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Mendel'sche Regeln - Einführung
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 63 Zeilen
- moin Leute damals wisst ihr noch als die Gummistiefel noch aus Holz waren hat ein Mönch namens Gregor Mendel viel im
- Klostergarten rumgeärkelt genauer gesagt hat er Erbsen gekreuzt und dabei einiges über den Ablauf der Vererbung
- herausgefunden seine Entdeckungen gingen ziemlich durch die Decke und haben Mendels Karriere ganz schön gepusht
- deshalb müsst ihr euch den Kram jetzt auch um die Ohren [Musik]
- hauen damit ihr im biunterricht was mitzureden habt erklären wir jetzt die wichtigsten Grund Begriffe der Vererbung
- danach zieht euch einfach die Videos über die drei Regeln rein die Mentel zu dem Thema aufgestellt hat der Gregor hat
- also mit den Erbsen Pflanzen hantiert um einfache Erbgänge zu untersuchen womit wir auch schon beim ersten Grundbegriff
- angekommen sind tada der einfache Erbgang beim einfachen Erbgang ist ein Merkmal nur durch ein einzelnes Gen
- bestimmt ein Beispiel dafür ist wer hätte es gedacht die Blütenfarbe von Erbsenpflanzen außerdem werden so auch
- die Blutgruppen des Menschen vererbt falls ihr vergessen habt was ein Gen ist ist eine merkmalsanlage genauer gesagt
- ist es ein Abschnitt auf einem Chromosom der für die Ausbildung eines Merkmals verantwortlich ist wenn ihr jetzt mehr
- verwirrt seid als vorher zieht euch lieber noch mal das Video über Gene und Allele rein so diese Merkmalsausprägung
- nennt sich auch phenotyp es ist also das was man sieht der phenotyp wird vom Genotyp bestimmt Genotyp ist einfach die
- Bezeichnung für die Gene die man hat weiter im Text die drei mischen Regeln gelten nicht für alle Organismen sondern
- nur für Achtung Fachchinesisch diploide Organismen mit haploiden Keimzellen was lasst mich raten ihr fragt euch gerade
- was zum Gärtner ist dipluid eigentlich ganz easy von jedem Chromosom sind je zwei vorhanden wird auch ganz gerne mal
- mit 2n abgekürzt da wir außerdem ja alle nahe zu fließend Altgriechisch sprechen erklärt sich auch das Wort haploid von
- selbst haplos heißt einfach es gibt also immer nur ein chromosomenexemplar das wird
- dementsprechend mit einem n abgekürzt okay ihr erinnert euch Mendels Regeln gelten für dipluide Organismen mit
- hapluiden Keimzellen Keimzelle ist nur noch ein anderes Fachwort für geschlechtszelle die die Erbinformation
- eben nur in einfacher Ausführung tragen warum damit sie dann nach dem verschmelzen wieder diploid sind
- übrigens fast alle Tiere darunter der Mensch und die meisten Pflanzen sind diploide Organismen der Mensch hat 23
- Chromosomenpaare also 46 chromosome ein chromosomsatz von Mami einer von Papi nur die Geschlechtschromosom bilden eine
- Ausnahme denn beim Mann gibt's nicht wie bei der Frau zweimal das gleiche Exemplar also xx sondern ein X und ein Y
- Chromosom so Chromosomen treten also in Paaren auf daher gibt's auch zweimal das gleiche gen jetzt muss das Gen aber
- nicht die gleiche Info enthalten das heißt es gibt unterschiedliche Varianten die Allele genannt werden z.B gibt's
- Allele für Haarfarbe Blutgruppe und auch interessantere Dinge wie die Fähigkeit die Zunge einrollen zu können
- wahrscheinlich hocken jetzt einfach alle vom Bildschirm und versuchen die die Zunge einzurollen und wer drauf unsere
- zwei Möglichkeiten sind jetzt entweder die Allele enthalten beide Male die gleiche Info oder eben nicht um noch ein
- paar neue Fremdwörter in den Raum zu werfen hat man also zwei gleiche Allele nennt sich dat drein erbig oder
- homozyygot sind es aber verschieden schimpft sich das mischerbig oder heterozygot gehen wir jetzt mal davon
