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Energiewende nach Ländern

Im Dezember 2017 einigte sich das Kabinett darauf, dass Belgien bis 2050 vollständig aus der Nutzung fossiler Energieträger aussteigen soll. Am Atomausstieg …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Grundprinzip und Vergleichbarkeit
  2. 2. Afrika und Nahost
  3. 3. Amerika und Karibik
  4. 4. Asien und Pazifik
  5. 5. Nordeuropa und Westeuropa
  6. 6. Süd- und Osteuropa

Grundprinzip und Vergleichbarkeit

Die Energiewende bezeichnet hier die konkrete Umstellung der Energieversorgung in einzelnen Ländern. Im Mittelpunkt stehen der Ersatz fossiler Energieträger durch erneuerbare Energien, Energieeffizienz, die Verringerung von Treibhausgasen sowie je nach Land der Umgang mit Kernenergie, Stromnetzen, Speichern, Wärme, Verkehr und Wasserstoff. Die Wege unterscheiden sich wegen politischer, wirtschaftlicher und geografischer Bedingungen erheblich.

Die installierte Leistung einer Energieanlage wird international in Watt angegeben. Bei erneuerbaren Anlagen ist damit grundsätzlich die maximale Leistung gemeint, bei Solarmodulen etwa die Watt-Peak-Leistung. Die tatsächliche Stromerzeugung hängt jedoch unter anderem von Lage, Wetter, Ausrichtung, Tages- und Jahreszeit ab. Deshalb sind Kapazitäten nicht unmittelbar vergleichbar: Offshore-Windanlagen haben meist einen höheren Jahresnutzungsgrad als Onshore-Anlagen, während Photovoltaik in sonnenreichen Ländern bei gleicher Nennleistung mehr Strom erzeugt als in sonnenarmen Staaten.

Afrika und Nahost

Ägyptens Primärenergie stammte 2021 zu 54 % aus Öl, 38 % aus Gas, 2 % aus Kohle und 6 % aus Erneuerbaren. Erneuerbare sollen 2034/2035 14 % erreichen, ihr Stromanteil von 12 % (2022) auf 42 % steigen. Der Solarpark Benban verfügt über 1,6 GW; 2025 waren 3,3 GW Solar- und 3,0 GW Windleistung installiert. Gas lieferte weiterhin 79,6 % des Stroms. Geplant sind außerdem mehr als 12 GW Elektrolyseurleistung für grünen Wasserstoff und vier russische Kernreaktoren mit zusammen 4,8 GW. In Algerien waren Ende 2021 nur 686 MW von 24.700 MW erneuerbar; bis 2030 sind 22 GW geplant, vor allem Photovoltaik. Angola deckte 2024 mit 3,7 GW Wasserkraft fast 70 % seines Strombedarfs; Solarleistung stieg bis 2025 auf 385 MW. Kenia erzeugte 2022 fast 90 % seines Stroms erneuerbar, vor allem aus Geothermie und Wasserkraft.

Marokko senkte den fossilen Anteil der Stromerzeugung von 90 % (2012) auf 76 % (2025), erzeugte aber weiterhin 62 % aus Kohle. Wind lieferte 16 %, Solar 6 %. Bis 2030 sollen Erneuerbare 52 % der installierten Kapazität ausmachen; ein Kohleausstieg bis 2040 ist unter dem Vorbehalt internationaler Unterstützung vorgesehen. Namibia erzeugte 2021 70 % des Stroms aus Wasserkraft und 24 % aus Solarenergie; 2026 war ein Windpark mit 42 MW im Bau. Grüner Wasserstoff soll unter anderem zur Eisenerzreduktion dienen.

