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Frank Zappa

Er veröffentlichte zu Lebzeiten 62 Musikalben. Zappa wurde in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und erhielt zwei Grammy Awards.

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Gegenstand und Lebensweg
  2. 2. Vom Schlagzeuger zum Bandleader
  3. 3. Musikalische Sprache
  4. 4. Haltungen, Drogen und Politik
  5. 5. Orchester, Synclavier und zentrale Werke
  6. 6. Nachlass, Bootlegs und Wirkung

Gegenstand und Lebensweg

Frank Vincent Zappa (* 21. Dezember 1940 in Baltimore, Maryland; † 4. Dezember 1993 in Laurel Canyon, Los Angeles) war ein US-amerikanischer Musiker, Komponist, Gitarrist, Sänger, Arrangeur, Produzent und Filmregisseur. Zu Lebzeiten veröffentlichte er 62 Musikalben. Sein Werk verbindet Rock, Rhythm and Blues, Doo-Wop, Jazzrock, Orchestermusik, Neue Musik und experimentelle Klangformen. Kennzeichnend sind komplexe Rhythmen, ungewöhnliche Arrangements, musikalische Zitate, Collagen sowie satirische und teilweise dadaistisch-absurde Texte.

Zappa steuerte als autarker Musikproduzent nahezu alle Schritte der Entstehung seiner Werke, von Komposition und Aufnahme bis zu Produktion und Vertrieb. Seine Bühnenshows verbanden Musik, Theater, Improvisation und gesellschaftliche Satire. Neben der E-Gitarre spielte er auch Schlagzeug, E-Bass und Keyboard.

Zappa wuchs als Sohn sizilianischer und neapolitanischer Einwanderer in einer häufig umziehenden Familie auf. Bis zum Highschool-Abschluss 1958 wechselte die Familie achtmal den Wohnort. Er litt als Kind unter schweren Erkältungen und Asthma, galt als Einzelgänger und konzentrierte sich stark auf seine künstlerischen Interessen. 1958 beendete er die Highschool; ein Musikstudium brach er nach etwas mehr als einem Semester ab. 1960 heiratete er Kay Sherman; die Ehe wurde Anfang 1964 geschieden. Im September 1967 heiratete er Adelaide Gail Sloatman, genannt Gail. Das Paar hatte die Kinder Moon, Dweezil, Ahmet und Diva.

Ein einschneidendes Erlebnis war seine Verhaftung im Frühjahr 1965 wegen eines Tonbandes mit sexuellen Geräuschen. Zappa wurde wegen „Verschwörung zur Pornografie“ zu sechs Monaten Haft verurteilt, verbüßte zehn Tage und erhielt für die Reststrafe eine dreijährige Bewährungsfrist. Im Dezember 1971 wurde er bei einem Konzert in London von der Bühne gestoßen. Er erlitt unter anderem ein Loch im Hinterkopf und ein gebrochenes Bein, litt danach an chronischen Rückenschmerzen und musste neun Monate im Rollstuhl verbringen. Vermutlich veränderte die Verletzung auch seine Stimme, die später tiefer und heiser klang.

1979 nahm Zappas eigenes Tonstudio Utility Muffin Research Kitchen den Betrieb auf. Dadurch konnte er die Veröffentlichung seiner Musik weitgehend selbst kontrollieren. Im November 1991 wurde bekannt, dass er an fortgeschrittenem Prostatakrebs litt. Er starb am 4. Dezember 1993 im Alter von 52 Jahren.

Vom Schlagzeuger zum Bandleader

Zappa lernte ab 1951 Schlagzeug und schrieb 1953 mit Mice, einem Solo für Snaredrum, seine erste Komposition. 1958 ließ er als Schüler die Stücke A Pound for a Brown (On the Bus) und Sleeping in a Jar aufführen. Am Antelope Valley College lernte er Donald Vliet kennen, der später als Captain Beefheart bekannt wurde. Um 1958 brachte Zappa sich selbst das Gitarrespielen bei. Die früheste Aufnahme mit ihm als Gitarrist ist Lost in a Whirlpool aus dem Winter 1958/59.

