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Brandts Ostpolitik & Ostverträge (1969-1973)

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Transkriptautomatisch erstellt · 33 Zeilen
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  1. in den folgenden Minuten geht es um Brands Ostpolitik und die dam zusamängenden Ostverträge die neue Ostpolitik wurde
  2. mit dem Regierungsantritt von Kanzler Brand 69 umgesetzt und mündete dann bis 1973 in eine Reihe von Verträgen mit Ostblockstaaten beteiligt war nicht nur
  3. Kanzler Brand sondern auch massiv Egon B der der Formulierung der Ostpolitik und auch den dann damit zusammenhängenden Verhandlungen massiv
  4. mitgewirkt hat was war der Hintergrund bis zu kanzlerstaft brandz 9 vertrat die Bundesrepublik den Alleinvertretungsanspruch das heißt nur
  5. die Bundesrepublik ist berechtigt für alle deutschen zu sprechen mit der Gründung von Bundesrepublik und DDR und dem ostwestkonflikt bestanden de facto
  6. zwei deutsche Staaten und diese Koexistenz zweier Staaten wurde immer stärker als Realität wahrgenommen von der breiten Bevölkerung das heißt auch
  7. dass für die BRE Bevölkerung die Wiedervereinigung in weite Ferne gerückt war international wurde die DDR immer mehr oder von immer mehr Staaten
  8. anerkannt die dann Beziehung mit der DDR unterhiel es ist aber zu erwähnen dass der Ostblock zu dieser Zeit wirtschaftlich rückständig war und in
  9. großen Umfang auf westliche Technologien angewiesen war nun die Ostpolitik begann nicht erst 69 sie wurde 1963 Tagung der an der Evangelischen
  10. Akademie Tutzing formuliert und dem Stichwort Wandel durch Annährung ferner wurde ab 67 der Alleinvertretungsanspruch schon von der
  11. damaligen Regierung aufgeweicht und man startete Beziehung mit verbündeten der DDR die SPD und FDP Koalition trat 69 die Regierung an in Bonn und es kam zur
  12. Ostpolitik mit den Kernpunkten zwei deutsche Staaten im Sinne einer Nation geben das bedeutet natürlich Aufgabe des alleinvertretungsanspruchs die DDR
  13. sollte ein aktiver Partner in der ostwestpolitik sein und beide Staaten sollten sich für Abrüstung und für die Konferenz für Sicherheit und
  14. Zusammenarbeit in Europa engagieren die eigentliche Ostpolitik begann nicht in der DDR sondern die Bundesregierung ging zuerst nach Moskau
  15. zuur Schutzmacht der DDR es kam zu Moskau Verträgen in den die oder Neis Grenze als Westgrenze Polens festgelegt wurde und die deutsch-deutsche Grenze
  16. als unverletzlich angesehen wurde es ist aber zu erwähnen dass man niemals den Anspruch der deutschen Wiedervereinigung aufgab und übergab gleichzeitig den
  17. Brief zur deutschen Einheit und dort heißt es dass der Vertrag nicht im Widerspruch zum Ziel der Bundesrepublik steht auf einen Frieden in Europa
  18. hinzuwirken indem das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung seine Einheit wiedererlangt der nächste nächste Schritt war eineen
  19. verstärken des deutsch-deutschen Dialogs unter anderem das Erfurter Gipfel Treffen zwischen Kanzler Brand und DDR Ministerpräsident stof dann kam es zu
  20. einem Höhepunkt dem Warschauer Vertrag und den berühmten Kniefall im Warschauer Ghetto hier wurde auch die oder nece Grenze als Westgrenze Polens von der
  21. bundesre uik anerkannt es kam zum vi mächteabkommen das den Status und freien Status von Westberlin sicherte und zu einer Reihe von weiteren
  22. Abkommen hauptsächlich Richtung Transitverkehr und reisebedingung nun der Grundlagenvertrag zwischen der Bundesrepublik der
  23. DDR mit den folgenden Kerninhalten beide Staaten sollten in der KS mitarbeiten die deutschdeutsche Grenze wurde von beiden als unverletzlich gesehen die
  24. Hoheitsgewalt sollte sich nur auf das jeweils eigene Gebiet beschränken und man respektiert die Unabhängigkeit und den anderen Staat und ganz wichtig es
  25. wurden wie Botschafter als ers Satz für Botschafter ständige Vertreter ausgetauscht sodass ein Dialog zwischen den beiden deutschen Staaten etabliert
  26. werden konnte dann wurden beide Staaten bundesre und die DDR in die UN aufgenommen und es kam mit den Prager
  27. Verträgen zum ab Schluss der Ostverträge was waren die Folgen natürlich massive Erleichterung für die Westberliner und deren Verwandte in
  28. Westdeutschland aber langfristige Erleichterung für die Ostdeutschen es konnte ein ostwestdialog etabliert werden und die Bundesrepublik konnte
  29. ihre Eigenständigkeit in Bezug auf ihre Politik GEG Ostblock stärken sie war weniger auf ihre Westalliierten
  30. angewiesen gleichzeitig bedeutete es aber auch dass die Heilung in Deutschland fundiert wurde zementiert wurde für die
  31. nächsten gut zwei Jahrzehnte und dementsprechend ist der Beitrag der Ostpolitik zur Wiedervereinigung ambivalent zu beurteilen natürlich gab
  32. es dann einen Dialog und man konnte minander sprechen aber wie zuvor gesagt die deutsche Teilung wurde dadurch m
  33. festgeschrieben das war Brands neue Ostpolitik und die Ostverträge in 5

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