Jordanien erzeugte 2019 81 % seines Stroms aus Gas, aber bereits 10 % aus Solarenergie. Ende 2021 waren mehr als 2.100 MW erneuerbare Leistung installiert. Katar erzeugte 2025 96 % des Stroms aus Gas und knapp 4 % aus Solarenergie; bis 2035 sind 5 GW Solarleistung geplant. Die Vereinigten Arabischen Emirate erreichten 2025 7,5 GW Solarleistung. Solar lieferte 2024 8,6 % des Stroms, während vier Barakah-Reaktoren mit zusammen 4 GW mehr als 20 % des Strombedarfs deckten. Saudi-Arabien plant 50 % erneuerbaren Strom bis 2030, erreichte Ende 2024 aber erst 4,7 GW erneuerbare Leistung und 2,2 % Erzeugungsanteil. Oman erzeugte 2025 nur 4,5 % seines Stroms erneuerbar, obwohl bis 2030 30 % angestrebt werden; die Photovoltaikleistung stieg bis 2025 auf 1,7 GW. Israel steigerte Solarenergie zwischen 2019 und 2025 von 2,1 auf 7,4 GW; 2025 stammten 16,2 % des Stroms daraus. Syrien erzeugte 2022 57 % des Stroms aus Öl und 38 % aus Gas, während die Solarkapazität bis 2025 auf 2,2 GW wuchs. Tunesien bezog 97 % seines Stroms aus Gas und plant bis 2030 30 % erneuerbaren Strom; das Kabel Elmed soll Tunesien mit Italien verbinden.

Amerika und Karibik

Argentinien wird seit 2016 durch das Auktionsprogramm RenovAr beim Ausbau erneuerbarer Anlagen unterstützt; bis März 2022 waren 6,3 GW vergeben. 2019 dominierten Gas (55 %) und Öl (33 %) den Energiemix. 2020 erreichten Wind, Photovoltaik, Biomasse und Mini-Wasserkraft zusammen 9,5 % der Stromerzeugung; bis 2025 werden mindestens 20 % angestrebt. Brasilien erzeugte 2020 64 % des Stroms aus Wasserkraft, 2024 noch 55 %, daneben 14,6 % aus Wind und 9,6 % aus Solar. Die Solarleistung stieg bis 2025 auf 65 GW, Onshore-Wind lag 2022 über 24 GW. Brasilien ist nach den USA der zweitgrößte Biokraftstoffproduzent; Biokraftstoffe machen etwa 25 % der Verkehrskraftstoffe aus, Bioenergie mehr als 50 % der Wärmeversorgung.

Chile will bis 2050 CO₂-neutral werden und bis 2030 25 GW Elektrolyseurleistung für grünen Wasserstoff aufbauen. Der fossile Anteil der Stromerzeugung sank von mehr als 50 % (2020) auf 33,6 % (2025); 2025 lieferten Solar 25,0 % und Wind 13,1 %. Kolumbien deckte 2020 66 % des Stroms aus Wasserkraft. Bis 2030 sollen 4 GW weitere erneuerbare Leistung hinzukommen; für Offshore-Wind werden knapp 50 GW Potenzial angegeben. Mexiko erzeugte 2019 26,6 % des Stroms aus CO₂-armen Quellen. Bis 2050 soll der Erneuerbaren-Anteil im Stromsektor 50 % erreichen; 2021 lagen Solar- und Windkapazität bei 7 bzw. 7,69 GW. Costa Rica erzeugt seit 2014 etwa 95 bis 98 % seines Stroms erneuerbar, nutzt aber rund 70 % fossile Energie im Gesamtbedarf, vor allem für Verkehr und Wärme. Paraguay erzeugt 99,5 % des Stroms aus Wasserkraft, exportiert Strom, verursacht aber durch fossile Kraftstoffe im Verkehr steigende Emissionen. Peru deckte 2024 50,2 % des Stroms mit Wasserkraft, 39,5 % mit Gas, 6,1 % mit Wind und 2,0 % mit Solar. Uruguay erzeugt bereits 98 % seines Stroms erneuerbar.

