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Intermediärer Erbgang - [Mendel] - [Biologie, Genetik, Mittel- und Oberstufe]

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Das Wichtigste aus dem Video

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Transkriptautomatisch erstellt · 23 Zeilen
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  1. in diesem video geht es um den intermediären erbgang häufig in zusammenhang mit dem managen regeln im themenfeld der vererbungslehre der
  2. genetik relevant bestimmt ist er bereits dass sich gregor mendel bei seinem kreuzungs experimenten mit der erbsen pflanze verschiedene merkmale wie die
  3. farbe der blüten die farbe oder die form der samen betrachtete für die es zwei unterschiedliche merkmalsausprägung gab die farbe der blüten konnte entweder
  4. weiß oder violett die samen farbe gelb oder grün und ihre form glatt oder runzlig seien in allen dieser fälle ist eine merkmalsausprägung gegenüber einer
  5. anderen dominant beispielsweise werden gelbe samen dominant gegenüber grünen samen vererbt es ist ein individuum ein allez für die ausprägung gelber samen
  6. und ein allez für die ausprägung grüner sahen alles in unterschiedliche varianten eines gens welches wiederum für die merkmalsausprägung
  7. verantwortlich ist wie in diesem fall die samen farbe dann setzt sich immer das dominante allem phänotyp dem äußeren erscheinungsbild durch das dominante
  8. allee wird mit einem großbuchstaben gekennzeichnet dass alle für die grünen samen wird als rezessiv bezeichnet und mit einem kleinen buchstaben versehen
  9. dieser abgang wird als dominant rezessiver erbgang bezeichnet viele gene haben jedoch alle die untereinander nicht dominant und nicht rezessiv sind
  10. wenn man individuen deren allele in bezug auf ein merkmal zum beispiel die blütenfarbe weder dominant noch rezessiv sind miteinander kreuzt so erscheint der
  11. phänotyp der nachkommen mit einer gemischten merkmals form in diesem beispiel sind die blüten weder weiß nach rot sondern rosa hier handelt es sich um
  12. einen intermediären erbgang die merkmals form kann also zwischen denen der eltern liegen trotz dieser unvollständigen dominanz
  13. der allele folgt dieser erbgang der zum beispiel bei der blütenfarbe vom löwenmäulchen zu beobachten ist den mendelschen regeln wenn man eine pflanze
  14. und mit rein erbes roten blüten das heißt beide allele besitzen die information für die ausprägung rote blüten
  15. mit einer pflanze mit ryanair big weißen blüten kreuzt sind gemäss der ersten mendelschen regeln der uniformität regel alle nachkommen der f1 generation im
  16. bezug auf dieses merkmal gleich uniform die nachkommen erhalten jeweils eine für die ausprägung rote blüten durch das eine elternteil und ein allel durch das
  17. andere elternteil für weiße blüten alle nachkommen sind damit mitschuldig und bilden aufgrund der fehlenden dominanz von einem der beiden allele rosa blüten
  18. kreutzmann im nächsten schritt die f1 generationen untereinander so bringen die f2 nachkommen weiß rosa und rote blüten in einem verhältnis von 1 zu 2 zu
  19. 1 hervor auch der zweite managen regel der spaltung regel wird mit dieser kreuzung entsprochen kreutzmann die sich gleichen uniform
  20. individuum der f1 generationen untereinander weisen die nachkommen der f2 generation wieder die merkmale der elterngeneration auf das ist das was die
  21. zweite männliche regel besagt dass rote und weiße allee ist in der f1 generation nicht verschwunden da die farben wieder erscheinen wenn die f1 pflanzen
  22. miteinander gekreuzt werden nur das zahlenverhältnis von 1 zu 2 1 ist ein anderes im vergleich zu dominant rezessiven erbgang wo es drei zu eins
  23. beträgt [Musik]

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