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Abi-Kurs Geschichte - 35 Die Ostpolitik der BRD bis 1972
Das Wichtigste aus dem Video
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Transkriptautomatisch erstellt · 157 Zeilen
- hallo und willkommen zum abi kurzgeschichte heute beschäftigen wir uns mit der deutschen ostpolitik vom ende des zweiten weltkriegs bis zur
- mitte der 70er jahre wie wir bereits in den letzten videos gelernt haben entstanden nach dem ende
- des zweiten weltkrieges auf deutschem boden zwei deutsche staaten die brd und die ddr und diese beiden deutschen staaten
- gehörten jeweils zu den beiden macht politischen systemen die die zweite hälfte des zwanzigsten jahrhunderts maßgeblich gestalteten mit der brd als
- mitglied des kapitalistischen westens unter führung der usa und der ddr als mitglied des kommunistischen ostens unter führung der udssr nebenbei es gab
- natürlich auch länder die keinen dieser beiden systeme angehören wollten wie zum beispiel in jugoslawien indien oder afrika
- diese länder die sich zwischen keinen der beiden systeme entscheiden wollten nannte man die sogenannte dritte welt die erste welt war der kapitalismus die
- 2 der welt war der kommunismus und die dritte welt waren die länder die sich eigentlich nicht zwischen diesen beiden entscheiden wollten da allerdings sehr
- viele arme länder dazu gehören wurde dritte welt zu einem synonym für ein entwicklungsland aber ursprünglich war diese in andere nämlich zu zeigen dass
- sie weder zudem machtblock der usa und noch zu machtblock der sowjetunion geworden verantwortung an war das verhältnis der beiden deutschen staaten
- von rivalität geprägt nämlich über die frage welcher startberechtigt ist für die deutschen zu sprechen die brd und der adenauer war der ansicht
- dass westdeutschland die einzige demokratisch gewählte regierung habe und als aus diesem grund als einzige bereich die zahl für alle deutschen zu sprechen
- es wurde auch in westdeutschland die ganze zeit überhaupt das wort ddr vermieden wenn man von der ddr sprach sprach man meistens von der zone oder
- von karmann pankow was abwertend gemeint sein sollte in der art dass man sagte die ddr ist kein eigenständiger stammt dieser anspruch dass westdeutschland
- allein berechtigt zeit für gesamtdeutschland versprechen wurde nochmal in der sogenannten hallstein doktrin deutlich benannt nach walter
- hallstein der staatssekretär im auswärtigen amt war gestand wird denn besagte wenn ein anderer staat diplomatische beziehungen zur ddr
- aufnimmt und damit die ddr anerkennt dann würde die brd im gegenzug die diplomatischen beziehungen zu diesem start abbrechen
- der einzige ausnahme die hier gemacht wurde war die sowjetunion die sowjetunion als sieger des 2 ich kriege es war zu gross und zu
- wichtig für deutschland als das nicht westdeutschland gebraucht werde mit ihnen die beziehungen abzubrechen aber mit jugoslawien oder kuba zum
- beispiel wurden tatsächlich die diplomatischen beziehungen abgebrochen als diese die ddr anerkannt hier setzte die bundesrepublik
- deutschland der ganzes wirtschaftliches und außenpolitisches gewicht ein wenn außenpolitischen beziehungen heißt ja auch unter anderem dass man miteinander
- handel treibt und miteinander verträge schließt und da war dem wirtschaftlich erstrahlende brd der wesentlich attraktivere handelspartner für
- ausländische mächte als es die welt wenn sie müssen die schwächere ddr gewesen wäre und auf diese art und weise gelang es auch sehr gut die ddr von der
- außenpolitischen anerkennung von durch andere staaten fans trotzdem gab es natürlich in den 50er und 60er jahren auch im westen bestrebungen
- erleichterungen im umgang mit der ddr zu erreichen so zum beispiel für familien die getrennt waren einteile dem westdeutschland anteil in ostdeutschland