In Kanada stammen 59,3 % der Stromerzeugung aus Wasserkraft; geplant sind Kohleausstieg, Ausbau von Kernenergie und bis 2050 ein erheblicher Einsatz von grünem oder blauem Wasserstoff. Kuba erzeugte 2024 82 % des Stroms aus Öl und 14 % aus Gas und plant bis 2028 2 GW Solarleistung. In den USA und im Artikelabschnitt Deutschland enthält der vorgelegte Text keine weiteren landesspezifischen Angaben.

Asien und Pazifik

China ist der größte Energieverbraucher und Treibhausgasemittent, zugleich der weltweit größte Investor und Produzent erneuerbarer Energien. 2020 deckte Kohle 56,8 % des Energiebedarfs und verursachte knapp 70 % der CO₂-Emissionen. 2024 lag der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung bei 34 %; Solar- und Windkapazität erreichten bereits 1.200 GW, 2025 lagen sie bei 1.200 bzw. 641 GW. Trotzdem wurden 2025 weitere 93 GW Kohleleistung zugebaut. China betreibt seit Juli 2021 einen zunächst auf Stromerzeugung begrenzten CO₂-Emissionshandel, der Kohlenstoffeffizienz durch Anreize verbessern soll. Bis 2060 wird Klimaneutralität angestrebt. China ist außerdem führend bei Solarmodulen, Batterien, Windkraftanlagen und Smart-Grid-Technologien. Elektroautos werden stark gefördert; 2025 wurden 7,9 Mio. batterieelektrische Fahrzeuge verkauft.

Indien deckte 2020 55 % seines Energiebedarfs mit Kohle und erzeugte 2024 knapp 75 % des Stroms daraus. Die Ziele lauten 500 GW nicht-fossile Stromkapazität bis 2030 und Netto-Null bis 2070. 2025 verfügte Indien über 135 GW Photovoltaik und 54 GW Wind, während Offshore-Wind trotz großer Potenziale noch nicht installiert war. Indonesiens Strom stammte 2020 zu 62 % aus Kohle und 18 % aus Gas; Geothermie und Wasserkraft sind wichtige erneuerbare Potenziale, Solar- und Windenergie bleiben klein. Pakistan erzeugte 2023 58,7 % des Stroms fossil. Die Photovoltaikleistung stieg 2024 je nach Auswertung um 15 bis 20 GW beziehungsweise auf 22 GW; in den ersten vier Monaten 2025 lieferte Solarenergie 25,3 % des Stroms.

Japan strebt bis 2050 Klimaneutralität an. Nach Fukushima wurde der Atomausstieg zunächst beschlossen, später aber aufgegeben. Bis 2030 sollen Erneuerbare 36 bis 38 % und Kernenergie 20 bis 22 % der Stromerzeugung liefern. 2021 verfügte Japan über 112 GW erneuerbare Leistung, davon 74 GW Solarenergie. Offshore-Wind soll bis 2040 auf 30 bis 45 GW steigen. Südkorea erzeugte 2025 31 % des Stroms aus Kohle, 30 % aus Kernkraft, 28 % aus Gas und etwa 10 % erneuerbar; bis 2050 ist Klimaneutralität geplant. Taiwan wollte bis 2025 aus der Kernenergie aussteigen und 20 % erneuerbaren Strom erreichen. Der letzte Reaktor wurde im Mai 2025 abgeschaltet, im März 2026 jedoch eine Wiederinbetriebnahme angekündigt. Thailand erzeugte 2023 nur 15,6 % des Stroms erneuerbar und strebt 30 % bis 2036 an. Singapur erzeugte 2021 95 % des Stroms mit importiertem Gas und plant 2 GW Solarleistung bis 2030 sowie Stromimporte aus erneuerbaren Quellen. Bangladesch will seine erneuerbare Stromkapazität bis 2030 von 427 auf über 900 MW erhöhen, baut aber gleichzeitig fossile Kraftwerke aus. Belarus erzeugte den Energiebedarf 2022 vor allem aus Gas und Öl; zwei Kernreaktoren sollen künftig 40 % des Strombedarfs decken. Die Philippinen bezogen 2020 47 % des Stroms aus Kohle, 22 % aus Gas und 24 % aus Erneuerbaren; bis 2030 sind 50 % erneuerbarer Strom geplant. Malaysia plante 31 % erneuerbaren Strom bis 2025 und keine weiteren Kohlekraftwerke. Neuseeland erzeugte 2021 etwa 84 % seines Stroms erneuerbar und strebt 100 % bis 2030 an. Palau erhöhte den Solarstromanteil durch einen 15,3-MW-Park 2023 auf 20 bis 25 % und strebt bis 2050 vollständig erneuerbaren Strom an.

