Zum Inhalt springen
L

Wikipedia · einfach zusammengefasst · Stand

Droge

Drogen sind also Substanzen, die in einem lebenden Organismus Funktionen zu verändern vermögen. Dies betrifft immer Funktionen der Psyche und meistens auch …

Inhalt6 Abschnitte
  1. 1. Begriff und gesellschaftliche Nutzung
  2. 2. Einteilung und Herkunft
  3. 3. Schadenspotenzial und Gesundheitsrisiken
  4. 4. Rechtliche Einordnung und Nachweis in Deutschland
  5. 5. Drogenpolitik und Legalisierung
  6. 6. Handel, Prävention und Schadensminderung

Begriff und gesellschaftliche Nutzung

Eine Droge (auch Rauschdroge, Rauschmittel oder Rauschgift) ist jeder Wirkstoff, der kein Nahrungsmittel ist, sowie eine Zubereitung daraus. Sie kann in einem lebenden Organismus Funktionen verändern: immer Funktionen der Psyche und meist auch weitere Körperfunktionen. Im Englischen bedeutet drug meist Arzneistoff; recreational drugs bezeichnet dagegen Drogen, die zu Freizeit- statt zu Therapiezwecken eingenommen werden.

Zu den traditionell verbreiteten Genussmitteln gehören Alkohol, Nikotin, Koffein, Cannabis, Kokain in Form von Kokablättern, Betel und Kath. Je nach Dosis können sie das Bewusstsein verändern, schädliche Folgen haben, abhängig machen oder zum Tod führen. Ob und in welchem Maß Drogenkonsum gesellschaftlich tolerierbar ist, ist umstritten. Handel, Umlauf und Einnahme sind durch nationale Gesetze und internationale Abkommen stark geregelt; die UN-Konvention über psychotrope Substanzen von 1971 führte zum weltweiten Verbot fast aller damals bekannten Drogen. Alkohol, Nikotin und Koffein blieben als bereits etablierte Ausnahmen. Die Nachfrage nach anderen Drogen begünstigt eine weltweite Schattenwirtschaft.

Drogen wurden schon früh genutzt: Weinbau ist für etwa 6000 v. Chr. im westlichen Zentralasien belegt, Bierbrauen spätestens für 3000 v. Chr. in Ägypten und Mesopotamien. Cannabis, Schlafmohn und psychoaktive Pilze wurden in verschiedenen Regionen früh als Rausch-, Heil- oder Kultmittel verwendet.

Entheogene sind natürlich vorkommende Drogen, die traditionell in kultischen oder schamanischen Zusammenhängen genutzt werden, etwa Fliegenpilz, psilocybinhaltige Pilze und Ayahuasca. In der Freizeit werden legale und illegale Drogen meist nichtmedizinisch zur Veränderung oder Intensivierung des Erlebens konsumiert. Der erste Kontakt erfolgt besonders häufig im Jugendalter; Alkohol, Tabak und Cannabis sind dabei am verbreitetsten. Rund ein Viertel der erwachsenen Deutschen und Europäer hat mindestens einmal eine illegale Droge konsumiert, meist nur einmalig oder selten.

Viele Drogen sind zugleich Medikamente, beispielsweise Benzodiazepine, Antidepressiva und einige Opioide. Werden sie ohne Indikation oder anders als vorgesehen, etwa chronisch überdosiert, genutzt, spricht man von schädlichem Gebrauch. LSD, Psilocybin und MDMA werden für Psychotherapien erforscht; Cannabis ist unter anderem in Deutschland als Arzneimittel zugelassen.

Einteilung und Herkunft

Drogen lassen sich nicht mit nur einem Schema vollständig beschreiben: Chemische Struktur, psychische Wirkung, Ursprung und Schadenspotenzial beleuchten jeweils verschiedene Aspekte.