Zu seinen frühen Einflüssen gehörten Spike Jones and his City Slickers, arabische Musik, Rhythm and Blues und Doo-Wop. Besonders wichtig waren die Robins, Johnny „Guitar“ Watson, Guitar Slim, Clarence „Gatemouth“ Brown, Howlin’ Wolf und John Lee Hooker. Die erste gebrauchte Langspielplatte, die Zappa kaufte, enthielt Musik von Edgar Varèse, darunter Ionisation für 13 Schlagzeuger und einen Pianisten. Später beschäftigte er sich außerdem mit Béla Bartók, Igor Strawinsky und Anton Webern.

Zappa spielte zunächst in Gruppen wie The Ramblers, The Black-Outs, The Omens, The Boogie Men und Joe Perrino & The Mellotones. Ab 1961 arbeitete er im Pal Recording Studio als Studiomusiker, Komponist, Tontechniker und Produzent. 1964 kaufte er das Studio und benannte es in Studio Z um. Er schrieb außerdem Filmmusik für The World’s Greatest Sinner und Run Home, Slow.

1964 trat Zappa der Gruppe The Soul Giants bei und wurde schnell ihr Bandleader. Nach mehreren Umbenennungen entstand am Muttertag 1964 The Mothers. Wegen des Plattenvertrags musste die Gruppe später den Namen The Mothers of Invention annehmen. Am 1. März 1966 erhielt sie einen Plattenvertrag; kurz darauf entstand Freak Out!, das am 27. Juni 1966 als aufwändiges Doppelalbum erschien.

Die Mothers of Invention bestanden etwa zehn Jahre und traten in 18 verschiedenen Besetzungen auf. Einschließlich der Hot Rats Band und der Wazoo-Orchester waren es 21 Besetzungen. Freak Out! verband Satire, politische Kritik, Doo-Wop, Rhythm and Blues, autobiografische Bezüge, Textcollagen und eine lange perkussive Improvisation. We’re Only in It for the Money von 1968 parodierte falsche Hippies und kritisierte die Polizei sowie die Gegenkultur. Hot Rats von 1969 gilt als eines der ersten Jazzrock-Alben.

Für 200 Motels schrieb Zappa ein viersätziges Werk für Orchester und Rockband. Die Uraufführung fand am 15. Mai 1970 mit den Mothers und dem Los Angeles Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta statt; aus Kostengründen wurden nur die Sätze eins, drei und vier gespielt. Nach dem Brand bei einem Mothers-Konzert in Montreux am 4. Dezember 1971 und Zappas Unfall in London am 10. Dezember 1971 löste er die Band auf. 1972 entstanden Waka/Jawaka und The Grand Wazoo. Später folgten unter anderem Over-Nite Sensation, Apostrophe (’), One Size Fits All und Bongo Fury. Die letzte Zappa-Band tourte von Februar bis Juni 1988; sie bestand aus zwölf Musikern und hatte Bigbandqualitäten.

Musikalische Sprache

Zappas Musik überschreitet den üblichen Formenvorrat der Rockmusik. Er verband unterschiedliche Stile und Gattungen in collageartigen Kompositionen und setzte sie oft ironisch oder satirisch zueinander in Beziehung. Seine Arrangements sind detailreich und können 15 oder mehr Liniensysteme umfassen. Neben E-Gitarren verwendete er akustische Gitarren, zahlreiche Schlaginstrumente wie Vibraphon, Marimbaphon, Xylophon, Glocken und Triangel, Tasteninstrumente sowie ungewöhnliche Blasinstrumente wie Sarrusophon, Kontrabassklarinette und Basssaxophon. Ein- und Überleitungen waren meist genau geplant; typisch sind rasche Unisono-Läufe mehrerer Instrumente.