Nordeuropa und Westeuropa

Dänemark ist ein Pionier der Energiewende und strebt bis 2050 eine vollständig erneuerbare Versorgung von Strom, Wärme und Verkehr an. Energieeinsparung, Effizienz, Kraft-Wärme-Kopplung, hohe Abgaben auf fossile Energien und Windförderung hielten den Primärenergieeinsatz von 1972 bis 2012 trotz Wirtschaftswachstum nahezu konstant. 2023 und 2024 deckte Wind etwa 56 % des Strombedarfs, 2025 50 %. Offshore-Wind soll bis 2030 auf 10 GW steigen; Fernwärme versorgte 2021 63 % der Haushalte. 2025 waren mehr als 68 % der Neuzulassungen Elektrofahrzeuge. Schweden hatte 2025 den ersten Rang im Energy Transition Index. Das Land will bis 2040 100 % fossilfreien Strom, schloss 2020 sein letztes Kohlekraftwerk und erzeugte 2025 rund 30 % des Stroms mit Wind. Die Regierung setzt zugleich wieder stärker auf Kernenergie. Norwegen erzeugte fast vollständig Wasserkraftstrom; 2021 lieferte Wind 7,5 %. Wärmepumpen beheizen 60 % der Haushalte, 2022 waren 79,3 % der Neuzulassungen batterieelektrisch. Finnland strebt Klimaneutralität bis 2035 an; 2020 kamen 52 % des Stroms aus Erneuerbaren und 34 % aus Kernenergie. Island deckte 2021 85 % des Primärenergiebedarfs erneuerbar und erzeugte 2020 nahezu den gesamten Strom aus Wasserkraft und Geothermie.

Frankreich erzeugte 2025 69 % des Stroms mit Kernkraft, 11 % mit Wind, 5,6 % mit Solar und etwa 12 % mit Wasserkraft. Politische Ziele verbinden einen Ausbau erneuerbarer Energien mit neuen Reaktoren; bis 2050 sollen sechs EPR gebaut und bis zu acht weitere geprüft werden. Portugal erzeugte 2022 60 % des Stroms erneuerbar und beendete 2021 die Kohleverstromung. Bis 2030 sollen 80 % erneuerbarer Strom, 9,3 GW Solar- und 9,2 GW Windleistung erreicht werden. Die Niederlande steigerten den erneuerbaren Stromanteil von 19 % (2019) auf 47,8 % (2023); Offshore-Wind soll bis 2030 auf 22,2 GW wachsen. Irland erzeugte 2020 42 % erneuerbaren Strom, überwiegend Onshore-Wind, und strebt 80 % bis 2030 an. Belgien erzeugte 2021 52,4 % des Stroms nuklear und 16,7 % erneuerbar; der Offshore-Windanteil soll bis 2030 stark steigen. Luxemburg ist wegen hoher Importe abhängig: 2020 wurden 80,7 % des Stroms importiert. Österreich erzeugte 2021 78 % des Stroms erneuerbar, davon 60,2 % Wasserkraft, und strebt Klimaneutralität bis 2040 an. Die Schweiz bezog 2020 76 % des verbrauchten Stroms aus Erneuerbaren und 20 % aus Kernenergie; neue Kernkraftwerke sind seit der Energiestrategie 2050 verboten.

