der modernen Genetik nicht gestützt und sogar ausgeschlossen werden und trotzdem spielt er mags Theorie aus
- wissenschaftlicher sich deine wichtige Rolle Darwins Annahmen bildendes heute die Grundlage für das Verständnis
- evolutionärer Prozesse und werden durch Erkenntnisse aus vielen weiteren Wissenschaftsbereichen heute als
- synthetische Evolutionstheorie zusammengefasst natürlich ist Selektion ist der wichtigste evolutionsmechanismus
- der zu einer Veränderung der genetischen Struktur einer Population führt aber wie muss eigentlich ein Merkmal ausgeprägt
- sein damit es den Fortpflanzungserfolg eines Individuums begünstigt und natürliches Selektion einwirkt nicht
- selten begünstigt die besondere Ausprägung eines Merkmals den Fortpflanzungserfolg eines Individuums
- wie das Beispiel der Giraffe belegt weil sich ein langer Hals als vorteilhaft erweist und man Nahrung zu gelangen auch
- die langen Hörner der Rinderrasse texanisches Longhorn werden als Merkmal begünstigt weil sich lange Hörner als
- vorteilhaft erweisen um sich vor Angriffen von Fressfeinden zu schützen entsprechend weisen Individuen mit
- langen Hörnern eine höhere Fortpflanzung Chance eine höhere biologische Fitness auf als solche Organismen mit kürzeren
- Hörnern Seiten Individuen mit einer extrem Merkmals Ausprägungen die höchste biologische Fitness aufweisen dann kommt
- es zu einem evolutionstrand hin zu diesem extrem man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer gerichteten
- Selektion dieses Merkmal zum Beispiel langer Hals setzt sich von Generation zu
- Generationen immer mehr in einer Population durch und dominiert das phänotypische Erscheinungsbild eine
- gerichtete Selektion in engem Wechselbeziehungen zwischen Arten kann zu einem Prozess führen den man als
- Koevolution bezeichnet Beispiel die Fähigkeit zur Echoortung erlaubt es Fledermäusen auch in kompletter
- Dunkelheit fliegende Insekten auszumachen und zu erbeuten als Reaktion darauf haben viele Gruppen nachtaktiver
- Fluginsekten wie zum Beispiel Nachtfalter die Fähigkeit entwickelt die Ultraschall Laute von Fledermäusen
- wahrzunehmen um zu vermeiden von ihnen er wollte zu werden Nachtfalter den das am besten gelingt
- die Fledermäuse zu hören und zu meiden haben einen Selektionsvorteil gegenüber ihren Artgenossen und üben gleichzeitig
- einen Selektionsdruck auf die Fledermäuse aus dem Laufe der Evolution wiederum immer effizientere Fähigkeiten
- zum Insekten fangen entwickelten dieses Wechselspiel von Nachtfalter und Fledermaus ist ein Beispiel für ein
- sogenanntes koevolutionäres Wettrüsten bzw qevolution und auch das Wechselspiel zwischen Grippe bzw Coronaviren und
- Impfstoffen ist ein Beispiel dafür in der Natur existieren eine Vielzahl von Beispielen die beweisen dass natürliche
- Selektion auch anders wirksam sein kann zum Beispiel in dem durchschnittlich ausgeprägte Merkmale ein
- Selektionsvorteil haben gegenüber einer extrem Ausprägung des Merkmals hier spricht man von einer stabilisierenden
- Selektion ein Beispiel für die stabilisierende Selektion ist das menschliche Geburtsgewicht trotz enormer
- medizinischer Fortschritte weisen Babys die entweder schwerer oder leichter als das durchschnitts-baby-gewicht sind eine
- deutlich erhöhte sterberater auf bei der stabilisierenden Selektion weisen eher dem Durchschnitt entsprechende
- Individuen die größte biologische Fitness auf die Folge ist dass sich über Generationen hinweg die Variabilität
- erinnert weil extreme Abweichung vom Durchschnitt nicht begünstigt werden infolge der geringeren biologischen
- Fitness Selektion kann aber auch disruptiv aufspalten wirksam sein dann nämlich wenn Individuen beider extreme
- eines phänotypischen Merkmals eine hohe biologische Fitness besitzen sie tragen mehr nachkommt zur nächsten Generation
- bei als solche die er dem Durchschnitt entsprechen wodurch sich die Variabilität in der Population erhöht
- mehr dazu in dem entsprechenden video [Musik]
Zum Nachlesen
EvolutionDarunter wird die von Generation zu Generation stattfindende allmähliche Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen und von anderen …
BiologieAuf dem Gebiet der Pharmazie werden Medikamente, wie beispielsweise Insulin oder zahlreiche Antibiotika, aus genetisch veränderten Mikroorganismen statt aus …
EvolutionstheorieCharles Darwin und Alfred Russel Wallace entwickelten unabhängig voneinander Ideen zur Evolution, die auf Variation und natürlicher Selektion beruhten.
ArtbildungDie Artbildung (Speziation; engl. speciation) – das Entstehen neuer biologischer Arten – ist eine der wichtigsten Folgen der Evolution und eine der …