- dachte man auch im westen es wäre schön wenn die sich gegenseitig besuchen könnten und kontakt halten können und auf diese art und weise so was die
- kinder die im westen sind auf die unkosten etc sehen könnte aber das alles wurde natürlich durch diesen alleinvertretungsanspruch denen
- die brd reines gelten machte überschattet mit dem resultat dass es keine echten beziehungen zwischen der brd und der ddr gab die idee hinter
- dieser ostpolitik und 50er 60er jahre war also durch wirtschaftliche sanktionen durch eine isolierung der der im ausland dafür zu sorgen dass das
- regime der ddr de stabilisiert werden würde und damit obwohl zu erlangen wahrscheinlich so hoffentlich zusammenbrechen würde und dass man dann
- eine wiedervereinigung herbeiführen konnte das lässt sich auch sehr gut in den internationalen rahmen einsortieren in den 50er und 60er jahre von einem
- heisslaufen des kalten krieges gezeichnet sind durch die kubakrise den korea krieg in vietnam konflikt all das zeigt dass es zu immer stärkeren
- reibungen zwischen den zwei großen machtblöcken kommt und beide seiten auf ihre haken positionen bestehen wer hierzu
- noch mal genau wissen möchte sollte sich das video zum kalten krieg noch einmal anschauen ende der 60er jahre ändern sich jedoch
- die meinung der menschen langsam aber sicher über 20 jahre nach dem ende des zweiten weltkrieges waren die meisten leute da ansicht dass ein immer weitere
- verhandlung eine immer neue eskalation langfristig eher zum krieg führen würde und deshalb aussöhnung und eine gewisse entspannung politik wesentlich besser
- wäre zusätzlich hat er sich noch der ganzen ostblock in den letz in diesen jahrzehnten stabilisierte female saßen
- fest im sattel und es sah nicht so aus als ob sich das auf absehbare zeit ändern würde somit waren viele leute bereit statt mit
- hartem durchgreifen und konfrontationen dass man mit einem anderen ansatz zu versuchen als 1969 die sozial-liberale koalition aus spd und fdp unter der
- kanzlerschaft von willy brandt ihre arbeit aufnahm machten sie sich daran die sogenannte wandel durch annäherung umzusetzen ein konzept für eine neue
- ostpolitik das von egon bahr einem spd-politiker erarbeitet worden war im gegensatz zur politik der 50er und 60er jahre war man jetzt an in der
- sozialliberalen koalition der ansicht dass nur durch druck die ddr nicht zerstört werden würde und um eine wiedervereinigung überhaupt möglich zu
- machen müsste es zu einer annäherung der beiden staaten kommen durch vertrauensvolle beziehungen sollte langfristig der weg zur
- wiedervereinigung geebnet werden aber wirklich wirklich langfristig niemann war damals der ansicht dass noch innerhalb dieses jahrhunderts des
- zwanzigsten jahrhunderts eine wiedervereinigung möglich sein für diese große aufgabe eine neue ostpolitik durchzuführen weil man sich in bonn der
- hauptstadt der brd im klaren dass jeder versucht kontakt mit der ddr aufzunehmen über die sowjetunion erfolgen müsste die sowjetunion hatte ja am ende des zweiten
- weltkrieges diese ganzen staaten des ostblocks des warschauer pakts als ein sicherheitspuffer vor dem westen geschaffen und entsprechend mussten erst
- die bedenken moskaus ausgeräumt werden bevor die ddr überhaupt jemals die erlaubnis bekommen würde diese verhandlungen aufzunehmen
- außerdem war die ddr regierung war eine regierung von gnaden moskaus nur wenn moskau sagt ihr dürft mit der brd reden würde die ddr regierung mit der kranken
- mit kann sabine bahn verhandeln und deshalb musste zuerst mosca zustimmen somit kam es zu verhandlungen in der sowjetunion und 1970 wurden die
- sogenannten moskau verträge unterschrieben in diesem moskau bei verträgen wurden zu aller erst einmal beiden parteien
- festgehalten dass die zukünftige konflikte friedlich lösen wollte und es wurde auch geschrieben dass die grenzen europas führt erst einmal unverletzlich
