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2. Mendel'sche Regel - Spaltungsregel
Das Wichtigste aus dem Video
Tipp auf eine Zeit – das Video springt genau dorthin.
Transkriptautomatisch erstellt · 39 Zeilen
- jo Leute hier seid ihr bei der zweiten männischen Regel gelandet die auch spaltungsregel genannt wird während die erste Regel sich um homozygote
- Individuen dreht gucken wir jetzt ausschließlich auf die Vererbung bei heterozygoten Individuen nämlich von denen die bei der Regel 1 herausgekommen
- sind was Mentel sonst noch so herausgefunden hat und was die spaltungsregel besagt erfahrt ihr in diesem
- [Musik] Video natürlich habt ihr euch alle schon die ersten beiden Videos zu den menischen Regeln angeguckt und könnt
- euch noch an alles erinnern daher geht's direkt weiter mit dem vererbungsgebrabbel wir machen einfach da weiter wo wir bei der
- uniformitätsregel aufgehört haben und zwar mit der ersten Filialgeneration der erbsenblüten hier seht ihr noch mal die Erkenntnis der uniformitätsregel alle
- Individuen der ersten Filialgeneration sind Uniform nämlich rot weiter geht's mit der nächsten Generation der zweiten Filialgeneration falls ihr das letzte
- Video gesehen habt habt ihr euch ja wenn ihr total krasser wissenschaftsfreak seid schon Gedanken zur folgenden Frage gemacht in welchem Verhältnis treten die
- Blütenfarben Weiß und Rot in der zweiten Filialgeneration auf beim dominant rezessiven Erbgang sieht es folgendermaßen aus gucken wir uns
- einfach die Kombinationsmöglichkeiten der allela an in der F1 Generation gibt es ausschließlich heterozyygote Individuen das heißt auf deutsch alle
- haben den Genotypen groß R klein W in der Tabelle können wir jetzt abchecken was bei der nächsten Kreuzung passiert hier seht ihr dass es drei Möglichkeiten
- gibt entweder es wir zweimal das Allel für Rot vererbt zweimal das Allel für Weiß oder die Kombi rotweiß das Verhältnis ind dem die Kombination
- auftreten kann man hier super ablesen ein Viertel der Nachkommen haben den Genotypen groß R groß r die Hälfte groß R klein W und wieder ein Viertel zeigt
- den Genotypen klein W klein W zurück zur Ausgangsfrage da sowohl der Genotyp groß R groß r als auch groß R klein W durch das dominante Allel zur roten Farbe
- führen ist das Verhältnis in dem die roten Blüten auftauchen 3 zu ein also drei rote und eine weiße Blüte ja ihr habt gehan stimmt das Verhältnis der
- Genotypen ist aber logischerweise ein Z2 zu ein das sindmer auch schon bei der nächsten also der zweiten Regel angekommen handelt es sich um denen
- dominant rezessiven Erbgang sind in der F2 ein Viertel homozygot mit dominanten Allelen ein Viertel ist homozygot und zeigt das rezessive Merkmal der Rest ist
- heterozygot und zeigt darum das dominante Merkmal anders sieht's wieder beim intermediären Erbgang aus den finden wir wie ihr ja schon wisst unter
- anderem bei der Wunderblume die F1 Generation sieht so aus alle Nachkommen sind heterozygot und hübsch in rosa bei denen die das Video über die erste
- männische Regel schon kennen sollte es jetzt klingeln wie wird jetzt wohl die nächste Generation Aussehen gucken wir uns zuerst mal den Genotypen an wir
- kreuzen also zwei Individuen mit Genotyp klein R klein W das Ergebnis sieht ähnlich aus wie beim dominantrezessiven Erbgang ein Viertel der F2 Generation
- hat den Genotypen klein R klein R ist also rot zweiviertel oder auch die Hälfte hat den Genotypen klein R klein W dass ich beim intermediären Erbgang
- keins der Merkmale komplett durchsetzt aber auch keins ganz überdeckt wird gibt es da wieder die Mischform diese Blumen sind also wieder rosa das letzte Viertel
- mit dem Genotypen kleinw kleinw hat also zweimal das Merkmal weiß ist dann weiß das Verhältnis ist also ein Z2 zu ein einmal rot zweimal rosa und einmal weiß
- und beim Genotypen dementsprechend einmal klein R klein R zweimal klein R klein W und einmal klein W klein W der kodominante Erbgang läuft ganz easy
- genauso ab alles im Verhältnis ein Z Z zu ein so jetzt dürft ihr mal eure grauen Zellen in Anspruch nehmen wir sehen sie jeden Tag und machen uns
- wahrscheinlich nicht allzu viele Gedanken drum unsere Nase Nasen kann man grundsätzlich in zwei Kategorien einteilen entweder Sie haben einen
- konkaven Nasenrücken oder einen konvexen bzw geraden what einfacher entweder man hat eine Hakennase oder eine Stubsnase so wir kreuzen jetzt zwei Leute mit
- einer konkaven od einer konvexen Nase nach Mendels uniformitätsregel kommen dabei ausschließlich Leutchen mit geraden oder konvexen Nasen raus
- Hakennase hört sich aber auch echt gemein an was sagt ihr ist dann für ein Erbgang jawohl dominant rezensiv und die haknase ist das dominante Merkmal laut
- spaltungsregel passiert jetzt in der F2 Generation folgendes das allelgoß H für Hakennase ist dominant daher gibt es ein Viertel das reinerbig ist und das
- dominante Merkmal zeig also auch eine Hakennase hat zwei Viertel sind heterozygot und zeigen auch das dominante Merkmal das letzte Viertel ist
- homozygot und hat das rezessive Merkmal die Stupsnase ihr seht alles ziemlich logisch schreibt euch jetzt die folgenden Infos einfach hinter die Ohren
- und ihr findet euch problemlos im vererbungsdschungel zurecht kreuzt man heterozygote Individuen also in unseren Fällen die F1 Generation untereinander
- so ist die F2 Generation nicht mehr Uniform das Verhältnis zwischen homozygot dominanten heterozygoten und homozygot Genotypen ist ein Z Z zu ein
- das phenotypische Verhältnis zwischen dominantem und rezessiven Merkmal ist 3 Z1 beim intermediären und kodominanten Erbgang ist es im Prinzip genauso das
- Verhältnis des Genotyps ist ein Z2 zu ein hier tritt aber auch der phenotyp im Verhältnis ein Z2 zu ein auf da es in dem Sinne keine Unterscheidungen
- dominant und rezessiv gibt wenn ihr noch mehr zu mänischen regeln wissen wollt dann kommt einfach auf thesimpelclub.de und ladet euch unsere App runter bis
- gleich ا
Zum Nachlesen
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