Nach Stoffklasse gehören viele Wirkstoffe zu den Alkaloiden, also stickstoffhaltigen organischen Verbindungen, oder zu den Terpenoiden, sauerstoffhaltigen Isopren-Ableitungen. Beispiele für Alkaloide sind Amphetamine, Opioide, Tryptamine, Tropan-Alkaloide wie Kokain und Xanthine wie Koffein. Zu den Terpenoiden zählen Cannabinoide wie Cannabidiol (CBD) und Δ9-THC. Stoffe derselben Klasse können gemeinsame Wirkmerkmale haben: Amphetamine wirken unter anderem stimulierend, die meisten Tryptamine halluzinogen.

Die gebräuchlichste Einteilung richtet sich nach der psychischen Wirkung. Stimulantia regen den Organismus an, etwa Koffein, Kokain, Nikotin und Amphetamine. Sedativa und Hypnotika dämpfen das zentrale Nervensystem, zum Beispiel Benzodiazepine, medizinisches Cannabis und Opiate. Psychedelika wie LSD, DMT, Mescalin, Psilocin und Psilocybin können einen psychedelischen Rausch („Trip“) auslösen. Dissoziativa wie Ketamin, Dextromethorphan (DXM) und Lachgas können mentale Prozesse vom Bewusstsein abkoppeln. Delirantia verursachen Desorientierung und teils Halluzinationen; Beispiele sind Alkohol, Scopolamin und Muscimol. Empathogene beziehungsweise Entaktogene wie MDMA können Gefühle und emotionale Offenheit verstärken. Die vereinfachte Dreiteilung lautet Upper (anregend), Downer (dämpfend) und Halluzinogene; Übergänge hängen von Substanz und Dosis ab.

Nach dem Ursprung gibt es biogene, halbsynthetische und synthetische Drogen. Biogene Drogen stammen direkt aus Lebewesen. Pflanzliche Beispiele sind Alkohol aus vergorenen zucker- oder stärkehaltigen Pflanzenteilen, Koffein aus Kaffee, Tee, Kakao oder Guaraná, Nikotin aus Tabak, THC aus Hanf, Kokain aus dem Kokastrauch, Opiate aus Schlafmohn sowie Mescalin aus bestimmten Kakteen. Pilzdrogen werden meist durch Verzehr der Fruchtkörper genutzt: Muscimol kommt etwa in Fliegen- und Pantherpilz vor, Psilocybin in Kahlköpfen und Düngerlingen.

Halbsynthetische Stoffe werden aus Naturstoffen hergestellt, etwa LSD aus Mutterkornalkaloiden sowie Heroin, Buprenorphin und Oxycodon aus Opium. Vollsynthetische Drogen entstehen ohne natürlichen Ausgangsstoff. Dazu gehören Amphetamin, Ketamin, Benzodiazepine, GBL, DXM, Lachgas, MDMA, viele Opioide und synthetische Cannabinoide. Designerdrogen oder research chemicals werden gezielt auf Rauschwirkung und/oder die Umgehung bestehender Gesetze hin entwickelt.

Die Unterscheidung in „harte“ und „weiche“ Drogen soll Gefährdung und rechtliche Einordnung vereinfachen, ist aber umstritten und hat unter anderem Bedeutung im niederländischen Opiumgesetz.

Schadenspotenzial und Gesundheitsrisiken

Das Schadenspotenzial einer Droge lässt sich nur schwierig evidenzbasiert bewerten. Eine Studie um David Nutt bewertete 2010 16 gewichtete Faktoren der Selbst- und Fremdschädigung, darunter körperliche, psychische und soziale Schäden. In dieser Bewertung lag Alkohol mit 72 von 100 Punkten vor Heroin (55) und Crack (54). Weitere Werte waren Methamphetamin 33, Kokain 27, Tabak 26, Amphetamine 23, Cannabis 20, GHB 19, Benzodiazepine und Ketamin je 15, LSD 7 und Pilze 6. Hohe Werte können sowohl mit Selbstschädigung als auch mit Schäden für andere zusammenhängen; bei Alkohol wird die Fremdschädigung teilweise mit seiner leichten Verfügbarkeit und gesellschaftlichen Akzeptanz erklärt.