- sind das heißt hier nicht zur debatte stehen auf absehbare zeit das betraf vor allem die grenze zwischen der brd und der ddr und aber auch die oder neiße
- linie die grenze zwischen der ddr und polen die auch nach dem zweiten weltkrieg leistet kurz darauf im dezember 1970
- wurde der gleiche inhalt noch einmal in den sogenannten warschau verträgen in einem extra vertrags welt zwischen der bundesrepublik deutschland und polen
- noch einmal festgehalten diese reise willy brandts nach warschau ist fallen deshalb in erinnerung geblieben war dort am mahnmal der ganzen
- verstorbenen des warschauer des ganzen opfern der tsunami zwischen besatzungsmacht in polen als er dort einen kranz niederlegen wollte spontan
- wieder im schnitt ist diese geste in der demo des kanzlers der bundesrepublik deutschland im angesicht eines mahnmals für die verbrechen die deutsche armee in
- osteuropa begangen hatte eines kanzlers der während des krieges nicht an einen deutschland gewesen ist sondern weil ein opposition zu den nationalsozialisten
- stand in norwegen gewesen ist im exil diese geste siegte damals wirklich muss man sagen schockwellen durch die weltgemeinschaft und sorgt für sehr
- große anerkennung für willy brandt und seine handlung aber auch für deutschland in der weltgemeinschaft nicht desto trotz diese
- geste war in deutschland hochgradig umstritten die 50er und 60er jahre sind ja wie wir festgestellt haben eine zeit wo nicht
- darüber gesprochen wird was im zweiten weltkrieg passiert ist am liebsten würden die beteiligten diese ganze situation vollständig vergessen und
- diese geste die durchaus auch als schuldeingeständnis deutschlands weil eben der kanzler niedergekniet ist gelesen werden konnte war innerhalb
- deutschlands hochgradig umstritten weil wir sagten oh gott jetzt hat also sozusagen die schuld eingestanden das heißt die gebiete wie schlesien und
- ostpreußen die deutschland verloren hat die sind für immer weg die wand wird bleiben als sechs es kommen dann die ganzen opfer die idee nazis getötet
- haben und wollen entschädigungen haben am ende muss man die ganzen sachen die man geklaut hat auch wieder zurückgeben diese ganzen bedenken waren vorhanden
- und wurde in deutschland hochgradig kontrovers diskutiert vor allem natürlich von den anhängern der union cdu/csu aber auch zum beispiel von den
- vertriebenenverbänden jetzt fragt sich da eine oder andere was heißt ja eigentlich grenzen akzeptieren die grenzen waren dort gezogen worden am
- ende vom zweiten weltkrieg ja so waren strom und es waren auch umsiedlung vorgenommen wurden de facto waren also die grenzen in europa
- festgezurrt aber es gab am ende des zweiten weltkrieges keinen abschließenden friedensvertrag mit den zwei plus vier gespräche in der inter
- wiedervereinigung in den 90ern wird ein abschließender friedensvertrag geschlossen in dem die brd diese rechtsordnung des zweiten weltkriegs
- anerkennt bis dahin bis kann man sagen in die 90er natürlich mit den verträgen von moskau und warschau hatten die brd noch nicht anerkannt dass diese grenzen
- zumindest provisorisch zu haben sind wenn eure eltern zu hause noch einen alten schulklasse aus ihrer schulzeit also zum hass den 70er oder 80er jahren
- haben empfehle ich da einfach mal drinnen zu blättern nämlich in diesen alten schule an klassen sieht man auch noch das zum
- beispiel die grenze zwischen der ddr und kunde oder neiße linie nur gestrichelt ist und auch die alten ostgebiete durchaus noch gestellt sind und steht
- zum beispiel drin unter polnischer verwaltung und dass es noch in den 80er jahren also diese ausgabe diese endgültige aufgabe der ostgebiete war
- zur damaligen zeit einfach ein so dermaßen kontroverses thema weil einfach auch so viele vertriebene in deutschland lebenden dass kein politiker das mit der
