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Mendel'sche Regeln - Einführung

Biologie - simpleclub6:38 1,2 Mio. Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 63 Zeilen
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  1. moin Leute damals wisst ihr noch als die Gummistiefel noch aus Holz waren hat ein Mönch namens Gregor Mendel viel im
  2. Klostergarten rumgeärkelt genauer gesagt hat er Erbsen gekreuzt und dabei einiges über den Ablauf der Vererbung
  3. herausgefunden seine Entdeckungen gingen ziemlich durch die Decke und haben Mendels Karriere ganz schön gepusht
  4. deshalb müsst ihr euch den Kram jetzt auch um die Ohren [Musik]
  5. hauen damit ihr im biunterricht was mitzureden habt erklären wir jetzt die wichtigsten Grund Begriffe der Vererbung
  6. danach zieht euch einfach die Videos über die drei Regeln rein die Mentel zu dem Thema aufgestellt hat der Gregor hat
  7. also mit den Erbsen Pflanzen hantiert um einfache Erbgänge zu untersuchen womit wir auch schon beim ersten Grundbegriff
  8. angekommen sind tada der einfache Erbgang beim einfachen Erbgang ist ein Merkmal nur durch ein einzelnes Gen
  9. bestimmt ein Beispiel dafür ist wer hätte es gedacht die Blütenfarbe von Erbsenpflanzen außerdem werden so auch
  10. die Blutgruppen des Menschen vererbt falls ihr vergessen habt was ein Gen ist ist eine merkmalsanlage genauer gesagt
  11. ist es ein Abschnitt auf einem Chromosom der für die Ausbildung eines Merkmals verantwortlich ist wenn ihr jetzt mehr
  12. verwirrt seid als vorher zieht euch lieber noch mal das Video über Gene und Allele rein so diese Merkmalsausprägung
  13. nennt sich auch phenotyp es ist also das was man sieht der phenotyp wird vom Genotyp bestimmt Genotyp ist einfach die
  14. Bezeichnung für die Gene die man hat weiter im Text die drei mischen Regeln gelten nicht für alle Organismen sondern
  15. nur für Achtung Fachchinesisch diploide Organismen mit haploiden Keimzellen was lasst mich raten ihr fragt euch gerade
  16. was zum Gärtner ist dipluid eigentlich ganz easy von jedem Chromosom sind je zwei vorhanden wird auch ganz gerne mal
  17. mit 2n abgekürzt da wir außerdem ja alle nahe zu fließend Altgriechisch sprechen erklärt sich auch das Wort haploid von
  18. selbst haplos heißt einfach es gibt also immer nur ein chromosomenexemplar das wird
  19. dementsprechend mit einem n abgekürzt okay ihr erinnert euch Mendels Regeln gelten für dipluide Organismen mit
  20. hapluiden Keimzellen Keimzelle ist nur noch ein anderes Fachwort für geschlechtszelle die die Erbinformation
  21. eben nur in einfacher Ausführung tragen warum damit sie dann nach dem verschmelzen wieder diploid sind
  22. übrigens fast alle Tiere darunter der Mensch und die meisten Pflanzen sind diploide Organismen der Mensch hat 23
  23. Chromosomenpaare also 46 chromosome ein chromosomsatz von Mami einer von Papi nur die Geschlechtschromosom bilden eine
  24. Ausnahme denn beim Mann gibt's nicht wie bei der Frau zweimal das gleiche Exemplar also xx sondern ein X und ein Y
  25. Chromosom so Chromosomen treten also in Paaren auf daher gibt's auch zweimal das gleiche gen jetzt muss das Gen aber
  26. nicht die gleiche Info enthalten das heißt es gibt unterschiedliche Varianten die Allele genannt werden z.B gibt's
  27. Allele für Haarfarbe Blutgruppe und auch interessantere Dinge wie die Fähigkeit die Zunge einrollen zu können
  28. wahrscheinlich hocken jetzt einfach alle vom Bildschirm und versuchen die die Zunge einzurollen und wer drauf unsere
  29. zwei Möglichkeiten sind jetzt entweder die Allele enthalten beide Male die gleiche Info oder eben nicht um noch ein
  30. paar neue Fremdwörter in den Raum zu werfen hat man also zwei gleiche Allele nennt sich dat drein erbig oder