- aus dass wir ein heterozygotes Merkmal haben dann bedeutet das für einen Achtung dominant rezessiven Erbgang das
- ein Merkmal das andere unterdrückt das stärkere Merkmal nennt man deshalb dominant geil wäre man beim
- unterdrückten von einem rezessiven Merkmal spricht daher kommt oh Wunder auch der Name für den dominantrezessiven
- Erbgang soweit so gut damit ihr den ganzen Kram nicht umsonst in euch reinschaufelt schauen wir uns Mendels
- ersten Test an er hat erstmal Erbsenpflanzen mit grünen und gelben Samen gekreuzt herauskam ausschließlich
- Pflanzen mit gelben Samen als Mönch hätte Mendel es als Gott gegeben einstufen können hat der alte be Hause
- aber nicht er hat herausgefunden dass das Merkmal der gelben Samen das dominante ist während die Grünen Samen
- rezessiv waren und deswegen bei den Erbsen Kindern nicht auftauchten hatten wir ja eben schon sowas nennt sich stand
- dominant rezessiver Erbgang weiter ins Detail geht's nachher im Video über die erste männlichche Regel dominante
- Merkmale werden übrigens mit einem Großbuchstaben dargestellt z.B steht bei Blütenfarben ein großes R für ein
- dominantes Allel für rote Blüten die rezessiven sind schlauerweise an einem kleinen Buchstaben zu erkennen hier ein
- kleines we weil die rezessive Blütenfarbe weiß ist das mit den Groß und Klein Buchstaben sieht man besonders
- hübsch auf dieser legendären Mendel jubiläumsbriefmke aber nicht wundern hier haben sie sich es einfach gemacht
- und für das Allel für weiße Blüten einfach auch ein R genommen aber dann natürlich ein kleines neben diesem
- Erbgang gibt es übrigens noch den intermediären und den kodominanten Erbgang beim intermediären Erbgang
- entsteht bei heterozygote Merkmal eine Mischform aus beiden Merkmalen das findet ihr z.B bei der Wunderblume bei
- der aus in Blütenfarben weiß und rot rosa wird beide Allele sind also gleich stark für die Merkmalsausprägung
- verantwortlich kannst es wirklich dominant und setzt sich ganz durch daher gibt's nur Kleinbuchstaben zu guter
- Letzt der kodominante Erbgang hier treten ganz einfach beide Merkmale parallel auf ohne dass eine Mischform
- entsteht diesen Vorgang findet ihr unter anderem bei den menschlichen Blutgruppen so jetzt noch mal das wichtigste
- zusammengefasst ein paar Sachen solltet ihr euch wirklich gut merken der einfache Erbgang ist nur durch ein
- einzelnes Gen bestimmt in menschlichen Zellen gibt's von jedem Chromosom zwei nur bei den Keimzellen gibt das Erbgut
- in einfacher Ausführung Allele sind die Varianten eines Gens sind im Erbgut zwei gleiche Allele vorhanden nennt man es
- reinerbig oder homozygot sind verschiedene Allele nennt man es mischerbig oder heterozygot ein
- dominantes Merkmal setzt sich gegenüber dem rezessiven Merkmal durch und wird mit großem Buchstaben dargestellt beim
- dominant rezessiven Erbgang setzt sich ein Merkmal durch im intermediären Erbgang entsteht eine Mischform aus
- beiden Merkmalen z.B Blütenfarbe bei einem Allel für Rot und einem für weiß ergibt dann rosa während im kodominanten
- Erbgang beide Merkmale parallel auftreten wie bei den Blutgruppen der Genotyp ist das erbbild also die Gene
- eines Organismus last but not least der phenotyp ist das Erscheinungsbild das sich aus dem Genotypen ergibt z.B die
- Blütenfarbe mehr zu den verschiedenen Erbgängen und weiteres fachgeschwafel findet ihr im Video über die erste
- mische Regel die unabhängigkeitsregel wenn ihr mehr Infos zu diesem Thema haben wollt dann kommt einfach auf der
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Zum Nachlesen
Mendelsche RegelnDie Mendelschen Regeln beschreiben den Vererbungsvorgang bei Merkmalen, deren Ausprägung von jeweils nur einem Gen bestimmt wird (monogener Erbgang).
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