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1. Mendel'sche Regel - Uniformitätsregel
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 59 Zeilen
- so willkommen zurück zum zweiten Part der mendelischen Regeln jetzt geht's um die Wurst na ja eher um die Erbse und
- zwar gucken wir uns die erste mänlische Regel an diese Regel dreht sich um die erste Nachfolgegeneration bei einer
- Kreuzung von reinerbigen Individuen was es damit genau auf sich hat erfahrt ihr in diesem Video also Leute legt die Füße
- hoch und lasst euch mit Infos [Musik] berieseln die Regel die wir uns angucken
- wollen sagt folgendes kreuzt man zwei Individuen die sich in einem Merkmal unterscheiden aber jeweils reinerbig
- sind dann sind die Nachkommen alle Uniform diesen Satz nehmen wir jetzt erstmal auseinander Regel Nummer 1 die
- Gregor Mendel aufgestellt hat nennt sich uniformitätsregel nein sie hat nichts mit Uniform zu tun wie kam es also zu
- diesem tollen Namen der Mendel kreuzte Erbsen die grüne Samen hatten mit Erbsen mit gelben Samen das Ergebnis in der
- nächsten Generation fand er ausschließlich gelbe Samen diese Regel wird uniformitätsregel genannt da in der
- nachfolgeneration alle Erbsenpflanzen die gleiche Samenfarbe hatten also Uniform waren bevor es jetzt weitergeht
- gibt's einige wichtige Infos bei der Kreuzung von zwei Individuen wird die ausgangsgeneration parentalgenation P
- oder einfach Elterngeneration genannt die Nachkommen dieser Generation nennt man die erste Filialgeneration F1 oder
- einfach Tochtergeneration die nächsten Generationen werden dann einfach so lange weiter durchnumeriert bis man
- keinen Bock mehr hat bei Euch wären dann z.B eure Großeltern die parentalgeneration eure Eltern die
- Generation F1 und ihr Wert dann die Generation F2 okay zurück zu der Erbse bei der
- uniformitätsregel gibt's eine ganz wichtige Sache die ihr beachten müsst und zwar müssen die beiden Individuen
- die man kreuzt in einem Merkmal unterschiedlich sein z.B können Sie unterschiedliche Farben haben außerdem
- sind sie dabei aber jeweils rein erbig haben also je zwei gleiche Allele die Uniformität in der ersten
- Filialgeneration gilt sowohl für den Genotypen als auch für den phenotypen die Nachkommen sehen alle gleich aus und
- haben die gleichen Allele in unserem Fall heißt das kreuzen wir pflanzen mit gelben und grünen Samen haben alle Samen
- der nächsten Nachkommen dieselbe Farbe nämlich gelb ein anderes Beispiel sind die erbsenblüten kreuzt man
- Erbsenpflanzen mit roten und weißen Blüten zeigt die F1 Generation nur rote Blüten aber warum sind die Samen der
- nachkomm denn alle gelb und nicht grün und warum sind die Blüten alle rot und nicht weiß wenn ihr euch das
- einleitungsvideo zu den menschenregeln anschaut dann ahnt ihr bestimmt da es sich hier um einen dominant rezessiven
- Erbgang handelt setzt sich das stärkere Merkmal durch bei den Samen die Farbe Gelb bei den Blütenfarben ist es die
- Farbe Rot leichter zu verstehen ist es wenn man sich den Genotypen anschaut Mendel hat die Pflanzen so lange
- rumgezüchtet dass er sich relativ sicher sein konnte nur reinerbige Individuen vor sich zu haben dann hat er eine
- reinerbige grüne mit einer rein erbigen gelben erbsenart gekreuzt den Vorgang der Kreuzung kann man in einem
- kreuzungsschema darstellen voilà das geht ganz easy oben kommen phenotyp und Genotyp der Eltern hin die Eltern geben
- jetzt immer je ein Allel an die Nachkommen weiter das kann man mit einem Strich oder Pfeil vom Elternteil zum