  31. homozyygot sind es aber verschieden schimpft sich das mischerbig oder heterozygot gehen wir jetzt mal davon
  32. aus dass wir ein heterozygotes Merkmal haben dann bedeutet das für einen Achtung dominant rezessiven Erbgang das
  33. ein Merkmal das andere unterdrückt das stärkere Merkmal nennt man deshalb dominant geil wäre man beim
  34. unterdrückten von einem rezessiven Merkmal spricht daher kommt oh Wunder auch der Name für den dominantrezessiven
  35. Erbgang soweit so gut damit ihr den ganzen Kram nicht umsonst in euch reinschaufelt schauen wir uns Mendels
  36. ersten Test an er hat erstmal Erbsenpflanzen mit grünen und gelben Samen gekreuzt herauskam ausschließlich
  37. Pflanzen mit gelben Samen als Mönch hätte Mendel es als Gott gegeben einstufen können hat der alte be Hause
  38. aber nicht er hat herausgefunden dass das Merkmal der gelben Samen das dominante ist während die Grünen Samen
  39. rezessiv waren und deswegen bei den Erbsen Kindern nicht auftauchten hatten wir ja eben schon sowas nennt sich stand
  40. dominant rezessiver Erbgang weiter ins Detail geht's nachher im Video über die erste männlichche Regel dominante
  41. Merkmale werden übrigens mit einem Großbuchstaben dargestellt z.B steht bei Blütenfarben ein großes R für ein
  42. dominantes Allel für rote Blüten die rezessiven sind schlauerweise an einem kleinen Buchstaben zu erkennen hier ein
  43. kleines we weil die rezessive Blütenfarbe weiß ist das mit den Groß und Klein Buchstaben sieht man besonders
  44. hübsch auf dieser legendären Mendel jubiläumsbriefmke aber nicht wundern hier haben sie sich es einfach gemacht
  45. und für das Allel für weiße Blüten einfach auch ein R genommen aber dann natürlich ein kleines neben diesem
  46. Erbgang gibt es übrigens noch den intermediären und den kodominanten Erbgang beim intermediären Erbgang
  47. entsteht bei heterozygote Merkmal eine Mischform aus beiden Merkmalen das findet ihr z.B bei der Wunderblume bei
  48. der aus in Blütenfarben weiß und rot rosa wird beide Allele sind also gleich stark für die Merkmalsausprägung
  49. verantwortlich kannst es wirklich dominant und setzt sich ganz durch daher gibt's nur Kleinbuchstaben zu guter
  50. Letzt der kodominante Erbgang hier treten ganz einfach beide Merkmale parallel auf ohne dass eine Mischform
  51. entsteht diesen Vorgang findet ihr unter anderem bei den menschlichen Blutgruppen so jetzt noch mal das wichtigste
  52. zusammengefasst ein paar Sachen solltet ihr euch wirklich gut merken der einfache Erbgang ist nur durch ein
  53. einzelnes Gen bestimmt in menschlichen Zellen gibt's von jedem Chromosom zwei nur bei den Keimzellen gibt das Erbgut
  54. in einfacher Ausführung Allele sind die Varianten eines Gens sind im Erbgut zwei gleiche Allele vorhanden nennt man es
  55. reinerbig oder homozygot sind verschiedene Allele nennt man es mischerbig oder heterozygot ein
  56. dominantes Merkmal setzt sich gegenüber dem rezessiven Merkmal durch und wird mit großem Buchstaben dargestellt beim
  57. dominant rezessiven Erbgang setzt sich ein Merkmal durch im intermediären Erbgang entsteht eine Mischform aus
  58. beiden Merkmalen z.B Blütenfarbe bei einem Allel für Rot und einem für weiß ergibt dann rosa während im kodominanten
  59. Erbgang beide Merkmale parallel auftreten wie bei den Blutgruppen der Genotyp ist das erbbild also die Gene
  60. eines Organismus last but not least der phenotyp ist das Erscheinungsbild das sich aus dem Genotypen ergibt z.B die
  61. Blütenfarbe mehr zu den verschiedenen Erbgängen und weiteres fachgeschwafel findet ihr im Video über die erste
  62. mische Regel die unabhängigkeitsregel wenn ihr mehr Infos zu diesem Thema haben wollt dann kommt einfach auf der
  63. simpelclub.de und ladet euch unsere App runter bis gleich

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