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Orbitalmodell einfach erklärt

Chemie verstehen3:42 51.093 Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 29 Zeilen
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  1. Hallo und herzlich willkommen zu diesem Video. Heute möchte ich euch das Orbitalmodell erklären. Und zwar war es
  2. so, dass das Borsche Atommodell, bei dem ja Elektronen auf Kreisbahnen um den Atomkern sich bewegen, nicht in der Lage
  3. war, Bindung wie z.B. die im Wassermolekül zu erklären, warum das hier so gewinkelt
  4. ist, z.B. Deshalb brauchte man ein neues Atommodell, um auch Bindungen
  5. beschreiben zu können und vor allem den räumlichen Aufbau. Da gab es einen Naturwissenschaftler namens Schrödinger,
  6. der die Schrödinger Gleichung aufgestellt hat. Diese Schrödinger Gleichung ist einfach eine komplizierte
  7. Differentialgleichung, die man lösen kann. Wenn man diese löst, erhält man Aufentilswahrscheinlichkeiten
  8. der Elektronen. Ja, es geht also darum, mit welcher Wahrscheinlichkeit finde ich ein Elektron an welchem Ort um das um
  9. den Atomkern herum. Um das mal zu verbildlichen, mache ich jetzt hier um den gelben Atomkern ganz
  10. viele Elektronen. Ja, das soll ein Elektron sein, was ich über die Zeit an bestimmten Orten auhällt. Und da fällt
  11. auf, dass es sich die meiste Zeit hier nahomkern aufhält.
  12. Das wäre dann je nach Literaturquelle eine 90 mit einer 90%zentigen Wahrscheinlichkeit treffe ich das
  13. Elektronen hier. um den Atomkern an und manchmal ist es eben auch außerhalb, aber eben nur
  14. selten. Meistens ist es halt in diesem Bereich. In dem Fall ist es ein handelt es sich um ein S-Rbital.
  15. Dieses S-Rbital ist halt kuelsymmetrisch und beschreibt dort die Aufenthalswahrscheinlichkeiten.
  16. Es gibt auch weitere Orbitale, wie z.B. das Porbital. Jetzt ma ich hier noch mal die den Atomkern. So, eine weitere
  17. Lösung dieser Schrödingergleichung, ja, ist, dass sich Elektronen auch so verteilen können. Wieder sind ein
  18. paar außerhalb, aber die meisten sind so handelförmig um den Atomkern rum verteilt.
  19. Ja, und weil das hier jetzt in dem Fall die Z-Achse ist, ist das hier das PZ Orbital.
  20. Genau. Und dann gibt es einfach noch weitere Orbitale, die ich jetzt hier gezeichnet habe. Einmal hier noch mal
  21. das S-Rbitale. Die sind halt so kugelsymmetrisch, aber eben auch P- Orbitale, PZ, PX, PY.
  22. Das heißt einfach nur, dass die hier auf diesen Achsen sind, ja, auf der Z-Achse, auf der X-Achse, auf der Y-Achse
  23. im dreidimensionalen Raum. Und das beschreibt einfach die Aufenthalswahrscheinlichkeit
  24. von Elektronen. Dann gibt es noch die Dorbitale. Die sehen eben so aus. Ja, wenn man also die
  25. Gleichung löst, dann kommt man da drauf, dass sich die Elektronen in diesem Maße hier verteilen. Und hier ist auch wieder
  26. die Benennung der Orbitale dyz. Bedeutet einfach, dass es hier zwischen der Z und der y-Achse in dieser Ebene liegt. Ja,
  27. genauso dx XY liegt halt in der XY Ebene und dieses DZ² ist noch mal besonders. Das ist halt auf der Z-Achse, aber hat
  28. hier noch mal diesen diesen Ring drumherum. Genau, das wäre erstmal so allgemein zu
  29. Orbitalen, wie man wie es zu dem Modell kam und welche räumliche Struktur die sozusagen haben. M.

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