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Evolution [Einführung / Zusammenfassung] [1/2] - Biologie, Oberstufe, Abitur

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Das Wichtigste aus dem Video

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  1. [Musik] dieses Video ist als grundlagenvideo zur evolutionsbestimmung wir sehen sowohl
  2. zur Einführung in das Thema als auch zur Zusammenfassung des Abitur relevanten Halbjahres in Biologie zwar werden alle
  3. relevanten Inhalte wie zum Beispiel die Evolutionstheorien Evolutionsmechanismen Ergebnisse von
  4. Evolutionen thematisiert für eine vertiefen Auseinandersetzung wird allerdings vor allem auch zeitlichen
  5. Gründen auf weitere Videos verwiesen die ich bereits zu den Einzelthemen gemacht habe die Welt der Organismen unterliegt
  6. einem stetigen Wandel viele Veränderungen lassen sich in geologischen Zeiträumen von mehreren
  7. Millionen Jahren nachvollziehen anhand von Fossil belegen manche evolutionäre Veränderung erfolgen jedoch im
  8. Zeitraffer wie auch die corona-pandemie zeigt in Echtzeit erleben wir wie Corona-Viren ständig und rasch mutieren
  9. und neue Varianten hervorbringen und Mutationen also dass ich das Erbgut verändert sind ein Antriebsfaktor für
  10. Evolution man sagt in diesem Zusammenhang die Corona-Viren evolvieren auch die Grippe wären investieren so
  11. schnell das Grippe Impfstoffe jedes Jahr neu entwickelt werden müssen Impfstoffe des vergangenen Jahres sind nicht mehr
  12. wirksam gegen den grippestamm des aktuellen Jahres das sind nur zwei Beispiele für Belege evolutionärer
  13. Veränderungen die Biologen in einem so großen Umfang zusammengetragen haben dass wir mittlerweile von der
  14. Evolutionstheorie sprechen wenn es um das Verständnis und die Anwendung evolutionärer Veränderung geht im
  15. Gegensatz zu einer Hypothese oder gar einer Vermutung wird der Begriff Theorie im naturwissenschaftlichen
  16. Sprachgebrauch nur dann verwendet wenn so umfassende Belege für das jeweilige Phänomen existieren das ist
  17. allgemeingültig anerkannt ist Evolution ist eine Tatsache die stattfindet und die Stadt gefunden hat und muss dadurch
  18. trotzdem nicht andere religiöse Vorstellungen über die Entstehung der Erde und des Menschen ausschließen auch
  19. der Glaube an die Schöpfungsgeschichte hat seine Berechtigung nur kann das religiöse Verständnis über die
  20. Entstehung des Lebens nicht mit dem folgenden Naturwissen beruflichen Verständnis erklärt werden unter
  21. Evolution versteht man also die stammesgeschichtliche Veränderung des Erbguts über Generationen weg wenn sich
  22. die genetische Struktur einer Population verändert dann ändert sich genau genommen die Häufigkeit von
  23. gen-varianten die man auch als Allele bezeichnet ihr wisst dass ein gehen ein ganz bestimmter Abschnitt auf der DNA
  24. ist der die Information für die Synthese eines Proteins enthält und dieses kann für Merkmalsausprägung wie zum Beispiel
  25. die Blütenfarbe verantwortlich sein und solche Merkmalsausprägungen können unterschiedlichen Varianten vorkommen
  26. die man als Allele bezeichnet beispielsweise kann es ein Allele für die Ausprägung Violetta Blüten und ein
  27. Allee für die Ausprägung wasserblüten gibt wenn in einer Population über Generationen weckt die Häufigkeit der
  28. violetten Blütenfarbe in einer Population zunimmt dann findet Evolution statt
  29. Evolution lässt sich durch die Veränderung der allelfrequenzenden Populationen im Laufe der Zeit berechnen