- kneifzange anfassen wollte natürlich waren sich die beteiligten klar dass jede form von gebiet zu rückforderungen von polen absolut
- illusorisch waren erst einmal um nach polen zu kommen hätte man durch die decke muss ddr und polen waren mitglieder des warschauer paktes des
- militärbündnisses des ostblocks jeder versuch diese grenzen wieder neu zu ziehen hätte dazu führen müssen dass man die dortige konnte die bevölkerung
- vertreibt dass er die nie im leben in friedlicher form irgendwie funktionieren können das hätte zu einem wahren krieg gefühlt logischerweise zu einem
- atomkrieg zwischen west und ost und kein westlicher staat würde bereit gewesen in den krieg zu ziehen nur damit wieder schlesien und pommern täter kommando
- deutschland dazu gehört dann ganz zu schweigen davon dass die inter ein deutscher politiker bereit gewesen wäre so weit zu bringen außer vielleicht ein
- paar ganz radikalen will kämpfen das war schlicht und einfach der status quo und an dem gab es nichts zu rütteln rand hat sozusagen nur das
- offensichtliche erst einmal anerkannt aber das war natürlich trotzdem hochgradig kontrolle 1971 gab es dann das sogenannte vier
- mächte abkommen wohl noch einmal der status von berlin festgeschrieben wurde dass eben berlin geteilte stadt bleiben und der sowjetunion den usa
- großbritannien und frankreich als besatzungsmächten mit ihren besatzungszonen und zugriffe auf die besatzungszonen bis jeweils anders
- kontrollfahrten ec3 hier wurden diese reste noch einmal festgeschrieben auch dass die west berlin zwar zur brd dazugehört
- eben nicht so stark dazu gehört als benzins die hauptstadt wäre etc diese maßnahmen wurden alle festgeschrieben und damit war eigentlich
- der weg frei für gesprächs aufnahmen mit der ddr denn von westlicher seite waren die bedenken aus dem weg geräumt gerade was
- mit mit berlin diese frage musste aus seinem der westallianz erst geklärt werden bevor gespräche in ordnung sind und aus zeiten der sowjetunion musste
- erst einmal die sicherheits polen und der ddr gewährleistet bevor es die gespräche aufgenommen werden dürfen zwischen der brd und der ddr und das
- möchte ich dass das ihr euch das noch mal auf der zunge zergehen lassen die voraussetzungen des ostblocks dafür dass man gespräche zwischen der brd und
- der ddr zulässt war zuerst einmal dass die brd offiziell klarstellen muss sie wird nicht versuchen mit militärischen mitteln die grenzziehung rückgängig zu
- machen sie wird also nicht versuchen einen konflikt heraufzubeschwören mit der ddr oder mit polen und das rad der zeit zurückzudrehen
- der zweite weltkrieg ist zu diesem zeitpunkt gerade mal ein vierteljahrhundert her und wir erinnern uns dass hitler genau solche
- gebietsansprüche deutschlands damals als kriegs vor wand angebracht hatte und es war schlicht und einfach auch in westeuropa immer noch die angst vor
- deutschland da was wollen diese dürfen eigentlich und längst nicht das vertrauen so nach dem motto gut die nazis hinweg und jetzt ist das ein
- friedlicher staat also hier ein paar mal eben voraussehen was für eine angst vor deutschland vorhanden ist die übrigens bis zur wiedervereinigung immer noch da
- sein wird in vielen europäischen hauptstädten die gründung der neuen ostpolitik ist dann der grundlagenvertrag von 1972 im
- grundlagenvertrag von 1972 gibt die brd zu aller erst mal diesen alleinvertretungsanspruch auf das heißt auch die ddr dafür die deutschen auf
- ihrem staatsgebiet entsprechend grundsätzlich geht mir auf den punkt ihr sprecht über eure bürger und wir sprechen über unsere bürger und wir
- sprechen aber nicht über die bürger des jeweils anderen und damit war schon ein wichtiger punkt für die ddr aus gehört damit war den ddr
