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1. Mendel'sche Regel - Uniformitätsregel

Biologie - simpleclub6:18 1,2 Mio. Aufrufe veröffentlicht Auf YouTube

Das Wichtigste aus dem Video

Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.

Transkriptautomatisch erstellt · 59 Zeilen
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  1. so willkommen zurück zum zweiten Part der mendelischen Regeln jetzt geht's um die Wurst na ja eher um die Erbse und
  2. zwar gucken wir uns die erste mänlische Regel an diese Regel dreht sich um die erste Nachfolgegeneration bei einer
  3. Kreuzung von reinerbigen Individuen was es damit genau auf sich hat erfahrt ihr in diesem Video also Leute legt die Füße
  4. hoch und lasst euch mit Infos [Musik] berieseln die Regel die wir uns angucken
  5. wollen sagt folgendes kreuzt man zwei Individuen die sich in einem Merkmal unterscheiden aber jeweils reinerbig
  6. sind dann sind die Nachkommen alle Uniform diesen Satz nehmen wir jetzt erstmal auseinander Regel Nummer 1 die
  7. Gregor Mendel aufgestellt hat nennt sich uniformitätsregel nein sie hat nichts mit Uniform zu tun wie kam es also zu
  8. diesem tollen Namen der Mendel kreuzte Erbsen die grüne Samen hatten mit Erbsen mit gelben Samen das Ergebnis in der
  9. nächsten Generation fand er ausschließlich gelbe Samen diese Regel wird uniformitätsregel genannt da in der
  10. nachfolgeneration alle Erbsenpflanzen die gleiche Samenfarbe hatten also Uniform waren bevor es jetzt weitergeht
  11. gibt's einige wichtige Infos bei der Kreuzung von zwei Individuen wird die ausgangsgeneration parentalgenation P
  12. oder einfach Elterngeneration genannt die Nachkommen dieser Generation nennt man die erste Filialgeneration F1 oder
  13. einfach Tochtergeneration die nächsten Generationen werden dann einfach so lange weiter durchnumeriert bis man
  14. keinen Bock mehr hat bei Euch wären dann z.B eure Großeltern die parentalgeneration eure Eltern die
  15. Generation F1 und ihr Wert dann die Generation F2 okay zurück zu der Erbse bei der
  16. uniformitätsregel gibt's eine ganz wichtige Sache die ihr beachten müsst und zwar müssen die beiden Individuen
  17. die man kreuzt in einem Merkmal unterschiedlich sein z.B können Sie unterschiedliche Farben haben außerdem
  18. sind sie dabei aber jeweils rein erbig haben also je zwei gleiche Allele die Uniformität in der ersten
  19. Filialgeneration gilt sowohl für den Genotypen als auch für den phenotypen die Nachkommen sehen alle gleich aus und
  20. haben die gleichen Allele in unserem Fall heißt das kreuzen wir pflanzen mit gelben und grünen Samen haben alle Samen
  21. der nächsten Nachkommen dieselbe Farbe nämlich gelb ein anderes Beispiel sind die erbsenblüten kreuzt man
  22. Erbsenpflanzen mit roten und weißen Blüten zeigt die F1 Generation nur rote Blüten aber warum sind die Samen der
  23. nachkomm denn alle gelb und nicht grün und warum sind die Blüten alle rot und nicht weiß wenn ihr euch das
  24. einleitungsvideo zu den menschenregeln anschaut dann ahnt ihr bestimmt da es sich hier um einen dominant rezessiven
  25. Erbgang handelt setzt sich das stärkere Merkmal durch bei den Samen die Farbe Gelb bei den Blütenfarben ist es die
  26. Farbe Rot leichter zu verstehen ist es wenn man sich den Genotypen anschaut Mendel hat die Pflanzen so lange
  27. rumgezüchtet dass er sich relativ sicher sein konnte nur reinerbige Individuen vor sich zu haben dann hat er eine
  28. reinerbige grüne mit einer rein erbigen gelben erbsenart gekreuzt den Vorgang der Kreuzung kann man in einem