Viele Drogen können psychische oder neurochemische Abhängigkeit verursachen. Besonders abhängigkeitsgefährlich sind Heroin, Tabak und Crack; bei Crack tragen die kurze Wirkdauer von etwa 10 Minuten und die Stimulation des Belohnungszentrums dazu bei. Ob eine Abhängigkeit entsteht, hängt auch von Persönlichkeit und Lebenssituation ab. Beim Absetzen können psychische oder körperliche Entzugssyndrome auftreten. Mehrfachabhängigkeit heißt Polytoxikomanie; ein Wechsel zu einer anderen Droge kann eine Abhängigkeitsverlagerung sein. Hilfen sind Drogenberatung, Selbsthilfegruppen, Entziehungskur und Substitutionstherapie.

Auch legale Genussmittel sind riskant. Große Alkoholmengen können eine tödliche Alkoholvergiftung verursachen; chronischer Missbrauch kann Leber- und Hirnschäden, etwa das Korsakow-Syndrom, Krebs und Alkoholpsychosen verursachen. Tabakrauch enthält mehr als 4000 teilweise zell- und erbgutschädigende sowie krebserregende Stoffe, kann alle Organsysteme schädigen und ist Hauptursache für Lungenkrebs. Bei Psychedelika wie LSD und psilocybinhaltigen Pilzen wird trotz kaum vorhandenem Missbrauchspotenzial eine substanzinduzierte Psychose oder das Auslösen einer bereits angelegten Schizophrenie bei entsprechender Veranlagung nicht ausgeschlossen. Cannabisrisiken werden relativ niedrig eingeordnet; beim Rauchen entstehen karzinogene Stoffe. Die Weltgesundheitsorganisation nennt epidemiologische Belege, dass Cannabis ohne Tabak das Risiko für Lungen-, Kopf- und Halskrebs nicht erhöht. Mit Tabak bestehen jedoch gleiche oder möglicherweise verstärkte Risiken wie beim Tabakrauchen.

Überdosen von Heroin und anderen Opioiden können akut lebensgefährlich sein, besonders ohne Toleranz oder nach längerer Abstinenz. Zusätzliche Risiken entstehen durch unbekannte Streckmittel, etwa Phenacetin, Levamisol und Lidocain in Kokain. Mischkonsum kann schwere Wechselwirkungen auslösen: Alkohol, Opioide, Benzodiazepine oder GBL können Atemdepression, Atemstillstand und Koma verursachen; Alkohol zusammen mit Amphetamin, Kokain oder MDMA kann Dehydratation und Kreislaufkollaps begünstigen. Serotoninsyndrom kann unter anderem bei der Kombination bestimmter Antidepressiva, MAO-Hemmer, DXM, MDMA oder Tramadol auftreten.

Fast jeder Drogenkonsum in der Schwangerschaft kann Fruchtschäden, Fehlgeburt oder lebenslange Einschränkungen des Kindes verursachen. Alkohol ist dabei die häufigste nicht genetisch bedingte Ursache geistiger Behinderungen, etwa durch ein fetales Alkoholsyndrom. Auch ein Entzug kann gefährlich sein und braucht ärztliche Betreuung. In Deutschland sterben jährlich geschätzt 121.000 Menschen an Folgen des Tabakkonsums, 74.000 an Folgen des Alkoholkonsums und rund 1000 an Folgen illegaler Drogen.

Rechtliche Einordnung und Nachweis in Deutschland

In Deutschland sind umgangssprachlich vor allem die nicht verkehrsfähigen Stoffe der Anlage I des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) „illegale Drogen“. Handel und Abgabe sind grundsätzlich strafbar. Auch der Umgang mit Stoffen aus Anlage II BtMG, die verkehrsfähig, aber nicht verschreibungsfähig sind, ist ohne Erlaubnis der Bundesopiumstelle strafbar. Anlage-III-Stoffe sind verkehrs- und verschreibungsfähige Betäubungsmittel. Die Bezeichnung „Droge“ selbst steht nicht im BtMG.

Neue psychoaktive Substanzen (NPS, oft „Legal Highs“) waren nicht automatisch Arzneimittel, wenn sie keinen gesundheitlichen Nutzen haben und nur berauschen sollen. Das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) ergänzt seit 2016 das BtMG mit Stoffgruppenregeln. Es erfasst abgeleitete 2-Phenylethylamine einschließlich Cathinone sowie Cannabinoidmimetika beziehungsweise synthetische Cannabinoide. Strafbar sind nach § 4 Abs. 1 NpSG Handel, Inverkehrbringen und Verabreichen, nicht aber Besitz, Erwerb oder Konsum.