Rhythmisch verwendete Zappa zahlreiche Taktarten und wechselte diese häufig innerhalb eines Stücks. Neben 4/4-Takten kommen 3/4, 6/8 und 12/8 sowie ungerade Taktarten wie 5/4, 5/8, 7/4 und 7/8 vor. In Big Swifty wechselt das Hauptmotiv zweimal von 7/8 zu 3/4 und erreicht später 4/4. In Rubber Shirt überlagern sich eine Bassspur im 4/4-Takt und eine Schlagzeugspur im 11/4-Takt. Polyrhythmik bedeutet dabei das gleichzeitige Verwenden verschiedener rhythmischer Ordnungen; Polymetrik verbindet verschiedene Metren. Zappa nutzte außerdem Triolen, Quintolen, Hemiolen, Synkopen, rhythmische Permutationen sowie Augmentation und Diminution. Bei Augmentation und Diminution bleiben die Verhältnisse der Notenwerte gleich, während sich die Geschwindigkeit verändert.

Auch seine Melodien weichen von üblichen Rockmustern ab. Etwa ein Drittel der Tonhöhenänderungen sind Quarten, 23 Prozent kleine Terzen und 13 Prozent große Terzen. Kleine und große Septimsprünge machen zusammen 15 Prozent aus. Häufig sind Sequenzen, Tonwiederholungen, wechselnde Bewegungsrichtungen, Triller, Glissandi und der Krebs, bei dem eine Melodie vorwärts und anschließend rückwärts gespielt wird. Bei Gesangsstimmen verwendet Zappa sowohl Syllabik, also einen Ton pro Silbe, als auch Melismatik, also mehrere Töne auf einer Silbe.

Die Harmonik ist insgesamt eher konventionell, wird aber durch Durchgangsakkorde, Modulationen und Dissonanzen variiert. Viele Stücke enthalten auch atonale Passagen, etwa auf Freak Out!, Lumpy Gravy und Weasels Ripped My Flesh. Seine wichtigsten Gitarreneinflüsse waren Guitar Slim und Johnny Watson. Zappa improvisierte häufig in d-Moll und sagte, etwa 80 Prozent der Stücke mit Soli stünden in dieser Tonart und enthielten dieselben Taktwechsel. Seine Soli waren oft ungewöhnlich lang; die Alben Shut Up ’n Play Yer Guitar und Guitar enthalten ausschließlich Gitarrensoli.

Zappas Texte dienten nach eigener Aussage vor allem der Unterhaltung und sozialer Beobachtung. Sie behandelten Rassenunruhen, Fernsehen, religiöse Geschäftemacherei, Sexualität, Hippies, Disco, Yuppies, das Musikgeschäft und absurde Alltagssituationen. Die Texte können gesungen oder als Sprechgesang im Stil des Talking Blues vorgetragen werden. Musik und Text kommentieren einander; Satire entsteht daher nicht nur durch Wörter, sondern auch durch Melodie, Rhythmus, Arrangement und Klang.

Typisch ist die Montage von Musikzitaten, Geräuschen, Interviews und eigenen älteren Stücken. Zappa parodierte unter anderem Jazz in The Eric Dolphy Memorial Barbecue, Bob Dylan in Flakes und Country and Western in Harder Than Your Husband. Größere dramaturgische Formen sind das Rockmusical Pigs & Repugnant, das Dramolett Billy the Mountain, die Yellow-Snow-Suite, der Film und das Doppelalbum 200 Motels sowie die Albumzyklen Joe’s Garage und Thing-Fish.

