Orbitalmodell einfach erklärt Chemie verstehen https://www.youtube.com/watch?v=pOSHOPchIlE Transkript (automatisch erstellt) 0:00 Hallo und herzlich willkommen zu diesem Video. Heute möchte ich euch das Orbitalmodell erklären. Und zwar war es 0:06 so, dass das Borsche Atommodell, bei dem ja Elektronen auf Kreisbahnen um den Atomkern sich bewegen, nicht in der Lage 0:14 war, Bindung wie z.B. die im Wassermolekül zu erklären, warum das hier so gewinkelt 0:21 ist, z.B. Deshalb brauchte man ein neues Atommodell, um auch Bindungen 0:26 beschreiben zu können und vor allem den räumlichen Aufbau. Da gab es einen Naturwissenschaftler namens Schrödinger, 0:32 der die Schrödinger Gleichung aufgestellt hat. Diese Schrödinger Gleichung ist einfach eine komplizierte 0:37 Differentialgleichung, die man lösen kann. Wenn man diese löst, erhält man Aufentilswahrscheinlichkeiten 0:44 der Elektronen. Ja, es geht also darum, mit welcher Wahrscheinlichkeit finde ich ein Elektron an welchem Ort um das um 0:52 den Atomkern herum. Um das mal zu verbildlichen, mache ich jetzt hier um den gelben Atomkern ganz 1:00 viele Elektronen. Ja, das soll ein Elektron sein, was ich über die Zeit an bestimmten Orten auhällt. Und da fällt 1:09 auf, dass es sich die meiste Zeit hier nahomkern aufhält. 1:17 Das wäre dann je nach Literaturquelle eine 90 mit einer 90%zentigen Wahrscheinlichkeit treffe ich das 1:22 Elektronen hier. um den Atomkern an und manchmal ist es eben auch außerhalb, aber eben nur 1:29 selten. Meistens ist es halt in diesem Bereich. In dem Fall ist es ein handelt es sich um ein S-Rbital. 1:37 Dieses S-Rbital ist halt kuelsymmetrisch und beschreibt dort die Aufenthalswahrscheinlichkeiten. 1:43 Es gibt auch weitere Orbitale, wie z.B. das Porbital. Jetzt ma ich hier noch mal die den Atomkern. So, eine weitere 1:55 Lösung dieser Schrödingergleichung, ja, ist, dass sich Elektronen auch so verteilen können. Wieder sind ein 2:06 paar außerhalb, aber die meisten sind so handelförmig um den Atomkern rum verteilt. 2:15 Ja, und weil das hier jetzt in dem Fall die Z-Achse ist, ist das hier das PZ Orbital. 2:25 Genau. Und dann gibt es einfach noch weitere Orbitale, die ich jetzt hier gezeichnet habe. Einmal hier noch mal 2:31 das S-Rbitale. Die sind halt so kugelsymmetrisch, aber eben auch P- Orbitale, PZ, PX, PY. 2:39 Das heißt einfach nur, dass die hier auf diesen Achsen sind, ja, auf der Z-Achse, auf der X-Achse, auf der Y-Achse 2:46 im dreidimensionalen Raum. Und das beschreibt einfach die Aufenthalswahrscheinlichkeit 2:52 von Elektronen. Dann gibt es noch die Dorbitale. Die sehen eben so aus. Ja, wenn man also die 3:00 Gleichung löst, dann kommt man da drauf, dass sich die Elektronen in diesem Maße hier verteilen. Und hier ist auch wieder 3:07 die Benennung der Orbitale dyz. Bedeutet einfach, dass es hier zwischen der Z und der y-Achse in dieser Ebene liegt. Ja, 3:18 genauso dx XY liegt halt in der XY Ebene und dieses DZ² ist noch mal besonders. Das ist halt auf der Z-Achse, aber hat 3:26 hier noch mal diesen diesen Ring drumherum. Genau, das wäre erstmal so allgemein zu 3:34 Orbitalen, wie man wie es zu dem Modell kam und welche räumliche Struktur die sozusagen haben. M.