  30. es war der englische Biologe und Naturforscher Charles Darwin der 19 Jahrhundert die Evolutionstheorie wie
  31. wir sie heute kennen entwickelt insgesamt fünf Jahre lang war davon auf einer weltweiten Expedition in der er
  32. unzählige Tier- und Pflanzenarten untersuchte und anhand seiner vielen Beobachtung postulierte das Arten nicht
  33. unveränderlich sind und im Laufe der Zeit einem Wandel unterliegen mit dieser Hypothese war Darwin nicht
  34. allein auch andere sprachen sich bereits dafür aus dass es eine Evolution gebe deutlich revolutionärer war seine zweite
  35. Hypothese nämlich das verschiedene Arten auf einen gemeinsamen Vorfahren zurückgehen und sich diese im Laufe der
  36. Zeit aus diesem entwickelten für beide Hypothesen fehlten jedoch Erklärungsansätze die Erklärung dafür
  37. dass Individuen bzw Arten ein evolutionären Wandel unterliegenden lieferte er mit seiner dritten Hypothese
  38. zu natürlichen Selektion demnachweisen manche Individuen eine höhere überlebens- und Fortpflanzung
  39. Chance auf als andere aufgrund von Variationen im Phänotyp im äußeren Erscheinungsbild die höheren
  40. Überlebenschancen einiger Individuen begründet darin mit dem Satz survival of the fit ist das Überleben das am besten
  41. angepassten das Beispiel der Entstehung von Giraffen wie wir sie heute kennen wurde von Darwin für seine Theorie
  42. herangezogen und dürfte wohl der schulbuchklassiker schlechthin sein Giraffen mit längeren Hälsen kommen
  43. besser an die Blätter der Bäume dran zum Fressen als Giraffen mit kleineren Hälsen sie sind besser an die Umwelt
  44. angepasst und haben dadurch einen Selektionsvorteil unter solchen Bedingungen nimmt die Häufigkeit einer
  45. vorteilhaften Erbanlage wie in diesem Beispiel ein langer Hals in der Population von Generation zu Generation
  46. zu mit anderen Worten ausgedrückt die genetische Struktur einer Population verändert sich im Laufe der Zeit neben
  47. Charles darin gibt es einen weiteren Forscher der sich der Frage nach dem Mechanismen der Evolution widmete und
  48. ebenfalls die giraffenentwicklung zu seinem Erklärungsansatz heranzug John baptistler mag Lamar ging davon aus dass
  49. Evolution das Ergebnis eines aktiven Prozesses ist bei dem der Gebrauch von Organen diese Stärke ausprägt und
  50. Organen die nicht oder nur wenig beansprucht werden sich zurück bin ihm zur Folge sind die Giraffen zu ihrem
  51. langen Hals gekommen weil sie infolge von Nahrungsknappheit am Boden den Hals Strecken mussten um die Blätter von den
  52. Bäumen zu erreichen als physiologische Reaktion des Körpers auf das verstärkte Strecken des Halses wird dieser ein
  53. wenig länger und dieses erworbene Merkmal dass der Hals ein kleines bisschen länger ist wird vererbt so dass
  54. sich der lange Hals über Generationen hinweg entwickeln konnte die Vererbung erworbene Eigenschaften kann durch
  55. Erkenntnisse der modernen Genetik nicht gestützt und sogar ausgeschlossen werden und trotzdem spielt er mags Theorie aus
  56. wissenschaftlicher sich deine wichtige Rolle Darwins Annahmen bildendes heute die Grundlage für das Verständnis
  57. evolutionärer Prozesse und werden durch Erkenntnisse aus vielen weiteren Wissenschaftsbereichen heute als
  58. synthetische Evolutionstheorie zusammengefasst natürlich ist Selektion ist der wichtigste evolutionsmechanismus
  59. der zu einer Veränderung der genetischen Struktur einer Population führt aber wie muss eigentlich ein Merkmal ausgeprägt