- zwar auf der einen seite de facto an antworten aber nicht völkerrechtlich das war etwas wichtiges man akzeptiert nicht dass die ddr ein eigentlicher start ist
- zumindest offiziell aus diesem grunde wurden auch zwischen west und ostdeutschland keine botschaften eingerichtet auf dem gebiet des jeweils
- anders und da nur sogenannte ständige vertretungen ständige vertretung sind ein begriff das kann alles mögliche sein botschaften sind andere staaten
- entsprechend kann es keine botschafter ddr in bonn geben all eben damit klar dann wäre die ddr ist ein eigener staat zusätzlich bekräftigte die brd auch noch
- einmal dass das endgültige ziel der us-politik natürlich die wiedervereinigung sei aber die ddr natürlich teilte dieses ziel kann nicht
- mal annähernd also von daher das war was dass die brd auch noch mal ein schritt um auch der präambel des grundgesetzes gerecht zu werden indem eben darin stand
- dass das grundgesetz auch nur ein provisorium ist das eine neue verfassung eines vereinten deutschland im süden soll dieser grundlagenvertrag war
- natürlich ein gewaltiger fortschritt im vergleich zur politik der 50er und 60er jahre allerdings warnte selbst egon bahr vor überzogenen hoffnungen
- er sagte bisher hatten wir gar keine beziehungen zu der ddr jetzt wenn wir schlechte beziehungen haben und das ist aber zumindest mal ein fortschritt man
- war sich sehr wohl auch in der sozialliberalen koalition darüber im klaren dass hier noch ein weiter weg zu gehen sei die csu klagte vor dem
- bundesverfassungsgericht gegen diesen grundlagenvertrag weil die weil sie der ansicht war dass damit die bundesrepublik deutschland vor allem die
- regierungen der werde gegen das grundgesetz verstoßen dagegen dieses diese maßgabe dass die wiedervereinigung das oberste ziel sei und dass wir vor
- allem die ganzen ostdeutschen bürger für die man bisher gesprochen hatte sozusagen im stich lassen würde das bundesverfassungsgericht hatte geurteilt
- dass das nicht der fall sein dass der grundlagenvertrag regelt konform sei aber natürlich müsse diese wiedervereinigung stark im blick
- behalten werden denn so wie die bundesregierung aber gehandelt hat war das nach ansicht des bundesverfassungsgerichts okay trotz
- allem war natürlich auch der widerstand in der bevölkerung riesig und auch der widerstand im bundestag war riesig gegen diesen grund
- vertrag und deshalb entstand eine situation in der waren abgeordnete fdp von der sozial-liberalen koalition zur cdu über wechseln und es kam zum aller
- ersten mal 1972 das ein konstruktives misstrauensvotum durchgeführt wurde dieses instrument bei dem der bundestag sagt wir wollen den kanzler loswerden
- und stattdessen soll jemand anderes kanzler werden das funktioniert in einer abstimmung in der eine mehrheit der abgeordneten diesem antrag zustimmen
- muss und man vermutete auch das einer wurzel der kanzlerkandidat der cdu/csu-fraktion dieses konstruktive misstrauensvotum gewinnen würde war
- schon bekannt war von einigen fdp-abgeordneten dass sie wahrscheinlich hier für die cdu stimmen würden und diese abstimmung ging allerdings
- tatsächlich daneben zwei stimmen fehlten diese abstimmung durch zu bekommen damit war die regierung brandt weitergehend im amt im nachhinein ist rausgekommen dass
- zumindest zwei cdu-abgeordnete bestechungsgelder von der stasi bekommen haben vom staatssicherheitsdienst der ddr
- hier wollte wohl die ddr als sicher gehen dass brand der eine neue ostpolitik mit einer öffnung zu den betrieb weiter im amt bleiben soll
- nichtsdestotrotz war sich brand und die mit seiner regierung dann einig dass hier offensichtlich die war das parlament nicht mehr verlässlich ist
- auch der abgeordnete nicht mehr verlässlich sind und deshalb war nach ansicht von brand und regierung nur eine möglichkeit nämlich es muss neuwahlen