Haltungen, Drogen und Politik

Zappa trat anfangs äußerlich als Freak auf, distanzierte sich jedoch bald von der Hippie-Bewegung. Zunächst sah er deren Kritik an der Konsumkultur, die Forderung nach freiem Denken, freier Liebe und offenen Ehen teilweise positiv. Später kritisierte er die Szene zunehmend als von Medien und Konzernen vereinnahmt. 1985 bezeichnete er die Hippie-Bewegung in We’re Turning Again als „Folklore“.

Andere Drogen lehnte Zappa für sich selbst grundsätzlich ab. Zwischen 1962 und 1968 probierte er nach eigener Darstellung vielleicht zehnmal Marihuana, fand es aber vor allem ermüdend. Während Proben, Aufnahmen und Tourneen verlangte er von seinen Musikern, keine Drogen zu nehmen. Zugleich blieb seine Haltung zwischen Distanz und Toleranz: Er produzierte Anti-Drogen-Spots, wandte sich aber auch gegen amerikanische Drogengesetze. 1986 spielte er in Miami Vice einen Drogendealer; 1984 musste Napoleon Murphy Brock wegen Drogenkonsums die Gruppe verlassen.

Zappas Texte und Auftritte waren politisch und gesellschaftlich provokant. Er kritisierte Rassismus, Massenmedien, religiöse Fanatiker, politische Doppelmoral und die Vermarktung von Sexualität. Wegen seiner häufig klischeehaften und expliziten Sexualdarstellungen wurde ihm Sexismus und Frauenfeindlichkeit vorgeworfen. Andere Interpreten verstanden einzelne Stücke als Parodien, in denen gerade diese Vorurteile übertrieben dargestellt werden. Die Bewertung blieb umstritten.

1968 weigerte sich Zappa bei einem Konzert im Berliner Sportpalast, zu einer Demonstration gegen die US-Regierung aufzurufen. Später forderte er seine Fans mit dem Hinweis „Don’t forget to register to vote“ zur Eintragung in die Wählerlisten auf. Bei der Kongressanhörung am 19. September 1985 zum geplanten Umgang mit angeblich anstößigen Liedtexten setzte er sich mit John Denver für die Meinungsfreiheit ein. Teile der Anhörung verwendete er auf Frank Zappa Meets the Mothers of Prevention.

Unter Václav Havel war Zappa Kulturattaché der Tschechoslowakei. In seiner Autobiografie von 1989 bezeichnete er sich als „practical conservative“ und entwickelte Vorschläge zu Steuerrecht und Verteidigung. Pläne für eine Kandidatur zur US-Präsidentschaft, die er 1991 erwähnte, gab er nach der Diagnose seiner Prostatakrebserkrankung auf.

Orchester, Synclavier und zentrale Werke

Zappa schrieb schon vor seiner Rockkarriere für Orchester. 1963 wurde erstmals ein Orchesterstück am St. Mary’s College in Los Angeles aufgeführt. 1967 nahm er Lumpy Gravy für ein 40-köpfiges Orchester auf; das Album erschien 1968. Nach 200 Motels mit dem Royal Philharmonic Orchestra veröffentlichte er 1979 Orchestral Favorites. Aufnahmen mit dem London Symphony Orchestra unter Kent Nagano erschienen 1983 und 1987. Durch die Einzelabnahme der Instrumente konnte Zappa nachträglich mischen und begrenzt korrigieren. Mit dem Ensemble Modern fand er einen Klangkörper, der seine Orchesterwerke präzise aufführte. The Yellow Shark wurde im September 1992 in Frankfurt am Main uraufgeführt.

1982 erwarb Zappa ein Synclavier, einen Synthesizer mit Sampling-Modul. Damit konnte er komplexe Notensätze eingeben, bearbeiten, speichern, abspielen und als Noten ausdrucken. Er schätzte die präzise Wiedergabe und die Möglichkeit, Kompositionen jederzeit anzuhören, sah aber den hohen Programmieraufwand für musikalischen Ausdruck sowie das Fehlen von Improvisation und Spontaneität als Nachteile. In den 1980er-Jahren arbeitete er gleichzeitig an 250 bis 300 Kompositionen. Jazz from Hell von November 1986 bestand vornehmlich aus Synclavier-Stücken und erhielt einen Grammy als Best Rock Instrumental Performance (Orchestra Group or Solist).