  60. sein damit es den Fortpflanzungserfolg eines Individuums begünstigt und natürliches Selektion einwirkt nicht
  61. selten begünstigt die besondere Ausprägung eines Merkmals den Fortpflanzungserfolg eines Individuums
  62. wie das Beispiel der Giraffe belegt weil sich ein langer Hals als vorteilhaft erweist und man Nahrung zu gelangen auch
  63. die langen Hörner der Rinderrasse texanisches Longhorn werden als Merkmal begünstigt weil sich lange Hörner als
  64. vorteilhaft erweisen um sich vor Angriffen von Fressfeinden zu schützen entsprechend weisen Individuen mit
  65. langen Hörnern eine höhere Fortpflanzung Chance eine höhere biologische Fitness auf als solche Organismen mit kürzeren
  66. Hörnern Seiten Individuen mit einer extrem Merkmals Ausprägungen die höchste biologische Fitness aufweisen dann kommt
  67. es zu einem evolutionstrand hin zu diesem extrem man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer gerichteten
  68. Selektion dieses Merkmal zum Beispiel langer Hals setzt sich von Generation zu
  69. Generationen immer mehr in einer Population durch und dominiert das phänotypische Erscheinungsbild eine
  70. gerichtete Selektion in engem Wechselbeziehungen zwischen Arten kann zu einem Prozess führen den man als
  71. Koevolution bezeichnet Beispiel die Fähigkeit zur Echoortung erlaubt es Fledermäusen auch in kompletter
  72. Dunkelheit fliegende Insekten auszumachen und zu erbeuten als Reaktion darauf haben viele Gruppen nachtaktiver
  73. Fluginsekten wie zum Beispiel Nachtfalter die Fähigkeit entwickelt die Ultraschall Laute von Fledermäusen
  74. wahrzunehmen um zu vermeiden von ihnen er wollte zu werden Nachtfalter den das am besten gelingt
  75. die Fledermäuse zu hören und zu meiden haben einen Selektionsvorteil gegenüber ihren Artgenossen und üben gleichzeitig
  76. einen Selektionsdruck auf die Fledermäuse aus dem Laufe der Evolution wiederum immer effizientere Fähigkeiten
  77. zum Insekten fangen entwickelten dieses Wechselspiel von Nachtfalter und Fledermaus ist ein Beispiel für ein
  78. sogenanntes koevolutionäres Wettrüsten bzw qevolution und auch das Wechselspiel zwischen Grippe bzw Coronaviren und
  79. Impfstoffen ist ein Beispiel dafür in der Natur existieren eine Vielzahl von Beispielen die beweisen dass natürliche
  80. Selektion auch anders wirksam sein kann zum Beispiel in dem durchschnittlich ausgeprägte Merkmale ein
  81. Selektionsvorteil haben gegenüber einer extrem Ausprägung des Merkmals hier spricht man von einer stabilisierenden
  82. Selektion ein Beispiel für die stabilisierende Selektion ist das menschliche Geburtsgewicht trotz enormer
  83. medizinischer Fortschritte weisen Babys die entweder schwerer oder leichter als das durchschnitts-baby-gewicht sind eine
  84. deutlich erhöhte sterberater auf bei der stabilisierenden Selektion weisen eher dem Durchschnitt entsprechende
  85. Individuen die größte biologische Fitness auf die Folge ist dass sich über Generationen hinweg die Variabilität
  86. erinnert weil extreme Abweichung vom Durchschnitt nicht begünstigt werden infolge der geringeren biologischen
  87. Fitness Selektion kann aber auch disruptiv aufspalten wirksam sein dann nämlich wenn Individuen beider extreme
  88. eines phänotypischen Merkmals eine hohe biologische Fitness besitzen sie tragen mehr nachkommt zur nächsten Generation
  89. bei als solche die er dem Durchschnitt entsprechen wodurch sich die Variabilität in der Population erhöht
  90. mehr dazu in dem entsprechenden video [Musik]

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