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10 Jahre „Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften“

Universität Paderborn3:52 882 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 24 Zeilen
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  1. unser zentrum für komparative theologie und kulturwissenschaften versucht jetzt seit 2009 theologen und theologinnen der verschiedenen religionen vor allem
  2. christentum islam und judentum miteinander ins gespräch zu bekommen als sie über ihre normativen texte nachdenken und versuchen voneinander zu
  3. lernen gleichzeitig ist es auch ein gespräch mit kulturwissenschaften die versuchen jetzt aus der außenansicht über die
  4. religion nachzudenken so dass sie ein forschungs zusammenhang entstanden ist der in europa eigentlich einzigartig ist weil hier diese drei religionen jeweils
  5. aus der innenansicht reflektiert werden theologisch durchdacht werden mit der methode komparative theologie ins gespräch kommen
  6. aufbau des instituts für islamische theologie haben wir tatsächlich eins unserer bisherigen kernziele erreicht das institut wurde im frühling diesen
  7. jahres bewilligt es wird vom bundesministerium für bildung und forschung gefördert werden unsere aufgaben werden seien zum einen in den
  8. ganzen bereich in der islamischen theologie forschungsarbeit zu leisten und wir werden zum anderen lehramtsstudiengänge für islamische
  9. religionslehre entwickeln und einrichten im kontext von lehramtsstudiengängen wir werden das das besondere an dem standort paderborn als wissenschaftlerinnen und
  10. wissenschaftler der islamischen theologie zusammenarbeiten mit den kolleginnen und kollegen auf den christlichen theologien der jüdischen
  11. studien und der kulturwissenschaftlichen fächern ihr seid 2016 gibt es die professor für jüdische studien hier an der universität
  12. paderborn im rahmen des zentrum für komparative theologie und kulturwissenschaften und ich sehe meine aufgabe vor allem darin dass die
  13. studenten den jüdischen anteil an den geistesgeschichtlichen theologischen kulturwissenschaftlichen debatten des kursen sehen
  14. das bedeutet im rahmen der theologie dass sie vor allem sagen wir mal zum alten testament das heißt bei uns die hebräische bibel dass sie dazu die
  15. rabbinische auslegung erkennen lernen die studenten sind dann meistens ganz verwirrt weil sie sich unter religion etwas komplett anderes vorstellen
  16. nämlich die christliche deutung von dem was religion zu leisten hat wenn sie dann sehen wie juden parallel zu der christlichen entwicklung über dieselben
  17. texte diskutiert haben was die jüdischen ergebnisse dazu sind dann lernen sie eine viel größere bandbreite von dem kennen was religion ist und wir werden
  18. sehen was die ergebnisse seien werden aber das christentum ordnet sich auf diese weise ein in eine größere bandbreite von theologischen diskursen
  19. die parallel stattgefunden haben die größte herausforderung des interreligiösen dialogs ist glaube ich
  20. der erstarkende fundamentalismus es ist leider so dass in allen religionen also auch an den dies hauptsächlich geht die monotheistischen religion
  21. fundamentalistische strömung immer stärker werden und da kommt es darauf an dem etwas entgegenzusetzen aber zugleich auch die den säkularen
  22. kräften entgegen zu treten die religion abwerten also wir haben ja leider mit antisemitismus und islamophobie auch zu tun und da ist es sehr wichtig eben das
  23. gespräch der religionen so zu gestalten dass die positive kraft von religion für gesellschaft deutlich wird aber auch die aber umgekehrt müssen religionen im auch
  24. lernen wie viel sie von säkularen ansichten profitieren können sich dadurch weiter entwickeln können

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