- durchgeführt werden neuwahlen in dem man sich die bestätigung der bevölkerung zum derzeitigen neuen kurs geben lassen wollte
- das sind aber in deutschland ist es nicht vorgesehen dass das parlament einfach so sagt acht machen wir doch mal eine neuwahl und passt nämlich gerade
- eben die zusammensetzung des parlaments ist deshalb musste man einen anderen weg geben es gibt die vertrauensfrage die vertrauensfrage seine abstimmung der
- kanzler stellt sozusagen eine frage zur abstimmung soll ich weiterhin eurer kanzler sein oder nicht auch da das ist das gegenstück wenn man so will von
- konstruktiven misstrauensvotum beim misstrauensvotum muss auf der einen seite die opposition diesen antragstellung kann
- ein kanzler einsätzen waren vertrauensfrage stellen der kanzler diese frage und die leute sagen praktisch ja oder nein
- wenn eine mehrheit nicht für den kanzler stimmt dann wird das parlament aufgelöst und es gibt neuwahlen die vertrauensfrage wird gern von
- kanzlern benutzt um die regierungspartei zur zusammenarbeit zu zwingen nach dem motto ich verbinde diese vertrauensfrage mit einem gesetzentwurf der den
- gesetzentwurf ablehnte hatte er auch nicht als kanzler abgewählt und einen zaun wahlen dann werdet ihr schon sehen was ihr davon habt also das ist ein sehr
- starkes instrument wie gesagt es kommt zu neuwahlen die sehr emotional geführt werden und die spd bekommt erstmals in der nachkriegsgeschichte der
- bundesrepublik mehr stimmen als die cdu damit hat sie ein starkes mandat durch die bevölkerung und führt zusammen mit der fdp die koalition weiter trotz allem
- die regierung hat 55 prozent der sitze im bundestag also es ist jetzt auch nicht eine gewaltige mehrheit die regierung hier
- 45 prozent sind immer noch dagegen es ist eben eine sehr kunden sätzlich frage spreche ich mit einem diktatorischen regime und nichts anderes war er die ddr
- in der hoffnung dass sich durch die verträge durch den wandel durch die gespräche die sich dadurch durch die kontakte die sich dadurch
- ergeben einen wandel im system durchführen eine verbesserung des lebens der menschen durchführe und dieses system
- sich sozusagen dann friedlich auflösen lässt und die diktatur mit der zeit überwunden ist und diese frage ob man dafür mit einem wie gesagt regime reden
- darf das eine bewohner einen start hinter einer mauer und wenn die leute hinter dieser mangel nicht mehr leben wollen und versuchen
- über dem album wird auf sie geschossen wurde die staatssicherheit die menschen im gefängnis gesperrt wo überall leute
- bespitzelt werden das ist eine ethisch moralisch sehr sehr starke frage darf ich mit denen sprechen in der hoffnung dass durch die gespräche
- und durch die verträge das regime ihn nur aus dann zu fall kommt die anderen sagen hat und stabilisiere ich erst mal erschienen die ddr da ist das jetzt
- plötzlich handel treiben kann mit allen möglichen anderen staaten das verbessert hat der ddr und verlängere dieses ganze system auch noch
- diese frage ist heute noch genauso aktuell wie damals in den siebziger jahren wenn wir nur an den konflikt mit nordkorea denken oder auch an dass iran
- abkommen wo er gerade sehr kontrovers diskutiert wird in den usa ob das weitergeführt werden soll oder nicht im grunde genommen ist es die gleiche
- frage geht damals mit dem gesprächen mit der ddr so oder so erhalten wir noch einmal fest der neue ostpolitik von willy brandt war ein vollständiger
- wandel der in außenpolitik der brd gegenüber der ddr und den ganzen ostblock im vergleich zu den fünfziger und sechziger jahren diese zeit ab 1968
- ist aber natürlich auch innenpolitisch hochinteressant und da werden wir uns in den nächsten video ist damit beschäftigen wenn wir zur
- außerparlamentarischen opposition und zum deutschen herbst kommen bis dahin kurzer zeit
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