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Standardabweichung, Erwartungswert bei Zufallsgrößen | Mathe by Daniel Jung

Mathe by Daniel Jung4:41 1,2 Mio. Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 30 Zeilen
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  1. Erwartungswert Varianz Standardabweichung geklärt. Nicht wie in dem Beispiel für Binomialverteilung, wo es ja relativ
  2. einfach ist, diese Werte zu berechnen, sondern für so einen typischen Zusammenhang mit einer Zufallsvariable. Das haben wir in einem anderen Video
  3. geklärt. Die Zufallsvariable X mit mehreren Werten, die möglich sind. Ich habe in meinem Beispiel jetzt gewählt, ich bekomme 10 € oder ich muss 5 €
  4. zahlen und die entsprechenden Wahrscheinlichkeiten P von X = Xi entsprechend, ich bekomme 10 € in 25% aller Fälle, weil ich ein Glücksrad habe
  5. und die 1 ein vier also 25% der Fläche vom Kreis belegt. -5 € muss ich zahlen in 75% aller Fälle, weil die 2 3/4 oder 75% vom Kreis belegt.
  6. Das ganze drumherum mit faires Spiel etc. wie gesagt in einem anderen Video erklärt. Jetzt geht's ja nur darum und es ist auch egal, wie lang die Tabelle
  7. ist, wie ihr gleich sehen werdet, die Formeln für den Erwartungswert, die Varianz oder entsprechend dann der Standardabweichung
  8. gut zu verstehen und einfach in die Rechnung umzumünzen. Die Notiz könnt ihr euch schon machen. Den Erwartungswert müsst ihr auf jeden
  9. Fall berechnen, um überhaupt an die Standarderweichung zu kommen. Die Varianz muss man nicht immer unbedingt ausrechnen. Hier jetzt aber komplett
  10. Beispiel mit allen Werten. Dieses verunglückte U gleich der Erwartungswert E von X errechnet sich aus 0,25* 10. Man erkennt ein Schema
  11. 0,25* 10 + 0,75* -5 0,75* -5 aus dieser komischen Formel rausinterpretiert e von x = Dieses Zeichen heiß nichts anderes als Summe, deshalb ein plus. i = 1 ist
  12. der erste XIW Wert bis zum letzten. Wir haben hier in dem Beispiel nur zwei. Es könnten ja auch mehr sein. Stellt euch vor, hier wären mehr Zahlen. 1 2 3
  13. 4 5 6 7 8 immer Xi* p von X = XI. Also ihr summiert auf plus immer die Multiplikation das Produkt aus dem jeweiligen X-Wert. In dem Fall hier 10
  14. mal der Wahrscheinlichkeit dafür mal 0,25. Wieum ist völlig egal. In dem Beispiel jetzt wie gesagt 0,25* 10 plus, weil wir aufsummieren müssen, dann 0,75*
  15. -5 oder andersrum entsprechend multipliziert. Stellt euch die Tabelle länger vor, ist immer das gleiche Prinzip. Es käme plus weiter und dann
  16. das mal das plus das mal das oder wenn ihr die Tabelle runtergeschrieben habt, nach links weg multipliziert. Relativ einfach. Ihr bekommt den Erwartungswert
  17. raus, ist in diesem Falle -1,25. Warum brauchen wir ihn? für die Varianz erstmal, die ja in der Formel relativ konfus aussieht, wenn man sie sich näher
  18. betrachtet, eigentlich auch relativ einfach ist, immer wieder 0,25,75 mal, das sind ja nichts anderes als die Wahrscheinlichkeiten.
  19. Multipliziert, schaut euch die Struktur jeweils an, irgendwie immer hoch 2, irgendwie taucht immer der Erwartungswert auf, irgendwie immer ein
  20. Minus und vorne entsprechend der X-Wert. So ist die Formel auch zu interpretieren. Wir haben wieder eine Aufsummierung hier das Plus von dem
  21. ersten bis zum letzten Wert, wie lange die Tabelle auch immer sein mag. Wir multiplizieren immer mit der Wahrscheinlichkeit.
  22. Müssen was quadrieren? Immer den x-Wert minus den Erwartungswert my. Also noch mal die Notiz, ihr braucht den Erwartungswert,
  23. weil ihr ihn in die Formel für die Varianz einsetzen müsst und entsprechend relativ einfach Wahrscheinlichkeit multipliziert nicht jetzt wie beim
  24. Erwartungswert nur mit dem X-Wert, sondern XI Wert minus dem Erwartungswert komplett in Klammern hoch 2. Gibt's in Taschenrechner ein, es kann eigentlich
  25. nichts passieren. Hier würde 42,1875 rauskommen. Die Standardabweichung ist dann relativ einfach ausgerechnet. Standardabweichung.
  26. Manche schreiben eine verunglückte sechs, manche halten es für ein O. Schaut mal nach, zeichnet es ein bisschen ab. Ist auf jeden Fall gleich
  27. die Wurzel aus der errechneten Varianz in dem Fall ungefähr 6,5. Formel habe ich erklärt. Sigma heißt das ganze Teil. Sigma, die
  28. Standardabweichung ist gleich die Wurzel aus der Variant. Sie hättet auch direkt Sigma schreiben können und dann hier eine Komplettwurzel drüber machen
  29. können. Entscheidet selber im Endeffekt relativ leicht. Erst den Erwartungswert. Mit dem Erwartungswert kann ich Varianz ausrechnen. Die Wurzel aus der Varianz
  30. ergibt immer die Standardabweichung.

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