- Nachwuchs darstellen um einen besseren Überblick zu behalten kann man auch parallel dazu noch eine Tabelle mit den
- Genotypen anlegen da müsst ihr dann die beiden Allele von den Eltern jeweils einzeln in ein Kästchen eintragen für
- den einen Eltern oben für den anderen rechts an der Seite für die gelben Samen bedeutet das also der Genotyp der
- pgenation lautet groß g groß g der für die Grünen klein g klein g dabei steht groß g für ein dominantes Allel klein g
- für ein rezessives in die freien Kästchen kommen dann die Kombis aus beiden Allelen also die Genotypen der
- Nachkommen in dem Schema muss man alle Kombinationsmöglichkeiten durchgehen machen wir jetzt
- mal es ergeben sich theoretisch vier verschiedene Möglichkeiten sind aber in diesem Fall alle gleich Uniform halt am
- Ende entsteht ein guter Überblick über die Verteilung der Allele bei den Blüten ist es der gleiche Spaß während die
- Pflanze mit den roten Blüten den Genotypen groß R groß R hat hat die weiße Blüte den Genotypen WW wir sehen
- in beiden Beispielen treten in der filial Generation 1 nur heterozygote Individuen auf es ist also in jedem
- Genotyp ein dominantes Allel und ein rezessives Allel vorhanden andere Erbgänge laufen nicht nach diesem Schema
- ab es liegt also kein dominant rezessiver Erbgang vor einen anderen Erbgang findet ihr bei der Wunderblume
- der Erbgang nennt sich intermediär und es setzt sich keine Blütenfarbe durch hier tritt ganz simpel eine Mischform
- aus den Blütenfarben der Elterngeneration auf das sieht dann folgendermaßen aus die Allele W und R
- sind also sozusagen gleichwertig daher gibt auch keine Unterscheidung in Groß oder Kleinbuchstaben wir nehmen hier
- deshalb mal nur kleine um diesen Erbgang vom nächsten zu unterscheiden und schwer zu übersehen sind auch hier alle
- Pflanzen der F1 Generation gleich also Uniform so dann gibt's auch noch den sogenannten kodominanten Erbgang
- kodominant bedeutet dass wie beim intermediären Erbgang beide Allele gleichwertig sind allerdings treten die
- phenotypen jetzt auch gleichzeitig auf es gibt also keine Mischform ein Beispiel für einen kodominanten Erbgang
- sind die Blutgruppen beim Menschen hier ergibt die Kreuzung aus den Blutgruppen A und B die Blutgruppe AB beide
- Blutgruppen sind also parallel vorhanden ist es keine misch Form entstanden die uniformitätsregel gilt hier aber genauso
- fassen wir die erste männische Regel noch mal knaggisch zusammen Kreuz man zwei Individuen die sich in einem
- Merkmal unterscheiden aber jeweils reinerbig sind dann sind die Nachkommen alle Uniform sie haben alle samt den
- gleichen Genotyp und auch den gleichen phenotyp der Genotyp hat immer beide Allele drin der phenotyp der Nachkommen
- hängt dabei aber von der Art des Erbgangs ab also ob es ein dominant rezessiver intermediärer oder
- kodominanter Erbgang ist zum Schluss noch eine Preisfrage in welch welchem Verhältnis treten wohl die Blütenfarben
- Weiß und Rot in der zweiten Filialgeneration auf schreibt mal in die Kommentare die Antwort gibt's dann im
- nächsten Video wenn ihr noch mehr zu dem Thema oder andere mänische Regeln haben wollt dann kommt einfach auf der
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Zum Nachlesen
Mendelsche RegelnDie Mendelschen Regeln beschreiben den Vererbungsvorgang bei Merkmalen, deren Ausprägung von jeweils nur einem Gen bestimmt wird (monogener Erbgang).
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