Der Besitz einer rechtlich definierten geringen Menge zum Eigenverbrauch führt nicht zwingend zu Anklage oder Strafverfolgung, wenn keine Fremdgefährdung vorliegt. Verfahren können eingestellt werden, die Substanz wird jedoch beschlagnahmt, damit ihre Wirkstoffmenge untersucht werden kann.

Bei Verdacht, etwa im Straßenverkehr, können Alkoholtests oder Drogenwischtests einen Anfangsverdacht prüfen. Wegen der Unsicherheit von Schnelltests sind Blut- oder Urinproben für ein rechtskräftiges Ergebnis nötig. Für eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) oder nach aktenkundiger Einnahme illegaler Drogen kann ein Abstinenzscreening über ein halbes bis ein Jahr mit kurzfristig angesetzten Urinproben oder Haaranalysen angeordnet werden.

Drogenpolitik und Legalisierung

Drogen- und Suchtpolitik bezieht sich in Deutschland nicht mehr nur auf illegale Drogen. Sie schließt auch Alkohol, Tabak, Medikamentenmissbrauch, Mehrfachmissbrauch sowie zunehmend stoffungebundene Süchte wie pathologisches Glücksspiel ein. Das Blickfeld reicht von Abhängigkeit bis zu riskantem und schädlichem Konsumverhalten.

Internationale Kontrolle beruht unter anderem auf dem Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel von 1961, der Konvention über psychotrope Substanzen von 1971 und dem UN-Übereinkommen von 1988 gegen den unerlaubten Verkehr mit Suchtstoffen und psychotropen Stoffen. Viele Staaten verfolgen bei illegalen Drogen eine Prohibitionspolitik. Nach Darstellung des Artikels blieben selbst groß angelegte repressive Maßnahmen gegen Handel und Konsum weitgehend erfolglos. Der Anfang der 1990er Jahre entwickelte „Frankfurter Weg“ einer liberalen, akzeptierenden Politik führte in Frankfurt am Main zu einem drastischen Rückgang der Drogentoten.

Eine kontrollierte Legalisierung von Besitz, Produktion und Weitergabe, besonders von Cannabis, wird diskutiert. Portugal entkriminalisierte 2001 den Besitz konsumüblicher Mengen aller illegalen Drogen; dies ist dort eine Ordnungswidrigkeit. Studien zufolge stieg oder sank der Gesamtkonsum danach nicht nennenswert, Drogentourismus trat nicht ein, der Konsum besonders abhängigkeitsgefährlicher Drogen nahm ab, Cannabiskonsum zu und Behandlungsangebote wurden häufiger genutzt.

Uruguay reguliert seit Mai 2014 Produktion und Vertrieb von Cannabis vollständig: Registrierte Personen dürfen monatlich bis zu 40 Gramm Marihuana aus Apotheken beziehen und bis zu sechs Hanfpflanzen selbst anbauen. Kanada legalisierte Cannabis zum Freizeitgebrauch 2018. In Deutschland legalisierte das am 1. April 2024 in Kraft getretene Cannabisgesetz Besitz und Erwerb von maximal 25 Gramm beziehungsweise 50 Gramm in Privaträumen, Cannabis Social Clubs und den Eigenanbau von höchstens drei blühenden weiblichen Pflanzen. Die Übertragbarkeit ausländischer Regelungen auf andere Staaten wird weiterhin untersucht.

Handel, Prävention und Schadensminderung

Marihuana sowie Stimulanzien wie Amphetamin und Ecstasy werden zunehmend im jeweiligen Konsumland produziert. Heroin und Kokain sind stärker Teil des internationalen Handels: Afghanistan ist der bedeutendste Opiumproduzent, gefolgt von Myanmar, Mexiko und Kolumbien. Heroin gelangt vor allem über Iran, Türkei und Balkan nach Westeuropa. Kokain wird vor allem in Kolumbien, Peru und Bolivien hergestellt und über Mittelamerika oder die Karibik nach Nordamerika und Europa geschmuggelt. Neben Straßenhandel über Kleindealer gewinnt der anonyme Handel auf über Tor erreichbaren Darknet-Märkten an Bedeutung.