Süd- und Osteuropa

Spanien erzeugte 2021 46,3 % des Stroms erneuerbar. 2025 deckte Wind mit 33,16 GW installierter Leistung etwa 23 % des Strombedarfs; die Photovoltaikleistung erreichte 2024 37,44 GW. Bis 2050 soll die Stromversorgung vollständig erneuerbar werden. Italien erzielte 2020 einen Erneuerbaren-Anteil von 20,36 % am Bruttoenergieverbrauch; 2021 stammten 47,3 % des Stroms aus Gas, 14,2 % aus Wasserkraft, 8,5 % aus Wind und 7,9 % aus Solar. Ein Wiedereinstieg in die Kernenergie wurde geprüft. Griechenland plante bis 2030 70 % erneuerbaren Strom; 2024 waren es 49,7 %. Wind lieferte 2025 21 %, Offshore-Wind war noch nicht in Betrieb. Kroatien erzeugte 2020 32 % des Stroms aus Wasserkraft, 9,5 % aus Wind und 5,5 % aus Biomasse; ein Kohleausstieg bis spätestens 2033 ist geplant. Rumänien will bis 2030 32 % erneuerbare Endenergie, einen Kohleausstieg bis 2032 sowie zusätzlichen Ausbau von Solarenergie, Windkraft und Kernenergie.

Polen senkte den Kohleanteil an der Stromerzeugung von 97 % (1990) auf 50,4 % (2025). Bis 2049 sollen alle Kohlebergwerke schließen; 2025 lieferten Wind 14,6 % und Solar 8,9 %. Zusätzlich sind sechs Kernreaktoren und 18 GW Offshore-Wind bis 2040 geplant. Bulgarien will bis 2038 aus der Kohleverstromung aussteigen und setzt auf Kernenergie, Solar- und Windkraft; die Photovoltaikleistung lag Ende 2024 bereits über dem Ziel für 2030. Tschechien plant bis 2040 deutlich weniger Kohle, mehr Kernenergie und einen moderaten Ausbau von Solar- und Windkraft. Die Slowakei erzeugte 2018 54,7 % des Stroms nuklear und plant ebenfalls einen stärkeren Kernenergieeinsatz sowie 19 % Erneuerbare bis 2030. Slowenien will Kohle bis 2033 beenden, Solar- und Windleistung erhöhen und einen zweiten Reaktor in Krško errichten. Ungarn erzeugte 2021 44 % des Stroms in Paks; Solar stieg bis 2025 auf 27,8 %, während Wind nur 1,4 % beitrug. Serbien erzeugte 2021 64,2 % des Stroms aus Kohle und 29,7 % aus Wasserkraft, strebt aber Klimaneutralität bis 2050 an. Bosnien plant nach dem Energie- und Klimaplan 2 GW neue Erneuerbare, davon 1,5 GW Solar, und eine Emissionsminderung von 41 % gegenüber 1990. Montenegro nutzt Kohle, Wasserkraft und zwei Windparks; Dürre führt regelmäßig zu Stromimporten. Nordmazedonien plant Kohleausstieg bis 2030. Litauen erzeugte 2021 im Inland bereits 36,1 % des Stroms mit Onshore-Wind, ist aber wegen der Stilllegung von Ignalina Nettoimporteur. Lettland deckte 2020 41 % des Endenergieverbrauchs erneuerbar, vor allem mit Holz und Wasserkraft. Moldawien deckte etwa 20 % des Bedarfs erneuerbar und synchronisierte sein Netz 2022 mit Europa. Russland bleibt dagegen stark fossil geprägt: 2018 stammten 54 % der Energie aus Gas, 20 % aus Öl und 16 % aus Kohle; nichttraditionelle Erneuerbare sollen laut Prognose bis 2050 nur 4,4 % der Stromerzeugung erreichen.

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