Brandts Ostpolitik & Ostverträge (1969-1973) Geschichte in fünf https://www.youtube.com/watch?v=7gXgVFNWsJY Transkript (automatisch erstellt) 0:01 in den folgenden Minuten geht es um Brands Ostpolitik und die dam zusamängenden Ostverträge die neue Ostpolitik wurde 0:09 mit dem Regierungsantritt von Kanzler Brand 69 umgesetzt und mündete dann bis 1973 in eine Reihe von Verträgen mit Ostblockstaaten beteiligt war nicht nur 0:19 Kanzler Brand sondern auch massiv Egon B der der Formulierung der Ostpolitik und auch den dann damit zusammenhängenden Verhandlungen massiv 0:30 mitgewirkt hat was war der Hintergrund bis zu kanzlerstaft brandz 9 vertrat die Bundesrepublik den Alleinvertretungsanspruch das heißt nur 0:40 die Bundesrepublik ist berechtigt für alle deutschen zu sprechen mit der Gründung von Bundesrepublik und DDR und dem ostwestkonflikt bestanden de facto 0:50 zwei deutsche Staaten und diese Koexistenz zweier Staaten wurde immer stärker als Realität wahrgenommen von der breiten Bevölkerung das heißt auch 0:59 dass für die BRE Bevölkerung die Wiedervereinigung in weite Ferne gerückt war international wurde die DDR immer mehr oder von immer mehr Staaten 1:09 anerkannt die dann Beziehung mit der DDR unterhiel es ist aber zu erwähnen dass der Ostblock zu dieser Zeit wirtschaftlich rückständig war und in 1:20 großen Umfang auf westliche Technologien angewiesen war nun die Ostpolitik begann nicht erst 69 sie wurde 1963 Tagung der an der Evangelischen 1:32 Akademie Tutzing formuliert und dem Stichwort Wandel durch Annährung ferner wurde ab 67 der Alleinvertretungsanspruch schon von der 1:41 damaligen Regierung aufgeweicht und man startete Beziehung mit verbündeten der DDR die SPD und FDP Koalition trat 69 die Regierung an in Bonn und es kam zur 1:57 Ostpolitik mit den Kernpunkten zwei deutsche Staaten im Sinne einer Nation geben das bedeutet natürlich Aufgabe des alleinvertretungsanspruchs die DDR 2:07 sollte ein aktiver Partner in der ostwestpolitik sein und beide Staaten sollten sich für Abrüstung und für die Konferenz für Sicherheit und 2:18 Zusammenarbeit in Europa engagieren die eigentliche Ostpolitik begann nicht in der DDR sondern die Bundesregierung ging zuerst nach Moskau 2:31 zuur Schutzmacht der DDR es kam zu Moskau Verträgen in den die oder Neis Grenze als Westgrenze Polens festgelegt wurde und die deutsch-deutsche Grenze 2:41 als unverletzlich angesehen wurde es ist aber zu erwähnen dass man niemals den Anspruch der deutschen Wiedervereinigung aufgab und übergab gleichzeitig den 2:50 Brief zur deutschen Einheit und dort heißt es dass der Vertrag nicht im Widerspruch zum Ziel der Bundesrepublik steht auf einen Frieden in Europa 2:58 hinzuwirken indem das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung seine Einheit wiedererlangt der nächste nächste Schritt war eineen 3:09 verstärken des deutsch-deutschen Dialogs unter anderem das Erfurter Gipfel Treffen zwischen Kanzler Brand und DDR Ministerpräsident stof dann kam es zu 3:18 einem Höhepunkt dem Warschauer Vertrag und den berühmten Kniefall im Warschauer Ghetto hier wurde auch die oder nece Grenze als Westgrenze Polens von der 3:29 bundesre uik anerkannt es kam zum vi mächteabkommen das den Status und freien Status von Westberlin sicherte und zu einer Reihe von weiteren 3:40 Abkommen hauptsächlich Richtung Transitverkehr und reisebedingung nun der Grundlagenvertrag zwischen der Bundesrepublik der 3:50 DDR mit den folgenden Kerninhalten beide Staaten sollten in der KS mitarbeiten die deutschdeutsche Grenze wurde von beiden als unverletzlich gesehen die 4:01 Hoheitsgewalt sollte sich nur auf das jeweils eigene Gebiet beschränken und man respektiert die Unabhängigkeit und den anderen Staat und ganz wichtig es 4:11 wurden wie Botschafter als ers Satz für Botschafter ständige Vertreter ausgetauscht sodass ein Dialog zwischen den beiden deutschen Staaten etabliert 4:19 werden konnte dann wurden beide Staaten bundesre und die DDR in die UN aufgenommen und es kam mit den Prager 4:28 Verträgen zum ab Schluss der Ostverträge was waren die Folgen natürlich massive Erleichterung für die Westberliner und deren Verwandte in 4:38 Westdeutschland aber langfristige Erleichterung für die Ostdeutschen es konnte ein ostwestdialog etabliert werden und die Bundesrepublik konnte 4:48 ihre Eigenständigkeit in Bezug auf ihre Politik GEG Ostblock stärken sie war weniger auf ihre Westalliierten 4:55 angewiesen gleichzeitig bedeutete es aber auch dass die Heilung in Deutschland fundiert wurde zementiert wurde für die 5:05 nächsten gut zwei Jahrzehnte und dementsprechend ist der Beitrag der Ostpolitik zur Wiedervereinigung ambivalent zu beurteilen natürlich gab 5:16 es dann einen Dialog und man konnte minander sprechen aber wie zuvor gesagt die deutsche Teilung wurde dadurch m 5:28 festgeschrieben das war Brands neue Ostpolitik und die Ostverträge in 5