  29. kreuzungsschema darstellen voilà das geht ganz easy oben kommen phenotyp und Genotyp der Eltern hin die Eltern geben
  30. jetzt immer je ein Allel an die Nachkommen weiter das kann man mit einem Strich oder Pfeil vom Elternteil zum
  31. Nachwuchs darstellen um einen besseren Überblick zu behalten kann man auch parallel dazu noch eine Tabelle mit den
  32. Genotypen anlegen da müsst ihr dann die beiden Allele von den Eltern jeweils einzeln in ein Kästchen eintragen für
  33. den einen Eltern oben für den anderen rechts an der Seite für die gelben Samen bedeutet das also der Genotyp der
  34. pgenation lautet groß g groß g der für die Grünen klein g klein g dabei steht groß g für ein dominantes Allel klein g
  35. für ein rezessives in die freien Kästchen kommen dann die Kombis aus beiden Allelen also die Genotypen der
  36. Nachkommen in dem Schema muss man alle Kombinationsmöglichkeiten durchgehen machen wir jetzt
  37. mal es ergeben sich theoretisch vier verschiedene Möglichkeiten sind aber in diesem Fall alle gleich Uniform halt am
  38. Ende entsteht ein guter Überblick über die Verteilung der Allele bei den Blüten ist es der gleiche Spaß während die
  39. Pflanze mit den roten Blüten den Genotypen groß R groß R hat hat die weiße Blüte den Genotypen WW wir sehen
  40. in beiden Beispielen treten in der filial Generation 1 nur heterozygote Individuen auf es ist also in jedem
  41. Genotyp ein dominantes Allel und ein rezessives Allel vorhanden andere Erbgänge laufen nicht nach diesem Schema
  42. ab es liegt also kein dominant rezessiver Erbgang vor einen anderen Erbgang findet ihr bei der Wunderblume
  43. der Erbgang nennt sich intermediär und es setzt sich keine Blütenfarbe durch hier tritt ganz simpel eine Mischform
  44. aus den Blütenfarben der Elterngeneration auf das sieht dann folgendermaßen aus die Allele W und R
  45. sind also sozusagen gleichwertig daher gibt auch keine Unterscheidung in Groß oder Kleinbuchstaben wir nehmen hier
  46. deshalb mal nur kleine um diesen Erbgang vom nächsten zu unterscheiden und schwer zu übersehen sind auch hier alle
  47. Pflanzen der F1 Generation gleich also Uniform so dann gibt's auch noch den sogenannten kodominanten Erbgang
  48. kodominant bedeutet dass wie beim intermediären Erbgang beide Allele gleichwertig sind allerdings treten die
  49. phenotypen jetzt auch gleichzeitig auf es gibt also keine Mischform ein Beispiel für einen kodominanten Erbgang
  50. sind die Blutgruppen beim Menschen hier ergibt die Kreuzung aus den Blutgruppen A und B die Blutgruppe AB beide
  51. Blutgruppen sind also parallel vorhanden ist es keine misch Form entstanden die uniformitätsregel gilt hier aber genauso
  52. fassen wir die erste männische Regel noch mal knaggisch zusammen Kreuz man zwei Individuen die sich in einem
  53. Merkmal unterscheiden aber jeweils reinerbig sind dann sind die Nachkommen alle Uniform sie haben alle samt den
  54. gleichen Genotyp und auch den gleichen phenotyp der Genotyp hat immer beide Allele drin der phenotyp der Nachkommen
  55. hängt dabei aber von der Art des Erbgangs ab also ob es ein dominant rezessiver intermediärer oder
  56. kodominanter Erbgang ist zum Schluss noch eine Preisfrage in welch welchem Verhältnis treten wohl die Blütenfarben
  57. Weiß und Rot in der zweiten Filialgeneration auf schreibt mal in die Kommentare die Antwort gibt's dann im
  58. nächsten Video wenn ihr noch mehr zu dem Thema oder andere mänische Regeln haben wollt dann kommt einfach auf der
  59. simpelclub.de und ladet euch unsere App runter bis gleich

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