Prävention umfasst Maßnahmen zur Schadensvermeidung. Staatliche Stellen propagieren meist vollständigen Konsumverzicht; der Artikel nennt daneben Ansätze, Risiken und gefährliche Konsummuster zu verringern. Drug-Checking untersucht, ob eine erwartete Substanz tatsächlich enthalten ist, und kann vor gefährlichen Wirkstoffen, Beimengungen oder zu hohen Dosierungen warnen. Es gibt Schnelltests mit begrenzter Aussagekraft und Labortests. Staatliche Labore in Deutschland dürfen jedoch keine Proben ziviler Organisationen annehmen.

Safer Use bezeichnet Maßnahmen zur Verringerung vermeidbarer Schäden beim Konsum. Beim nasalen oder intravenösen Konsum besteht ein Infektionsrisiko über Schleimhäute oder Blutbahn; Spritzentausch und saubere Schnupfröhrchen sollen dieses Risiko senken. Auch Hinweise zu Dosierung und gefährlichen Wechselwirkungen gehören dazu. Solche Aufklärung wird teils als Konsumaufruf kritisiert, Safer-Use-Organisationen verweisen jedoch auf tatsächlich stattfindenden Konsum und eine durch Illegalität und Tabuisierung entstandene Informationslücke.

Lernvideos zu Droge

Weiterlesen

Körper (Biologie) Der Körper (mittelhochdeutsch körper, korper; von lateinisch corpus ‚Leib') ist im biologischen Sinn die materiell in Erscheinung tretende Gestalt eines … Ethanol Das Ethanol (IUPAC) oder der Ethylalkohol, auch Äthanol oder Äthylalkohol, gemeinsprachlich auch (gewöhnlicher) Alkohol genannt, ist ein aliphatischer, … Alkoholkonsum Alkohol ist weltweit die am häufigsten gebrauchte und missbrauchte psychoaktive Substanz und hat zugleich eine beruhigende, euphorisierende und enthemmende … Abhängigkeit (Medizin) Abhängigkeit, auch Sucht, bezeichnet das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand. Diesem Verlangen werden die Kräfte des Verstandes … Niederländische Sprache im Niederländischen die Unterscheidung zwischen offenen und geschlossenen Silben, wobei die langen Vokale in offenen Silben einfach, in geschlossenen Silben … Niederdeutsche Sprache Bei allen drei Geschlechtern kann das Adjektiv ohne Endung gebraucht werden (de lütt Mann, de lütt Fru, dat lütt Kind). Den Gebrauch mit Endungen kann man … Französische Sprache Vokale · ​/⁠ɑ⁠/​: pâte – / pɑt/ – Teig · ​/⁠ɔ⁠/​: sort – / sɔʁ/ – Schicksal · ​/⁠o⁠/​: sot – / so/ – dumm · ​/⁠u⁠/​: sous – / su/ – unter. Englische Sprache Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: [ˈɪŋɡlɪʃ]) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört. Droge (Pharmazie) Drogen werden als natürliche Rohstoffe für die Gewinnung arzneilich wirksamer Inhaltsstoffe sowie auch als Hilfsstoffe in der Arzneimittelherstellung genutzt. Jungsteinzeit Die Jungsteinzeit oder Neusteinzeit, fachsprachlich Neolithikum (aus altgriechisch νέος néos ‚neu, jung' und λίθος líthos ‚Stein'), ist eine Epoche der … Altes Ägypten Das Alte Ägypten war eine Hochkultur im Nordosten Afrikas, konzentriert entlang des unteren Niltals, die sich über mehr als drei Jahrtausende von etwa 3100 … Mesopotamien Es entwickelten sich Stadtstaaten, Königreiche – Neuerungen für die Menschheit mit den Erfindungen der Schrift, der ersten Rechtsordnung, der ersten …