Die Studioalben reichen von Freak Out! (1966) über Absolutely Free, We’re Only in It for the Money, Hot Rats, Over-Nite Sensation, Apostrophe (’), Joe’s Garage, Sheik Yerbouti und You Are What You Is bis zu The Yellow Shark (1993). Apostrophe (’) erreichte in den USA Platz 10 und erhielt Gold; Bobby Brown Goes Down erreichte in den deutschen Charts Platz 4. Valley Girl, mit einem Textbeitrag seiner Tochter Moon, kam in den Billboard-Charts auf Platz 32. Dance Me This erschien im Juni 2015 und wurde als das finale, 100. Album im Katalog bezeichnet.

Zappa veröffentlichte auch Bücher, darunter The Real Frank Zappa Book beziehungsweise I Am the American Dream, The Frank Zappa Guitar Book und mehrere Songbücher. Er drehte beziehungsweise autorisierte Musik- und Konzertfilme wie 200 Motels, Baby Snakes, The Dub Room Special!, Does Humor Belong in Music? und The Amazing Mr. Bickford. Spätere Dokumentarfilme sind Frank Zappa – Eat That Question von 2016 und Zappa von 2020 unter der Regie von Alex Winter.

Nachlass, Bootlegs und Wirkung

Zappa bekämpfte Bootlegs auf ungewöhnliche Weise. Gemeinsam mit Rhino Records gründete er das Label Foo-Eee und veröffentlichte 1991 in der Serie Beat the Boots eine Auswahl von 15 bekannten Bootleg-Alben, einschließlich ihrer Titel und Covergestaltungen. Die Aufnahmen stammten unter anderem aus Köln, New York, Boston, Paris, Stockholm, Saarbrücken, Montreux, München und Detroit.

1986 lizenzierte Zappa seinen gesamten Katalog für drei Jahre an Rykodisc. Vorgesehen waren bis zu 24 Veröffentlichungen. Ältere Alben wurden digital neu abgemischt; mehrere LPs konnten auf einer CD zusammengefasst und Zusatzstücke ergänzt werden. Der Vertrag umfasste auch spätere Sampler und Boxen wie Strictly Commercial, Strictly Genteel, Cheap Thrills und zwei Threesome-Ausgaben.

Nach Zappas Tod erschienen zahlreiche autorisierte Veröffentlichungen, darunter Civilization Phaze III (1994), The Lost Episodes (1996), Läther (1996), Trance-Fusion (2006), Wazoo (2007), Congress Shall Make No Law (2010), Dance Me This (2015), The Roxy Performances (2018), Zappa (2020) und The Mothers 1971 (2022). Postum erhielt Zappa 1995 gemeinsam mit Gail eine Auszeichnung für die Verpackung von Civilization Phaze III; 1997 folgte der Grammy Lifetime Achievement Award.

1995 wurde Zappa in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Das Mothers-Stück Brown Shoes Don’t Make It kam in die Liste 500 Songs That Shaped Rock and Roll. Rolling Stone führte Zappa auf Rang 71 der 100 größten Musiker und 2015 auf Rang 22 der 100 größten Gitarristen. Das Festival Zappanale findet seit 1990 in Bad Doberan statt. Straßen in Berlin-Marzahn und Düsseldorf tragen seinen Namen. Nach Zappa wurden außerdem ein Gen, mehrere Tier- und Pflanzenarten, ein Bakterium und der Asteroid (3834) Zappafrank benannt. Seine Musik wird bis heute von Coverbands, Orchestern, Jazzformationen und Musikern wie Steve Vai, Mike Keneally und seinem Sohn Dweezil Zappa aufgeführt.

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